61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kommt pünktlich.
Keine Wertschätzung. Keine Entwicklungsmöglichkeiten. Keine Erreichbarkeit mit ÖV. Wenige Parkplätze. Zusagen werden nicht eingehalten.
Wenn man kurz vor Weihnachten Kündigungen ausspricht um Kurzarbeit zu vermeiden und dann wenige Wochen später Kurzarbeit einführt...
Managementebene durch fähige Leute ersetzen, die die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen.
Entwicklung bedeutet, Made in China umlabeln.
Grausam. Im viel gelobten Neubau (hässlicher Betonbunker) laute Großraumbüros, konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Man ist froh, wenn man im Homeoffice ist. Fehlende Umgangsformen in der Führungsebene. Keine Wertschätzung.
Vor allem der neue Entwicklungsleiter schafft es den Rest der verblieben Motivation zu zerstören.
Eine Firma, die kaum jemand kennt und deren veraltete Produkte kaum noch jemand will.
40 h Woche. Gleitzeit. Hohe Arbeitsbelastung. Homeofficemöglichkeit wurde gestrichen bzw. reduziert.
Keine Karrieremöglchkeiten. Weiterbildung gestrichen.
Wegen Wirtschaftskrise Weiterbildung und Lohnerhöhung gestrichen. Lohn weit unter dem was in der Branche üblich ist. Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren weit unter der Inflationsrate.
Wenn es schon an der Mülltrennung scheitert. Reine E-Fahrzeuge als Firmenfahrzeuge ausgeschlossen.
Mit wenigen kann man etwas anfangen. Viele ältere, langjährige in der Belegschaft zeigen den neuen und jüngeren Kollegen gegenüber Misstrauen und Respektlosigkeit.
Respektlos. Keine Wertschätzung und Umgangsformen. Keine Einbeziehung der Mitarbeiter in Entscheidungen. Zusagen werden nicht eingehalten.
Chaos an allen Ecken und Enden. Keine Prozesse oder klar definierte Zuständigkeiten.
Findet praktisch nicht statt. Man redet übereinander und nicht miteinander. Wichtig Projektinformationen werden nicht weiter gegeben. Kein Austausch zwischen den Abteilungen.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Lohn Kommt pünktlich!
Wenn es einem über längerezeit nicht gut geht bekommt man keine größeren Konsequenzen.
Förderung des Miteinander abteilung übergreifend und hier auch mal neue ideen ausprobieren.
Ich liebe die Atmosphäre hier. Man hat immer ein offenes Ohr für andere.
Die Lohnerhöhungen wird dieses jahr vermutlich ausfallen........
Innerhalb der Abteilungen top
Abteilungsleiter ist Top
Geschäftsleitung nicht so gut. Sie zögern und lassen sich oft zu viel zeit bei Größeren Entscheidung wie zb Vertrags Verlängerungen
Hier wird gerne bei anschaffungen in letzerzeit zu sehr gespaart.
Innerhalb der Abteilung Top, Abteilung übergreifend eine scheusslich.
Ja..... angeblich soll es die Geben. Intern unter den Kollegen gibt es einige Kandidaten die einen nicht für voll nehmen wenn man weiblich ist oder jünger als sie.
Super Kollegen
Siehe oben ,
Managementebene austauschen. Bessere Perspektiven schaffen. Auf die Mitarbeiter hören und aufhören zu meinen das die oberen alles besser wissen.
Durch betriebsbedingte Kündigungen, keine wirkliche Weihnachtsfeier und Lachende Vorgesetzte fällt die Motivation und die Stimmung eher negativ aus. Der unpraktische und kalte Betonklotz der so toll Neubau genannt wird trägt auch nicht dazu bei, dass die Arbeitsatmosphäre besser wird.
Innerhalb der Firma gerade sehr schlecht
Die Work-Live-Balance wurde durch Anwesenheitspflicht zunichte gemacht. Außerdem hat man nun viel mehr Arbeit durch die weggefallen Kollegen.
Man muss sich selbst informieren und darum kümmern
Keine Lohnerhöhung garantiert. Für 2025 findet z.b. keine statt
Kollegenzusammenhalt sehr stark. Ohne diese Kollegen wäre ich nicht mehr in der Firma.
Es werden sogar ältere Kollegen mit über 60 und sehr langer Firmenzugehörigkeit gekündigt weil ihre Nase plötzlich nicht passt. Nun machen sich alle Sorgen ob sie ihre Rente noch hier erleben können
Ich Chef du nix - man merkt wie die Managementboardmitglieder vor allem in der Produktion meinen die Nase oben zu haben doch wirklich arbeiten tun sie nichts.
Der neue Entwicklungsleiter redet immer nur davon wie er Effizienz schaffen will und meint dies komplett besser zu wissen als alle anderen - sehr unangenehmer Mensch.
Viel schlechter geworden seit wir im "Neubau" sind. Alles sehr grau und dunkel
Mitarbeiterversammlungen werden zwar gehalten aber so wirklich eine Perspektive bekommt man nicht. Sehr viel wischiwaschi vom Vorstand und um weitere Ideen zu finden benötigt er jemand extra. Fragen werden nie wirklich beantwortet und wenn sie unangenehm sind, wird man auch Mal lauter.
Könnte abwechslungsreicher sein
Man kann Bewerbern im R&D Bereich ein paar Fragen mit auf den Weg geben (inspiriert durch aktuelle Ereignisse):
- Wann waren jeweils "Kündigungswellen" von mehr als 5 Mitarbeitern?
- Hilft der Mutterkonzern in wirtschaftlich schlechter Lage, dass keine Kündigungen ausgesprochen werden müssen?
- Wie verliefen die letzten Gehaltserhöhungen und wie wurden sie vom Betriebsrat verteilt?
- Wie sieht der wahre Plan für die Zukunft der Entwicklungsabteilung in Deutschland aus?
Arbeitsplatz Update auf 21th Jahrhundert. Strukturierte Arbeitsweise / Arbeitsprozesse / Tools / Methoden auf heutige Zeit anpassen.
Mangelnde abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Verblassende Nische, Zu erkennen, dass es Zeit, sich dem Mark anzupassen fehlt, man ruht sich noch auf den Lorbeeren der letzte Jahre aus und merkt nicht, wie unproduktive gearbeitet wird.
Neulinge werden mit anderen Ansätzen werden weniger akzeptiert
Unausgesprochene Ziele werden unterschwellig bewertet
Altes Gebäude, alte Räumlichkeiten, alte Konferenztechnik, Tools / Methoden die notwendig sind um eine operative Zusammenarbeit fördern fehlen. Projektmanagement bedient nur ein Teil der Projekte und ist nicht verantwortlich für den Lieferverzug. GF akzeptiert den permanenten Lieferverzug in den Projekten ohne Konsequenzen. Das Controlling dokumentiert zwar Lieferverzüge, die genaue Berechnung hierzu ist aber nicht durchdacht.
Für strategische Arbeit findet eine Kommunikation statt, jedoch im operativen brachtet jeder nur seins.
Eher altbackene Ansichten (Vorteile gegenüber Ausländer)
Eher alte Technik
Familien der Mitarbeiter werden Prioritäten eingeräumt. ( Bei Notfällen kurzfristig hin, oder man kann ohne Zeitabzug falls was Zuhause sein sollte, auch mal einen Tag Zuhause bleiben ).
Die Bezahlung rangiert ganz gut im obersten Bereich für die Produktionsebene ( natürlich kommt es auf den Qualifikationsgrad an )
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es.
Schichtzulagen sind auch vorhanden.
Absprachen werden getätigt um Mitarbeiter am Standort zu halten, diese werden aber nicht eingehalten. Man weiss dann nichts mehr davon.
Das ignorieren der Bedürfnisse der Produktionsebene. Nur nach ewigen betteln bekommt man mal etwas
...
Wenn man doch so dringend Nachwuchs finden möchte, gibt es genug Möglichkeiten sein Bild in der Öffentlichkeit durch diverse " - days , Jugendverein Unterstützung etc " wird aber nicht getan, weil man meint, man könne sich mit Thyssen Krupp, Porsche etc. Messen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für die Produktionsebene ( SMD / THT )
In der SMD/THT gibt es kaum Zusammenhalt.
Sofortige Verurteilung ohne die eigene Seite anzuhören.
Konflikte und Probleme werden nicht angesprochen zwischen Kollegen, sondern gleich der Vorgesetzte.
Viele Freiheiten beim Arbeiten
Sozialleistungen und Boni werden leider immer weniger. Gehalt passt.
ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich hier wohl. Die Gebäude sind ein wenig veraltet. Was jedoch die Arbeitsmittel betrifft (PC, Monitore) kann man sehr zufrieden sein.
Der Name Bucher steht für einen großen Konzern, der in kleinere Tochterunternehmen aufgegliedert ist. Ich stehe gerne hinter dem Namen
Ich glaube hier kann man sehr zufrieden sein. Es kann spontan freigenommen werden und auch Mobiles-Arbeiten ist jederzeit möglich. Außerdem bietet das Unternehmen sehr viele Benefits an.
Auch hier gibt es keinen Anlass sich zu beschweren. Weiterbildungen werden jederzeit von der Firma unterstützt.
Mehr geht natürlich immer aber im großen ganzen völlig in Ordnung
Hier ist noch etwas Luft nach oben
In meiner Abteilung absolut
Top!
Klimatisiertes Firmengebäude, Moderne Technik, allgemeine Einrichtung ein wenig veraltet
Wie in vielen Firmen gibt es hier Bedarf an Verbesserung. Jedoch wird daran gearbeitet
Eine interessante Branche. Vielleicht kommt vom Konzern auch weiteres dazu.
Führung auf Augenhöhe wird gelebt
Gestaltungsspielraum
Vereinbarkeit herausfordernde Aufgaben/Verantwortung und Familie
Vereinzelt - "Früher war alles Besser"
Kommunikation stetig anpassen und verbessern
Fokus auf das Positive
Nicht jammern - Blick nach vorne
Es herrscht eine positive Arbeitsatmosphäre. Das Teamgefühl ist stark und die Zusammenarbeit macht Spaß. Vorgesetzte zeigen echte Wertschätzung. Feedback ist konstruktiv und respektvoll, was die persönliche Entwicklung fördert. Ein toller Arbeitsplatz für alle, die sich wohlfühlen und geschätzt werden möchten!
Das Image könnte verbessert werden, da vor Ort wenig über die Firma oder den Konzern bekannt ist. Die internationale Tätigkeit bietet viele Chancen, aber die Kommunikation darüber ist verbesserungswürdig. Mehr interne Kommunikation könnte helfen, das Verständnis für die Unternehmensziele und -aktivitäten zu fördern.
Die Work-Life-Balance wird großgeschrieben. Wir genießen flexible Arbeitszeiten und es wird Rücksicht auf persönliche Belange bei der Urlaubsplanung und beim Freizeitausgleich genommen. Home Office ist hier selbstverständlich und die Teams arbeiten im hybriden Modell, sodass niemand vor Ort sein "muss". Diese Flexibilität trägt dazu bei, dass wir effektiv arbeiten können und gleichzeitig unsere persönlichen Verpflichtungen erfüllen können. Ein Arbeitgeber, der moderne Arbeitsmodelle erfolgreich umsetzt! DANKE
Als Mittelständler sind die Aufstiegsmöglichkeiten intern herausfordernd, aber die Unterstützung und Förderung der Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung auf allen Ebenen ist großzügig.
Das Gehalt ist marktüblich und wird pünktlich ausgezahlt. Besonders überzeugend sind die starken Sozialleistungen, wie z.B. die Möglichkeit in Kleingruppen einen Personaltrainer vor Ort zu Nutzen oder einer Massage mit geringer Eigenbeteiligung. Ein Arbeitgeber, der über den Standard hinausgeht!
Der kollegiale Zusammenhalt ist meist gut. Wir gestallten regelmäßig Teamevents, die nicht nur Spaß machen, sondern auch unsere Zusammenarbeit stärken. Der Umgang untereinander ist meist ehrlich und direkt, was zu einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre beiträgt.
Entscheidungen werden in der Regel klar kommuniziert, manchmal jedoch etwas spät. Dennoch schätze ich die Bemühungen, Transparenz zu gewährleisten. Ein lobenswerter Punkt ist, dass Konflikte auf Augenhöhe angegangen werden, sobald sie auf dem Tisch liegen.
Die Ausstattung der Arbeitsräume ist gut. Die Räume sind hell und klimatisiert, was das Arbeiten angenehm macht.
Es wird großer Wert auf klare und regelmäßige Kommunikation gelegt. Mitarbeiter werden kontinuierlich über Erfolge und die zukünftige Firmenausrichtung informiert. Der enge Kontakt zu Vorgesetzten und Kollegen sorgt dafür, dass nötige Informationen schnell und unkompliziert eingeholt werden können. Ein Arbeitsplatz, der durch Transparenz und wertschätzende Kommunikation überzeugt!
Vielfalt geschätzt und aktiv gefördert. Besonders positiv ist, dass Frauen in Führungspositionen sichtbar und geschätzt sind.
Als Generalist bin ich hier genau richtig - spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird Vertrauen und Verantwortung übergeben, was mir ermöglicht, mich aktiv einzubringen und mitzugestalten. Der große Gestaltungsspielraum fördert Kreativität und Innovation, dies schätze ich sehr!
- Familienathmospäre
- Man ist MA und nicht nur eine Nummer
- Es wird viel gesprochen, aber nur wenig passiert (spürbar), abseits von dem neuen Gebäude
- Im 21. Jahrhundert ankommen
- Nicht immer ein eigenes Süppchen kochen, das löst unnötige Hürden und macht sie Firma zugänglicher
- Kleinere Optimierungen vornehmen, sich nicht überfordern
- Rentabler werden
- Wenn wir uns einig sind, dass deutsche Firmen international gesehen es schwierig haben, eventuell nicht zu deutsch sein und allgemein anders arbeiten
Es wird sich um eine gewisse Fairness in der Firma hat bemüht. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Lob ist vorhanden, allerdings wurde dazu auch aktiv aufgefordert, weshalb die Ehrlichkeit nicht 100% ersichtlich ist. Das Vertrauen in den Mitarbeiter ist eher nicht vorhanden und sehr gespielt (viele studierte Erwachsene, dennoch Kontrolle überall, als ob man ein Kind wäre). Ein Prozess zur Verbesserung wurde eingeleitet, jedoch ist dieser sehr langsam und nicht transparent. Irgendwie ist man eine Familie, irgendwie mangelt es insgesamt an guter Laune und Motivation.
Die Firma möchte Top-Arbeitgeber werden und muss das auch überzeugend vortragen, sonst verliert man dieses Vorhaben direkt. Dennoch hat man vermutlich zu viel Nachholbedarf, so dass die Kollegen eher darüber spotten. Der Name Bucher fördert definitiv den Bekanntheitsgrad, aber vom Top- / Wunscharbeitgeber ist man neilenweit entfernt.
Die Arbeitszeiten waren bisher immer gut, weitgehend flexibel und beim Urlaub hatte man nie Diskussionen. Wichtige Privattermine werden auch weitgehend akzeptiert. Jedoch munkelt man bereits auf dem Flurfunk, dass nun auch Home Office entfällt, oder stark eingeschränkt werden soll, weil man ein neues Büro gebaut hat. Das Büro ist in dieser Form nicht mehr zeitgemäs.
Die Hierarchie ist zu flach, als das man aufsteigen könnte. Für Erfahrung wird viel geboten. Fortbildung nach Bedarf (leider nicht immer), keine Wasserfallmethodik. Persönlichkeitsentwicklung nur im eigenen Interesse, nichts vorgesehen.
Im Vergleich zu anderen Firmen bietet man die üblichen Standards, aber mehr nicht - auch wenn man es intern gerne anders verkaufen möchte. Die Gehälter sind teilweise besser, teilweise schlechter. Bewegen sich auf, oder leicht unter dem Schnitt.
Es gibt jedoch auch hier 2 Welten. Die eine Hälfte hat vermutlich vor 10-20 Jahren seine Schaafe in das Trockene gebracht. Wer in der aktuellen Welt das noch versucht, wird hier schlicht zu wenig verdienen - was auch nicht wirklich auf Verständnis stößt. Die Firma kann zwar nichts für die Welt, aber für eine künstliche Mehrbelastung der MAs definitiv. Man ist nicht zeitgemäß.
Bzgl. diesen Themen ist mir nichts bekannt. Lediglich die große Photovoltaik-Anlage wird auf dem neuen Gebäude erwähnt, aber das klingt maximal unehrlich. Die wird logischerweise genutzt um die Kosten zu senken. Wenn der Flurfunk stimmt, dann werden die Kollegen nun auch wieder mehr Benzin und Diesel verbrennen, das ist dann der Ausgleich zum Solar. Lediglich das neue Klimakonzept hat jetzt noch die Chance mehr als nur eine Sparmaßnahme zu sein, aber das wird sich noch zeigen.
Auch hier ist das Bild sehr gemischt. Man findet durchaus Kollegen, mit denen man sehr gut zusammenarbeitet und schätzt. Ehrlich und direkt ist jedoch in der Firma selten zu finden und nicht wirklich erwünscht, auch wenn man Feedback einfordert.
Erlebe ich als durchaus positiv.
Die Entscheidungen sind schon lange im Detail nicht mehr nachvollziehbar. Generell investiert man in ein neues Gebäude, gleichzeitig spart man sehr viel, weil die Zahlen nicht stimmen. Man soll sich mit sehr vielem zufrieden geben, "ansonsten kann man gehen". Man hat sich irgendwelche Dinge vor vielen Jahren in den Kopf gesetzt und steckt mental in dieser Zeit fest. Man ist vor allem auch oberlehrerhaft wie im Rest der Republik.
Es wird ein neues Gebäude geben und viele Karten werden neu gewürfelt. Dennoch sind auch dort bereits einige Bestandteile sehr fraglich. Bisher waren die Arbeitsmittel und deren Bereitstellung bestenfalls Durchschnitt. Moderne Konzepte sind fast gar nicht vorhanden, bestenfalls hinkt man 10-15 Jahre hinterher. Beleuchtung passt, Klimaanlagen auch (neues Gebäude hat keine, alternatives Konzept das zu erproben gilt). Lärmpegel stellenweise suboptimal. Man spürt immer wieder, dass es einen Sparkurs gibt. Man bewegt sich viel in der Microsoft-Welt, jedoch ist die Infrastruktur so schlecht wie noch nirgends vorher gesehen umgesetzt. Man bewegt sich stellenweise komplett an Trends und am Markt vorbei und lähmt damit den gesamten Arbeitsablauf. Man ist auch überzeugt davon, dass es nur so geht, obwohl es breit in der Wirtschaft anders praktiziert wird.
Es gibt regelmäßige Kommunikation auf allen Ebenen, jedoch ist in dieser Kommunikation von "sehr gut" bis toxisch alles dabei. Es haben sich wohl zwei Welten in der Firma entwickelt (Positiv und negativ). Dazwischen gibt es relativ wenig. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat wirken eher so, als ob kaum eine vernünftige Zusammenarbeit mehr möglich ist.
Mir sind keine Probleme bzgl. Gleichberechtigung bekannt. Auch Wiedereinsteiger werden gut behandelt, allerdings hört man auch, dass der eine oder andere Wiedereinsteiger auch aktiv Forderungen stellen musste. Die Zeit im Betrieb wird beim Wiedereinstieg resettet (stellenweise ein finanzieller Nachteil in manchen Situationen).
Die Arbeitsbelastung schwankt im Unternehmen. Manche Kollegen beklagen zu viel Belastung, andere empfinden es als angenehm. Insgesamt sind die Aufgaben interessant, auch wenn man finanziell nicht optimal mit den Themen wirtschaften kann. Es gibt einen gewissen Gesaltungsspielraum, welcher stellenweise zu groß ist. Es ist für viele Interessensgebiete etwas dabei.
So verdient kununu Geld.