32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit ruhiger Hand wird durch Corona gesteuert. Sehr schnell wurde die Situation ernst, aber auch als Chance begriffen.
Wir arbeiten 100% digital. Monitore etc. für das Homeoffice wurden schon vor Corona beschafft.
Kleiner Branchenprimus.
Wir arbeiten an einer Work-Life-Balance. Und werden auch immer daran arbeiten müssen.
Wir arbeiten und halten zusammen. Hier gibt es keine Ellenbogen.
überwiegend junge Kollegen.
Corona zeigt erst, dass wir gute Chefs haben. Wir stehen alle zusammen.
Offene Kommunikationskultur. Eine digital agierende Firma - Videokonferenzen sind nicht nur seit Corona Standard.
Beratung halt.
Die Situation wurde schnell ernst genommen und digitale Kommunikationswege nach Möglichkeit erweitert.
Familiär, aber bedingt durch die Verteilung über ganz Deutschland auch häufig virtuell und als Einzelkämpfer beim Kunden unterwegs.
Renommiert im Public Sector
Flexibles Arbeiten, weitegehnde Hoheit über den eigenen Terminkalender, Überlastungen können ohne Probleme kommuniziert werden.
Eher eigeninitiativ, individuell verhandelt als standardisiert
Big Four vergleichbar
Unterwegs mit 100 % Okostrom.
Digitale Nomade: Homeoffice, ICE und Hotel sind die Arbeitsumgebung.
Gleichberechtigt, sachlich, schnell. Viel über Teams, Telefon etc.
Dem Beratungsgeschäft inhärent: projektabhängig
Generell finde ich die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Da viel im Homeoffice gearbeitet wird hat man leider nicht so viel persönlichen Austausch wie in festen Büros.
Bisher wurde auf persönliche Belange immer Rücksicht genommen und das flexible Arbeitsmodell ließ sich gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Man hat stets die Chance dazuzulernen
Die Kollegen und Chefs sind alle sehr nett und offen zueinander
Da remote gearbeitet wird, erhält jeder Mitarbeiter die technische Ausstattung von BSL. Bei Wünschen z.B. extra Bildschirm gibt man Bescheid und bekommt das Equipment ohne Probleme entsprechend zugeschickt.
Kommunikation findet hauptsächlich über verschiedene online Kanäle oder übers Telefon statt
Frauen werden als Arbeitsgeberinnen absolut geschätzt, allerdings ist der Großteil der Mitarbeiter (noch) hauptsächlich männlich.
Man hat von Beginn an viel Verantwortung. Durch die hohe Fluktuation bei BSL, erhält man schnell viel Verantwortung.
Dort wo Organisation gefragt ist, springen die Mitarbeiter in die Bresche.
Vor dem Kunden schämt man sich häufig für verschobene Fristen und wechselndes eigenes Personal.
Mangelndes Management wird wie ein Mantra als "agil" beschrieben, die schlechten Arbeitsbedingungen als "modernes Arbeiten"
Einen Teil der Führung austauschen oder von einem Teil der Führungsaufgaben befreien.
Kollegen nett. Schicksalsgemeinschaft. Führung eher bescheiden.
Manche in der Branche kennen die Firma.
Überstunden werden erwartet, aber nicht bezahlt. Arbeit häufig auch am Wochenende
Gibt es nicht.
Weiterbildung verursacht Kosten, wird deshalb eher bescheiden gefördert. Karriere kann man kaum machen. Dafür ist die Firma zu klein.
In der Regel super
360 Tage im Jahr nur fordernd. Missmanagement wird auf die Untergebenen abgewälzt.
Es gibt Diensthandy und -laptop. Büros spart man sich. Ab und an, wenn mehrere Personen an einem Ort sind, wird - nach Rücksprache mit der Geschäftsführung - ein Tagesbüro gemietet.
BSL ist klein. Insofern hat man in der Regel einen guten Überblick. Das was passiert spricht sich rum.
Ist OK. Zusätzliche Leistungen zum Gehalt gibt es nicht.
Etwa 90 % Männer bei BSL. Für Frauen sei der Job zu hart, heißt es unter der Hand
Ja, die Aufgaben sind abwechslungsreich und teils interessant.
Toller Zusammenhalt. Familiär und trotzdem professionell. Toll fand ich die flachen Hierarchien und die Möglichkeit, schnell Verantwortung zu übernehmen. Es herrscht ein eigener BSL-Spirit: Beständig - Sichtbar - Leidenschaftlich.
Beste Berater für Public Sector seit vielen Jahren.
Ist und bleibt - trotz aller Fürsorge - eine Beratungsfirm. Die Projekte geben den Takt vor. Wer an der Sache zielgerichtet, konzentriert und motiviert arbeitet, hat eine gute Work-Life-Balance. Es hängt immer von einem selbst ab.
Was benötigt wird, wird geliefert.
Es wird uberwiegend Bahn gefahren.
Besser geht es nicht.
Eigenverantwortung wird groß geschrieben. Dennoch sind die Chefs immer erreichbar, hören zu und stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
Alles was das digitale Herz begehrt ist vorhanden: Surface Books 2...
Per E-Mail, Telefon und Skype. Modernes Arbeiten wird hier garantiert. Andere reden von Digitalisierung, BSL ist da schon (Skype, Teams, Coworkingspace)... Eine total digitale Beratungsfirma
Beratung halt.
Beratung halt.
Unter den Kollegen gut, jedoch kam nie ein richtiger Korpsgeist auf. Gelebter Teamspirit schaut definitiv anders. Häufig hatte man den Eindruck, die Geschäftsführung hat nur an der erfolgreichen Außenwirkung des Unternehmens Interesse.
In Ordnung.
Typisch für Beratung.
Hängt stark von Geschäftsführung ab. Auch hier fehlen klare, "unternehmensweite" Richtlinien.
Gehalt und Perspektiven sind für die normalen Berater sehr durchschnittlich.
Spielt keine Rolle.
Der Zusammenhalt ist im Team gut.
Die Teams sind relativ jung. Von daher kann hierzu nichts näheres gesagt werden.
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität ist hier frappierend. Erfolgreiche und langfristig orientierte Personalführung schaut definitiv anders aus. Nicht umsonst ist die Fluktuation selbst für die Beratungsbrance hoch. Zusagen wurden teilweise nicht eingehalten.
Auch hier ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Praxis extrem. Homeoffice und reines Coworking ist selbst in der flexiblen und stetig beim Kunden arbeitenden Beraterbranche nicht üblich. Wenn man langfristig wachsen möchte, dann muss hier deutlich nachjustiert werden. Auch ist es anstregend, wenn die "Personalabteilung" grundlegende administrative Angelegenheiten nicht auf die Reihe bekommt.
Leider nur größtenteils per Skype, Email oder Telefon. Da keine richtigen Büros vorhanden sind, geht es auch nicht anders.
Defintiv.
Kommt wirklich auf das jeweilige Projekt an. Nach einer gewissen Zeit schleicht sich Routine ein.
Das gegenseitige Vertrauen und die Chance eigenverantwortlich zu arbeiten. Gemäß dem Motto "fördern und fordern" dürfen Fehler gemacht werden. Aus diesen muss man lernen.
Interner Verbesserungsbedarf wurde erkannt und wird sukzessive abgearbeitet. Das Unternehmen will wachsen und sich weiterentwickeln. Hier muss ein ausgewogenes Maß gehalten werden.
Toller Umgang miteinander. Ziel ist die erfolgreiche Projektarbeit als Team. Eine Ellbogenmentalität gibt es nicht.
Sehr guter Ruf in der Branche.
Typisch für eine Beratung wird viel (und gerne) gearbeitet.
Die konstruktive Feedback-Kultur hilft in der persönlichen Weiterbildung. Das eigenverantwortliche Arbeiten sowie die Hilfestellungen der Chefs fördern die Lernkurve enorm.
Die KollegInnen sind immer für einen da. Fehler sind erlaubt und werden gemeinsam bewältigt - ich könnte es mir kaum besser vorstellen.
Insgesamt sind wir ein sehr junges Team. Bei KollegInnen mit leicht fortgeschrittendem Alter ist kein Unterschied zu spüren.
Es wird viel erwartet, aber auch viel gegeben. Dies zeigt sich insbesondere in der hohen Eigenverantwortung und der Möglichkeit Projekte frei zu gestalten. Hierbei wird ein offener Umgang und ein ehrliches Feedback gepflegt.
Wir bekommen alles was wir brauchen. Technisch sind wir sehr gut ausgestattet.
Der offene Umgang ist selbstverständlich, vielmehr wird er gefördert. Auch im direkten Kontakt zu den Führungskräften.
Keine Frage. Alleiniger Maßstab ist der zufriedene Kunde.
Die Projektarbeit ist unglaublich vielfältig. Dementsprechend hoch ist die Lernkurve. Natürlich gibt es Projekte, die einem mehr oder weniger zusagen.
Man kann schnell Verantwortung und anspruchsvolle Aufgaben übernehmen.
Nicht mitarbeiterorientiert. Unternehmen ist wie ein Durchlauferhitzer. Wärme wird durch Verbrauch der Mitarbeiter erzeugt.
Projekte müssen hinreichend mit Personal ausgestattet, Führungskräfte entlastet werden. Fluktuation muss gesenkt werden.
In meiner Zeit herrschte überwiegend eine schlechte Arbeitsatmosphäre. Viele Kollegen und die Führungskräfte waren überlastet und dadurch überfordert. Zusagen wurden teilweise nicht eingehalten, Mails teils nicht mehr beantwortet. Ein Klima von Fairness und Vertrauen konnte sich so nicht entwickeln. Entsprechend hohe Fluktuation. Die teils triefenden Bewertungen hier erscheinen daher wenig glaubhaft.
Im Branchenranking gut bewertet, bei den Größeren teilweise bekannt. Der Ruf ist besser als das Innenleben.
Die schlechte Work-Life Balance hat in meiner Zeit zu zahlreichen Kündigungen geführt. Erwartet wird manchmal Erreichbarkeit bis in die Nacht hinein und Arbeit am Wochenende. Da die Firma faktisch keine Büros hat, muss die Arbeit zuhause erledigt werden.
Es war hierfür kein Bewusstsein zu erkennen, wurde aber auch von keinen Kollegen bemängelt.
Fortbildungsveranstaltungen werden teilweise finanziert, man muss sich aber selbst "individuell" darum kümmern. Eine strukturierte Personalentwicklung besteht nicht. Ein Aufstieg ist möglich.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend gut, aber die meisten Kollegen sieht man einmal im Jahr.
Das Vorgesetztenverhalten schwankt stark je Führungskraft. Es gilt stets das Prinzip "Wurf ins kalte Wasser".
Es werden Laptops und Handys gestellt, Büros aber nur in seltenen Ausnahmefällen tagesbezogen angemietet. Zutreffend ist, was in einer anderen Bewertung steht, häufig findet die Arbeit in der Hotellobby statt. Sonst ist die Arbeit von zu Hause aus oder im Zug zu erledigen.
Meetings finden aufgrund der deutschlandweit verteilten Mitarbeiter nur selten statt. In den Projekten ist man normalerweise auf einem guten Informationsstand. Der Austausch erfolgt in erster Linie telefonisch oder per Skype.
Das Gehalt ist OK. Vereinzelt klagten Kollegen über späte Erstattung ihrer Reisekosten. Reisekosten mussten umständlich einzeln abgerechnet werden.
Die Gleichberechtigung war gegeben, auch wenn Führungspositionen nur Männer innehaben.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant, wiederholen sich dann aber nach einigen Projekten. Einfluss auf die Auswahl der zugeteilten Projekte hat man gerade als junger Kollege nicht.
fast schon wie eine große Familie.
Excellentes Kundenimage
Beratung ist und bleibt herausfordernd. Unter dem Strich passen Geld, Freizeit und Arbeit zusammen!
Jeder ist seines Glückes Schmied.
mehr geht natürlkich immer ;-)
Ein solchen Teamzusammenhalt habe ich noch nicht erlebt.
Die Fragen von Mann/Frau, Alt/Jung etc. sind nicht entscheidend. Das Projektziel muss erreicht werden. Das zählt. Jeder bringt sich ein.
Modernste Ausstattung!
Multi-Channel-Communication
Kurze Wege zu den Chefs. Zusagen werden immer eingehalten.
Beratungsbedingt sind Arbeitsspitzen vorhanden.
Total virtuelle Company. Das ist modernes Arbeiten.
Kollegialität wird groß geschrieben.
In der Branche eine sehr gute Adresse.
Beratungsgeschäft ist kein 9to5-Job. Dennoch bemüht man sich ständig, alles in Balance zu halten.
Sehr individuelle Förderung.
Sehr schnelles Vorwärtskommen - wenn die eigene Performance passt.
In der Regel wird Bahn gefahren.
Geniale Atmosphäre!
Ist ein sehr junges, dynamisches Team!
Eigenverantwortung wird ab der ersten Minute wird groß geschrieben. Der Job verlangt viel Selbstständigkeit.
Die Ausstattung ist perfekt: SurfaceBooks. Es wird alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird. Ist ein Büro in Stuttgart erforderlich, wird ein Büro in Stuttgart zur Verfügung gestellt. Ich genieße es oft, Home-Office-Tage einzubauen.
Alle Kanäle von Teams bis Yammer werden bedient
Die Frage stellt sich nicht. Ausschließlich das Ergebnis zählt.
Die Beratung kennt nur interessante und spannende Aufgaben - zumeist zumindest.
So verdient kununu Geld.