61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorbildlich: Arbeitsschutz - alles was mit "HR" zu tun hat.
Kamikaze Projekte
Weniger gute Sprüche an die Wände hängen und die Mitarbeiter mal fragen, was schiefläuft. Dann zuhören, wäre fein.
Das Klima unter den Kollegen ist fein.
Problemlos möglich Schulungen zu besuchen (auch nach eigener Idee).
Die unterste Führungsebene ist OK.
Beim Neubauplann wurden Fakten geschaffen und lächerliche Einwände (Entwickler brauchen mehr als einen Schreibtisch) ignoriert.
Während Corona nur Durchhalte PDFs per Mail.
Videokonferenz nur zur Präsentation des Neubauplans.
Finanziell kann sich vermutlich kaum einer bei Jetter beschweren. Auch die betriebliche Altersvorsorge und die flexible Arbeitszeit sorgen für viel Sicherheit und Planungsmöglichkeiten.
Stärker auf Diversität im Unternehmen achten. Arbeitnehmer mit unterschiedlicher Herkunft, Bildung und Fähigkeit fördern nicht nur die Kreativität sondern schaffen auch einen größeren Wohlfühlfaktor für junge Menschen und Querdenker.
Leider scheint das Management und die Personalabteilung keinen besonderen Fokus auf Diversität unter den Mitarbeitern zu legen. Das sorgt für eine teilweise unangenehme Monokultur, da fast alle Kollegen dem Muster "schwäbisch, männlich, weiß" entsprechen.
Sehr gute und flexible Gestaltung der Arbeitszeit durch Home Office, Gleitzeit und vertraglich anpassbare Wochenstunden.
Einige Vorgesetzten sind leider ziemlich ungeeignet. Menschlich zwar sehr nett, doch keine Führungspersonen. Vorlieben für spezielle Mitarbeiter werden oft offen zur Schau gestellt während andere Kollegen größtenteils ignoriert werden. Ebenfalls werden sehr häufig schwierige Entscheidungen oder Problemstellungen auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Frauen sind in diesem Unternehmen leider eine klare Minderheit und werden primär in den klassischen "Frauenjobs" rund um HR, Buchhaltung und Marketing eingesetzt.
Viel Freiheiten und Entwicklungsmöglickeiten.
Es wird immer Rücksicht auf private Angelegenheiten genommen, wenn es irgendwie möglich ist. Es kann auch kurzfristig frei gemacht werden.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber sehr begrüßt und jährliche Weiterbildungsmaßnahmen können in Anspruch genommen werden, wenn man dies möchte.
Es gibt einen wöchentlichen Englischkurs, an dem man freiwillig und kostenfrei teilnehmen kann (Abstempeln erforderlich).
Mitarbeiterbeteiligung bei guter wirtschaftlicher Lage des Unternehmens. Wöchentliche Massagen (50% Kostenbeteiligung des Arbeitgebers), Wasser und Kaffee umsonst.
Das Alter spielt bei der Einstellung keine Rolle. Auch der Umgang zwischen älteren und jüngeren Kollegen ist sehr gut.
Es wird ständig in das Gebäude und bessere Arbeitsbedingungen investiert (Neue Kantine, Höhenverstellbare Schreibtische usw.)
Regelmäßige Infoveranstalltungen für Mitarbeiter, in denen aktuelle Projekte, Unternehmenszahlen usw. vorgestellt werden. In regelmäßigen Abteilungssitzungen werden Vorgehensweisen und Probleme offen diskutiert.
Im Führungskreis sind ebenso Frauen enthalten und das Geschlecht spielt bei Aufstiegsmöglichkeiten keine Rolle.
Vielseitiges Aufgabengebiet mit viel Gestaltungsmöglichkeiten.
Top Kollegen, angenehmer Umgang untereinander
Möglichkeit für homeoffice, kurzfristig Urlaub und Gleitzeit möglich, flexibele Arbeitszeit
Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sehr gut
Zahlt immer pünktlich
Top
-Das obere Management sollte weniger sparen. Oft sind es die kleinen Dinge die die Mitarbeiter motivieren.
-Auch sollten die Arbeitsplätze/Büros verbessert werden. Höhenverstellbare Tische und neue Monitore vorausgesetzt (siehe oben)
-Führungskräfte sollten intensiver auf die Belangen der Mitarbeiter eingehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ist super. Die Arbeit des einzelnen wird wertgeschätzt. Einzig das sehr knauserige Management trübt das Gesamtbild.
An sich gut. Ist aber stark Abteilungsabhängig.
War bei mir wirklich sehr gut.
Mit den Vorgesetzten kommt man gut klar. Arrogante Personen sind hier nicht anzutreffen. Allerdings sollten die Vorgesetzten besser geschult werden und weniger Entscheidungen auf die Mitarbeiter abwälzen.
Die Büros sind zum Teil zu klein und zu laut. Auch sind die Platzverhältnisse der Arbeitsplätze sehr unterschiedlich bemessen.
Kommunikation findet statt, ist jedoch noch ausbaufähig. Es kommt vor, dass Abteilung A nicht weiß was Abteilung B tut, arbeiten jedoch an einem gemeinsamen Projekt...
Die Aufgaben sind interessant. Man hat die Möglichkeit seine Aufgaben/Projekte in gewisser Weise selbst zu bestimmen.
Verhalten von Vorgesetzten war immer super
Angestellte sollten nicht soviel Mitspracherecht haben
Zwischen den Vorgesetzten gut, Mitarbeiter eher mittelmäßig
Mitarbeiter die schon lange im Betrieb sind, sind eingefahren und stur
Diese Bewertung hängt stark von der Abteilung ab.
Durch den Top-Down Ansatz des Management unterscheidet sich die Atmosphäre je Abteilung und Vorgesetztem stark
Auf die Belange der Work-Life-Balance wird gut eingegangen und es werden auch individuell Möglichkeiten geschaffen
Vorgesetzte sind leider nicht ausgebildet und Überladen mit Aufgaben (oft Altlasten). Durch die fehlenden Prozesse haben sie oftmals willkürliche und freie Handlungsgewalt. Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen
Leider veraltete bis gar keine Ansätze. Der Entwicklungsprozess ist leider in den 1990er Jahren stehen geblieben.
Findet hauptsächlich unter Kollegen statt. Das Management (besonders das mittlere) ist jedoch sehr untransparent
Jetter ist insgesamt ein sozialer Arbeitgeber und verlangt von seinen Mitarbeitern keine Höchstleistungen ab, fährt nicht auf Verschleiß.
Auf Belange der eigenen Familie wird sehr flexibel eingegangen.
In der Entwicklung gibt es hauptsächlich Produktpflegeaufgaben als Einzelkämpfer.
Leider im Großraum Stuttgart bei vielen Mittelständler anzutreffen vielleicht bei Jetter noch etwas mehr, die Entwicklungsabteilung ist hoffnungslos unterbesetzt.
Umstrukturierungen gibt es, allerdings ziemlich planlos. Aus 1 mach 2 und alles soll plötzlich besser werden?
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben bei flexiblen Arbeitsbedingungen.
Teilweise Fehleinschätzungen/Fehlplanungen des Managements und von zu vielen Aufgaben überforderte Mitarbeiter.
Offenere Kommunikation, die Einschätzung der Fachabteilungen bei Entscheidungen höher gewichten.
So verdient kununu Geld.