35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr respektvoller Umgang, gutes Arbeitsklima,
Keine flexiblen Arbeitszeiten, schlecht planbare Freizeit
Flexiblere Arbeitszeiten, Möglichkeit zur Teilzeitarbeit
Die Teams sind meist super!
Personalmangel ist auch hier spürbar, aber sonst sind wichtige Termine gut flexibel möglich
Eine Zusatzleistung wäre schön, aber das Gehalt ist gut für die Branche.
Je nach Gebäude ist es im winter recht kalt, aber das liegt wie gesagt am Gebäude.
Manchmal fehlt eine zeitnahe Antwort aus der Zentrale
Definitv abwechslungsreich, man erlebt jeden Tag was neues!
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- relativ großer Gestaltungsfreiraum
- Versuch der obersten Ebene persönliche Bindung zu allen Mitarbeitern aufzubauen
- Azubi- Wochenende zur Weiterbildung und zum Kennenlernen der Azubis
- Kulturelle Veranstaltungen (z.B. Lesungen)
- Meist harmonische Teams mit buchbegeisterten Mitarbeitern
- offensichtliche Probleme in Filialen vor Ort , werden z.T über längere Zeiträume nicht aktiv angegangen
- keine Sonderzahlungen oder regelmäßige Weiterbildungsangebote
- teils zu lang andauernder Personalmangel und damit verbundene Probleme wie kurzfristiges Einspringen
- ein Unternehmen sollte natürlich nach Gewinnmaximierung und Expandierung streben um sich einen gewissen Marktanteil zu sichern und Arbeitsplätze zu schaffen (soweit ich Wirtschaft verstehe), allerdings sollte das in manchen Punkten nicht so stark zu Lasten der Mitarbeiter durchgesetzt werden
- Verhältnis Azubis / qualifizierte Ausbilder oft nicht passend
-Mehr zur Bindung guter Mitarbeiter machen (Benefits, Wertschätzung, Weiterbildungen)
- konkreteres Feedback von allen Mitarbeitern einfordern (z.B. auch anonym in Form von schriftlichen Verbesserungsvorschlägen, Problemfelder vor Ort , ...) welches dann auch wirklich ausgewertet und bearbeitet wird
- Ausbildungsqualität verbessern -> Verhältnis qualifizierte Ausbilder zu Azubis in Filialen anpassen
Abhängig von der jeweiligen Filiale. Die meisten Filialleitungen sind freundlich und behandeln alle im Team fair
Das Unternehmen hat in meinen Augen zurecht ein durchwachsenes Image. Es gibt einige Bereiche, in denen es absolut punkten kann, allerdings auch Punkte wo Verbesserungsbedarf herrscht. Hier muss man individuell und auch filialabhängig entscheiden, welche Kriterien überwiegen.
Meist wird versucht Arbeitspläne für alle Mitarbeiter passend zu gestalten. Teils ist dieser Punkt davon abhängig, wie die Personalsituation in der jeweiligen Filiale ist.
Leider ist diese in manchen Filialen dauerhaft problematisch, weshalb auch mit Überstunden und spontanem Einspringen/ Aushelfen gerechnet werden muss. Wie in dieser Branche sinnvoll, gibt es in der späten Herbst/Weihnachtszeit eine Urlaubssperre. Zudem werden Inventuren allgemein nach Ladenschluss nachts abgehalten.
Man kann zwar den Ausbilder oder eine Fachwirt-Weiterbildung machen, allerdings sind die Benefits, die man damit im Unternehmen erhält nicht riesig. Die einzige Aufstiegsmöglichkeit ist die zur Filialleitung.
Das Gehalt ist im oberen Branchendurchschnitt.
Es gibt keine Sonderzahlungen (Weihnachten/Urlaub/Nachtinventur).
Zudem muss man hier beachten, dass das Unternehmen als Einstellungskriterium ein (Fach-)Abitur oder Studium + eine Ausbildung (die man im Unternehmen machen kann) voraussetzt. Mit diesem Schulabschluss oder einem Studienabschluss bekommt man in anderen Branchen i.d.R. mehr.
Es wird auf Mülltrennung und Wiederverwendung von z.B. Kartons geachtet. Bei der Auswahl der Bezugsquellen der Ware und der Ware selbst denke ich allerdings nicht, das hier ein großes Augenmerk auf Umweltschutz gelegt wird.
In den meisten Filialen ist der Zusammenhalt innerhalb der Teams sehr gut. Einzelne Ausnahmen gibt es wohl in jedem größeren Unternehmen.
Viele der älteren Kollegen haben ein gutes Verhältnis zur oberen Führungsetage und werden dementsprechend auch wertschätzend behandelt. Teil bekommt man allerdings nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit im Kündigungsfall keine abschließende Wertschätzung/ Dank entgegengebracht.
Hier ist zu unterscheiden zwischen dem Verhalten der direkten Vorgesetzten und dem der obersten Führungsebene. Die meisten Filialleitungen sind freundlich, kompetent und können konstruktiv über Themen diskutieren. Die oberste Führungsebene kennt alle Mitarbeiter persönlich und ist bemüht einen guten Draht aufzubauen. Teils ist die Gesprächsführung hier allerdings nicht ideal.
Die Aufenthaltsräume sind in den meisten Filialen sehr angenehm und gut ausgestattet. Leider findet man in einigen Filialen keine (funktionierende) Klimaanlage vor und im Winter sind einige Verkaufsräume sehr kalt.
Die Technik die wir zum Arbeiten brauchen ist in Ordnung und die meisten auftretenden Störungen können schnell durch die IT-Abteilung behoben werden.
Es finden regelmäßig Filialleitertreffen und anschließende Mitarbeiterbesprechungen steht. Das funktioniert gut.
Zudem kommen bei eiligen Informationen zeitnah Mails aus der Zentrale.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Vom Einkauf für Lager und Kunden über Remissionen bis hin zur Verkaufsflächengestaltung (Tische, Aktionen, Schaufenster) und individuellen Kundenberatung ist alles dabei. Zudem leitet jeder Mitarbeiter bestimmte Warengruppen und hat innerhalb gewisser Vorgaben einen relativen großen Gestaltungsfreiraum. Und natürlich unterscheiden sich die Aufgaben auch saisonal nochmal.
- es wird immer geschaut, dass eine Pause eingehalten wird, egal wie knapp das Personal ist
- die Anzahl der Urlaubstage
- Die Chefs kennen jeden einzelnen Mitarbeiter mit Namen
- man kann sich bei Problemen auch immer an den Chef wenden.
- Personalmangel und das dazu führende vermehrte Aushelfen in sehr weit weg liegenden Filialen
- Mehr an gutem Personal festhalten
- eine kleine Sonderzahlung einführen (dient meistens einfach psychologischen Zwecken wie Wertschätzung)
Im Team super
Man kann flexibel nach freien Tagen fragen. Samstagsarbeit und v.Sonntage sind im Verkauf logisch.
Für die Branche wirklich gut. Man wird nicht reich, aber ich kenne viele Menschen, die weniger verdienen.
Eine Sonderleistung wie z.b Weihnachtsgeld (und sei es nur ein bisschen) wäre dennoch schön.
Kann ich nicht viel zu sagen
Eine Möglichkeit zur Abkühlung im Sommer wäre schön
Manchmal fehlt eine rechtzeitige Information von der Zentrale, bzw manchmal wird man zu lang im Dunkeln gelassen.
Wenn man möchte, findet man immer was zu tun. Im Sommer tendenziell ruhiger, aber wenn man von Büchern umgeben ist, ist einem nie langweilig ;)
Guter Teamzusammenhalt
Man ist austauschbar, zu wenig Personal, man ist eigentlich nur angestellt, um auszuhelfen in einer anderen Filiale
Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Im Team super, von oben eher nicht
Gut, ist im Verkauf wohl immer so, aber Inventur bis in die Nacht und Urlaub nur bis September
Ausbilder wird bezahlt, aber man muss Urlaub dafür nehmen
Gehalt okay, keine Zuschläge für Sonntage oder Nachtarbeit, bei z.b Lesungen / Inventur
Super Atmosphäre im Team, sehr familiär
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt
Recht abwechslungsreich
Eigentlich alles gut, leider ein wenig zu viel Personalwechsel.
Leider ist die ganze Branche schlecht bezahlt!
- Man wird zur Selbstständigkeit erzogen
- Früh selbstständig arbeiten
- Beruf macht total Spaß
- Coole Teams in den Filialen
- Guter Zusammenhalt
- Leidenschaft beim Thema Buch sehr groß!!
- Totalen Personalmangel und schlechte Kommunikation
- Bessere Kommunikation von Seiten der Zentrale; man wird mit den Problemen im Stich gelassen. Es wirkt manchmal ohnmächtig/total überfordert
- Nicht immer bei den Mitarbeiter sparen/ Transparenz bei Boni
- Mikromanagement von Geschäftsführung bei 50 Filialen verhindert Fortschritt
- Mehr agieren und nicht immer schauen was die anderen machen
Die Teams sind in den meisten Filialen sehr freundschaftlich und harmonisch. Durch den mittlerweile eklatanten Personalmangel kommt es zu Spannungen. Stichwort: Aushelfen!
Es ist eben Einzelhandel - da muss man eben auch am Samstag arbeiten. Meist wird auf Wünsche gut eingegangen.
- Mehr als Filialleitung ist kaum möglich.
- Fortbildungsmöglichkeiten bei ausgewählten Mitarbeitern nur der ADA Schein möglich
Für den Einzelhandel/Buchhandel Durchschnitt. Leider sind Boni sehr intransparent verteilt. Man soll untereinandern nicht über Gehalt reden. Sehr schwierig. Es wird einem unterschwellige Konsequenzen vermittelt
Bei den BuchhändlerInnen immer nur gute Erfahrungen gemacht
Filialleitungen habe ich nur sehr nette und sehr kompetente kennengelernt. Von Seiten der Geschäftsführung kann man schnell aufsteigen; nach dem Filialleiterposten erhält man aber keine Fortbildungsmöglichkeiten. Ansonsten siehe andere Punkte.
Von Filiale zu Filiale unterschiedlich
Hier ist von Seiten der Geschäftsführung/Zentrale viel Nachholbedarf. Zum Beispiel bei den Problemen mit den Kartengeräten kamen viel zu spät karge Infos. Man fühlt sich absolut nicht ernst genommen. Auch wird nur reagiert, nie agiert. Und die Opferrolle wird auch gerne gesucht. Der gemeine Buchhändler ist eben sehr undankbar mit seinen Forderungen.
Man wird früh voll eingespannt und kann selbstständig Warengruppen leiten und die Ladenpräsentation selbst bestimmen
bessere Arbeitszeiten, an Absprachen halten
keine Zeit für ein Privatleben
Die Kollegen waren super, den Rest hat man sehr schnell gelernt und oftmals war extrem wenig los , weshalb es schnell mal langweilig wurde.
man tauscht sich viel mit den Kollegen aus, entwickelt auch schnell fachliche Kompetenzen und bekommt früh Verantwortung für Warengruppen
Engagement wird nicht ausreichend gewürdigt, nach Fehlern sind Verbesserungen schwierig und es mangelt an Empathie für die Probleme der Mitarbeiter
mehr Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter legen, auch auf deren Wünsche eingehen (z.B. beim Aushelfen), eine genaue Erfassung der Arbeitszeiten
der Druck des Verkaufenmüssens ist nicht so hoch, aber Fehler werden nicht gern gesehen, weshalb man doch permanent unter Druck steht, man ist auch oft allein im Laden und muss sich um alles kümmern
wer gut über das Unternehmen redet, steht auch höher in dessen Gunst, ansonsten wird über das Thema geschwiegen
da zu wenig Personal in den meisten Filialen vorhanden ist, werden oftmals Überstunden geschoben oder Schichten ändern sich kurzfristig, auch das viele Aushelfen in anderen Filialen macht ein geregeltes Privatleben schwierig
man kann nur zur Filialleitung aufsteigen, was teilweise sehr schnell passiert nach der Ausbildung, man bekommt aber nur eine Einarbeitung, keine Weiterbildung, auch nicht zum Ausbilder, obwohl man für die Azubis verantwortlich ist und teilweise auch nur mit solchen zusammenarbeitet
ist insgesamt gut für den Buchhandel, aber trotz der Überstunden und Belastung durchs Aushelfen keine zusätzlichen Leistungen (auch kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
wird angestrebt, aber auch eher langsam
innerhalb der Filiale gut, auch beim Kontakt mit anderen Filialen wird auf Professionalität und Freundlichkeit geachtet, es spricht sich aber sehr viel überall herum durch die vielen Kontakte
es gibt nicht so viele ältere Mitarbeiter, habe aber nichts Negatives mitbekommen
es wird versucht, möglichst viel mit den Filialleitungen zu kommunizieren, andere Angestellte kennt man immerhin mit Namen und durch Informationen Dritter, man wird aber selten wegen etwas persönlich angesprochen, obwohl es wünschenswert wäre
die Technik ist teilweise etwas älter, meist lassen sich Probleme trotzdem schnell beheben, allgemeine Schäden werden meist gemeldet und behoben, das kann allerdings dauern
wichtige Details werden erst sehr spät oder sehr kurzfristig weitergegeben, die Kommunikation läuft grundsätzlich über die Filialleitung, von oben und unten, wodurch man manches erst spät oder gar nicht erfährt, wenn man nicht direkt nachfragt
wer im Unternehmen ausgebildet wurde, hat gute Chancen bezüglich des Aufstiegs, egal ob männlich oder weiblich, Neueinsteiger aus anderen Unternehmen haben es insgesamt schwerer
man hat vielfältige Aufgaben insgesamt, auch abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten, sodass man nicht jeden Tag dasselbe tut, allerdings ist das Spektrum natürlich nicht unendlich, darum wiederholt sich das meiste schnell
So verdient kununu Geld.