54 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Abwechslung bei den Aufgaben
Crunch, das Prahlen mit dem Projekterfolg auf der Homepage während einige Kollegen nach dem Projekt länger ausfallen, Parkplatzsituation
Gehaltsstruktur bei den Technikern überdenken
Die Arbeitsatmosphäre im Team und auf selber Hierarchieebene war stets gut. Alle ziehen an einem Strang und wollen die Kunden bzw. das Team nach vorne bringen. Spezialisierung auf bestimmte Themen war nicht richtig gewollt. Jeder Techniker sollte lieber alles ein bisschen können, als spezielle Themen sehr tief.
Viel Schein nach außen, intern hat man einige Dinge oft anders gelebt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im branchenüblichen Rahmen. Überstunden können relativ kurzfristig abgefeiert werden. Bei Projekten wurde dem Kunden häufig eine Umsetzung in Rekordzeit versprochen. Das führte Regelmäßig zu Crunch und danach zu längeren Ausfällen von Kollegen.
Zusagen zur Weiterentwicklung wurden trotz mehrerer Rückfragen nicht eingehalten und man wurde vertröstet und hingehalten.
Das Fortbildungsbudget von damals 2000€ hat für kürzere Spezialisierungen gereicht, längere Workshops (5 Tage) mussten zusätzlich vom Teamleiter freigegeben werden.
Das Gehalt war für die getragene Verantwortung unterdurchschnittlich. Bei jedem Jahresgespräch musste man erneut verhandeln, um nicht komplett abgehängt zu werden. Im Kontrast dazu wurden die Umsatzzahlen regelmäßig gefeiert.
Benefits (Obstkorb, Kicker, Jobrad, Kaffee, Wasser) werden immer intern angepriesen, entsprechen aber mittlerweile dem Standard am Arbeitsplatz.
Die Parkplatzsuche im Wohngebiet hat häufiger mal 20-40 Minuten gedauert, so führt man manchmal auch ein Meeting aus dem Auto.
Die Firmenwagenregelung ist ein Witz. Jeder MA zahlt im Wesentlichen die Leasingrate + den geldwerten Vorteil + eine "Service-Pauschale" aus seinem Brutto. Wenigstens der Sprit/Strom war inklusive.
Es werden Projekte in u.A. Afrika unterstützt. Fader Beigeschmack dabei: es gibt regelmäßig Promo-Fotos der GF beim Posieren an den jeweiligen Projekten. Es fühlte sich eher nach Selbstinszenierung an.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut. Man hält bei der Problemlösung zusammen, auch wenn es mal über den Feierabend hinausgeht.
Die Teamleiter sind häufig sehr bemüht den eigenen MA zu helfen, wurden aber regelmäßig von der GF eingebremst.
Open Space in einer Werkhalle (hohe Decken), wird nur durch ein containerartiges Gebilde (Teamleiter-Büros) unterbrochen. Man kriegt so fast jedes Telefonat / Gespräch der Kollegen mit. Kopfhörer mit ANC helfen in Fokusphasen.
Vorschläge, welche an die GF herangetragen wurden, um die Arbeit zu verbessern wurden konsequent totdiskutiertund kaputtgerechnet anstatt es einfach mal für vier Wochen auszuprobieren. Alles wurde in Zahlen/Geld übersetzt, ohne den sprübaren Vorteil zu bewerten.
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist gut. Die Kommunikation zur GF war häufig eine Einbahnstraße. Bei konkreten Fragen zur eigenen Entwicklung musste man selbst immer wieder nachhaken bis eine Rückmeldung kam.
Der Umgang mit Kollegen ist weder vom Alter noch von anderen körperlichen Merkmalen abhängig. Jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind aufgrund der Kunden aus vielen verschiedenen Branchen sehr abwechslungsreich. Die Arbeitslast ist OK, Aufgaben werden auch gerne mal von anderen Kollegen übernommen, wenn diese etwas Leerlauf haben. In Projektzeiten häufig viel zu tun.
Positiv hervorzuheben sind das moderne Büro, ein junges Team und eine gute Stimmung auch abseits der Arbeit. Auch das Equipment ist sehr gut und die allgemeinen Rahmenbedingungen sind angenehm.
Verbesserungspotenzial besteht bei den Regelungen zu Dienstwagen und Dienstwagen aufgrund teils hoher Eigenanteile. Zudem wirkt die Darstellung der Arbeitgebermarke stellenweise etwas idealisiert.
Die Werte Vertrauen und Fairness werden zwar kommuniziert, wirken im Alltag jedoch wenig gelebt. Gleichzeitig prägen teilweise Mikromanagement durch die GF und eine Zweiklassenteilung zwischen Technikteams und zentralen Bereichen das Arbeiten.
Insgesamt ein gutes Image, auch wenn sich bei genauerem Hinsehen nicht immer alles so eindeutig darstellt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind positiv. Gleichzeitig wirken einzelne Aussagen zum Thema Überstunden und Urlaub wenig konsistent.
Das Gehalt wirkt im Vergleich zum Markt eher zurückhaltend. Gespräche darüber bleiben häufig ohne spürbare Entwicklung.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist gut. Zentrale Funktionen werden jedoch teilweise wenig eingebunden oder ignoriert, ohne dass dem erkennbar entgegengewirkt wird.
Deutlich unterschiedliche Erfahrungen mit direkter Führungskraft und Geschäftsführung.
Kommunikation findet viel statt, konzentriert sich jedoch überwiegend auf positive Themen. Kritische Punkte werden häufig so aufbereitet, dass sie weniger problematisch wirken.
Eine durchgehend gelebte Gleichberechtigung ist nicht immer erkennbar. Einzelne Aussagen über Frauen wirken dabei wenig sensibel.
Viel Gestaltungsspielraum und spannende Themen. Die Erwartungen an Engagement und die Anerkennung dafür stehen nicht immer im gleichen Verhältnis.
Fairness, Freie Entwicklung, gute Stimmung, tolle Zusammenarbeit
Als Führungskraft wird man nicht ins kalte Wasser geworfen, sondern an seine Aufgaben ran geführt.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget für Fortbildung, was auch sehr gerne genutzt wird.
Ich kann sehr frei arbeiten und muss bei Arbeitszeiten und Homeoffice niemanden fragen.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist echt super, gerne wird in der Pause auch mal zusammen gekocht.
Allgemein wird viel dafür getan, dass man gerne ins Büro geht und die Stimmung stehts positiv ist.
Image, Produkt, Markstellung Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegialität, Benefits.
Für die technischen Bereiche gerade zum Einstieg oder um dazu zu lernen Top.
Fairness ist an vielen Stellen nicht mehr gegeben.
Am Markt hoch profitables Unternehmen vs. Gehaltsentwicklung und Marktvergleich.
Propagierte Work-Live Balance vs. faktische Möglichkeit dazu.
Propagierte flache Hierarchie vs. Top-Down Micromanagement.
Werte wieder leben und nicht nur predigen.
Kommt sehr aufs Team und die jeweilige Führungskraft an. Etwas unschön und nicht so fair: Es gibt durchaus Seilschaften zu denen man gehört oder eben nicht.
Ohne Frage gutes Produktangebot. Das Image als Arbeitgeber entspricht nicht mehr der Realität.
Die Anzahl an Personen, insbesondere Führungskräften, die im Burn-Out gelandet sind oder kurz davor waren und nicht mehr im Unternehmen sind, sprechen für sich.
Individuelle Weiterbildungsbudget, interne Schulungen, gutes Onboardingprogramm, externe Weiterbildungspartner, hier wird viel gemacht und ist viel möglich. Karriere im Sinne von Verantwortungsübernahme bekommt man auch. (Das drückt sich aber nicht unbedingt in marktgerechten Gehaltsänderungen aus.)
Benefits sind gut. Gehalt muss am Anfang passen, später wird es schwierig noch zuzulegen. Hier baut man wohl darauf, dass es stressig ist einen neuen Job zu suchen. Wer wechselt, hat oft satt zweistellige Zuwächse.
Fairer Kaffee, Klimaschutz bedacht. Es wird auch verhältnismäßig viel an dedizierte Organisationen gespendet.
Top.
Gibt nicht so viele alte Kollegen. Man setzt stark auf eigene Ausbildung.
Es wird viel ein eine gute Ausbildung der Führungskräfte investiert und es werden immer wieder "BUCS-Werte" in der Führung propagiert, die aber gerade von der Spitze her zunehmend nicht so vorgelebt werden.
Technische Infrastruktur Top, Ausstattung modern, Großraumbüro sollte man mögen. Parkplätze sind knapp, kleines Kontingent nur für Führungskräfte.
Es wird viel und modern kommuniziert, inhaltlich ist das aber zwischenzeitlich teilweise genauso leer wie anderswo.
So wie es sein soll.
Spannende Aufgaben und Entwicklungspotential (fachlich) sind gegeben.
Kollegenzusammenhalt. Es war wie ein zweiter Freundeskreis.
Wenn man unzufrieden ist, wird sich mit einem zusammen gesetzt und brainstorming betrieben. Es gab interne Fälle von Versetzung in andere Abteilungen weil diejenigen nicht glücklich waren.
Immer wieder kostenlose Getränke (außer Wasser).
Leider fürchterliche Parkplatz-Situation, die auch so schnell nicht geändert werden kann. Keine Parkplätze vorhanden, da die Firma in einem Wohngebiet ist. Man streitet sich also mit Bewohnern. Zudem sind viele Straßen extra nur mit Bewohner-Ausweis-Parkschein.
Gehaltsanpassung.
Workload anpassen. Evtl. verschiedene Bereiche "spezialisieren". Der eine hat Spezialgebiet XYZ, der andere ist in ABCDE gut und macht hauptsächlich das.
Dieser Arbeitgeber benötigt definitiv IT-Kenntnisse aller Art. Du kannst nicht nur in einem oder zwei Bereichen gut informiert sein. Du musst tatsächlich alles können.
Kollegen, egal welcher Abteilung sind alle super freundlich, wenn man sich übe rden Weg läuft. Das beste Klima, dass ich bisher mitbekommen hatte
Super Image, höre auch ehemalige Arbeitnehmer sehr positiv drüber sprechen! Ich selbst hab die Firma auch schon empfohlen :)
Spontan Urlaub ist eig immer machbar.
Man hat pro Jahr 2000€ (wenn ich mich nicht irre) für Zertifikate und Weiterbildungen zum "Ausgeben" nach freier Wahl. Was man denkt sei für einen hilfreich. Sei es zur Weiterentwicklung im technischen Bereich oder im persönlichen, zB mit Organisation, Kommunikation etc. Es kommt auch immer wieder ein Coach vorbei für Schulungen, an denen man kostenlos und innerhalb der Arbeitszeit teilnehmen darf. Einfach top!
Intern aufsteigen funktioniert eher semi gut. Es wurde gesagt, dass die Teams sich immer teilen (in der IT), wenn sie zu groß werden. Daher hat man immer einen Trainee Teamleiter, der bei Teamteilung ein Team übernimmt. Aber irgendwie wird immer ein neuer als Trainee Teamleiter angestellt, kein "bestehender Mitarbeiter", der sich dann als Trainee Teamleiter "bewirbt". Vielleicht ist es möglich, habs aber in meiner Zeit nicht mitbekommen.
Firmenhandy, Firmenwagen (nach irgendeiner komplizierten Rechnung, also eig ohne Vorteil für den Mitarbeiter), Gehalt war gut, mittlerweile so der Durchschnitt in der Branche, durch die Inflation. Woanders gibts mehr, für weniger Arbeit.
Eigene Photovoltaik Anlagen, Mülltrennung (die zumindest im oberen Geschoss nicht eingehalten wird, hah)
Halten die auf jeden Fall den Rücken frei.
So gut wie keine älteren Kollegen da, schwer zu beantworten. Alles jung gehalten.
Geben sich Mühe, aber nicht alle scheinen soooo qualifiziert dafür zu sein, wie man es sich wünschen würde. Entweder zu grün hinter den Ohren oder Scheuklappen. Man kann nur munkeln.
Klima ist, da. Parkplätze dafür nicht.
Innerhalb einer Etage oder eines Teams top. Es gibt auch eine eigene interne Social-Media Plattform, welche sogar genutzt wird. So wie interne "News-Sendung"- Gott wie ich die vermisse!
Aber sobald es sich außerhalb des Teams ausbreitet hält sich die Kommunikation in Grenzen. Persönlich quatschen am Kaffee-Automaten passt. Aber sobald man sich auf einer anderen Etage befindet, weiß man als Neuling nicht, wie derjenige heißt, was derjenige macht, etc. Man wird eingearbeitet, aber erfährt nicht wirklich was deine Partner-Abteilungen machen
Intransparent, nicht soviele Frauen da wie man sich wünschen würde. Es gab wohl vereinzelt mal Fälle, bei denen ne Kollegin belästigt wurde, aber das war für mich nur Flurfunk, weiß nicht ob es passiert ist.
Guter Teamgeist, moderne Ausstattung und flexible Arbeitszeiten.
Firmenwagenregelung
Interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden.
Sehr angenehm und unterstützend.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf.
Gut, flexible Arbeitszeiten werden geboten.
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Faire Vergütung mit guten Zusatzleistungen.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen.
Starkes Teamgefühl, sehr kollegial.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Fair, respektvoll und unterstützend.
Moderne Ausstattung und angenehmes Umfeld.
Klar, offen und effizient.
Vielfalt wird aktiv gefördert.
Abwechslungsreich und herausfordernd.
Atmosphäre und Menschen sind einfach cool.
Wenn man auf zahlen schaut ist das firmeneigenen leasing/firmenwagen Konzept und das Gehalt sind keine guten Argumente für den Arbeitgeber.
Anpassung der Gehälter für die normalen Angestellten um der Inflation entgegen zu wirken.
Gutes Weiterbildungs Budget mit quasi freier Auswahl was du damit nutzten willst, solange es "sinnvoll" ist
Gibt schöne benefits aber Gehalt, findet man schnell was wo es mehr geben kann. Durch die freundliche Atmosphäre wird hier kein Schmerzensgeld benötigt. Allerdings wurde das Gehalt nach den Jahren der Inflation nicht wirklich angepasst, auch nach persönlichen Gesprächen gab es nur eine minimale Anpassung.
Kann mich über meine Kollegen, nicht beschweren hier hilft sich eigentlich jeder nach seinen Möglichkeiten.
Team Leiter sind häufig (von außen betrachtet) hart am Limit und daher häufiger nicht gut zu greifen.
Manchmal ist das große Büro einfach zu viel (team Tage) dann sind aber meist die einzel Büros schon beleg.
Sonst kann ich mich nicht beklagen.
Es wird sehr viel offen kommuniziert, leider bekommt man immer wieder mit das aus arbeitnehmer Sicht Infos zurückgehalten werden, obwohl das zeigen: hier läuft ein Prozess um es besser werden zu lassen. Für mehr Motivation bei vielen Mitarbeitern sorgen würde.
Habe bis lang nichts mitbekommen was dem widersprechen würde.
Durch verschiedene Kunden und verschiedene Projekte ist viel Abwechslung vorhanden.
Positiv hervorzuheben sind zudem die regelmäßigen Firmenevents, die gut organisiert sind und zum Zusammenhalt beitragen. Auch das Weiterbildungsangebot ist solide, könnte aber noch gezielter auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten abgestimmt werden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten durchaus spannende Herausforderungen, allerdings fehlen manchmal klare Strukturen und Prioritäten.
- Firmenwagen
- Handy selber zahlen
- Gehalt
- Auslastung Vorgesetzte
Die Firmenwagen-Politik sollte endlich überdacht werden. Zudem sollten Diensthandys als Arbeitsmittel gestellt werden, anstatt die Kosten auf die Mitarbeiter abzuwälzen. Außerdem wäre es sinnvoll, die hohe Auslastung der Vorgesetzten zu hinterfragen und Maßnahmen zu ergreifen, um eine bessere Erreichbarkeit und Führung zu ermöglichen.
Grundsätzlich herrscht ein sehr freundliches Miteinander, und das Betriebsklima wirkt nach außen positiv. Allerdings fühlt sich diese Positivität manchmal aufgesetzt an, sodass es schwerfällt, Probleme offen anzusprechen. Die Führungskräfte sind stark ausgelastet und dadurch oft nicht greifbar. Entscheidungen ziehen sich oder bleiben unklar, weil die nötige Zeit für direkte Kommunikation fehlt.
Man kann. seinen Tag grundsätzlich frei gestallten.
Nichts zu sagen. Top !
Hier muss etwas passieren. Es laufen Kollegen weg, da sie bessere Leistungen bekommen. Gehaltsbänder sollten mal überdacht werden.
Paperless soweit wie es geht.
Nichts zu sagen.
Die Führungskräfte sind stark ausgelastet und dadurch oft nicht greifbar.
Shared Desk, Moderne Ausstattung. Allerdings wenn man ein Handy haben möchte muss man dazu zahlen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich sehr gut, manchmal aber fast zu viel. Informationen werden umfassend geteilt, was positiv ist, kann aber gelegentlich auch überfordernd wirken. Problematisch sind die vielen unterschiedlichen Kommunikationskanäle, die für Unübersichtlichkeit sorgen und dazu führen, dass wichtige Informationen manchmal untergehen. Eine bessere Strukturierung und klare Vorgaben zur Nutzung bestimmter Kanäle wären hilfreich.
1. Arbeitsatmosphäre: Eine freundliche, offene und wertschätzende Umgebung, in der man sich von Anfang an wohlfühlt.
2. Zusammenhalt im Team: Großartige Unterstützung und ein starkes Wir-Gefühl unter den Kollegen.
3. Vorgesetzte: Respektvoll, auf Augenhöhe, bodenständig und immer ansprechbar – auch die Geschäftsführung.
4. Work-Life-Balance: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein hohes Verständnis für persönliche Bedürfnisse.
5. Interessante Aufgaben: Spannende, abwechslungsreiche Projekte mit viel Eigenverantwortung und Raum für Kreativität.
6. Weiterbildungsmöglichkeiten: Individuelle Wahl der Fortbildungen mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung als Benefit.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm und motivierend. Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang miteinander, sowohl im Team als auch zwischen den verschiedenen Hierarchieebenen. Alle Kollegen, inklusive der Geschäftsführung, sind offen, hilfsbereit und auf Augenhöhe. Diese positive und wertschätzende Kultur schafft ein tolles Arbeitsumfeld, in dem man sich gerne einbringt und gemeinsam an Zielen arbeitet. Es macht einfach Spaß, jeden Tag ins Büro zu kommen!
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist einfach vorbildlich. Es wird großer Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen in Einklang bringen können. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice und ein Verständnis für persönliche Bedürfnisse tragen dazu bei, dass man sich nie überfordert fühlt.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Unternehmen sind einfach erstklassig! Es wird nicht nur Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeitenden kontinuierlich weiterentwickeln, sondern man bekommt sogar ein besonderes Benefit dazu: Jeder darf selbst entscheiden, welche Fort- oder Weiterbildung er besuchen möchte.
Diese Freiheit zeigt, wie sehr das Unternehmen darauf vertraut, dass man weiß, was am besten zu den eigenen Interessen und Stärken passt. Außerdem wird die Teilnahme an Weiterbildungen aktiv gefördert und unterstützt – finanziell und organisatorisch.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach fantastisch! Besonders schön finde ich, dass der Umgang stets respektvoll und wertschätzend ist. Man merkt, dass hier echtes Interesse aneinander besteht, und das schafft eine tolle Vertrauensbasis. Es ist einfach motivierend, in einem Team zu arbeiten, in dem nicht nur die Arbeit im Vordergrund steht, sondern auch der Mensch dahinter.
Ich habe noch nie Geschäftsführer erlebt, die sich so herzlich, respektvoll und bodenständig verhalten. Es ist großartig, dass man sich sogar mit der Geschäftsführung per Du austauscht und dass ehrlich nach einem gefragt wird – das schafft ein Gefühl der Wertschätzung, das man nicht überall findet.
Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen sind einfach außergewöhnlich. Sie begegnen einem mit großem Respekt und auf Augenhöhe, was eine unglaublich angenehme und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre schafft. Besonders schätze ich, dass sie immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Ideen haben und ehrliches Interesse an den Mitarbeitenden zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist einfach herausragend. Vom ersten Moment an spürt man, wie positiv und motivierend das Umfeld ist. Es herrscht ein offenes, kollegiales Miteinander, bei dem jeder einzelne geschätzt wird.
Die Aufgaben in diesem Unternehmen sind wirklich spannend und abwechslungsreich. Es macht großen Spaß, an Projekten zu arbeiten, die nicht nur herausfordernd sind, sondern auch echte Relevanz haben. Jeder Tag bringt neue, interessante Aufgaben mit sich, bei denen man seine Stärken einbringen und sich weiterentwickeln kann.
So verdient kununu Geld.