33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man lernt vieles: über sich, die Stadt, den Stadtteil, den Betrieb, was man will und was nicht
Was noch nicht gesagt wurde:
- Manchmal wird man zum Sündenbock für Fehler die man nicht begangen hat
- die Azubis werden als Ersatzkräfte ausgenutzt und müssen irgendwelche Projekte von der Direktion ausführen jedes Jahr mehrmals manchmal
Versucht es von neuem. Die Direktion hat das Ding gegen die Wand gefahren. Vielleicht den Standorte die Verantwortung überlassen und diese in Ruhe lassen?
Hängt natürlich ganz vom Standort ab. Aber was gefühlt überall gleich ist, ist der Druck durch die Direktion.
Fahren eine gute Image nach Außen, Innen: naja
Anrufe/E-Mails außerhalb der Arbeitszeit, Einsatzungplanung in der Woche ändern und dies mitteilen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten in der Bücherhallen. Karrieren eher in anderen Betrieben
Es gab vor einiger Zeit eine höher Gruppierung. Wenn jetzt nur noch das Geld zum Leben reichen würde, wäre es perfekt.
Es wird Müll getrennt
Wenn sie mit jemanden das überlebt haben, gibt es kein zurück mehr.
Ungerne gesehen. Sie können sich noch an bessere Zeiten erinneren. Dadurch bringen sie die jungen Kollegen auf verrückte Ideen wie richtige Wertschätzung in Form eines Gehaltes das zum Leben reicht. Verrückt, ne?
Wenn mir am Anfang gesagt wird das ich "meinen Platz in der Hierarchie kennen soll" zeigt mir, dass dieser Betrieb kein guter Platz ist.
Es gibt jedes Weihnachten Süßigkeiten von der Direktion (mir war ein anständiges Gehalt lieber)
In den Standorten sind meist tolle Vorgesetzte leider häufig zu überarbeitet
Es gibt Computer. Die Technik arbeitet stark nach dem Motto Öffentlicher Dienst; sei froh das es kein Fax ist.
Man kann das Wetter draußen am Arbeitsplatz feststellen ( im Winter manchmal so kalt da können die Kinder den Schneemann in der Bücherhalle bauen)
Es gibt ein Intranet und sogar E-Mails werden genutzt. Dann gibt es noch die Gerüchteküche, die auch von Mitgliedern der Chefetage gerne genutzt werden. Es gibt somit verschiedene Kommunikationswege.
Sowohl Männer als auch Frauen bekommen einen Burnout, keine Wertschätzung und die Krise
Es könnte ein wirklich guter Beruf sein, jedoch ist dieser Stress diese Gehalt nicht wert
Man lernt vieles. Über sich, die Stadt, den Betrieb, was man will und was nicht.
Was noch nicht gesagt wurde:
-Manchmal ist man das Opferlamp, wenn was nicht stimmt ist man Schuldperson
- die Azubis werden als Ersatzkräfte ausgenutzt und müssen irgendwelche Projekte gestalten die von der Direktion kommen
Versucht es von neuem. Ihr (Direktion) habt es gut gegen die Wand gefahren, lasst man das mit der Verantwortung. Vielleicht einfach die Standort sich selbst überlassen (was ihr ja mit Problemen schon teilweise tut) dann haben sie weniger Stress durch euch.
Natürlich hängt es vom Standort ab. Da hat man in einigen gute Vorgesetzte, aber nur eine Stufe höher und man fühlt sich komplett alleine gelassen. Obwohl nicht ganz man bekommt noch Druck und Stress also ist man eigentlich nie wirklich alleine.
Ähnlich wie bei Disney: nach Außen Zauberland, Innen Ausbeutung (okey Disney ist schlimmer aber man versteht was ich sagen möchte)
Anrufe/E-Mails nach der Arbeitszeit wegen Nichtigkeiten, Einsatzplanung in der jeweiligen Woche ändern und kurzfristig mitgeteilt.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrieren gibt es eben in anderen Branchen und Betrieben
Es gab vor einiger Zeit eine höher Gruppierung! Wenn es jetzt nur noch zum Leben reichte, dann wäre es sogar perfekt!
Sie trennen den Müll
Wenn sie mit jemanden das überlebt haben, gibt es kein zurück mehr.
Ungerne gesehen. Sie können sich noch an eine Zeit erinneren als es besser lief und man vom Gehalt leben konnte. Dadurch bringen sie die jüngeren Kollegen auf solche Gedanken wie in HH leben zu können oder wertgeschätzt zu werden. Verrückt, ne?
Wenn mir am Anfang gesagt wird, "ich solle meinen Platz in der Hierarchie kennen" zeigt mir das dieser Betrieb keinen guten Platz für mich hat.
Es sind Computer da. Die Technik ist ganz dem Motto Öffentlicher Dienst: sei froh das es kein Fax ist.
Zudem weiß man auf der Arbeit immer ungefähr was für ein Wetter draußen ist. (Schlecht Isoliert im Sommer zu heiß im Winter können gefühlt die Kinder den Schneemann in der Bibliothek bauen)
Es gibt ein Intranet, wo eine Kommunikation stattfindet und es werden sogar E-Mails genutzt! Natürlich gibt es dann aber auch die Gerüchteküche (in der selbst einige aus der Chefetage mal gerne die Kunde verbreiten, so wichtig ist Ihnen Kommunikation)
Sowohl Männer, als auch Frauen bekommen hier einen Burnout, keine Wertschätzung und die Krise
Es könnte wirklich so ein guter Job sein. Dafür müsste das Geld auf allen unterene Ebenen verbessert werden und die Arbeit wertgeschätzt werden, statt das Personal als austauschbar Teile anzusehen. Wer weiß vielleicht hofft die Direktion bald auf den vollen Automatismus?
Natürlich gibt es auch positive Aspekte – immerhin sieht man immer interessante Bücher, die man sich ausleihen kann. Und wenn einem nach Trubel ist, ist bei den Bücherhallen immer etwas los. Immerhin erfüllen sie noch einen wichtigen sozialen Zweck. Und wer hätte gedacht, dass man durch die Erfahrung bei den Bücherhallen so viel für das Leben lernen kann?
Wo soll man anfangen? Vielleicht einfach mit "Alles, was sonst genannt wird." Es schmerzt zu sehen, dass die Probleme einfach lösbar wären, wenn die Hierarchien und Strukturen nicht das wären, was sie eben sind. Der Job könnte natürlich toll sein, weshalb sich viele Leute bis ins Burnout hinein kaputt arbeiten, in der Hoffnung, dass die Möglichkeit der Veränderung irgendwann mal real eintreten wird. Es schmerzt besonders, zu sehen, wie viele tolle Kollegen bei den Bücherhallen leiden, weil sie zu viel Angst oder zu viele Illusionen haben, um diese zu verlassen. Aber immerhin gibt es immer interessante Bücher – noch.
In einer besseren Welt könnten die Bücherhallen einem externen Dienstleister übergeben werden, der die Strukturen modernisiert und das Management entrümpelt. Leider müsste man dafür die eigene Inkompetenz eingestehen, und wer tut das schon gerne? Da bleibt wohl nur der Wunschtraum.
Statt nur den Stress und die Verantwortungen nach unten abzuwälzen, könnte man den Mitarbeitern auch mal ein bisschen Entscheidungsfreiheit gönnen. Schließlich können selbst niedrige Bibliotheksmitarbeiter, die mit ihren Arbeitsabläufen vertraut sind, ab und zu gute Entscheidungen treffen.
Es wäre auch eine gute Idee, die Leute nicht nur als Ressourcen zu betrachten, sondern auch mal gehaltstechnisch zu wertschätzen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Ich bin kein Mathematiker, aber der ständig hohe Krankenstand erscheint auch mir als nicht sehr ökonomisch.
Und warum den Begriff Inklusion auf "Mütter mit Kindern" beschränken? Es ist bewundernswert, wie die Bücherhallen die schlechte deutsche Kinderbetreuung kompensieren, aber wenn das auf Kosten aller anderen Besucher geschieht, wird man bald noch Kitakräfte suchen müssen. Es herrscht ohnehin schon Personalmangel, das wird es nicht einfacher machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist so vielfältig wie die Standorte selbst. Hier kann man beste Freunde finden oder gleich die besten Feinde. Die Vorgesetzten sind entweder inkompetent oder überarbeitet. Stichpunkt Kundenbelästigung: Man soll sich gefälligst alles gefallen lassen, und selbst bei kriminellen Übergriffen gibt es höchstens eine Entschuldigung, die schlecht gemeint ist – wenn überhaupt.
In der Zentralbibliothek fühlt man sich großartig, während man in Stadtteilbibliotheken kollektiv mit Abneigung auf die Bücherhallen blickt. Die Investitionen in das Image verdecken geschickt die katastrophalen Zustände hinter den Kulissen. Doch langjährige Stammkunden bemerken die Entwicklung und beschweren sich vermehrt, teilweise kommen sie nicht mehr wieder.
Der TV-AVH gibt eine Mindeststandards vor, die manchmal sogar eingehalten werden.
Manchmal wird eine Weiterbildung finanziert, damit kann man dem Arbeitsalltag für ein paar Tage entkommen und seinen Lebenslauf für zukünftige Bewerbungen aufbessern. Vorgesetzte wurden oft nicht wegen Kompetenz befördert, sondern weil sie lange genug dabei waren und niemand den Job machen wollte. Das zeigt Wertschätzung von Resilienz und Durchhaltevermögen. Wer jung und kompetent ist, orientiert sich oft eh um. Wer den Job in 10 Jahren noch machen soll, ist eine spannende Frage.
Der Trend geht zum Übernehmen von Aufgaben, die nicht der Entgeltgruppe entsprechen. Bald gibt es zwischen den Positionen keinen Unterschied mehr außer der Bezahlung (die sowieso die niedrigste ist, welche mir bekannt ist - da ändert auch EG 6 nichts dran). Insbesondere Quereinsteiger werden so schlecht eingestuft, dass man selbst in ungelernten Tätigkeiten mehr verdienen kann. Arbeitsbedingungen sind dort oft sogar auch besser. Der einzige Schutz ist, dass man Teil des TV-AVH ist. Wobei auch dieser sehr liberal ausgelegt wird.
Immerhin wird Müll getrennt. Auch darf man recycletes Toilettenpapier benutzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist standortabhängig. Wer Glück hat, landet unter Kollegen, die unter kollektivem Stockholm-Syndrom leiden und sich gegenseitig aufbauen, bis man im Burnout landet. Wer Pech hat, landet unter Kollegen, die Frust über Mobbing abbauen. Wer ganz viel Pech hat, hat gar keine Kollegen mehr, weil alle im Burnout sind.
Manchmal bekommen ältere Kollegen kurz vor der Rente noch einen reingedrückt und werden verheizt, manchmal dürfen ältere Kollegen praktisch im Büro schlafen, da man sie nicht überfordern will. Und wenn man Glück hat, lernt man etwas über die Arbeitsweisen von vor 50 Jahren kennen, denn ältere Kollegen werden nicht geschult – und wollen es öfters auch nicht. Computer sind schwarze Magie.
Direkte Vorgesetzte sind meist überlastet oder inkompetent und verursachen Mehrarbeit. Flache Hierarchien: man duzt sich. Freiwillige Mehrarbeit ist hier die neue Definition von Freiheit. Das höhere Management versetzt einen ins Mittealter und lässt einen fühlen, als wäre man als Hofnarr an den Hof berufen worden.
Die Räumlichkeiten sind zu klein, die Technik fällt öfter aus als der HVV. Die kommende Modernisierung sieht eher nach einem dystopischen Albtraum aus. Bürokratischer Mehraufwand wird geliebt, denn die hohen Tiere haben von den eigentlichen Arbeitsabläufen keine Ahnung.
Der Informationsfluss ist wie eine exklusive Clubmitgliedschaft: Wenn man die richtigen Leute kennt, erfährt man früher oder später vielleicht etwas. Seltsamerweise funktionieren Kommunikationskanäle am besten, wenn von oben nach unten getreten wird.
Ein Schritt in Richtung Fortschritt: Männliche inkompetente Vorgesetzte werden durch weibliche inkompetente Vorgesetzte ersetzt. Immerhin werden Männer genauso wie Frauen verheizt – echte Gleichberechtigung. Ob Frauen als Arbeitskräfte geschätzt werden? Das ist eine Fangfrage, da niemand als Arbeitskraft geschätzt wird.
Dank des herrschenden Chaos in vielen Stadtteilbibliotheken erlebt man hier so einiges – nicht immer freiwillig, aber das zählt wohl trotzdem.
Bin sehr viel selbstbewusster geworden.
Weine immer auf dem Arbeitsweg und am Arbeitsplatz und mittlerweile ist es mir egal was andere von mir denken.
Siehe oben. Am schlimmsten ist es wenn ich andere Mitarbeitende weinen sehe.
Fangt nochmal von vorne an. Überdenkt den Umgang mit den Angestellten.
Wenn man auf die Toillete möchte, um in Ruhe einen Nervenzusammenbruch zu haben und da ist bereits Jemand und hat auch einen Nervenzusammenbruch, dann spricht das nicht für Euch. Hört auf Resilienzschulungen anzubieten und sorgt dafür, dass die Angestellten gar nicht erst so gestresst sind.
Nur die KollegInnen schaffen einen so zu unterstützen, dass man all das durchzusteht. Es gibt auch gute Vorgesetzte, aber leider entwickeln viele Führungskräfte einen Gotteskomplex.
Nach außen gut. Versteh ich auch. Aber mehrere KollegInnen sind jetzt im Therapie. Die Bücherhallen sind bei den Sitzungen Dauerthema.
Hahahahahahahahhahahahahaha
Es gibt gute Fortbildungsmöglichkeiten, aber wenn man mehr Geld verdienen möchte, kommt man ums Studieren nicht rum.
Junge, alleinlebende Angestellte können sich keine vernünftige bzw. bezahlbare Wohnung in Hamburg leisten und müssen pendeln.
Frust und Schmerz schweißt zusammen.
Ich möchte nicht spoilern, vielleicht schreibe ich irgendwann ein Buch.
Wenn es keinen Betriebsrat gäbe, dann würden die Bücherhallen mit einem machen was sie wollen.
Unterm Kollegium gut. Wenn man Hilfe von höheren Instanzen braucht, dann bekommt man eine Motivationsrede, wie stark, flexibel und belastbar man sei und das andere Mitarbeitende es ja auch schaffen. Wir wollen nicht belastbar sein, wir wollen Hilfe.
Aufgaben können vielseitig und kreativ sein. Aber es gilt "lebenslanges Lernen" und Aufgaben ändern und erweitern sich. Gehaltserhöhungen gibt es dann Jahre später.
Bin sehr viel selbstbewusster geworden. Wenn man auf dem Weg zur Arbeit oder am Arbeitsplatz immer weinen muss, ist es einem irgendwann egal, ob Andere einen sehen, oder was sie über mich denken. Und wie bereits genannt sind die Toiletten für sowas bereits besetzt.
Siehe oben. Aber am schlimmsten ist es wenn ich andere KollegInnen weinen sehe.
Fangt nochmal von vorne an. Überdenkt Euren Umgang mit den Angestellten.
Wenn ich auf Toilette gehe, um dort einen Nervenzusammenbruch in Ruhe haben zu können und da ist bereits Jemand drin und hat einen Nervenzusammenbruch, spricht das nicht für Euch. Hört auf Resilienzschulungen anzubieten und sorgt lieber dafür, dass Eure Angestellten gar nicht erst so gestresst sind.
Nur die KollegInnen sind toll und schaffen es, dass man all das durchsteht. Ich hab auch Leitungen kennengelernt, die super waren, aber es fallen natürlich mehr Vorgesetzte mit Gotteskomplexen auf.
Nach außen gut. Versteh ich auch. Aber viele meiner KollegInnen sind jetzt in Therapie. Und die Bücherhallen sind bei den Sitzungen Thema.
Hahahahahahhahahahahahahaha
Teilweise gute Fortbildungsmöglichkeiten, aber wenn man mehr verdienen möchte, kommt man ums Studieren nicht rum.
Junge, alleinlebende Menschen können sich von dem Gehalt keine vernünftige bzw, bezahlbare Wohnung in Hamburg leisten und müssen pendeln.
Frust und Schmerz schweißt einen zusammen.
Ich will nicht spoilern, darüber schreibe ich vielleicht mal ein Buch.
Wenn es keinen Betriebsrat gäbe, würden die Bücherhallen mit einem machen was sie wollen.
Unterm Kollegium gut. Aber wenn man bei höheren Instanzen um Hilfe bittet bekommt man Motivationssprüche, wie stark und belastbar man sei. Wir wollen nicht belastbar sein, wir wollen Unterstützung.
Die Aufgaben sind vielseitig und man kann sich kreativ ausleben. Aber macht euch bereit, dass immer mehr Aufgaben dazu kommen. Gehaltserhöhung gibt es dann Jahre später.
Die Tätigkeit
Wertschätzung der Mitarbeiter, nicht familienfreundlich
Gezielte Umstrukturierung. Komplette neu-Orientierung. Verbesserung der Kommunikation.
Es herrscht Willkür und Orientierungslosigkeit bei der Führungskräften. Es gibt keinerlei Aussicht Karriere zu machen. Die Bezahlung ist ungerecht und für große Teile der Belegschaft unangemessen niedrig. Innovation scheitert an den Mühlen der Bürokratie.
Ich kenne keine*n Mitarbeiter*in die sich nicht negativ über die Verfassung des Betriebes äußert.
Die Urlaubsregelungen sind größtenteils der kulant gehandhabt. Es gibt selten Einschränkungen. Auch kurzfristige Wünsche können größtenteils berücksichtigt werden. Es gibt keine unangenehmen Nachfragen.
Es ist nahezu unmöglich aufzusteigen. Weiterbildungsmaßnahmen sind überwiegend Flickwerk und eher Alibi als gezielte Weiterbildung der Belegschaft.
Es gibt keine Schwankungen im Gehalt und der Arbeitsplatz ist recht sicher. Jedoch ist die Bezahlung bezogen auf Verantwortung eher unangemessen gering. Verantwortung wird daraufhin pst klein geredet.
Das Unternehmen beschäftigt sich mit diesen Themen und ist "wach" und für Inputs empfänglich. Die gelebten Konsequenzen halten sich aber noch eher in Grenzen.
Innerhalb der Teams gibt es einen großen Zusammenhalt. Durch eine wenige Jahre zurückliegende Umstrukturierung bei den Abteilungen, gibt es zwischen den Abteilungen tiefe Gräben, die zwar hier und da überwunden werden, aber es erfolgt keine strategische Zusammenarbeit sondern nur Zusammenarbeit im Kleinen.
Mir sind keine diskriminierenden Mechanismen/Vorfälle bekannt. Im Gegenteil. Langer Verbleib im Betrieb ist die Regel und ist hoch angesehen.
Unprofessionell, Katastrophal desorientiert und überfordert, von einem System, dass sie in diese Positionen zwingt. Sie sind aber auch unfähig sich gemeinsam dagegen aufzulehnen.
Es ist ok. Es gibt keine Faxgeräte mehr, aber auch kaum "Mobiles Arbeiten/Homeoffice"
Da es keine Strategie und Übersicht über erfüllte oder nicht erfüllte Ziele gibt, kann darüber auch nicht gerichtet kommuniziert werden. Es mangelt an Bewertungskriterien und dem Willen sich damit intensiv auseinanderzusetzen.
Die Belegschaft setzt sich naturgemäß aus überwiegend Frauen zusammen. Männer sind unterrepräsentiert und seltener in einer verantwortungsvollen Position.
Ob Aufgaben interessant sind hängt sehr von der Abteilung und dem Team ab. Es gibt sehr monotone Aufgabengebiete, es gibt aber auch eher abwechslungsreiche.
Das ich die neuesten Bücher sehe und auch ausleihen kann.
Die Kundenkarte für Mitarbeiter ist noch kostenlos (mal gucken wie lange noch)
Alles was ich oben an Kritik geschrieben habe.
Das wir „normalen“ Angestellten nicht gesehen werden mit all unserer Arbeitsbelastung und das wir einfach funktionieren müssen, egal wie es einem gerade geht.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und den einzelnen Mitarbeiter achten.
Je nach Filiale
Nach draußen wohl ganz okay.
Intern miserabel.
Was ist das? Bei den Bücherhallen nicht vorhanden.
Es wird erwartet das wir allzeit bereit sein sollen zum einspringen. Ein Privatleben darf niemand haben.
Nur für ausgewählte Personen
Ganz ganz miese Bezahlung. Wäre ich jünger und wäre ungebunden…..absolut nichts würde mich bei den Bücherhallen halten.
Die oberen sollten sich wirklich mal fragen, warum sie kein Personal mehr finden und warum die meisten Azubis wieder gehen.
Ach ja und wenn man als Voraussetzung für die Ausbildung Abitur erwartet, dann sollte man sich nicht wundern, wenn der überwiegende Teil der fertigen Azubis weggehen und studieren.
Angestellte bei den Bücherhallen ist kein Traumjob (mehr).
Es wird Müll getrennt.
Je nach Filiale, mal gut, mal weniger gut
Je nach Filiale und auch nur, wenn die älteren Kolleginnen noch voll einsetzbar sind.
Direkte Vorgesetzte vor Ort ist im Großen und Ganzen okay. Was man von den Anweisungen eine Stufe höher nicht behaupten kann.
Die sitzen in ihren warmen Büros, selbstverständlich jeder mit seinem eigenen Schreibtisch und haben keine Ahnung von den Zuständen vor Ort. Gefühlt interessiert es auch niemanden von denen.
2-3 KollegInnen teilen sich einen Schreibtisch. Es gibt keine Möglichkeiten seine angefangene Arbeit mal über Nacht liegenzulassen. Möglichkeit mal seine privaten Dinge zu verstauen: eine Schreibtischschublade, aber wenn man die verschließen wollen würde, kommen die anderen Kolleginnen nicht mehr an ihre/seine Sachen. Im Büro 30 grad und bei Beschwerden wird gesagt, wir haben auch xx Grad und wir leben auch noch. Also mit anderen Worten, stellen sie sich nicht so an.
Der Mensch allgemein wird überhaupt nicht wertgeschätzt. :-(
In der Zweigstelle eigentlich recht gut. Aber von „oben“ wird vieles einfach angeordnet. Egal wie es vor Ort personell und arbeitsmäßig grad aussieht.
Wo ist sie?
Naja eher weniger, denn den Umgang mit dem Kunden sollen Maschinen erledigen. Wir haben meist nur den Kunden vor uns stehen, wenn etwas nicht funktioniert. Und dann ist der Kunde in der Regel nicht gerade erfreut.
Und mittlerweile mutieren wir oft zu Technikern, so oft wie etwas nicht funktioniert.
Sich selbst mal beleuchten und Kritik mal an zu nehemn
Nach aussen gut, nach innen nicht
Wollen sich mit Ruhm bekleckern
Nicht vorhanden
Langweilig weil es nur darum geht mit Kunden im Streit um zu gehen
Der Grund warum alle wieder gehen
Sie versuchen es
Man hat ja nur sich
Denen wird nichts zugetraut
Oft total kindisch
Traurig
FIndet gerne an der oberen Etage statt
Männer an der Spitze zu finden
Noch keine gefunden
Nicht mal eine kostenlose Lesekarte!Zu lange Arbeitstage in der Kernzeit des Tages.Keine Flexibilität
Keine Möglichkeit um Kinder oder Eltern zu kümmern
Einseitige Weiterbildung , die nur auf Kunden und Konflikte zielt
Man bleibt auf der Stelle stehen und bekommt keinenTaler mehr
Man wird zugeballert mit mails aber keine konkrete Kommunikation. Kommunikation wird im vorwege gedrosselt und abgefragt
Vorgesetzte sind meistens Männer, Sonst reiner Frauenbetrieb
So verdient kununu Geld.