25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- nette Kollegen
- hoher Zusammenhalt in anstrengenden Situationen
- Rabatt von 30%
- Schichten tauschen war gut möglich, Schichten wünschen (meistens) ebenfalls
- Zeiterfassung & es wird immer pünktlich Feierabend gemacht
- Kollegen, die mehr oder weniger arbeiten wollten (z.B, von Vollzeit in Teilzeit), konnten das problemlos tun
siehe Verbesserungsvorschläge
- keine Doppelschichten mehr, lieber jeden Tag ein paar Minuten länger arbeiten
- nur jeden 2. Samstag arbeiten, wie es im Handel eigentlich auch üblich ist
- höherer Stundenlohn; liegt zu nah am Mindestlohn
- bessere Kommunikation
- mehr kreative Freiheit für die einzelnen Filialen
- ordentliche Stühle an den Bestelltischen
- das Modell, dass man sich direkt 6 Tage Urlaub nehmen muss, damit man nicht in die Minusstunden rutscht, gilt ebenfalls für Krankheitstage
- Pausenraum und Büro nicht in einem
- schnellere und bessere Einarbeitszeit
- den Kunden auch mal sagen, dass ihr Verhalten unangebracht ist, um die Mitarbeiter zu schützen
Freundliche Kollegen
Einerseits kann man durch den einen meist freien Tag unter der Woche Dinge erledigen, die bei den meisten Bürojobs nicht gehen, andererseits verpasst man öfter mal etwas am Wochenende. Die Schichten sind auch nicht für jeden was und durch das permanente Stehen/Gehen möchte man nach der Arbeit auch nichts Aktives mehr machen.
Das Gehalt reicht im Grunde nur, wenn man eine recht günstige Miete hat, sonst könnte man sich gar nichts leisten. Der 30%ige Rabatt ist schön.
Im Großen und Ganzen waren wir ein gutes Team.
Manchmal fand ich den Ton recht von oben herab, es ging aber auch anders.
Anstrengender Job aufgrund des Stehens/Gehens, man arbeitet fast immer am Wochenende und recht spät, die Doppelschichten als Vollzeitangestellte sind besonders kräftezehrend.
Es wurden öfter mal Dinge entweder gar nicht kommuniziert oder so, dass man sich schnell angegriffen gefühlt hat.
Es war sehr viel Routine; man kann im Grunde nicht viel initiativ bewirken.
Kollegen zum Teil, Mitarbeiterrabatt und das man den Beruf selber ausüben darf.
Ein absolut respektloses Verhalten gegenüber den Auszubilden (und anderen Mitarbeitern) während der Pandemie. Alle reden hinter dem Rücken aber keiner sagt etwas damit die „Favoriten“ der Geschäftsführung es nicht mitbekommen.
Wenn man krank wird und danach zur Arbeit zurück kehrt hat man direkt das Gefühl wieder krank zu werden. Die Arbeit stapelt sich, und wenn jemand einen Teil übernimmt dann wird einem das ewig unter die Nase gehalten.
Alles. Gehalt, Respekt, Arbeitszeiten, toxisches Verhalten am Arbeitsplatz, Essenzuschlag, und wenn die Kunden einen schlecht behandeln bloß nicht denken das man sich irgendwie wehren kann, da gibt es dann nur Ärger von der Geschäftsführung.
Kommt drauf an in welcher Filiale.
Filialleitung werden oder Beruf / Tätigkeit wechseln.
Schichten je nach Öffnungszeit. Da muss man sich halt vorher informieren. Wird aber zum Teil fair verteilt. (Filialleitung hat Kontrolle)
Am schlechtesten meiner ganzen Klasse. Das HVV Ticket wird zum Großteil übernommen sonst nichts.
Ist von Filiale zu Filiale unterschiedlich gehandhabt.
Hängt von Kunden und Filiale ab.
Es wird einem schnell viel Verantwortung gegeben. Tun Guten wie auch zum schlechten.
Es ist Einzelhandel wie sonst überall auch.
Von der Geschäftsführung? Null. Von den Kollegen? Kommt drauf an in welcher Filiale man landet. Ist meist sehr toxisch.
Arbeit in einem tollen Team in dem man sich relativ schnell selbst entfalten kann und auch Verantwortung übernehmen kann.
Einführung einer vier Tage Woche wäre super und es wäre schön mehr als einen Samstag im Monat frei zu haben.
Stimmung, man kennt den Chef persönlich.
eigentlich nix
Wir könnten auch bei Tiktok mitmachen
der Laden hat bis 20:00 Uhr auf und samstags
ich kann Filialleitung werden
woanders gibts auch nicht mehr
ich mag meine Kolleginnen
wir haben auch mehrere alte Kolleginnen, die kennen sich gut aus
ich hab einen e-reader zur Verfügung gestellt bekommen
Bester Beruf ever
Flache Hierarchien, überragender Zusammenhalt, Kommunikation auf Augenhöhe und viele spannende Themen!
Den Mitarbeiter:innen mehr Benefits bieten. Man bekommt relativ schnell Verantwortung übertragen, was zu Beginn etwas überfordernd sein kann.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, viele spannende Aufgaben und Möglichkeiten sich einzubringen
Heymann hat in Hamburg und Umgebung ein sehr gutes Image, welches auch von vielen Kunden täglich bestätigt wird.
Arbeitszeiten bis 20 Uhr und Samstagsarbeit sind zwar nicht immer so toll, aber im Einzelhandel ja üblich.
Gehälter könnten etwas höher sein, werden dafür aber wohl regelmäßig angehoben.
Sehr nette Kolleginnen, die sich gegenseitig unterstützen
Die kurzen Kommunikationswege und regelmäßige Feedbackgespräche haben mir den Einstieg sehr erleichtert.
Trinkgeld
Küche vorhanden
Pausen kann man sich nicht selber einteilen. Kein Essenszuschlag
Internetzugang
Mindestlohn+ Trinkgeld
Es war dort immer warm.
Kasse, Einpacken, Inventur, Einräumen, Kundengespräche
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich je nach Filiale unterschiedlich, aber in den Filialen, die ich kennenlernen durfte hat mir die Arbeitsatmosphäre sehr gut gefallen.
Urlaub muss in Absprache mit den Kolleginnen genommen werden, Eltern mit schulpflichtigen Kindern haben in den Schulferien Vorrang, wodurch nicht immer jeder Urlaubswunsch gewährleistet werden kann.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird auch gezahlt und wir haben eine Inflationsprämie bekommen
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Es wird aufeinander Rücksicht genommen und sich gegenseitig unterstützt.
Es gibt viele langjährige und erfahrene Kollegen im Team
Unterschiedlich je nach Führungskraft, aber insgesamt bin ich zufrieden. Anweisungen wurden verständlich mitgeteilt und bei Nachfragen auch erklärt.
Die Warenwirtschaft ist etwas in die Jahre gekommen, aber die Kassen sind modern und die Beleuchtung im Laden wurde vor einigen Jahren erneuert
Wenn man möchte kann man sich selbst einbringen, auch wenn das meiste natürlich von der Zentrale vorgegeben wird
Ich kann mich immer an die Vorgesetzen wenden, sogar an unseren Inhaber.
Geht halt nicht anders in einem Laden...Aber Freiwünsche werden fast immer gewährt.
Ich kann in die Filialleitung aufsteigen
Wir haben ja fast nur Mädels - die paar Kerle sind super
Das Buch steht NOCH im Vordergrund. Das wars aber auch schon.
Fast alles. Es werden lieber günstige Azubis eingestellt, die voll mitarbeiten und nicht wirklich angelernt werden können. Es wird ein Minimum an Besetzung akzeptiert, es darf keiner ausfallen... Geschäftsführung arrogant und desinterressiert wenn es um Probleme, Krankheit oder Wünsche geht. Es werden Filialleitungen zum 5 Gänge Menü eingeladen wegen der Belastung während der Corona Zeit....die Mitarbeiter haben ja ein Eis bekommen........
So viel Platz gibt es hier gar nicht.
Kommunikation, Gehalt, Schubladendenken ausschalten, wieder auf Kompetenz setzen, auf Kritik eingehen, Sensibilität im Bezug auf Krankheit, Familie, Freizeit....................
Von Filiale zu Filiale unterschiedlich. Steht und fällt mit der Filialleitung. Zu manchen Zeiten okay, in der Regel viel Unruhe, Unmut und Stress.
VIEL zu gut. Der Schein trügt. Familienunternehmen heißt es auch nur weil die Familie die Firma führt.
Grauenhaft. Nur jedes 3./4. Wochenende frei. Erholung nicht möglich, weil man so viel Stress mit nach Hause nimmt. Zusätzlicher Faktor wenn in der Filiale eine Mitarbeiterin ist, die unflexibel ist und Sonderregelungen genießt und alle sich danach richten müssen...und diese Person dann auch noch genervt ist, weil man auch mal 2 Tage am Stück frei hätte.
Gehalt ist ein Witz, zwar Tarif aber für die Belastung, die geleistete Arbeit und den Standort Hamburg viel zu niedrig. Sieht man in den Führungsetagen nicht so------
Schwierig. Jeder spielt sein eigenes Spiel. Es gibt große Klappen, die am Ende am wenigsten tun, aber am meisten profitieren. Lästereien an der Tagesordnung.
Ungleich. Kommt stark auf die Filiale an und wie wichtig diese der Geschäftsleitung ist.
Mehr schlecht als Recht. Geschäftsleitung bezieht die Mitarbeiter nicht ein, wichtige Informationen werden kurzfristig nur mitgeteilt oder nur mit den Filialleitern besprochen.
Selbst in seiner eigenen Abteilung muss man sich Freiheiten erkämpfen. Das meiste wird zentral geregelt. Das Gute ist, die sind in der Zentrale nicht aufmerksam, so das man, wenn man wirklich Buchhändlerin ist, sich auch besondere Titel mal bestellen kann, um nicht nur Einheitsbrei im Regal zu haben. Aber da nur noch ungelernte oder schlecht ausgebildete Leute dort arbeiten und der Stress so hoch ist, bleibt für sowas keine Zeit.
Es kommt nur negatives vom Arbeitgeber. Positives wird zwar mit einem Lächeln gezeigt, aber das war’s dann auch. Bei Krankheit, bekommt man auch gezeigt das der Arbeitgeber dann nicht begeistert ist. Mitarbeiter/innen bekommen statt neues Personal einzustellen gerne mehrere Aufgaben zugeteilt um kosten zu sparen. Mobbing, auch das gibt es im Unternehmen, dass wird gerne überhört und ignoriert.
An der Kommunikation schnellstmöglich was ändern. Wenn ein Mitarbeiter/in mit einem Problem kommt oder auch was zu bemängeln hat, dann nicht die Behebung im Sande verlaufen lassen.
Finde ich in Ordnung, doch gibt es Momente, da ist es nicht gern gesehen.
Viele haben da kein gutes Wort.
Wenn mal was ist, ja dann kann man schnell frei bekommen und es erledigen. Es passiert dann sehr gerne mal das man aus der Führungsetage Negativ darauf angesprochen wird.
Nur wenn bei einer Weiterbildung ein sehr großes Nutzen gesehen wird gibt es die. Karriere, man wird gerne klein gehalten.
Ja es gibt so ein paar die lieber alleine für sich arbeiten. Es gibt auch einige, die gerne gegen andere arbeiten und es aufs übelste zu einer Eskalation kommen lassen.
Filialleitungen die nichts besseres zu tun haben, als über Mitarbeiter/in schlecht zu reden gibt es auch.
Da muss auch sehr schnell dran gearbeitet werden, denn hier gibt es echt Probleme.
In die EDV dürfte gut und gerne investiert werden.
Sehr großes Manko. Da muss dringend was geändert werden und nicht erst morgen sonder sofort.
Für die Arbeit die man erledigt, ist das Gehalt zu niedrig und wenn man um eine Gehaltserhöhung bittet dann werden einen zahlen um die Ohren geworfen und so hingelegt, dass eine Gehaltserhöhung nicht drin ist.
Aufgabenverteilung, ein Stern nur aus Gutmütigkeit. Die Aufgabenverteilung bleibt leider sehr oft und gerne an den gleichen Hängen. Da gibt es schon welche die gerne sich davor drücken und durchkommen.
So verdient kununu Geld.