83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gleitende Arbeitszeit Prämien für besondere leistungen
keine Bezahlung von Überstunden und Sonderleistungen
mehr soziale Aspekte berücksichtigen auf Homeoffice umsteigen
Tarifliche Einbindung, gute Arbeitsmaterialien, regelmäßige Mitarbeiterinfos, kostenlose Trinkwasserversorgung über Wasserspender,
In einigen Abteilungen könnte das Verhältnis zwischen Führungspersonen und Facharbeitern verbessert werden.
Das Arbeitsklima ist innerhalb der Produktion bis auf wenige Ausnahmen gut. Man hilft sich gegenseitig und Facharbeiter nehmen sich meistens Zeit, um Zusammenhänge zu erklären oder anderweitig zu unterstützen. Auch für ein kurzes nicht falchliches Gespräch ist hin und wieder Zeit.
Zuerst einmal werden Azubis nach Beendigung der Ausbildung mindestens ein Jahr übernommen. Alles andere hängt an den persönlichen Fähigkeiten und dem Bild, das man während der Ausbildungszeit von sich gezeichnet hat. Auch der Sprung in andere Abteilungen ist grundsätzlich möglich, aber nicht garantiert.
Die tariflich festgelegten 35h Woche gilt hier. Keine Wochenendarbeit. Außerdem besteht Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. So kann man sich die Arbeitzeit flexibel (im Rahmen) gestalten und Mehrarbeitszeit durch früher gehen oder später erscheinen ausgleichen.
BST eltromat zahlt die tarifliche Ausbildungsvergütung immer pünktlich. Die Höhe empfand ich immer als fair.
Der Ausbilder hat seinen Arbeitsplatz im frisch renovierten Ausbildungsraum. Dadurch ist er immer in der Nähe, um Fragen zu beantworten oder zu helfen. Mann muss allerdings selber auf ihn zugehen. Durch seine langjährige Berufserfahrung und Unternehmenszugehörigkeit kann der Ausbilder fachlich gut weiter helfen. Eigeninitiative wird fachlich und sozial geschätzt, aber auch erwartet.
Während der Ausbildung kann man nicht nur viel lernen, sondern hat die Möglichkeit eigene fachbezogene Projekte zu starten. Durch den Ausbildungsraum als gemeinsamen Rückzugsort lernt man Azubis aus anderen Lehrjahren kennen und kann je nach sozialen Fähigkeiten viel Spaß zusammen haben. Dieser wird auch durch regelmäßige gemeinsame Aktion, wie Bowling, Sportaktionen oder Grillen gefördert.
Während der Ausbildungszeit wird man schon früh in die Produktion eingebunden und darf je nach Erfahrung auch selbstständig fachliche Tätigkeiten ausüben, was einen gut auf die Gesellenzeit vorbereitet. Natürlich gehört zu einer Ausbildung auch dazu, dass man mal evtl. unliebsamere nicht zu der Ausbildung gehörende Aufgaben zu erledigen hat. Dies hält sich aber in Grenzen. Außerdem hat man viele Möglichkeiten über den Tellerrand zu blicken und in anderen Abteilungen tätig zu werden. Hier gilt es sich anzubieten und Wünsche zu äußern.
Zeit für das Lernen bleibt definitiv genug. Man kann sich durch eine großzügige Prüfungsvorbereitung gut auf die Prüfungen vorbereiten. Nötige Werkzeuge und Arbeitskleidung wird vom Arbeitgeber in ausreichender Form gestellt.
Es besteht die Möglichkeit in viele Bereiche des Unternehmens rein zu schnuppern. Auch darf man eigene Projekte im Rahmen der Möglichkeiten starten und durch führen. Doch hier muss man Eigeninitiative zeigen. Sonst pendelt man zwischen den Abteilungen der Produktion blockweise hin und her.
Die Einstellung gegenüber den Azubis ist sehr gut. Man kann selbst zu Facharbeitern gute Beziehungen aufbauen und es werden einem selbstständige Aufgaben anvertraut. Natürlich muss man sich Respekt durch Einsatz, Ehrlichkeit und Fleiß verdienen. Natürlich beruht Respekt auf Gegenseitigkeit. Respekt gegenüber Vorgesetzten und Facharbeitern ist elementar und gern gesehen.
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nichts.
Ich wurde in eine niedrigere Gehaltsstufe eingeordnet als mir zustand. Nachdem ich das erfahren habe und das vorsichtig angesprochen habe, wurde ich wie eine Aussätzige behandelt. Absprachen wurden nicht eingehalten bzw. zu meinem Nachteil ausgelegt. Alles in allem ein sehr schlechtes Betriebsklima v.a. bedingt durch die Fusion. Einarbeitung fand überhaupt nicht statt, genau so wenig wie Toleranz einem Neuling gegenüber (wenn man schon nicht eingearbeitet wird).
Ein fairer Umgang miteinander wäre schon einmal ein Anfang! Und klare Kommunikation.
Das einzig positive sind hier die Kollegen.
-Mitarbeitergespräche haben nicht die Funktion eines vertrauensvollen Austauschs. Sie dienen der Bewertung des Arbeitnehmers, wobei Diese meist nicht wohlwollend ist.
-Die Führungsriege ist abgehoben und interessiert sich nicht für die Belange der Mitarbeiter.
-Spezielle betriebliche Weiterbildung wird teilweise geboten, jedoch eigenständige fachliche wird in keiner Weise gefördert.
-Das Gehalt ist Unterdurchschnittlich. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld.
Es kommt aber pünktlich an.
Ein Anfang wäre es hier keine positiven Fake-Bewertungen mehr abzugeben um die Durchschnittspunktezahl hochzutreiben, sondern sich der Kritik anzunehmen und Verbesserungen anzustreben.
gute Bezahlung
das sie von BST übernommen worden :o)
Umgang mit den langjährigen Mitarbeitern von eltromat, Arroganz der Geschäftsführung von eltromat
ist schon passiert; von BST übernommen
Sehr interessantes und technisch anspruchsvolles Produktportfolio
Realitätsfremde, "abgehobene" Geschäftsleitung, Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen
Sofortige Entlassung inkompetenter Führungskräfte
das war es nun mit dieser truppe
durch die "klugen" entscheidungen des managements
Die Arbeit mit den Kollegen macht wirklich Spaß.
Man kann in alle Unternehmensbereiche reinschnuppern und sich einbringen.
Eigeninitiative wird gefördert und auch gefordert.
Gute Rückmeldung über jährliche Mitarbeitergespräche.
Die hohe Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Vorgesetzte können nicht bewertet werden, daher keine 360° Bewertung im Unternehmen.
Endlich mal eine 360° Bewertung einführen.
Ich gehe gerne zur Arbeit. Das Klima schwankt allerdings mehr oder weniger stark von Abteilung zu Abteilung. Generell wird viel Wert auf ein gutes Betriebsklima gelegt und die Geschäftsleitung setzt sich dafür auch ein.
Das Image ist aus meiner Sicht gut. Ich arbeite gerne bei eltromat.
Ich kann meinen Urlaub frei gestalten. An Brückentagen ist meistens Betriebsruhe. Es wird auf familiäre Gegebenheiten Rücksicht genommen und darauf flexibel reagiert. Die Arbeitszeiten bleiben in der Regel im Rahmen.
Da das Unternehmen nicht so groß ist, sind die Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Nebenberufliche Weiterbildungen werden nur gefördert, wenn sie durch das Unternehmen angestoßen wurden. Allerdings wird Eigeninitiative auch honoriert, wenn man hartnäckig ist.
Ein Pluspunkt sind die internen Angebote wie z.B. Sprachkurse.
Das Gehalt ist gut, aber man muss schon selber danach gucken, dass man angemessen bezahlt wird. Es wird VL gezahlt.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und zuvorkommend. Ich kann mich immer darauf verlassen, dass mir geholfen wird. Bis auf wenige Ausnahmen wird sich geduzt.
Ich habe weder positive noch negative Erfahrungen gemacht.
In meinem Arbeitsbereich sehr gut. In anderen Bereichen variiert es stärker.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist angemessen. Es wird auf körperliche Gegebenheiten Rücksicht genommen (höhenverstellbare Tische, etc.). Es ist ausreichend Platz vorhanden. Teilweise ist in den größeren Büros der Lärmpegel zu hoch.
Es gibt monatliche Mitarbeiter-Informationen, auf denen relativ offen berichtet wird. Es finden 2-3 mal im Jahr Betriebsversammlungen statt. Manchmal verläuft die Informationsweitergaben von anderen Abteilungen in meinen Arbeitsbereich schleppend.
Generell ist der Frauenanteil gering, allerdings mit einer Tendenz nach oben. In der obersten Führungsebene gibt es leider keine einzige Frau. Es wird nicht nach Herkunft, Religion unterschieden.
Ich kann meinen Aufgabenbereich selbst gestalten und bekomme auch die Möglichkeit, mein Wissen in anderen Bereichen einzubringen.
So verdient kununu Geld.