19 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Werte und die Kultur. Die Menschen die hier Arbeiten sind eine Bereicherung! Man kann hier viel lernen. Nicht nur im Beruf, sondern fürs Leben. Man muss nur zuhören.
Es gibt nichts schlechtes. Es gibt nur gemeinsame Herausforderungen, die man auch gemeinsam angehen wird, früher oder später.
Ich gebe hier nur ein Paar Schlagworte mit:
- Prozesse müssen schneller wachsen
- Gehälter auch
- Firmenwagenregelung überdenken und an den Markt anpassen
- Tue gutes und rede darüber. So viele Benefits, die bei vielen als selbstverständlich gelten. Das ist schade!
Das Unternehmen ist von einer einzigartigen Kultur geprägt. Für jemand der diese noch nicht erlebt hat, ist es schwer nachzuvollziehen. Für die, die nichts anders kennen ist es schwierig dafür dankbar zu sein.
Am Image wird es hier glaub ich nie scheitern!
Es ist immer sehr schwer eigenverantwortlich auf sich selbst zu achten. Die einen können das, die anderen nicht.
Bau Dir dein Stellenprofil!
Man wird eben nicht nur in Euros bezahlt, das muss man sich immer wieder bewusst machen. Die Gehaltsschraube ist nicht die, die als erstes gedreht wird. Es hat sich in den vergangenen Jahren bereits viel getan jedoch, meiner Meinung nach, zu langsam. Hier muss man mehr am "Puls der Zeit" sein. Allein die aktuelle Firmenwagenregelung wird sehr oft in dem Zusammenhang als Negativbeispiel genannt.
Das Unternehmen engagiert sich sehr viel in beiden Bereiche.
Die Menschen die hier arbeiten, sind Handverlesen. Das Recruiting macht hier einen sehr guten Job. Jeder ist für jeden da.
Es gibt keine Unterschiede.
Ich glaube hier kann man wirklich nicht meckern. Natürlich ist nicht immer alles perfekt, aber jeder einzelne gibt sein bestes und das merkt man auch.
Man wächst, und mit dem Wachstum merkt man wie schnell Grenzen erreicht werden. Nicht das wir zu eng aneinander kleben, aber der Lärmpegel kann immer mal wieder sehr belastend sein.
Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt. Es kommt selten vor, das ich mich nicht hinreichend informiert fühle.
Ist eine Selbstverständlichkeit.
Es gibt Pflichtaufgaben und es gibt Aufgaben die man sich selbst aussuchen kann. Für den richtigen Mix ist man teilweise auch selbst verantwortlich.
Vor allem gefällt mir der sehr unkomplizierte und freundliche Umgang miteinander. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind klasse. Die Arbeit ist auch fachlich auf hohem Niveau und man lernt stetig dazu.
Stellt bitte eine Pflanze in der unteren Etage auf :-)
Die Internetseite könnte noch etwas frischen Wind vertragen.
Die Atmosphäre ist sehr harmonisch. Konzentriertes Arbeiten ist absolut möglich, aber auch Späße zwischendurch sind keineswegs ausgeschlossen.
Ich bin mir sehr sicher, dass der Ruf sehr gut ist, habe aber noch nicht alle Meinungen gehört. Der nette und unkomplizierte Kontakt mit Kunden lässt allerdings darauf schließen, dass wenn es überhaupt irgendwo eine Unzufriedenheit gibt, diese nur sehr klein sein kann.
Arbeitszeiten werden sehr flexibel gehandhabt. Jede Minute wird bezahlt. Überstunden fallen dennoch kaum an. Es ist möglich bei Bedarf etwas länger zu arbeiten um z.B. am Ende der Woche früher das Wochenende beginnen zu können.
Jeder hat stetig die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen und kann ungeachtet seiner ursprünglichen Qualifikation Karriere machen. Aus den stetig wachsenden Teams ergeben sich häufig neue Positionen, die besetzt werden müssen. Das Angebot an Weiterbildungen könnte man vielleicht noch optimieren.
Die Bezahlung ist sehr fair und gut geregelt. Jede Minute, die zusätzlich gearbeitet wird, wird bezahlt oder kann als Freizeitausgleich nachgeholt werden. Ob und wie Überstunden ausgezahlt werden, oder ab welcher Größe des Überstundenkontos ausgezahlt werden soll, kann jeder Mitarbeiter frei entscheiden.
Vor allem auf die soziale Kompetenz wird geachtet - beim Umgang mit Mitarbeitern, Bewerbern und Kunden. Daran hält sich die Geschäftsführung ebenso wie jeder Mitarbeiter. Mit dem Motto "Bei allem geht es um den Menschen" wird darauf geachtet Kunden bestmöglich nach ihrem Interesse zu beraten, gerecht zu sein und jeder freundlich behandelt wird.
Der Zusammenhalt ist sehr groß. Niemand muss seine Probleme alleine lösen. Keiner wird vernachlässigt.
Ältere Kollegen finden sich sehr gut in das im Schnitt junge Team ein. Bei der Behandlung werden keine Unterschiede gemacht.
Die meiste Zeit merkt man keinen Unterschied zwischen einem Vorgesetzten und einem anderen Kollegen. Jeder wird von jedem locker und fair behandelt. Auch schwierige Situationen werden sehr menschlich und sachlich geklärt.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Moderne Technik. Schöne Büros. Gratis Getränke und Obst. Cleveres System für Essensbestellungen. Bei Bedarf Home-Office.
Zu Beginn war es am Arbeitsplatz etwas laut, da die schönen Büros wegen des Mitarbeiterwachstums schon belegt waren, aber auch dafür konnte nach kurzer Zeit eine Lösung gefunden werden.
Kommunikation ist direkt und unkompliziert möglich. Vorgesetzte lernen genauso wie Mitarbeiter bei freiwilligen Trainings Kritik konstruktiv zu äußern und Positives nicht aus den Augen zu verlieren.
Jeder hat dich gleichen Chancen. Branchen-Spezifisch ist der Frauen-Anteil recht gering. Es mögen sich bitte einfach mehr Frauen bewerben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, anspruchsvoll aber nicht überfordernd. Es liegt bei den Kunden immer wieder neue Herausforderungen zu liefern.
Toller Umgang unter Kolleg*Innen!
Zurecht einen sehr guten Ruf! Bekomme immer wieder positives Feedback zur BUCS!
Jede*r hat ein individuelles Fortbildungsbudget + regelmäßiger interner Wissensautausch!
Unterstützung des lokalen Einzelhandels!
Jede*r ist super Hilfsbereit!
Alter spielt hier keine Rolle!
Zusammenarbeit auf Augenhöhe!
Super Austattung!
Durch eine flache Hierachie wird jeder Mitarbeiter mit eingebunden und jede Meinung ist wichtig!
Sehr spannende und zukunftsorientierte Aufgaben!
Die Gefahr früh erkannt und richtig gehandelt!
Vielleicht mehr Optionen für unsere Kunden bieten.
Es geht nicht besser. Wir sind außerordentlich gut aufgestellt.
Sehr gut! Hätte nie gedacht morgens aufzustehen und mit solch einer Freude zur Arbeit zu fahren.
Checkout = Great Place to Work
Es gibt immer viel zu tun, aber durch diesen Zusammenhalt steht man nie vor unmöglichen Herausforderungen. Man kann also mal ein Tag Urlaub nehmen und den auch wirklich genießen. BUCS nimmt auch sehr viel Rücksicht auf deine Wünsche und dein Freizeitausgleich.
Unendlich viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Angefangen von Open-Friday Aktionen bis hin zu Microsoft Zertifizierungen
Faire Vergütung und Sehr gute Zusatzleistungen
2x Teslas im Innenhof stehen. + Bike-Leasingangebote uvm
Respektvoller Umgang, Teamwork und Zusammenhalt! Team-Events sind natürlich auch dabei.
Alter spielt hier keine Rolle!
"Vorgesetzte" passt nicht wirklich. Mentor, Freund, Kollege oder Partner passt da schon eher :) Unsere Vorgesetzten sind mit Abstand die besten die man haben kann. Haben vollstes Vertrauen in einem, kümmern sich um uns und nehmen sich auch die Zeit für uns bei Bedarf.
Süßigkeiten-Flatrate :O <- Reicht oder? :D
Hier wird sehr viel Wert auf Kommunikation gelegt. Über Yammer werden alle wichtigen Infos geteilt. Der Schlüssel zum Erfolg.
Wir sind ein Team.
Viele neue Herausforderungen, Aufgaben und Projekte. Manchmal ist es etwas stressig, aber soviel muss sein :-)
BUCS ist bereits sehr gut auf die aktuelle Situation vorbereitet. Jeder Mitarbeiter hat schon nativ die Möglichkeit aus dem Home Office zu arbeiten. Der Umstieg war kinderleicht.
Top!
Sowohl das Zwischenmenschliche stimmt als auch die Arbeitsumgebung. Die Kollegen sind alle sehr offen. Die Quote an Personen mit denen man sich auch in der Freizeit treffen würde ist hier sehr hoch.
Als ich mich hier beworben habe, war ich anfangs skeptisch, ob das Unternehmen wirklich das ist, was es präsentiert. Jetzt da ich hier bin, kann ich das Image komplett bestätigen.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die das Unternehmen schätzen.
Grundsätzlich herscht Gleitzeit. Wenn man an einem Tag mal mehr gearbeitet hat, kann man dann, wenn man die Zeit benötigt, sich diese nehmen. Da das Unternehmen modern arbeitet, spielen Ort und Uhrzeit der getätigten Leistungen keine Rolle. Somit hat der Arbeitnehmer die bestmögliche flexiblität.
Einziger Punktabzug ist die Menge der Urlaubgstage.
Durch das Fortbildungsbudget, dass jeder Mitarbeiter hat, kann man individuell Entscheiden, in welche Richtung man gehen möchte. Jeder Mitarbeiter der eine Fortbildung besucht, bietet an, sein Wissen nach dem Termin zu teilen.
Die Kriterien für den internen Aufstieg sind mir nicht bekannt.
Das Gehalt ist gut. Ich schätze Durchschnittlich für die IT-Branche. Jedoch bietet die Firma alles in allem ein Paket an Akzeptanz und Unterstützung, das unbezahlbar ist.
Die Firmenwagen sind Elektroautos. Es gibt Förderungen für das Jobticket und das Jobrad.
Damit das soziale Untereinander stetig verbessert wird, finden diverse Veranstaltungen statt, an denen man sich beteligen kann. Manche Veranstaltungen werden vom Unternehmen veranstaltet, es gibt aber auch privat organisierte Veranstaltungen.
Ob in der eigenen Abteilung oder Unternehmensweit, kann jede Person angesprochen werden, wenn man Hilfe benötigt. Alle sind offen und versuchen einem weiter zu helfen. Auch unter den Technikern, spielt es keine Rolle wie lang man schon im Unternehmen ist oder welchen Kenntnisstand die Person hat, der geholfen werden soll. Man ist immer bereit gemeinsam eine Lösung zu finden. Ich habe es nicht erlebt, dass hier irgendwer hinter dem Rücken anderer über jemanden schlecht spricht.
Jeder ist Teil des Teams!
Der Mitarbeiterstamm ist vielleicht jünger als in manch anderen Unternehmen jedoch wird das hier nicht zum Thema gemacht. Jeder ist gleich viel Wert, auch schon ab Tag 1 im Unternehmen.
Die Hierarchie ist klein. Sowohl der Teamleiter als auch die Geschäftsführung stehen für Gespräche zur Verfügung. Diese sind sehr konstruktiv und am Wohl des Mitarbeiters interessiert. Wenn Probleme auftauchen wird direkt nach Ursache und Lösung gesucht ohne viel Zeit zu verlieren. Das ist sehr angenehm. Wenn man Verbesserungsvorschläge hat, kann man damit an die Geschäftsführung oder den Teamleiter herantreten und wird dabei ernst genommen.
Die Räumlichkeiten sind wirklich sehr schön gestaltet. Es gibt ein festgelegtes Budget um sich seinen eigenen Arbeitsplatz mit individuellen Equipment auszustatten. Wenn euch was nicht passt, könnt ihr das ändern. Die Rechner sind alle Up-to-Date. Die technischen Mittel fördern flexiblität und schnelle Reaktionszeiten.
Alle Informationen, die den Weg des Unternehmens betreffen sind für jeden einsehbar. Das liegt sowohl an den regelmäßigen TownHall-Meetings als auch an der Verwednung von Microsoft Yammer für den digitalen Flurfunk. Die Arbeit im Team funktioniert super durch das täglich geplante Abteilungsmeeting. Somit weiß jeder, was der andere heute macht und kann direkt Herausforderungen ansprechen bei denen er selber nicht weiter kommt.
Rang, Name, Titel, Geschlecht usw. ist alles uninteressant. Es wird darauf geschaut welche Persönlichkeit man ist und wie man diese Person wie ein Puzzle-Stück in das Unternehmen einsetzen kann, um die Person als auch das Unternehmen zu verbessern.
Die Arbeitslast wird täglich in den angesprochenen Meetings diskutiert und reflektiert, somit gibt es für jeden Aufgaben ohne dass diese zu viel werden. Sollte man mit seinem Aufgabengebiet nicht zufrieden sein, sind die Vorgesetzten immer bereit darüber zu sprechen, was man verändern könnte.
Umfeld, Offenheit, Chancen, als Mensch etwas erreichen zu können, unabhängig vom Studium.
Weiter Wachsen, ohne den Fokus auf den Menschen zu verlieren. Erfolg führt zu Verantwortung, nicht zwingend zu Reichtum.
Man ist stets auf der persönlichen Du-Ebene unterwegs, ganz gleich ob mit Praktikanten oder dem Top-Management. Es kommt nicht auf deine Position an, sondern auf Gedanken, Ideen und Leidenschaft. Die Arbeitsatmosphäre ist deshalb familiär und sorgt für Wohlbehagen.
Wir genießen sowohl Lokal vor Ort als auch überregional einen guten Ruf.
Zum Beispiel durch das Engagement in Stadtteil-Projekten. In Verbindung mit fachlich hohem Niveau eine geniale Kombination.
Home-Office, Gleitzeit, ein flexibles Stundenkonto- was will man mehr?
Nicht auf IG-Metall Niveau, aber fair. Außerdem kommt es bei solch überragenden Arbeitsbedingungen nicht zwingend auf die Höhe des Gehaltes an.
BUCS-IT unterstützt in diesem Jahr erneut soziale Projekte in immenser Höhe. Und ich habe als Mitarbeiter sogar die Möglichkeit bekommen, meinen Teil für das Projekt zu geben, dass ich auf dem Herzen habe.
Gemeinsame Stammtische, Events, Tuniere oder Sport, zu denen jeder eingeladen ist. Tolle Sache!
Hier wird sogar der Hausmeister wieder ins Boot geholt, nachdem er nach 35 Jahren Betriebszugehörigkeit beim ehemaligen Gebäude-Besitzer gehen musste. Aus dieser Chance profitieren wir Tag für Tag und er bereichert uns mit Anekdoten und Lebenserfahrung. Tolles Signal auf Erfahrung, statt nur auf Belastbarkeit zu setzen!
Wenig Überheblichkeit und viel Augenhöhe, gerade auch durch geringe Alterdifferenzen machen das Arbeiten entspannt. Der Chef ist nicht nur Chef, sondern ebenso Technik-Freak, Kollege und Essens-Partner.
Das neue Gebäude ist ein Traum. Frische Luft, wenig CO², Rückzugsorte, Think-Tanks und genug raum für Kreativität.
Man wird stets über diverse Neuerungen informiert, beispielsweise in Meetings oder monatliche News. So bleibt man stets auf dem laufenden und läuft keine Gefahr, den Anschluss zu verlieren.
Haben selten in so kurzer Zeit so viel gelernt und gesehen.
ein junges, dynamisches Unternehmen in dem Menschlichkeit gelebt wird
sehr gutes Betriebsklima, Firmen- Veranstaltungen mit Pfiff
Echt colles Unternehmen welches stätig wächst
dieArbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen - Urlaub wurde immer wenn gewünscht gewährt - selbst kurzfristig wurde dieser bewilligt.
einer für alle, alle für einen
realistische Ziele, klare Vorgaben und kollegialer Führungsstil
wir als Mitarbeiter sind und bei der BUCS immer auf dem Laufenden
sehr breit gefächertes Arbeitsfeld mit Platz für eigene Gestaltungen
Ich bin in den 6 Monaten immer gerne ins Büro gegangen.
Ich empfehle BUCS jedem, der in meinen Augen ins Team passt und uns weiter bringen kann.
Meine Zeiten verwalte ich zu 100% flexibel. Urlaub habe ich schon in der Probezeit nehmen können.
Hier fehlen noch ein paar klare Prozesse. Diese sind aber in Planung und werden gut :)
Die Werkstudenten Stelle ist fair bezahlt. Sozialleistungen bekomme ich nicht, liegt aber am Beschäftigungsverhältnis.
Ich hatte noch nie soviel Spaß bei der Arbeit, wie bei BUCS. Da spielt das Team eine gewaltige Rolle. Hier hilft jeder jedem. Es wird viel gelacht :)
Als Mitarbeiter wird man intensiv gecoacht und nah geführt. Man bekommt Freiräume und darf Fehler machen. Es existiert eine klare Vorstellung wo das Unternehmen sich hin entwickeln soll. An diesem Plan wird kontinuierlich gearbeitet.
Die interne Kommunikation ist gut. Es wird regelmäßig über die Entwicklung des Unternehmens berichtet. Auf manche Informationen muss man etwas warten, daran wird aber gearbeitet und es ist leider nicht immer zu verhindern. (siehe Priorisieren)
Hier geht es nur um deine Leistung. Titel, Alter, etc. sind keine Faktoren, weder in die eine noch in die andere Richtung
Man bekommt von Anfang an Verantwortung und spannende Aufgaben. Das Arbeitsvolumen ist hoch, deshalb lernt man schnell zu priorisieren. Das ist gewollt und wird aktive gefördert.
Es herrscht Start-Up-Feeling mit allen Pros und Contras. 9-to-5 gibt es hier nicht. An allem woran die Firma gewinnt, gewinnen auch die Mitarbeiter. Hierarchien sind de facto nicht existent, wenn man dazu bereit ist, die dazu nötige Verantwortung auch zu tragen.
Auch wenn das für mich kein Problem ist, wird es sicherlich einige Abschrecken, dass man nichts ins Nest gelegt bekommt. Wenn man etwas haben will, muss man es sich auch holen. Sich kuschelig in seiner Hierarchieebene verstecken, 8 Stunden abreissen und wieder nach Hause geht nicht.
Es herrscht immer noch ein wenig Start-Up-Feeling. Es wird die Möglichkeit gegeben, das Unternehmen mit zu prägen. Ja, dafür sitzt man auch mal 60 Stunden die Woche an Projekten, was aber auch entsprechend honoriert wird (persönlich wie finanziell)
Bei den meisten Kunden herrscht das Image vor: mein Ansprechpartner bei BUCS IT ist der IT-Chef meiner Firma. Bei großen Kunden gilt die Firma als externer Impulsgeber für Innovationen. Bei denen hat man dann hin und wieder auch das Gefühl, dass man das Image der jungen Wilden und nicht das eines klassischen IT-Beraters hat, das ist aber auch wiederum nur negativ, wenn man sich lieber mit dem Titel auf seiner Visitenkarte als mit dem persönlich erreichtem identifiziert.
Volle Gleitzeit. Erst um 11 kommen, weil Privattermin oder das Bett zu gemütlich ist? Homeoffice, weil das Kind krank ist? Mal einen Tag auf Überstunden frei machen? Alles kein Problem. Hochzeitstage haben den Stellenwert von persönlichen Feiertagen.
Wer "Karriere" machen will, ist hier ehr schlecht beraten. Es gibt Geschäftsführer und Angestellte und selbst zwischen denen ist selten eine Hierarchie zu erkennen. Wer jedes Jahr zu Weihnachten die Familie mit einem neuen Titel auf der Visitenkarte beeindrucken will, ist hier falsch. Die Standard-Zertifizierungen (Microsoft, Partnerzerts) werden Round-Robin zwischen den Mitarbeitern verteilt ohne Rücksicht auf Länge der Betriebszugehörigkeit, was ich als sehr Fair empfinde. Andere Schulungen kann - aber auch muss - man sich selbst aussuchen. Sicherlich sollte das Thema auch irgendwie was mit dem Firmenalltag zu tun haben, allerdings ist es mir bisher noch nie passiert, dass eine angefragte Schulung abgelehnt wurde. Ironischerweise schrieb ein Vorbewerter, dass es sogar verpönt wäre, den Heiseticker zu lesen: korrekt ist vielmehr, dass das tägliche Lesen des Heisetickers während der Arbeitszeit eine explizite Anweisung ist, die schriftlich in täglichen ToDos von der Geschäftsführung vorgegeben werden.
Die Vergütung liegt für ein Systemhaus leicht über dem Durchschnitt, Firmenwagen gibt es on-Top mit uneingeschränkter Privatnutzung: der Chef zahlt den Sprit, auch für das verlängerte Wochenende an der Nordsee. Was von einem anderen Rezensenten bemängelt wurde: ja, den muss man versteuern. Das ist in Deutschland so und bisher hat auch dieser Arbeitgeber, wie alle anderen Arbeitgeber in D auch noch keine Möglichkeit gefunden, den Staat um dieses Geld zu prellen. Ansonsten gibt es noch Handy nach Wahl, das man privat nutzen nutzen darf , eine betriebliche Altersvorsorge und alles was man dienstlich in die Finger bekommt, kann man auch privat mitbenutzen ohne Knurren und Murren.
Ausgezeichnet. Wo immer möglich wird Fair-Trade bevorzugt. Für jeden Mitarbeiter wird auf Kosten der Firma eine Partnerschaft mit einem Entwicklungshelferprojekt abgeschlossen.
Ausgezeichnet. Auch wenn man Abends um 11 noch vor Problemen steht, kann man die Kollegen auf dem Handy erreichen. Viele private Aktionen, wie gemeinsam in die Kneipe oder ins Kino. Vor Kunden wird schon ganz selbstverständlich keine Schuld auf den anderen Kollegen abgeschoben.
Es ist nicht so, dass ältere Kollegen diskriminiert werden, aber das Unternehmen lebt davon mit den Attributen jung und dynamisch assoziiert zu werden, was den Einstieg für ältere deutlich schwerer macht.
Man wächst aneinander. Die Chefs sind in Ihrer Rolle ehr unerfahren, was man durchaus auch als Plus sehen kann. Traditionelles Hierarchie-Gehacke findet nicht statt und für produktive Kritik, habe ich bisher immer ein offenes Ohr gefunden.
Die Räume sind modern eingerichtet, stellenweise vielleicht ein Hauch mehr Wert auf Design als Funktionalität. Die persönliche Ausstattung wie Laptop oder Handy sind auf dem neusten Stand und können vom Mitarbeiter selbst ausgewählt werden, Firmenwagen können nach Wunsch konfiguriert werden, alles - wie selbstverständlich - mit uneingeschränkter Privatbenutzung. Es erfolgt in der Firma keine klassische Zeiterfassung. Man trägt in eine Software ein, wann man wie viel an was gearbeitet hat, egal ob um 1 Uhr Mittags oder Nachts. Das ist nichts für 9-to-5-Jünger, ermöglicht aber eine maximal-flexible Selbsteinteilung der Arbeitszeit.
Wie bei allen Bereichen ist auch hier in dieser Firma wieder etwas Selbstengagement gefragt. Über alle Entwicklungen, auch Kundenverhandlungen, werden alle Mitarbeiter auf Wunsch informiert. Das goldene Kalb, das nicht angesprochen werden darf, existiert nicht.
Gleichberechtigung stellt kein Problem dar ... in der Theorie. Seien wir ehrlich: die Anzahl weiblicher Bewerbungen bei System-Häusern mit 12 Mitarbeitern (Stand 3/12) ist übersichtlich.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig. Von der Unterstützung bei der Druckereinrichtung bis zur Inbetriebnahmer hochverfügbarer Cluster. Cutting-Edge-Technologie erfordert dabei natürlich immer ein gewisses Selbstengagement sich auf dem Laufenden der Technik zu halten.