155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Beginn habe ich als Quereinsteiger alle relevanten Schulungen erhalten und fühlte mich in der Einarbeitung sehr gut betreut
Ladestationen für Elektroautos an allen Dienststellen
- Spannende und herausfordernde Aufgaben ermöglichen lebenslanges Lernen
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- Work Life Balance
- Image
Mehr technische Weiterbildungen.
Nette Kollegen, verständnisvolle und gute direkte Vorgesetzte. Klare Teamabsprachen und Wissensaustausch.
Das Image des BSI in der Öffentlichkeit ist gut.
Dank mobilem Arbeiten, Homeoffice und Gleitzeit ist eine gute Vereinbarung von Privat- und Berufsleben möglich.
Wer als Cybersecurityexperte nur das große Geld verdienen will, geht nicht in den öffentlichen Dienst. Das Gehalt ist nicht schlecht, aber besser geht natürlich immer ;)
Da ist aber nicht das BSI sondern das starre Tarifsystem des ÖD Schuld.
Dafür gibt es aber spannende Aufgaben, viel Freiheit und Flexibilität. Das ist mir lieber als das große Geld zu machen.
Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben im IT-Securitybereich.
Natürlich abhängig von der Stelle ;)
Freundliche Vorgesetzte und flache Hierarchien sorgen für eine entspannte Arbeitsatmosphäre.
Es sollen keine Überstunden gemacht werden und diese Ansage wird hier ernst genommen - bei mehr als 40 Überstunden gibt es ein Gespräch mit der Leitung und der Personalvertretung um einen Stunden-abbau-plan zu erstellen.
Das BSI wächst im Moment sehr stark wodurch es viele neue und jüngere Kolleginnen und Kollegen gibt - dies ist selbstverständlich nicht per se gut oder schlecht, jedoch ist es als Berufseinsteiger doch sehr angenehm mit Personen zusammenzuarbeiten, die einen ähnlichen Hintergrund haben.
Für mich als Informatiker gibt es kaum ein spannenderes Arbeitsumfeld: den Schutz von kritischer Infrastruktur und die sichere Gestaltung des digitalen Wandels sind wichtige und spannende Aufgaben.
Möglichkeit auf Homeoffice (regelmäßig) sowie mobiles Arbeiten (bei Bedarf). Neben 30 Tagen Urlaub, besteht der Anspruch auf bis zu 24 Tage Zeitausgleich.
Bis zu zwei Wochen Weiterbildung pro Jahr.
Bewegungsmelder auf Toiletten, Teeküchen und in den Fluren könnten vermutlich viel Energie sparen.
Eine Klimaanlage wäre von Vorteil. Die Büros sind für die Anzahl der Personen teilweise etwas sehr klein.
Die Atmosphäre ist sehr gut innerhalb des Teams. Zwischen den Abteilungen ist es manchmal nicht immer optimal, aber man kann sich nicht beklagen.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Im Verhältnis zur freien Wirtschaft wird nur mittelmäßig bezahlt. JobRad ist leider nicht verfügbar. Hier sollte man die Umweltaspekte und die Verantwortung als Behörde gerecht werden.
Die Arbeit an sich. Und dass man mitgestalten und kreativ werden kann.
Wenn man dann doch merkt, dass man in einer Behörde arbeitet. Aber da kann das BSI manchmal nichts für.
New Work sollte kein Rückschritt sein. Home Office muss weiterhin unkompliziert möglich sein. Auch für Leute ohne Kinder oder pflegebedürftige Angehörige. Wieso sollten sich IT-Fachkräfte denn bewerben, wenn das jedes Unternehmen einfach bietet. Habt Vertrauen in die Mitarbeiter, die bewiesen haben, dass sie in den 1,5 Jahren ihre Arbeit auch ordentlich von Zuhause machen. Mehr als zwei Tage im Büro ist doch schon fast albern.
In der Abteilung DI kann ich nicht meckern. Tolle Arbeitskollegen, teils sehr junge Teams. Die Arbeit ist interessant und macht Spaß. Bei uns haben wir viel Projektarbeit. Natürlich ist das manchmal stressig. Man kann sich aber immer auf die Kollegen verlassen.
Super Image
Man kann um 6 Uhr anfangen oder auch um 9/10 Uhr. Funktionszeit ist Mo - Do 9-15:30 und Fr 8-13:30 Uhr. Das bedeutet, dass min eine Person aus dem Referat da sein muss. Also ist es eigentlich nicht problematisch, auch einfach mal früher Schluss zu machen. Arzttermine kann man in Absprache auch flexibel legen. Klar hat man mal mehr und mal weniger zu tun. Insbesondere bei Projektarbeit. Aber ich kann mich trotz vieler Projekte nicht beschweren. Überstunden können in anderen Phasen dann abgefeiert werden. Derzeit hilft Home Office sehr, die Work-Life-Balance zu verbessern. Aber wie es aussieht, sollen wir „nach Corona“ wieder oft ins Büro gehen. Das ist total altmodisch.
Aufstiegschancen über Referatsleiter sind relativ rar und werden sehr politisch besetzt. Wer kann gut mit wem im Innenministerium. Weiterbildungen sind immer gern gesehen und werden unterstützt
Als Beamte gut. Aber das ganze System ist etwas blöde. Ein gelernter Programmierer, mit super Skills würde sich nicht bewerben, wenn er nur einen Job im mittleren Dienst bekäme.
Könnte man mal mehr machen
Klar gibt es immer auch Ausnahmen und ich kann hier hauptsächlich die Abteilung DI und die Kollegen, mit denen ich sonst abteilungsübergreifend zusammenarbeite bewerten. Aber ich hab mich selten so wohl gefühlt. Und das von Tag 1.
Was ich so mitbekomme, ist das entsprechend dem öffentlichen Dienst
Kommt auf die Vorgesetzten an. Ich hab bisher gute Erfahrungen gemacht
Manchmal schon ein bisschen peinlich diese Ausfälle. Im Home Office funktioniert es aber dank skype, Diensthandy etc ganz gut. Wir sollen wieder im Büro arbeiten? Aus zweier Büros sind mittlerweile teils 4er Büros geworden. Wie soll man da in Ruhe an technischen Richtlinien arbeiten oder Meetings abhalten? Ne danke!
Kommt drauf an, von wo die kommt. Manchmal ist der Flurfunk einfach schneller. Trotz Corona. Aber im Grunde funktioniert es ganz gut. Kommt natürlich auch auf den bzw die Vorgesetze/n an.
Ja, man bemüht sich und die Frauen tun sich im woman@bsi zusammen. :-)
Super duper toll!
Mich betrifft es zwar nicht, aber viele Kollegen meckern über die Parkplatzsituation. Generell ist das BSI aber auch durch die Straßenbahn oder den buss erreichbar
Die Kollegen sind alle super nett
Da ich noch nicht so lange da bin, kann ich da nicht viel zu sagen, aber ich denke, dass die Aufstiegschancen begrenzt sind. Das liegt aber auch an der Struktur des öffentlichen Dienstes
Da hier in manchen Bewertungen geklagt wurde glaube ich, dass das referatsabhängig ist. Ich kann zu meinen Vorgesetzten (auch mehr als eine Stufe über mir) nichts negatives sagen und komme sehr gut mit ihnen zurecht
Finde ich gut. Gerade zu Corona wurden alle Kollegen ins Homeoffice geschickt und das Homeoffice ist auch ohne Probleme machbar und wird vom BSI auch voraussichtlich in Zukunft unterstützt, wenn es gewünscht ist. Da ich im Sommer 2020 angefangen habe lief die Einarbeitung ebenfalls über das Telefon ab, was trotzdem recht gut funktioniert hat.
Das Thema IT-Sicherheit ist sehr interessant, aber die Aufgaben können je nach Referat etwas eintönig sein
Durch mobiles Arbeiten, Telearbeit und flexible Arbeitstzeiten lässt sich Familie und Job optimal unter einen Hut bringen.
Verständnisvolle Vorgesetzte, Fehlerkultur leicht verbesserungswürdig
Aufgaben am Arbeitsplatz vielfältig, durch Hospitationen in anderen Bereichen besteht die Möglichkeit, den Horizont zu erweitern, leider sind Hospitationen selten wegen dem Tagesgeschäft machbar
Das seriöse Erscheinungsbild und die Work-Life-Balance.
Vieles. Die Details gehören hier jedoch nicht hin.
Referaten und deren Leitung mehr „über die Schultern schauen“.
Abhängig vom Referat
Augenscheinlich ziemlich gut, allerdings in meinen Augen referatsabhängig.
Super. Stundenkonto, Gleitzeit, Home-Office zu Corona-Zeiten
Fand ich angemessen.
Gut, wenn ein persönlicher Nutzen daraus erzielt werden kann.
Auch völlig problemlos.
Selten so enttäuscht und getäuscht worden.
Gut.
Die private Kommunikation ist oftmals intensiver als die dienstliche.
Kann ich nichts Negatives berichten.
Referatsabhängig. Im IT-Bereich kann es bestimmt sehr interessant sein.
So verdient kununu Geld.