32 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Abwechslung bei den Aufgaben
Crunch, das Prahlen mit dem Projekterfolg auf der Homepage während einige Kollegen nach dem Projekt länger ausfallen, Parkplatzsituation
Gehaltsstruktur bei den Technikern überdenken
Die Arbeitsatmosphäre im Team und auf selber Hierarchieebene war stets gut. Alle ziehen an einem Strang und wollen die Kunden bzw. das Team nach vorne bringen. Spezialisierung auf bestimmte Themen war nicht richtig gewollt. Jeder Techniker sollte lieber alles ein bisschen können, als spezielle Themen sehr tief.
Viel Schein nach außen, intern hat man einige Dinge oft anders gelebt.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im branchenüblichen Rahmen. Überstunden können relativ kurzfristig abgefeiert werden. Bei Projekten wurde dem Kunden häufig eine Umsetzung in Rekordzeit versprochen. Das führte Regelmäßig zu Crunch und danach zu längeren Ausfällen von Kollegen.
Zusagen zur Weiterentwicklung wurden trotz mehrerer Rückfragen nicht eingehalten und man wurde vertröstet und hingehalten.
Das Fortbildungsbudget von damals 2000€ hat für kürzere Spezialisierungen gereicht, längere Workshops (5 Tage) mussten zusätzlich vom Teamleiter freigegeben werden.
Das Gehalt war für die getragene Verantwortung unterdurchschnittlich. Bei jedem Jahresgespräch musste man erneut verhandeln, um nicht komplett abgehängt zu werden. Im Kontrast dazu wurden die Umsatzzahlen regelmäßig gefeiert.
Benefits (Obstkorb, Kicker, Jobrad, Kaffee, Wasser) werden immer intern angepriesen, entsprechen aber mittlerweile dem Standard am Arbeitsplatz.
Die Parkplatzsuche im Wohngebiet hat häufiger mal 20-40 Minuten gedauert, so führt man manchmal auch ein Meeting aus dem Auto.
Die Firmenwagenregelung ist ein Witz. Jeder MA zahlt im Wesentlichen die Leasingrate + den geldwerten Vorteil + eine "Service-Pauschale" aus seinem Brutto. Wenigstens der Sprit/Strom war inklusive.
Es werden Projekte in u.A. Afrika unterstützt. Fader Beigeschmack dabei: es gibt regelmäßig Promo-Fotos der GF beim Posieren an den jeweiligen Projekten. Es fühlte sich eher nach Selbstinszenierung an.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut. Man hält bei der Problemlösung zusammen, auch wenn es mal über den Feierabend hinausgeht.
Die Teamleiter sind häufig sehr bemüht den eigenen MA zu helfen, wurden aber regelmäßig von der GF eingebremst.
Open Space in einer Werkhalle (hohe Decken), wird nur durch ein containerartiges Gebilde (Teamleiter-Büros) unterbrochen. Man kriegt so fast jedes Telefonat / Gespräch der Kollegen mit. Kopfhörer mit ANC helfen in Fokusphasen.
Vorschläge, welche an die GF herangetragen wurden, um die Arbeit zu verbessern wurden konsequent totdiskutiertund kaputtgerechnet anstatt es einfach mal für vier Wochen auszuprobieren. Alles wurde in Zahlen/Geld übersetzt, ohne den sprübaren Vorteil zu bewerten.
Die Kommunikation zwischen Kollegen ist gut. Die Kommunikation zur GF war häufig eine Einbahnstraße. Bei konkreten Fragen zur eigenen Entwicklung musste man selbst immer wieder nachhaken bis eine Rückmeldung kam.
Der Umgang mit Kollegen ist weder vom Alter noch von anderen körperlichen Merkmalen abhängig. Jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind aufgrund der Kunden aus vielen verschiedenen Branchen sehr abwechslungsreich. Die Arbeitslast ist OK, Aufgaben werden auch gerne mal von anderen Kollegen übernommen, wenn diese etwas Leerlauf haben. In Projektzeiten häufig viel zu tun.
Image, Produkt, Markstellung Weiterbildungsmöglichkeiten, Kollegialität, Benefits.
Für die technischen Bereiche gerade zum Einstieg oder um dazu zu lernen Top.
Fairness ist an vielen Stellen nicht mehr gegeben.
Am Markt hoch profitables Unternehmen vs. Gehaltsentwicklung und Marktvergleich.
Propagierte Work-Live Balance vs. faktische Möglichkeit dazu.
Propagierte flache Hierarchie vs. Top-Down Micromanagement.
Werte wieder leben und nicht nur predigen.
Kommt sehr aufs Team und die jeweilige Führungskraft an. Etwas unschön und nicht so fair: Es gibt durchaus Seilschaften zu denen man gehört oder eben nicht.
Ohne Frage gutes Produktangebot. Das Image als Arbeitgeber entspricht nicht mehr der Realität.
Die Anzahl an Personen, insbesondere Führungskräften, die im Burn-Out gelandet sind oder kurz davor waren und nicht mehr im Unternehmen sind, sprechen für sich.
Individuelle Weiterbildungsbudget, interne Schulungen, gutes Onboardingprogramm, externe Weiterbildungspartner, hier wird viel gemacht und ist viel möglich. Karriere im Sinne von Verantwortungsübernahme bekommt man auch. (Das drückt sich aber nicht unbedingt in marktgerechten Gehaltsänderungen aus.)
Benefits sind gut. Gehalt muss am Anfang passen, später wird es schwierig noch zuzulegen. Hier baut man wohl darauf, dass es stressig ist einen neuen Job zu suchen. Wer wechselt, hat oft satt zweistellige Zuwächse.
Fairer Kaffee, Klimaschutz bedacht. Es wird auch verhältnismäßig viel an dedizierte Organisationen gespendet.
Top.
Gibt nicht so viele alte Kollegen. Man setzt stark auf eigene Ausbildung.
Es wird viel ein eine gute Ausbildung der Führungskräfte investiert und es werden immer wieder "BUCS-Werte" in der Führung propagiert, die aber gerade von der Spitze her zunehmend nicht so vorgelebt werden.
Technische Infrastruktur Top, Ausstattung modern, Großraumbüro sollte man mögen. Parkplätze sind knapp, kleines Kontingent nur für Führungskräfte.
Es wird viel und modern kommuniziert, inhaltlich ist das aber zwischenzeitlich teilweise genauso leer wie anderswo.
So wie es sein soll.
Spannende Aufgaben und Entwicklungspotential (fachlich) sind gegeben.
Kollegenzusammenhalt. Es war wie ein zweiter Freundeskreis.
Wenn man unzufrieden ist, wird sich mit einem zusammen gesetzt und brainstorming betrieben. Es gab interne Fälle von Versetzung in andere Abteilungen weil diejenigen nicht glücklich waren.
Immer wieder kostenlose Getränke (außer Wasser).
Leider fürchterliche Parkplatz-Situation, die auch so schnell nicht geändert werden kann. Keine Parkplätze vorhanden, da die Firma in einem Wohngebiet ist. Man streitet sich also mit Bewohnern. Zudem sind viele Straßen extra nur mit Bewohner-Ausweis-Parkschein.
Gehaltsanpassung.
Workload anpassen. Evtl. verschiedene Bereiche "spezialisieren". Der eine hat Spezialgebiet XYZ, der andere ist in ABCDE gut und macht hauptsächlich das.
Dieser Arbeitgeber benötigt definitiv IT-Kenntnisse aller Art. Du kannst nicht nur in einem oder zwei Bereichen gut informiert sein. Du musst tatsächlich alles können.
Kollegen, egal welcher Abteilung sind alle super freundlich, wenn man sich übe rden Weg läuft. Das beste Klima, dass ich bisher mitbekommen hatte
Super Image, höre auch ehemalige Arbeitnehmer sehr positiv drüber sprechen! Ich selbst hab die Firma auch schon empfohlen :)
Spontan Urlaub ist eig immer machbar.
Man hat pro Jahr 2000€ (wenn ich mich nicht irre) für Zertifikate und Weiterbildungen zum "Ausgeben" nach freier Wahl. Was man denkt sei für einen hilfreich. Sei es zur Weiterentwicklung im technischen Bereich oder im persönlichen, zB mit Organisation, Kommunikation etc. Es kommt auch immer wieder ein Coach vorbei für Schulungen, an denen man kostenlos und innerhalb der Arbeitszeit teilnehmen darf. Einfach top!
Intern aufsteigen funktioniert eher semi gut. Es wurde gesagt, dass die Teams sich immer teilen (in der IT), wenn sie zu groß werden. Daher hat man immer einen Trainee Teamleiter, der bei Teamteilung ein Team übernimmt. Aber irgendwie wird immer ein neuer als Trainee Teamleiter angestellt, kein "bestehender Mitarbeiter", der sich dann als Trainee Teamleiter "bewirbt". Vielleicht ist es möglich, habs aber in meiner Zeit nicht mitbekommen.
Firmenhandy, Firmenwagen (nach irgendeiner komplizierten Rechnung, also eig ohne Vorteil für den Mitarbeiter), Gehalt war gut, mittlerweile so der Durchschnitt in der Branche, durch die Inflation. Woanders gibts mehr, für weniger Arbeit.
Eigene Photovoltaik Anlagen, Mülltrennung (die zumindest im oberen Geschoss nicht eingehalten wird, hah)
Halten die auf jeden Fall den Rücken frei.
So gut wie keine älteren Kollegen da, schwer zu beantworten. Alles jung gehalten.
Geben sich Mühe, aber nicht alle scheinen soooo qualifiziert dafür zu sein, wie man es sich wünschen würde. Entweder zu grün hinter den Ohren oder Scheuklappen. Man kann nur munkeln.
Klima ist, da. Parkplätze dafür nicht.
Innerhalb einer Etage oder eines Teams top. Es gibt auch eine eigene interne Social-Media Plattform, welche sogar genutzt wird. So wie interne "News-Sendung"- Gott wie ich die vermisse!
Aber sobald es sich außerhalb des Teams ausbreitet hält sich die Kommunikation in Grenzen. Persönlich quatschen am Kaffee-Automaten passt. Aber sobald man sich auf einer anderen Etage befindet, weiß man als Neuling nicht, wie derjenige heißt, was derjenige macht, etc. Man wird eingearbeitet, aber erfährt nicht wirklich was deine Partner-Abteilungen machen
Intransparent, nicht soviele Frauen da wie man sich wünschen würde. Es gab wohl vereinzelt mal Fälle, bei denen ne Kollegin belästigt wurde, aber das war für mich nur Flurfunk, weiß nicht ob es passiert ist.
Guter Teamgeist, moderne Ausstattung und flexible Arbeitszeiten.
Firmenwagenregelung
Interne Prozesse könnten noch effizienter gestaltet werden.
Sehr angenehm und unterstützend.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf.
Gut, flexible Arbeitszeiten werden geboten.
Viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Faire Vergütung mit guten Zusatzleistungen.
Nachhaltigkeit wird ernst genommen.
Starkes Teamgefühl, sehr kollegial.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Fair, respektvoll und unterstützend.
Moderne Ausstattung und angenehmes Umfeld.
Klar, offen und effizient.
Vielfalt wird aktiv gefördert.
Abwechslungsreich und herausfordernd.
Atmosphäre und Menschen sind einfach cool.
Wenn man auf zahlen schaut ist das firmeneigenen leasing/firmenwagen Konzept und das Gehalt sind keine guten Argumente für den Arbeitgeber.
Anpassung der Gehälter für die normalen Angestellten um der Inflation entgegen zu wirken.
Gutes Weiterbildungs Budget mit quasi freier Auswahl was du damit nutzten willst, solange es "sinnvoll" ist
Gibt schöne benefits aber Gehalt, findet man schnell was wo es mehr geben kann. Durch die freundliche Atmosphäre wird hier kein Schmerzensgeld benötigt. Allerdings wurde das Gehalt nach den Jahren der Inflation nicht wirklich angepasst, auch nach persönlichen Gesprächen gab es nur eine minimale Anpassung.
Kann mich über meine Kollegen, nicht beschweren hier hilft sich eigentlich jeder nach seinen Möglichkeiten.
Team Leiter sind häufig (von außen betrachtet) hart am Limit und daher häufiger nicht gut zu greifen.
Manchmal ist das große Büro einfach zu viel (team Tage) dann sind aber meist die einzel Büros schon beleg.
Sonst kann ich mich nicht beklagen.
Es wird sehr viel offen kommuniziert, leider bekommt man immer wieder mit das aus arbeitnehmer Sicht Infos zurückgehalten werden, obwohl das zeigen: hier läuft ein Prozess um es besser werden zu lassen. Für mehr Motivation bei vielen Mitarbeitern sorgen würde.
Habe bis lang nichts mitbekommen was dem widersprechen würde.
Durch verschiedene Kunden und verschiedene Projekte ist viel Abwechslung vorhanden.
Positiv hervorzuheben sind zudem die regelmäßigen Firmenevents, die gut organisiert sind und zum Zusammenhalt beitragen. Auch das Weiterbildungsangebot ist solide, könnte aber noch gezielter auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten abgestimmt werden. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten durchaus spannende Herausforderungen, allerdings fehlen manchmal klare Strukturen und Prioritäten.
- Firmenwagen
- Handy selber zahlen
- Gehalt
- Auslastung Vorgesetzte
Die Firmenwagen-Politik sollte endlich überdacht werden. Zudem sollten Diensthandys als Arbeitsmittel gestellt werden, anstatt die Kosten auf die Mitarbeiter abzuwälzen. Außerdem wäre es sinnvoll, die hohe Auslastung der Vorgesetzten zu hinterfragen und Maßnahmen zu ergreifen, um eine bessere Erreichbarkeit und Führung zu ermöglichen.
Grundsätzlich herrscht ein sehr freundliches Miteinander, und das Betriebsklima wirkt nach außen positiv. Allerdings fühlt sich diese Positivität manchmal aufgesetzt an, sodass es schwerfällt, Probleme offen anzusprechen. Die Führungskräfte sind stark ausgelastet und dadurch oft nicht greifbar. Entscheidungen ziehen sich oder bleiben unklar, weil die nötige Zeit für direkte Kommunikation fehlt.
Man kann. seinen Tag grundsätzlich frei gestallten.
Nichts zu sagen. Top !
Hier muss etwas passieren. Es laufen Kollegen weg, da sie bessere Leistungen bekommen. Gehaltsbänder sollten mal überdacht werden.
Paperless soweit wie es geht.
Nichts zu sagen.
Die Führungskräfte sind stark ausgelastet und dadurch oft nicht greifbar.
Shared Desk, Moderne Ausstattung. Allerdings wenn man ein Handy haben möchte muss man dazu zahlen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich sehr gut, manchmal aber fast zu viel. Informationen werden umfassend geteilt, was positiv ist, kann aber gelegentlich auch überfordernd wirken. Problematisch sind die vielen unterschiedlichen Kommunikationskanäle, die für Unübersichtlichkeit sorgen und dazu führen, dass wichtige Informationen manchmal untergehen. Eine bessere Strukturierung und klare Vorgaben zur Nutzung bestimmter Kanäle wären hilfreich.
Der Fokus auf den Menschen, die tolle Atmosphäre und das Arbeiten mit Kolleg:innen die leidenschaftlich das tun was sie bei BUCS IT tun - das steckt an und ist inspirierend.
Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt. Die BUCS IT arbeitet allerdings aktiv dran die einzelnen Stellschrauben stetig zu identifizieren und anzupassen.
Erhöhung der Urlaubstage - aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Wo ich auch hinsehe herrscht eine offene, humorvolle und positive Atmosphäre untereinander.
Es sprechen diverse Awards wie "Great Place To Work" für sich ;)
Absolut gegeben durch den hybriden Arbeitsmodus und die flexiblen Arbeitszeiten.
Die Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeitenden wird hier groß geschrieben. Zudem hat jede Person ein individuelles Fortbildungsbudget von EUR 2.000 pro Jahr zur Verfügung und darf selbst wählen wofür dieses genutzt wird - top.
Private Zusatzkrankenversicherung für Osteopathie etc., Mobiltelefon auf Firmenkosten (inkl. Vertrag) etc.
Dieses Thema liegt allen am Herzen. Durch verschiedene und nachhaltige Maßnahmen sowie regelmäßige Spendenaktionen an soziale Einrichtungen ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser Thematik spürbar.
Hier wird eine aktive und offene Feedback-Kultur gelebt. Dadurch fällt die teamübergreifende Zusammenarbeit sehr positiv aus. Zudem sind die strategischen Unternehmensziele klar und transparent, daher ziehen alle Mitarbeitende an einem Strang. Der Spaß kommt zudem absolut nicht zu kurz.
Leidenschaft ist unsere wichtigste Eigenschaft - dabei spielt Alter keine Rolle.
Führung auf Augenhöhe wird hier groß geschrieben. Die Vorgesetzten haben immer eine offene Tür und ein offenes Ohr. Zudem werden die Aufgabenbereiche gemeinsam erarbeitet und die Aufgabenpaket in Relation zu der verfügbaren Arbeitszeit in einen realistischen Kontext gesetzt.
Es wird Wert darauf gelegt den Mitarbeitenden ein solches Arbeitsumfeld zu schaffen, indem sie sich voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.
Durch viele verschiedene Formate (z.B. BUCS IT NEWS, Townhall, Viva Engage, OKR's etc.) werden wir transparent über die wichtigsten Themen informiert und können den Stand der strategischen Ziele jedes einzelnen
Teams zu jeder Zeit einsehen.
Das Motto "Der Mensch zählt" wird hier aktiv gelebt und von der Geschäftsführung vorangetrieben. Daher erhält jede Person dieselben Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ideen und Input sind gerne gesehen, daher ist es möglich den eigenen Aufgabenbereich mit zu gestalten und auch immer mal wieder bei neuen und interessanten Projekten mitzuwirken.
Lockere Arbeitsatmosphäre. Jeder hat ein offenes Ohr für alle Arten von Anliegen, sei es geschäftlich oder privat. Extrem ausführliches Onboarding-Programm sowie umfassendes internes Bildungssystem für Auszubildende. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass es einem im Unternehmen gut geht. Jeder arbeitet in seinem individuellen Arbeitstempo. Der Arbeitsalltag ist volldigital und papierlos. Es gibt viele, sehr gut umgesetzte Firmenevents.
Es gibt trotz mehr als 100 Mitarbeitern keinen Betriebsrat.
Verbesserung der Parkplatzsituation sowie mehr Urlaubstage.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Homeoffice auch schon während der Ausbildung.
Alle sind freundlich und Hilfsbereit.
Eine lockere Arbeitsatmosphäre, in der auch mal zusammen gelacht wird.
Abwechslungsreich und wenn man möchte, bekommt man sehr schnell die Möglichkeit, direkt mit Kunden in Kontakt zu kommen.
Die freundliche und Offene Stimmung uns Unternehmenskultur.
Die Parksituation Vorort ist an den Teamtagen sehr eng.
Unsere Einführung ins Unternehmen war extrem ausführlich und Herzlich
Ich wurde sofort mit in Projekte eingeschlossen
Dass der Fokus auf den Mensch gesetzt wird. Nicht auf die Arbeit. Man ist etwas "langsamer" im Dinge lernen? Gar kein Problem. Dann ist das so. Man merkt, dass der Job doch nicht so für einen ist? Dann schaut man sich innerhalb mit der Firma um, in welchen Bereich man sonst passt. Dafür gibt es einen Strength-Finder-Test, welchen man machen kann.
Bisher nichts negatives aufgefallen - außer die mangelnde Parkplatz Auswahl (Wohngebiet und kein Firmeneigener Parkplatz).
Eventuell die Urlaubstage erhöhen. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
Alle familiär/freundschaftlich zueinander. Sehr locker. Toleranz steht ganz oben.
Noch nie was negatives von außen gehört. Tatsächlich nur Positives. Sodass ich sogar im Bekanntenkreis angesprochen wurde "Ach, du arbeitest bei der BUCS? Sehr geil!"
Gleitzeit - ganz wie man möchte. Man kann Überstunden sammeln, muss man aber nicht. Arbeitsausgleich mit Freinehmen oder Auszahlung möglich. Homeoffice ebenfalls.
Man hat die Möglichkeit weiter aufzusteigen. Als Technischer Leiter Teamintern oder gar als Teamleiter.
Gute Bezahlung, Zusatzversicherung für Brillen/Zähne etc., Mobiltelefon auf Firmen-kosten (inkl. Vertrag), Weiterbildungskosten von 2000€ pro Jahr, die auch WIRKLICH genutzt werden können - keine leeren Versprechen.
Elektroautos als Firmenfahrzeug. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach. Bio-Snacks und Getränke. Täglich gefüllter Obstkorb.
Tür steht wortwörtlich offen. Regelmäßiges Mittagsessen (für die die wollen) mit der Geschäftsführung. Alles auf "Wir sitzen im selben Boot und arbeiten gemeinsam hier" und kein herabgesetztes Verhalten.
Moderne Ausstattung. Auch für die Ausstattung Zuhause ist gesorgt.
Direkte Kommunikationswege. Niemand kann sich abkapseln team-intern durch tägliche Meetings.
Dadurch, dass es viele verschiedene Kunden gibt, fällt auch immer was Neues an. Keine Aufgabe ist dieselbe.
So verdient kununu Geld.