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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 32 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich arbeite sehr gern hier, weil ich mich als Student nicht wie „Zuarbeit“ fühle, sondern wirklich eingebunden werde. Das Team ist hilfsbereit, die Themen sind spannend und man lernt schnell. Gleichzeitig ist es Beratung: Wenn Projekte heiß laufen, wird die Taktung höher und es kann kurzfristig werden. Insgesamt überwiegen für mich klar die positiven Aspekte – deshalb 4 Sterne.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Hilfe kommt schnell und ohne Drama – gerade wenn es eng wird.
Sehr kollegiales Umfeld, spannende Projekte im öffentlichen Sektor, viel Vertrauen, gute Entwicklungsmöglichkeiten und insgesamt eine angenehme, professionelle Kultur.
Einiges. An dieser Stelle sei nur eines hervorgehoben: die Firma berücksichtigt sehr stark die individuellen Rahmenbedingungen (Teilzeit, fixe Privattermine unter der Woche etc.). Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist mehr als gegeben.
Umgang mit Kollegen und Übertragung von interessanten Aufgaben.
Projektspitzen sind teilweise sehr intensiv. Das ist Beratung – aber es gibt Fälle, in denen die Belastung stärker über Einzelne läuft als nötig.
Wie in der Beratung üblich, gibt es projektabhängig auch Phasen mit höherer Auslastung und vielen Abstimmungen. Das ist aber aus meiner Sicht im Rahmen und wird im Team gut aufgefangen.
Onboarding für Studierende noch standardisierter (Checkliste: Tools, Standards, „so arbeiten wir“, Ansprechpartner).
Schwächen in der Kommunikation und dem Umgang mit den Mitarbeitenden. Gelegentlich werden Kollegen belächelt oder es fallen zynische Kommentare. Projektmanagement ausbaufähig.
Sehr viel Arbeit mit Zeitdruck, kein Aufschreiben/Vergüten von Überstunden, kaum Fortbildungsmöglichkeiten
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Wenn man etwas weiterentwickeln möchte, dann vielleicht vor allem die weitere Strukturierung interner Wissensweitergabe zwischen Projekten, damit Erfahrungen noch schneller teamübergreifend nutzbar werden.
Die internen Prozesse und Kommunikation sollten mit dem Unternehmenswachstum stärker mitwachsen. Klarere Strukturen bei Rollen, Verantwortung und Entwicklung würden die ohnehin sehr gute Arbeit noch besser machen.
Potenzial sehe ich eher darin, die eigenen Stärken und Erfolge konsistenter nach außen sichtbar zu machen.
Mehr Vorlauf und klarere Prioritäten, wenn möglich – gerade für Studierende mit Uni-Terminen.
Die hohe Fluktuation in den Griff bekommen, bzw. hinterfragen wie diese Zustande kommt und warum das Unternehmen nicht wächst.
Der am besten bewertete Faktor von BSL Managementberatung ist Kollegenzusammenhalt mit 4,8 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Ein echtes Plus: Der Umgang im Team ist wertschätzend, ehrlich und hilfsbereit – unabhängig von Rolle oder Erfahrung. Auch standort- und projektübergreifend funktioniert der Austausch gut. Neue Kolleg:innen werden offen aufgenommen.
Eines der größten Highlights. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen, springt ein, wenn es eng wird, und zieht gemeinsam durch. Ich habe bisher keine Ellenbogenmentalität erlebt. Gemeinsam gehen wir die Projekte an.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Man unterstützt sich fachlich und menschlich, ohne dass es künstlich wirkt. Gerade in der Beratungsarbeit mit öffentlichen Kunden, wo Projekte oft komplex und abstimmungsintensiv sind, ist das ein großer Pluspunkt.
Bei verschiedenen Events kommt das Miteinander mehr zur Geltung und durch Workshops hat man auf jeden Fall eine gute Zeit.
Wirklich stark – Hilfe kommt schnell und ohne Diskussion.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BSL Managementberatung ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
In normalen Phasen gut mit dem Studium vereinbar; in Peaks braucht es klare Abstimmung, die ich einfordere.
Die schlechte Work-Life Balance hat in meiner Zeit zu zahlreichen Kündigungen geführt. Erwartet wird manchmal Erreichbarkeit bis in die Nacht hinein und Arbeit am Wochenende. Da die Firma faktisch keine Büros hat, muss die Arbeit zuhause erledigt werden.
Beratung ist und bleibt herausfordernd. Unter dem Strich passen Geld, Freizeit und Arbeit zusammen!
Beratungsgeschäft ist kein 9to5-Job. Dennoch bemüht man sich ständig, alles in Balance zu halten.
Überstunden werden erwartet, aber nicht bezahlt. Arbeit häufig auch am Wochenende
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 22 Bewertungen).
Es gibt gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Besonders hilfreich finde ich, dass man durch die Projektarbeit schnell viel lernt und Verantwortung übernehmen kann. Feedback und Entwicklung werden nicht nur formal, sondern auch im Alltag begleitet. Zusätzlich gibt es jedes Jahr ein Fortbildungsprogramm mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten.
Individuelle Entwicklung ist möglich, und es gibt regelmäßige Feedbackformate. Die internen Karrierepfade könnten jedoch klarer beschrieben und kommuniziert werden – insbesondere in der Übergangsphase von Berater- zu Seniorrollen.
Sehr gute Lernkurve „on the job“; ein klarer Studierenden-Pfad (Trainings/Best Practices) wäre top.
Die Lernkurve ist sehr hoch – vor allem durch Projektarbeit, Feedback und Verantwortung.
Es gibt immer Aufstiegmöglichkeiten