28 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung. Sonderzahlungen und Leistungen.
Kein wir gefühl. Schlechte Bezahlung.
Auf die Mitarbeiter wird nicht eingegangen und gehört.
Oft sind es die kleinen Dinge, die das Team motivieren oder Kunden begeistern. Schenken Sie Ihren Mitarbeitern täglich Erfolgserlebnisse.
Ist in den letzten Jahren drastisch gesungen, es gab mal eine tolle Arbeitsatmosphäre. Doch leider ist diese kaum noch vorhanden.
Wird auch weniger
Eine höhere Motivation und Arbeitsproduktivität der Mitarbeiter: Wer gerne zur Arbeit kommt, arbeitet effektiver. Wird hier aber leider nicht gelebt. Es gibt immer noch extreme Probleme was die Urlaubsplanung angeht
Hier zählt nur die Erdmännchentaktik
Pünktliche Auszahlung des Gehaltes ja.
Die Alt und Neu Verträge machen die Stimmung nicht gerade besser. Eher unterm Durchschnitt.
Gibt es schon, bemerkt man aber eher weniger. Es wird immer noch viel zu viel verschwendet.
Ist noch okay, war aber auch mal besser. In einigen Abteilungen läuft es noch sehr gut, in anderen eher weniger.
Die Teamleitung ist nicht vom Team und das merkt man. Interessieren sich nicht für das persönliche und private Wohlbefinden ihrer Mit arbeitenden.
Könnte besser sein ! Einige Arbeitskollegen werden bevorzugt.
Lärm, schlechte Luft, schmutzige Arbeitsplätze. Computer Arbeitsplätze sind einfach nur ein Witz.
Die Kommunikation ist leider sehr einseitig. Relevante Änderungen werden sehr spät wie nie kommuniziert. Zuviel BlaBla
Wesentliche Themen werden zu lange vor sich her geschoben
Gibt es leider wenige.
Die Arbeitsbelastung ist sehr einseitig gebrägt.
Freiheit ist genug da , solange die Arbeit läuft.
Man sollte seine Mitarbeiter schätzen und das fehlt mir bei Büfa.
Höhere Löhne . Wertschätzung.
Leider wird die Arbeit die man erledigt nicht geschätzt.. Hauptsache die Zahlen stimmen..
Ungerechte Bezahlung. Wenig bezahlen aber viel Produzieren wollen.
Das Einzige was einem hält dazu bleiben..
Die älteren Kollegen sind so überzeugt von sich aber wissen selber nicht alles.
Die Abluft in Produktion ist der reinste beschiss. Viel zu schwach für die Stäube die entwickelt werden.
Hin und wieder..
0 gleichberechtung.
Unterschiedlichste Gehälter, ob gelernt oder nicht. HAUPTSACHE MAN KANN SCHNACKEN
Die Arbeitsbelastung ist in jedem Bereich unterschiedlich. Die Mitarbeiter in der Produktion haben die körperlich schwerste Arbeit und verdienen nicht besonders viel..
Leider garnichts. Größte Fehlentscheidung hier anzufangen.
Man hat Arbeitnehmer mit falschen Versprechungen über die Büfa reingeholt und bei Tricura abgesetzt.
Kompetente Geschäftsführung einstellen, Weiterbildungspakete anbieten, Abteilungen personell aufstocken, Ehrlichkeit
Unfreundlichkeit und Missgunst, neue MA sind völlig aufgeschmissen
In Norden und bei Bestandskunden bekannt und gutes Image. Im Rest der BRD unbekannt oder kein guter Name.
Da sich niemand für einen interessiert, kann man machen was man will.
Wird ignoriert und nicht gefördert.
Unterdurchschnittlich, Fixum unrealistisch, Provisionen und Boni aufgrund schlechter Unternehmensorganisation nicht erreichbar und Zielsetzung utopisch hoch.
Mutterkonzern gut ausgebaut.
Kollegen helfen einem wenn man fragt bis zu einem gewissen Maß.
Viele Zusagen, Null Umsetzung. Inkompetente Führungsebene
Veraltete Technik und Systeme, nichts besonderes.
Fehlsanzeige, selbst bei der Kundschaft.
Interessant nur für Schwimmbadfreaks oder ehemalige Bademeister.
Die Bereitschaft, sich auf die Zukunft auszurichten.
Zunehmend mehr. Nachwuchskräfte in der Führung bringen frischen Wind und werden hofiert. Die Leistung bewährter langjähriger Vorgesetzter wird nicht wertgeschätzt und als altmodisch belächelt, was auch die Belegschaft merkt. Alles was mit Lean zu tun hat ist gut und Erfolge ohne Lean werden schlecht geredet. Da macht man es sich zu einfach. Und warum wird auf Verantwortliche mit sehr guten Fachkenntnissen nicht mehr gehört und Newcomer ohne Erfahrung in der Branche wissen auf einmal alles besser? Es fehlt die Balance. Gutes Change-Management sieht anders aus. So wird das nichts, BÜFA. Weiß hier wirklich jemand, wo man hin will?
Seit dem gewollten Austausch langjähriger Führungskräfte kommt man nicht zur Ruhe. Es wird billigend in Kauf genommen, dass Leistungsträger sich abwenden und gehen. Wenn hier nicht aufgepasst wird, kann BÜFA echte Probleme bekommen. Die Mitarbeiter sind schon längst nicht mehr das Wichtigste in der Firma. Aufpassen!
In den meisten Bereichen ist das Betriebsklima gut und ehrlich, in einigen anderen würde man es gerne so haben, schafft es aber nicht.
Das Unternehmen zehrt sehr stark vom Ansehen aus der Vergangenheit. Es ist längst nicht mehr so gut, wie es von außen wahrgenommen und gerne gesehen wird. Man ist in einer Identitätskrise.
In der Firmenphilosophie wurde früher mehr Wert darauf gelegt und die Zufriedenheit der Mitarbeiter war dem Management wichtig. Immer noch gut, aber auch hier werden Menschen immer mehr zu Personalressourcen.
Vielfach sind Karrieremöglichkeiten blockiert, da es eine geringe Fluktuation gibt und Stellen lange besetzt sind. Wenn es aber interne Möglichkeiten gibt, hat man gute Chancen.
Es wird nach Tarif gezahlt. In den unteren Entgeltgruppen ist das Einkommen bezogen auf die Leistung recht hoch, im Führungsbereich scheint es nicht so zu sein.
Auf beides wird offiziell viel Wert gelegt. Bei der Umwelt ist es glaubhaft, beim Sozialbewusstsein wirkt es aufgesetzt. War früher deutlich besser.
Das Miteinander in den Teams ist das große Plus, auf das das Unternehmen stolz sein kann. Fraglich, ob die Verantwortlichen sich dessen bewusst sind. Aktuell geht der Trend zum Schlechteren.
Das Wissen und die Fähigkeiten Älterer wird immer weniger gewürdigt. Man wünscht sich, dass das Management mehr auf die Erfahrenen hört.
Die Führungskräfte sind sehr unterschiedlich. Die älteren legen deutlich mehr Wert auf Zufriedenheit der Mitarbeiter als die Nachwuchskräfte. Die legen weniger Wert auf eine "gute Chemie" im Verhältnis zu ihrem Personal.
Das Arbeitsumfeld ist gut und man möchte eine hohe Arbeitssicherheit mit Null Unfällen.
Mit der Einführung von Lean-Management wünschte man sich eine Verbesserung, aber die Kommunikation ist weiterhin schlecht und hängt von der Mitarbeiternähe der Führungskräfte ab.
Diskriminierung ist kaum erkennbar. Männer und Frauen haben gleiche Chancen
Das zweite große Plus. In allen Hierarchieebenen kann man sich sehr gut einbringen und interessante Aufgaben erledigen.
Familienfreundlichkeit, Homeoffice
Aufstiegsmöglichkeiten durch die flache Hierarchie und geringe Fluktuation gering.
Sehr viele Freiheiten in Form von Prozessgestaltung und Verbesserungen
Durch Führungswechsel zeichnet sich auch ein neuer Führungsstil im Unternehmen ab, der auch von den Teamleitern übernommen wird
Gute IT-Struktur und Software. Leider fehlt es teilweise an der Hardware zum mobilen Arbeiten
Klare Vorgaben wo die Reise hingehen soll sind teilweise unklar
Mehr weibliche Führungskräfte wünschenswert!
Es macht einfach Spaß zur Arbeit zu gehen.
Es gibt nichts auszusetzen.
So ziemlich alle Kollegen halten zusammen. Probleme werden gemeinsam angegangen und jeder kann seinen Teil zum Erfolg beitragen.
Work-Life-Balance ist hier mehr als erfüllt.
Sobald private Termine anstehen und diese auch rechtzeitig angekündigt werden, gab es bisher nie Probleme. Sogar wenn diese mal kurzfristig waren.
Die Option für Homeoffice ist auch gegeben im administrativen Bereich.
Für ein mittelständisches Unternehmen ist das Gehalt überdurchschnittlich gut.
Betriebskita, Hansefit und E-Bike-Leasing sind keine Fremdwörter.
Es gibt eine Kantine, welche jeden Tag hervorragendes Essen kocht.
Es wird zusammen an Problemen gearbeitet und auch die Erfolge werden zusammen gefeiert.
Der Umgang ist immer respektvoll.
Top-Down wird hier kaum produziert. Es werden zussmmen Probleme angegangen und auch Denkanstöße werden vernünftig kommuniziert.
Das Miteinander ist sehr kollegial und Fehler oder Probleme können offen diskutiert werden.
Es wird sehr auch Sicherheit geachtet.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert reibungslos. Zwischen mehreren Abteilungen kommt es manchmal zu reibubgsverlusten, welche aber noch optimiert werden.
Natürlich gibt es das normale Tagesgeschäft, die Aufgaben sind recht monoton, doch es gibt auch viele Aufgaben und Prozesse die außerhalb des Tagesgeschäft liegen.
Die machen aber auch unheimlich Spaß, sowohl für die eigene Kompetenzerweiterung, als auch für den Teamzusammenhalt.
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, viele extra Vergütungen, viele Zusatzprogramme (Gesundheit etc.)
Nicht überall der gleiche/überhaupt ein Tarif (nach der Ausbildung)
Bessere Kontrolle der Rundlaufabteilungen, die lassen teils zu Wünschen übrig
Kommt immer drauf an, an welchem Standort man sich befindet
Sehr guter Tarif - mehr muss man dazu nicht sagen
Nette, bemühte Ausbilder
Tolle Kollegen, da macht das Arbeiten Spaß
Wenn man zeigt, dass man möchte, bekommt man auch Freiheiten und darf als Azubi sehr viel selbstständig machen
Durch die vielen Projekte gibt es immer wieder Neues nebenbei
Überwiegend gut
Sehr flexible Arbeitszeit, super Team
Das aussitzen von Problemen
Mehr Wertschätzung für gute Arbeit
Sehr viel Handlungsfreiheit.
Keine Strategie, da keine Visionen. Roadmap fehlt seit Jahren.
Vergeht mehr Verantwortung in mehrere Hände, dann passiert auch was.
Gut gemeint, ist nicht gut gemacht.
Seit Jahren immer nachgefragt und alles abgelehnt.
Trotz Lean geht's kaum schlechter.
Für die Tätigkeit mit dem breiten Anwendungfeld 25% zu wenig. Kein Idee wie man aufeinander zukommen kann. Der vorgeschlagene Weg war er Wechsel in ein anderes Unternehmen.
In Führungspositionen gibt es keine Frauen.
Sozialleistung und gewisse Zuschüsse
Bezahlung zwischen neuen und alten Mitarbeitern. Leider spielen die immer noch mit den Zeitverträgen herum.
Hört auf das Team und nimmt es mit. Besseres Arbeitsmaterial den MA stellen....
Härter durchgreifen bei den MA die kommen wann sie wollen....oder besser gesagt "fast" immer zu spät kommen, sind ja immer die gleichen.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist.
Volle Sterne, nach außen zeigen.
Im Inneren sieht es aber ganz anderes aus.
Auch hier wird nach außen ganz klar gezeigt das man sich Weiterbilden kann.....einige warten aber seid Jahren darauf oder zahlen ihre Weiterbildung aus eigener Tasche.
Für neue MA sind die Gehälter dem Gefährdungspotenzial nicht gerecht.
kommt auf die Abteilung an.
Jede Abteilung hat seine/n Vorgesetzten. Die einen machen eigentlich einen guten Job, nur in einer Abteilung klappt das leider nicht. Hier kann jeder machen machen was er will und es wird so hingenommen.
Im Sommer mit der Arbeitskleidung kaum auszuhalten......es gibt auch klimatisierte Räume, aber nur da wo man im Sommer auch mit T-Shirt Arbeiten kann. Produktion und Versand Schwitzen was das Zeug hält...
Im Winter wird die Heizung nur sehr schwach angestellt.....Dicke Jacke beim Verladen oder Kommisionieren ist ein muss.
Die Buschtrommel ist schneller als die Geschäftsleitung.
Jedes Team macht das was es soll, übergreifent wird hier aber kaum gearbeitet. Die Abfüller füllen ab.....die Kommisionieren, Kommisionieren usw.
So verdient kununu Geld.