32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Hilfe kommt schnell und ohne Drama – gerade wenn es eng wird.
Projektspitzen sind teilweise sehr intensiv. Das ist Beratung – aber es gibt Fälle, in denen die Belastung stärker über Einzelne läuft als nötig.
Potenzial sehe ich eher darin, die eigenen Stärken und Erfolge konsistenter nach außen sichtbar zu machen.
Sehr angenehme, professionelle Atmosphäre mit hohem Anspruch, aber ohne „kalt“ zu sein. Leistung zählt, gleichzeitig ist der Umgang respektvoll und menschlich. Auch in stressigen Phasen bleibt der Ton überwiegend fair – das macht viel aus.
In normalen Phasen gut steuerbar, in Peak-Phasen deutlich fordernd.
Die Lernkurve ist sehr hoch – vor allem durch Projektarbeit, Feedback und Verantwortung.
Eines der größten Highlights. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen, springt ein, wenn es eng wird, und zieht gemeinsam durch. Ich habe bisher keine Ellenbogenmentalität erlebt. Gemeinsam gehen wir die Projekte an.
Fordernd, aber fördernd. Erwartungen sind meist klar und Feedback kommt zeitnah. Wenn man Verantwortung übernehmen will, wird das unterstützt. Unterschiede je nach Projektleitung gibt es natürlich, aber insgesamt sehr fairer Umgang.
Professionelles Setup, gute Tools/Vorlagen, insgesamt reibungslose Zusammenarbeit. Flexibilität ist im Rahmen der Projektrealität vorhanden. Man merkt, dass pragmatische Lösungen gesucht werden, statt Dinge unnötig kompliziert zu machen.
Grundsätzlich offen, direkt und lösungsorientiert. Was noch besser werden kann: bei kurzfristigen Prioritätswechseln kommt Information manchmal spät oder über mehrere Kanäle. Das ist selten böse gemeint, sondern projektgetrieben.
Sehr abwechslungsreiche Projekte mit echtem Lernpotenzial.
Sehr kollegiales Umfeld, spannende Projekte im öffentlichen Sektor, viel Vertrauen, gute Entwicklungsmöglichkeiten und insgesamt eine angenehme, professionelle Kultur.
Wie in der Beratung üblich, gibt es projektabhängig auch Phasen mit höherer Auslastung und vielen Abstimmungen. Das ist aber aus meiner Sicht im Rahmen und wird im Team gut aufgefangen.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Wenn man etwas weiterentwickeln möchte, dann vielleicht vor allem die weitere Strukturierung interner Wissensweitergabe zwischen Projekten, damit Erfahrungen noch schneller teamübergreifend nutzbar werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und professionell. Es wird konzentriert gearbeitet, gleichzeitig ist der Umgang miteinander offen, respektvoll und unterstützend. Gerade in intensiveren Projektphasen merkt man, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein gutes und glaubwürdiges Image. Die Arbeit ist fachlich fundiert, seriös und nah an den tatsächlichen Herausforderungen der Kunden. Das wirkt nach innen wie nach außen konsistent.
Für eine Beratung ist die Work-Life-Balance aus meiner Sicht gut. Natürlich gibt es projektabhängig intensivere Phasen, aber insgesamt wird darauf geachtet, realistisch zu planen und flexibel zu arbeiten. Eigenverantwortung und Vertrauen spielen dabei eine große Rolle.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Besonders hilfreich finde ich, dass man durch die Projektarbeit schnell viel lernt und Verantwortung übernehmen kann. Feedback und Entwicklung werden nicht nur formal, sondern auch im Alltag begleitet. Zusätzlich gibt es jedes Jahr ein Fortbildungsprogramm mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten.
Das Gehalt empfinde ich als sehr fair und passend zur Verantwortung und zu den Aufgaben. Dazu kommen Rahmenbedingungen, die insgesamt stimmig sind. Für mich passt das Gesamtpaket.
Besonders positiv finde ich, dass viele Projekte einen direkten gesellschaftlichen Nutzen haben, weil sie öffentliche Strukturen verbessern. Das gibt der Arbeit für mich zusätzlich Sinn. Die Reisen werden meistens per Bahn und somit auch nachhaltig angetreten.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Man unterstützt sich fachlich und menschlich, ohne dass es künstlich wirkt. Gerade in der Beratungsarbeit mit öffentlichen Kunden, wo Projekte oft komplex und abstimmungsintensiv sind, ist das ein großer Pluspunkt.
Das Team ist insgesamt eher jung, aber es sind auch KollegInnen mit sehr langer Berufserfahrung dabei. Der Umgang zwischen allen KollegInnen ist wertschätzend und kollegial.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als wertschätzend, professionell und ansprechbar. Es gibt Vertrauen, zugleich aber auch Orientierung und hilfreiches Feedback. Besonders positiv ist, dass Verantwortung übertragen wird, ohne jemanden damit allein zu lassen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und professionell. Die technische Ausstattung ist sehr gut und die Arbeitsweise unterstützt flexibles sowie effizientes Arbeiten. Das hilft gerade in projektorientierten Beratungskontexten sehr.
Die Kommunikation ist insgesamt klar, transparent und lösungsorientiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und relevante Informationen werden gut weitergegeben. Es gibt klar strukturierte und regelmäßige interne und projektbezogene Abstimmungsrunden.
Ich nehme das Unternehmen als fair und respektvoll wahr. Leistung, Zusammenarbeit und Professionalität stehen im Vordergrund. Im Arbeitsalltag hatte ich den Eindruck, dass unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven selbstverständlich akzeptiert werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und inhaltlich anspruchsvoll. Wer sich für Organisationsentwicklung, Verwaltungsmodernisierung und die Arbeit mit öffentlichen Auftraggebern interessiert, findet hier sehr spannende Themen mit echter Relevanz.
Ich arbeite sehr gern hier, weil ich mich als Student nicht wie „Zuarbeit“ fühle, sondern wirklich eingebunden werde. Das Team ist hilfsbereit, die Themen sind spannend und man lernt schnell. Gleichzeitig ist es Beratung: Wenn Projekte heiß laufen, wird die Taktung höher und es kann kurzfristig werden. Insgesamt überwiegen für mich klar die positiven Aspekte – deshalb 4 Sterne.
Onboarding für Studierende noch standardisierter (Checkliste: Tools, Standards, „so arbeiten wir“, Ansprechpartner).
Mehr Vorlauf und klarere Prioritäten, wenn möglich – gerade für Studierende mit Uni-Terminen.
Sehr angenehm, leistungsorientiert, aber menschlich – man fühlt sich schnell als Teil des Teams.
Seriös, qualitativ gut – bekannt in der Nische.
In normalen Phasen gut mit dem Studium vereinbar; in Peaks braucht es klare Abstimmung, die ich einfordere.
Sehr gute Lernkurve „on the job“; ein klarer Studierenden-Pfad (Trainings/Best Practices) wäre top.
fair/marktüblich/gut – insgesamt passend, Transparenz über Entwicklungsschritte wäre ein Plus. Mehr geht aber immer
Wirklich stark – Hilfe kommt schnell und ohne Diskussion.
Fordernd, klare Erwartungen, gutes Feedback; Unterschiede je nach Projektleitung.
Professionell, flexibel im Rahmen der Projekte.
Meist offen und direkt; bei kurzfristigen Änderungen manchmal etwas „last minute“.
Für Studis überdurchschnittlich spannend und nah an „echter“ Beratung.
Die internen Prozesse und Kommunikation sollten mit dem Unternehmenswachstum stärker mitwachsen. Klarere Strukturen bei Rollen, Verantwortung und Entwicklung würden die ohnehin sehr gute Arbeit noch besser machen.
Das Miteinander ist von Vertrauen und Kollegialität geprägt. Man unterstützt sich gegenseitig, auch bei hohem Workload. Insgesamt herrscht eine professionelle, gleichzeitig aber auch menschliche Atmosphäre.
BSL hat sich im Public Sector einen sehr guten Ruf erarbeitet – als seriöser, praxisnaher und verlässlicher Partner. Projekt mit echtem gesellschaftlichen Bezug.
Phasenweise ist die Belastung hoch – das ist in der Beratung erwartbar. Trotzdem achtet BSL zunehmend auf individuelle Bedürfnisse. Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und eine offene Urlaubsregelung helfen, aber Selbstfürsorge bleibt in der eigenen Verantwortung.
Individuelle Entwicklung ist möglich, und es gibt regelmäßige Feedbackformate. Die internen Karrierepfade könnten jedoch klarer beschrieben und kommuniziert werden – insbesondere in der Übergangsphase von Berater- zu Seniorrollen.
Ein echtes Plus: Der Umgang im Team ist wertschätzend, ehrlich und hilfsbereit – unabhängig von Rolle oder Erfahrung. Auch standort- und projektübergreifend funktioniert der Austausch gut. Neue Kolleg:innen werden offen aufgenommen.
Führungskräfte sind fachlich stark und ansprechbar. Entscheidungen werden aber nicht immer transparent kommuniziert, insbesondere bei strategischen Entwicklungen. Feedback wird begrüßt.
Moderne IT-Ausstattung, Homeoffice-Ausstattung ist gegeben. Remote-Arbeit funktioniert reibungslos.
In Projektteams funktioniert Kommunikation zumeist gut. Auf Unternehmensebene fehlt es manchmal an Stringenz – z. B. bei Zuständigkeiten oder interner Weiterentwicklung.
BSL bietet inhaltlich sehr spannende Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert. Der Fokus auf öffentliche Institutionen bringt Tiefe und Sinn in die Arbeit. Es gibt viel Gestaltungsspielraum, auch bei jungen Berater:innen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundlich und kollegial. Über Teams kann man jederzeit jeden Kollegen oder Vorgesetzten erreichen.
Als Student ist es optimal, weil man seine Arbeit wirklich selbst einteilen kann. Für mich war es eine sehr gute Work Life Balance.
Es gibt immer Aufstiegmöglichkeiten
Bei verschiedenen Events kommt das Miteinander mehr zur Geltung und durch Workshops hat man auf jeden Fall eine gute Zeit.
Sehr freundlich und kollegial
Man bekommt einen Arbeitslaptop gestellt und als Berater natürlich auch die Reise und Kostkosten.
Die Kommunikation läuft vor allem online, was manche Herausforderungen mit sich bringt. Man muss ein Typ für remote jobs sein
Ich durfe in verschiedenen Bereiche schnuppern. Von recruiting-Vorbereitung, zu Event-gestaltung, Telefonaten/Recherche und klassischen Verwaltungsaufgaben.
Einiges. An dieser Stelle sei nur eines hervorgehoben: die Firma berücksichtigt sehr stark die individuellen Rahmenbedingungen (Teilzeit, fixe Privattermine unter der Woche etc.). Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist mehr als gegeben.
Alle Beteiligten haben Spaß an ihrer Arbeit
Höchste KundInnenzufriedenheit. Aufgrund der Größe der Firma einfach nicht überall bekannt
Beratung verlangt Einsatz
Der jeweilige Karriereweg wird sehr individuell gefördert, je nachdem was man braucht, um sich weiterzuentwickeln
Wenig Sozialleistungen, sehr gutes Gehalt
Wenig Vorgaben der Firma, eigenverantwortliches Handeln gefragt (bspw. Bahn vor Flugzeug)
Unschlagbar. Gegenseitig unterstützend
Alter spielt keine Rolle
Immer im besten Sinne der Firma und Verantwortlichkeit für die Mitarbeitenden
Sehr gute Ausstattung
Hohe Transparenz, alle Hierarchiestufen reden miteinander
Fortschrittlich
Beratung ist einfach interessant
Flexibilität, kreative Firmenevents
Schwächen in der Kommunikation und dem Umgang mit den Mitarbeitenden. Gelegentlich werden Kollegen belächelt oder es fallen zynische Kommentare. Projektmanagement ausbaufähig.
Die hohe Fluktuation in den Griff bekommen, bzw. hinterfragen wie diese Zustande kommt und warum das Unternehmen nicht wächst.
Kommt drauf an, mit wem (für wen) man arbeitet.
Habe ansonsten nirgends was von der Firma gehört oder gesehen, aber sie hat trotzdem einige Referenzen vorzuweisen.
Dass man noch Student/Studentin ist und man noch Zeit für andere Dinge braucht, wird größtenteils berücksichtigt.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass eine wirkliche Weiterentwicklung möglich ist. Man bekommt Arbeitsaufträge, wenn es was zu tun gibt, aber diese beschränken sich auf obengenannte Tätigkeiten. Von Weiterbildungen, Zertifizierungen etc. sind Werkstudierende leider ausgeschlossen.
Der Branche und der Größe des Unternehmens entsprechend.
Da zum Großteil digital gearbeitet wird, habe zumindest ich nie etwas ausdrucken müssen und es wird viel Bahn gefahren. Für umfassende umweltbewusste und sozialbewusste Maßnahmen ist das Unternehmen m.M. nach zu klein bzw. es passt nicht zur Branche.
Teilweise keine Konstruktivität in der Kommunikation. Anfragen, Hinweise werden ignoriert
Ein Großteil der Belegschaft arbeitet 100% remote. Dafür wird man auch entsprechend ausgestattet.
Die Art und Weise der Kommunikation ist bei einigen fragwürdig, hier besteht auf jeden fall Verbesserungspotential.
Die Aufgaben beschränken sich auf Arbeiten im Hintergrund, d.h. Recherche, die Auswertung von Befragungen, das Erstellen von Präsentationen etc. Kundenkontakt gibt es leider kaum und auch von den weiteren, etwas spannenderen Aufgaben in der Beratung bekommt man nicht allzu viel mit.
Umgang mit Kollegen und Übertragung von interessanten Aufgaben.
Manchmal wahrgenommene Schwächen in der Personalführung.
Onboarding und Einarbeitung etwas verbesserungsbedürftig.
Kein Bigplayer, aber sehr guter Ruf
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden gefördert
etwas überdurchschnittlich
Reisen überwiegend mit der Bahn
Flexibel im Homeoffice, beim Kunden oder bei Bedarf im Büro
Zusammenhalt, Einblick in ein komplett anderes Beratungsumfeld
Sehr viel Arbeit mit Zeitdruck, kein Aufschreiben/Vergüten von Überstunden, kaum Fortbildungsmöglichkeiten
Den Mitarbeitern Fortbildungen anbieten zur besseren Qualifizierung bzw. Erweiterung von Fachwissen
Keiner meiner Freunde kannte die Firma
Keine Fortbildungsmöglichlichkeiten. Einstieg nach dem Prinzip: Eiswasser und Schwimmenlernen
Schlechte Verhandlung meinerseits, jedoch auch zuviel Arbeitsstunden und damit schlechter Stundenlohn
Vor allem Bahnfahrten sind gefördert worden
Kaum Work Life Balance
Wochenendarbeit um Projekt abzuschließen
So verdient kununu Geld.