75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziale Strecke
Man ist nur noch eine Nummer
Bessere Kommunikation mit dem " Fußvolk"
Austausch einiger Führungskräfte
Man sollte lerne die Mitarbeiter zu schätzen
Benachteiligung ist an der Tagesordnung
Gehalt lässt mehr als zu wünschen übrig, Prämien werden unfair verteilt.
Sehr viel Inkompetenz bei Vorgesetzten die ihre Mitarbeiter ausbeuten
Hängt mit Neuerungen immer sehr hinterher. Lebt oftmals noch sehr hinter dem Mond.
Hier arbeiten viele Menschen, die woanders wohl kaum eine Chance hätten!
-Regionalleitung ohne Autorität!
-Abteilungsleiter antriebslos!
-Einsatzleiter kümmern sich nicht um die Baustellen!
-Disposition zum Ruheraum für "abgehalfterte" Betriebsratsmitglieder verkommen!
-Vertrieb, der quasi nicht existiert!
-Regionalleitung und Abteilungsleitung kassieren Provisionen, gewerbliche Mitarbeiter, die das
Unternehmen frustriert verlassen, sollen Weihnachtsgeld zurückzahlen!
Wenn man da noch etwas retten will, müßte man an den entscheidenden Positionen das Führungs-personal austauschen und erstmal komplett "gesund schrumpfen"!
An die Schlüsselstellen im Betrieb gehören qualifizierte Kräfte, keine müden, personellen Altlasten mit Beamtenmentalität.
Umgang mit den gewerblichen Mitarbeitern stark verbessern!
Bessere und nachvollziehbare Kommunikation durch die gesamte Organisation!
Größtenteils demotivierend!
Welches Image haben "Industriereinigung" und Entsorgung"?
Was ist das?
Hier zu arbeiten ist vertane Zeit, in der man woanders weiter gekommen wäre!
Gibt es vereinzelt!
größtenteils keine Vorbilder!
Hängt ab von Buastelle!
Nicht vorhanden!
Mit Wochenendarbeit, Überstunden und Zuschlägen kommt man klar!
Manchmal!
auflösen und zu REMONDIS ansiedeln
Sehr schlecht
Null
falsch, jeder ist sich selbst der Beste
Sehr schlecht
Keine!, wenn dann Unwahrheiten
Ehrlich wären 0 von 5
Je nach Einsatzleiter
Glaube nicht
Ich finde die Erwähnung der pünktlichen Bezahlung immer sehr nett an dieser Stelle, sollte aber zu den Standardritualen eines jeden nennenswerten Unternehmens gehören. Da finde ich schon eher erwähnenswert, dass es in diesem Unternehmen einen sehr geduldigen Umgang mit Mitarbeitern gibt, welche zeitlich begrenzt mal nicht in der Spur laufen. Auch für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Problemen wird im Rahmen der Möglichkeiten sehr viel getan.
Die ständige Euphorie neue Geschäftsfelder erschließen zu wollen, aber dabei nicht zu akzeptieren, dass dafür in der Regel Individualisten und teilweise andere Bedingungen von Nöten sind, als es im Standardgeschäft üblich ist.
Dadurch wurde viel angefangen und gleich wieder zerstört. Wenn ich von der totalen Gleichstellung im Unternehmen nicht abweichen möchte, sollte man es nicht erst anfassen. Ich habe während meiner beruflichen Laufbahn einige engagierte Kollegen mit umfangreichen Wissen in unserem Geschäft (welche man an zwei Händen abzählen kann) kennengelernt. Leider hat es von der Geschäftsführung keiner verstanden, sich Zugang zu diesem Wissen zu verschaffen und es für die Weiterentwicklung des Unternehmens zu Nutzen.
Man sollte sich in der Geschäftsführung darüber einig werden, wo man mit dem Unternehmen hin möchte. Will man länger Dienstleister sein mit den damit verbundenen Konsequenzen oder nicht. Wenn ja, welches Portfolio biete ich weiterhin an, welches fahre ich zurück. Mit einem breiten Portfolio bin ich natürlich für die Kundschaft interessanter, meine Auslastungszahlen diverser Technik liegt natürlich dabei weiterhin nicht in den gewünschten Bereichen. Und wie stelle ich mich mit meinen regionalen Vertretern auf, um auch die Geschäfte führen zu können und mich nicht mit jeder 10 T€ Entscheidung beschäftigen zu müssen. Dort sehe ich den größten Handlungsbedarf. Gerade die Mitarbeiter in den mittleren Führungsebenen müssen wieder das Gefühl bekommen, vernünftig geführt zu werden und damit auch eigenen Erfolg generieren zu können. Wir haben zum Glück noch einiges an Potential, welches wir nicht weiterhin so sorglos verspielen sollten.
Wenig Erfolgserlebnisse bei ständigem Misstrauen in die eigene Arbeit. Erfolge werden verallgemeinert, Misserfolge sehr gern personalisiert.
Bei unserer Kundschaft noch sehr gut, stagniert aber immer mehr durch zunehmende Inflexibilität bei einem am Markt doch sehr hohem Preisniveau. Unsere Flexibilität war in der Vergangenheit eines unserer wenigen Verkaufsargumente. Seit einigen Jahren liegt der Focus aber mehr auf der Maschinenauslastung und der damit verbunden Ergebnissteigerung als auf dem Dienstleistungsgedanken. Könnte einmal zum Problem werden.
Findet keine Berücksichtigung. Darüber Diskutieren zu wollen ruft Unverständnis hervor. Selbst in der Hochzeit von viralen Infektionen wird Homeoffice mit Faulheit oder erschlichener Freizeit gleichgesetzt.
Weiterbildung gibt es auf Nachfrage. Karrieremöglichkeiten sind bis zur Meisterebene gut, ab dann wird es schwieriger und ist leider nicht mehr vorrangig von Weiterbildung, Leistung, Qualifikation und Loyalität zum Unternehmen abhängig. Man sollte da ab einem gewissen Punkt seine Konsequenzen ziehen, oder es einfach akzeptieren wie es ist. Ansonsten wird es Nervenaufreibend.
Kann ich nur für mich beantworten, fühle mich aber als studierter leitender Angestellte nicht marktgerecht bezahlt. Gehaltserhöhung gibt es nur auf langes "Betteln" was sehr erniedrigend für mich ist. Man müsste dann schon fast zu erpresserischen Mitteln greifen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Das ist wider meiner Natur und macht sich dann nach vielen Jahren der schleichenden Inflation im Portemonnaies natürlich bemerkbar.
Wird eigentlich alles im rahmen des möglichen getan.
Im produktivem Bereich noch ok. Im Bereich Führungskräfte eher stark unterkühlt, begünstigt durch die vor Jahren eingeführten Zielprämen an stelle Gehaltserhöhungen. Dadurch richtet sich der Blick eher auf die eigene Kostenstelle bzw. Region. Das "Wir Gefühl" wurde damit fast ausgemerzt. Uneigennützige Unterstützung überregional gibt es nicht mehr. Die Regionalverantwortlichen haben den Focus auf Ergebnisoptimierung ihrer Region und ihrer damit verbundenen Tantieme. Nicht unbedingt optimal für das Gesamtergebnis des Unternehmens, aber menschlich.
Da gibt es keine Konzepte und auch kaum Anerkennung. Zitat eines Geschäftsführers: "Was gestern war liegt hinterm Pflug und wurde schließlich bezahlt" Stimmt ja auch, man sollte es nur im hier und jetzt bei seinen Entscheidungen immer im Hinterkopf haben. Später kommt da nichts mehr.
Sehr unterschiedlich. Leider wird an den neuralgischen Punkten nicht mehr auf Qualifikation und Sensibilität gesetzt, sondern man sieht dort gern Befehlsempfänger und Berichterstatter. Damit lässt sich ein Unternehmen dieser Größe aus meiner Sicht natürlich schlecht steuern, und es demotiviert die wenigen noch engagierte Führungskräfte der mittleren Ebene.
Die Arbeitsbedingungen sind in allen Bereichen gut bis sehr gut. Einige im Angestelltenbereich beklagen sich über unsere IT Technik, ich finde diese für unseren Aufgabenbereich mehr als ausreichend. Wir sind ja keine Konstrukteure oder Softwareentwickler, sondern schreiben ein paar Briefchen und rechnen mal was in excel.
Meetings sind eher Pflichtveranstaltungen ohne tiefsinnige Diskussionen. Man verliert sich eher in Details.
Frauen haben es teilweise schwerer die Anerkennung zu bekommen, welche sie in ihrem Bereich verdienen. Ich sehe aber hier Entwicklungen in die richtige Richtung.
Die Aufgabenvielfalt ist enorm. Auch nach 25 Jahren steht man ständig vor neuen Herausforderungen. Mit dem Wandel im Energiesektor werden in den nächsten Jahren auch auf uns noch viele neue Aufgaben zukommen. Unsere Kundschaft und unsere Technik wird sich verändern. Hier sollte man gut aufgestellt sein. Mit dem richtigen Team kann so etwas wieder richtig Spaß machen.
Pünktlicher Lohn, Urlaub und Weihnachtsgeld
Zu viele Überstunden die man nicht abfeiern kann. Das Privatleben bleibt somit auf der Strecke.
Das Personal weniger VERHEIZEN.
Vielleicht sinken dann mal die Krankenstände. Wenn wir schon Überstunden machen müssen, dann lasst wenigstens Freitag um 12 Uhr Feierabend sein.
Ist ganz Team und Einsatzleiter abhängig, reicht von mies bis Weltklasse
Ist bei der Firma ein Fremdwort..... wer keine 50 Stunden (oder mehr) pro Woche hat kann sich glücklich schätzen.
Leider der Regelfall. Private Termine macht man sich am besten im Urlaub
Möglichkeiten gibt es viele, aber nur wenn es der Firma dient.
Ausbau fähig.... für die Arbeiten die wir in der Industrie machen verdient man zu wenig.... lobenswert sind Urlaub- und Weihnachtsgeld
"Im Auftrag der Zukunft" naja lassen wir mal so stehen
Siehe Arbeitsatmosphäre
Rücksichtnahme ist Kollegen und Vorgesetzen abhängig.
Von sehr gut bis menschenverachtend
Sicherheit wird groß geschrieben
Da herrscht absolut Mangel.... oft bekommt man zum Feierabend mitgeteilt, daß man am nächsten Tag/ Woche auf Montage muss.
Ist auf den Baustellen eine Männer Domäne und wird es auch bleiben
Abwechslung ist auf jeden Fall gegeben. Deswegen bin ich noch da
Aufgabenvielfalt und schnelle Verantwortungsübernahme
Es spricht insgesamt nicht viel dafür, für diesen Arbeitgeber zu arbeiten! S.o.
Faire/ marktgerechte Gehälter
Willen zur Veränderung
Anpassung der Unternehmenskultur an aktuelle Zeiten
HomeOffice
Transparente Entscheidungen
Sehr vom Team abhängig. Sie-Kultur und sehr steife Kultur mit vielen persönlichen Befindlichkeiten und wenig Willen zur Veränderung. Viele Dinge verlaufen im Sand und werden nicht vorangetrieben. Kontrollwahn und wenig Freiheiten.
Die guten alten Zeiten sind vorbei. Das Image intern und extern ist miserabel.
Wer nicht im „operativen“ Geschäft unterwegs ist, kann sich hier nicht beschweren. Dennoch bleibt bei Feierabend vor 16 Uhr der Beigeschmack von „Halbtagsarbeit“. Stempeln ist hier Pflicht, was bei viel Arbeit gut ist. In Corona-Zeiten mit Joel Leerlauf bedeutet das aber auch „Zeit absitzen“.
Für jede Weiterbildung muss gekämpft werden. Teilweise dauert es Jahre bis benötigte Weiterbildungen genehmigt werden. Größere Weiterbildungsmaßnahmen werden nur mit Bindefristen genehmigt. Karriere machen nur Leute, die der Geschäftsführung nach dem Mund reden. Veränderung ist nicht gewünscht.
Absolute Katastrophe. Geringes Einstiegsgehalt (auch im Traineeprogramm) und Anpassungen passieren nur nach Bettelei und unter der „Pistole auf der Brust“. Fadenscheinige Ausreden („erst Leistung dann das Geld“, anschließend „erst Verantwortung dann das Geld“ usw.) sind hier Alltag. Vorgesetzte haben keine Budgets sondern müssen für jeden Euro zu Geschäftsführung und die lehnt alles ab.
„UmweltService“ wird dem Namen in keinerlei Hinsicht gerecht.
Auch hier sehr abteilungsabhängig. In meinem Fall ganz okay, aber auch hier geprägt von persönlichen Befindlichkeiten und einer vergifteten Atmosphäre.
Eher loswerden und aufs Abstellgleis schieben als Dank für die jahrelange Treue zum Unternehmen.
Leider sind die Vorgesetzten sehr von den Launen der Geschäftsführung abhängig. Diese machen Gehaltsverhandlungen und Projektentscheidungen völlig undurchsichtig. Häufig Peterchens-Prinzip und keine echte Führungskraft. Fern von heutiger Vorstellung nach Leadership. Meist sehr festgefahren in vorhandenen Mustern und nicht offen für neues.
IT-Infrastruktur und Tool-Landschaft völlig hinter dem Mond. Veraltet und unbrauchbar. Teilweise Unterbringung in „Übergangsbauten“ seit 30! Jahren. Modern ist anders. Keinerlei HomeOffice und auch keine Pläne dahin gehend. Es wirkt alles wie „von vorgestern“.
Quasi nicht vorhanden. Kommunikation findet ausschließlich über Kanäle wie Betriebsversammlung und Intranet statt. Direkte Kommunikation eher selten und nur zu ausgewählten Empfängern.
Kommunikation zu Projekten und Kunden unter aller Kanone!
In meiner Wahrnehmung kaum vorhanden in jeglicher Hinsicht. Kolleginnen haben teilweise 20% weniger verdient, bei ähnlicher Tätigkeit. Wer am lautesten schreit hat es noch am besten, was in diesem Kontext bedeutet: ausreichend.
Aufgaben können durchaus interessant sein. Teilweise abhängig vom Nasenfaktor.
Pünktliche Bezahlung wenn auch leider immer falsch
Null Umweltbewusstsein und dann in der Branche der beste sein wollen. Mega Vetternwirtschaft.
Mal in neue Ausrüstung investieren und sie dann auch einsetzen und nicht nur für die grosse schau aus der Halle holen. Kundenwünsche Mal annehmen und nicht dumme Kommentare abgeben wie wenns nicht passt sucht doch einfach mal nen günstigeren der den Dreck macht
Unter Kollegen auf der Baustelle soweit super nach oben ins büro gibts nie kommunikation
Viele Kunden würden sich über andere Anbieter freuen aber der Laden dominiert den Markt. Das hört man so tatsächlich öfter mal vom Kunden
Was das?
Mal wieder nur innerhalb der Vetternwirtschaft
2 Sterne weil Geld kommt zwar pünktlich aber nie richtig muss man immer hinterher hängen. Soziale Leistungen nur für Vetternwirtschaft
Umwelt Bewusstsein kennt hier keiner alles schrott und Umweltschutz ist uninteressant. Sozialverhalten weniger als 0
Auf der Baustelle immer super
Muss die Leistung trotzdem bringen sonst werden Gründe für die Entlassung gesucht und immer gefunden
Ich bin Chef wer bist du Manieren von oben nach unten
Das neuste matrieal beim Kunden zeigen und in Wahrheit arbeitet man wie in der Steinzeit
Alles schön auf dem Papier und in Wahrheit nix dahinter
Je höher der Verwandtschaftsgrad desto höher ist man angesehen
Die waren immer super
So verdient kununu Geld.