60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlimme Entwicklung. Einzig und allein unsere noch treuen Kunden halten die Atmosphäre ein wenig munter. Es herrschen Angst, Misstrauen, Kontrolle, Unsicherheit.
Auch Kunden bekommen die aktuelle Stimmungslage mit. Niemand weiß dennoch so richtig, wo der Wandel hingehen soll. Katalog statt Lösungen? Roboter statt Menschen? Floskeln statt Authentizität? Artikelnummer statt Lösung? Aktionismus statt Ziele? Konzern statt Mittelstand? Big Business statt Familienunternehmen?
Durch interne Beschäftigung steht der Kunde nicht mehr im Mittelpunkt, was zu oftmals zur Überlastung führt. Dazu kommt eine mentale Belastung aufgrund der Unsicherheit, die begründet ist in der aktuellen Umbruchphase.
Sozial wechselt zu hartem Business. Ein einziger Wandel. Die meisten Mitarbeiter werden sich z.Zt. fragen, ob das noch die Firma ist, bei welcher Sie begonnen haben.
Der ist noch da. Zumindest unter Grüppchen. Viele halten zusammen, aber es wird auch schwerer – bei all dem Druck und der Angst. Man spürt: Jeder ist angespannt, viele reden schon offen davon, sich wegzubewerben.
Nach außen freundlich, intern aber klar kontrollierend. Es entsteht der Eindruck, dass alles mitgelesen, bewertet und im Nachgang analysiert wird. Es soll sogar vorkommen, dass sich der Außendienst öfter mal im Rückspiegel fragt, ob nicht doch ein weiteres HB-Kennzeichen in der Nähe auftaucht – kein Scherz. Vertrauen fühlt sich anders an. Wer Kritik äußert, darf reden – aber ernst genommen wird das selten.
Man kann jederzeit mit der Geschäftsführung oder anderen leitenden Stellen sprechen – das wird nicht abgestritten. Ruft man an, bekommt man eine nachvollziehbare Erklärung, meist sogar ein gutes Gespräch. Das Problem liegt woanders: Es geht um die schriftliche Kommunikation von oben nach unten, Planungen und Handlungen im Hintergrund die ausschließlich zu Unsicherheit führen, kompletter Vertrauensverlust in den Mitarbeiter sowie strategische Entscheidungen.
In letzter Zeit häufen sich Nachrichten zu strategischen Änderungen, Personalthemen oder neuen Maßnahmen – und zwar in einer Art und Weise, die sprachlich völlig misslungen ist. Ohne Vorwarnung, ohne Fingerspitzengefühl, oft zu unmöglichen Zeitpunkten – einfach reingeknallt. Die Formulierungen sind so unglücklich, dass man jedes Mal denkt: Das kann doch nicht ernst gemeint sein.
Diese Mails ziehen Stimmung, Motivation und Vertrauen massiv runter. Manche davon wirken wie ein Rausschmiss per Textbaustein. Kein Wunder, dass viele Mitarbeiter innerlich auf Durchzug schalten – oder sich sogar schon umsehen.
Unser Geschäftsfeld ist gleichbleibend sehr interessant
Bühnen ist nach wie vor ein Top Unternehmen, Arbeitgeber nicht mehr
Wer es noch immer nicht bemerkt hat.....
Nichts mehr
Nicht mehr hinnehmbar
Darf ich entscheiden, habe ich richtig entschieden, darf ich das, passt das für meinen Chef. Unsicherheit, mangelndes Selbstbewusstsein kann nur schwer überspielt werden - Kunden und Ansprechpartner merken dass und sprechen das auch offen an
Hausgemachter Druck, Mikromanagement, Panikmache, Ziele ohne Plan und nur mehr Eigenbeschäftigung lassen niemand mehr zur Ruhe kommen
Je nach gefallen
Der aller größte Teil hält nach wie vor zusammen, es gibt aber einige schon lang identifizierte Nachrichtenüberbringer oder Botschafter der Vertriebsleitung
Sind teuer, Erfahrung hat keinen Wert - besser austauschen für neue Impulse
Wir können nichts, sind nur Gehaltsempfänger, alles was früher war ist schlecht, eigene fachliche Meinung wird nicht gehört. Unangenehme werden zurechtgewiesen, gekündigt oder dorthin getrieben, oder für alle erkennbar ignoriert
Je nachdem wie man es gerade haben möchte
Je nachdem ob man für die Vertriebsleitung ist oder nicht
Gebe es ausreichend, nur man hat den Kopf nicht mehr frei dafür
Auch wenn das Unternehmen mal wirtschaftlich herausgefordert ist, herrscht ein spürbar optimistischer Blick nach vorne. Die faire Unternehmenskultur, die starke Teamarbeit und die transparente Kommunikation stimmen mich zuversichtlich, dass wir gemeinsam gut durch diese Phase kommen.
Die Zusammenarbeit in der Abteilung ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und einem angenehmen Miteinander. Wie in jedem Team gibt es auch mal unterschiedliche Meinungen – diese werden aber konstruktiv und direkt angesprochen und gelöst.
BÜHNEN ist in seiner Nische als zuverlässiger Partner bei Kunden und Lieferanten fest etabliert. Zwar außerhalb der Branche noch relativ unbekannt, entwickelt sich das Unternehmen gerade in der Region Bremen immer sichtbarer aus dem „Hidden Champion“-Status heraus.
Die Trennung von Arbeit und Freizeit wird respektiert. Es gibt keine unausgesprochenen Erwartungen, ständig erreichbar zu sein – auch nicht im Urlaub oder am Wochenende. Wer möchte, kann flexibel auf Unternehmensressourcen zugreifen, etwa im Homeoffice.
Durch die flachen Hierarchien gibt es zwar weniger klassische Aufstiegsmöglichkeiten, dafür aber viele individuelle Entwicklungsspielräume. Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und unterstützt – auch abteilungsübergreifend.
Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach im marktüblichen Rahmen. Zusätzlich gibt es leistungsabhängige Bonusmodelle, die fair verhandelt und transparent kommuniziert werden. Besonders positiv ist dabei der partnerschaftliche Umgang auf Augenhöhe.
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen fest verankert – sowohl in den Prozessen als auch im täglichen Handeln. Auch im sozialen Bereich wird sehr flexibel und individuell auf Mitarbeitende eingegangen. Selbst in herausfordernden Zeiten versucht man eine für alle Beteiligten faire Lösung zu finden.
Die Zusammenarbeit – auch zwischen Abteilungen – funktioniert sehr gut. Die Unternehmenskultur ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Konflikte sind selten, werden aber in der Regel offen angesprochen. Die Geschäftsführung und Betriebsrat agiert in solchen Fällen vermittelnd.
Erfahrung wird geschätzt. Altersunterschiede spielen im täglichen Miteinander keine Rolle – viele Kolleg/innen sind bereits seit Jahrzehnten im Unternehmen und geben ihr Wissen gerne weiter.
Die Führungskräfte – besonders in unserer Abteilung – setzen auf Vertrauen und Kooperation statt auf Kontrolle. Entscheidungen werden hier nachvollziehbar erklärt, Vorschläge aus dem Team finden Gehör. Diese kollegiale Führungskultur stärkt das Wir-Gefühl.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und wird regelmäßig aktualisiert. Auch bei der Arbeitsplatzgestaltung können Mitarbeitende mitwirken – das macht den Büroalltag deutlich angenehmer.
Dank der flachen Hierarchien findet ein Großteil der Kommunikation direkt und unkompliziert statt. Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen sorgen dafür, dass alle über relevante Entwicklungen und strategische Ausrichtungen informiert sind. Letztere könnte manchmal noch etwas transparenter sein.
Kompetenz zählt – unabhängig von Geschlecht. Auch wenn die Geschlechterverteilung zwischen den Abteilungen unterschiedlich sein kann, steht die Qualifikation immer im Vordergrund. In einem so technisch-männlichen Umfeld achtet die Firma darauf mehr und mehr Frauen anzustellen.
Im Marketing gibt es kaum Routine: Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und kreative Spielräume. Die Arbeit bleibt dadurch nicht nur spannend, sondern auch sehr abwechslungsreich.
Positiv finde ich die gute Kommunikation, sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch abteilungsübergreifend. Der Umgang zwischen den Kollegen ist sehr familiär und respektvoll. Die Unterstützung während der Ausbildung oder des Studiums ist hervorragend – auch bei Themen aus der Schule oder Uni, es wird immer geholfen und unterstützt.
Die Atmosphäre ist top! Viele gemeinsame Aktivitäten fördern den Zusammenhalt im Team. Die Kollegen unterstützen einen bei allem, lassen einem aber auch die nötige Selbstständigkeit. Besonders positiv fand ich die gemeinsame Einarbeitung mit den Auszubildenden aus den anderen Abteilungen. So hatte man sofort Kontakt und konnte sich untereinander gut austauschen.
Auch als Auszubildender oder Student ist man sehr flexibel und kann sich die Arbeitszeit individuell einteilen. Dadurch ist die Work-Life-Balance sehr ausgewogen. Man nimmt keine Arbeit mit nach Hause und kann sich nach der Arbeit oder an den Schul-/Uni-Tagen voll auf andere Dinge bzw. das Lernen konzentrieren.
Egal ob Ausbilder oder Kollegen aus anderen Abteilungen – jeder ist jederzeit hilfsbereit und unterstützt einen bei Fragen. Zudem gibt es regelmäßige Gespräche, in denen man offen über alles sprechen kann, was einen gerade beschäftigt.
Das Unternehmen bietet viele Veranstaltungen und ein tolles Arbeitsklima mit netten Kollegen. Dank der angenehmen Atmosphäre geht man gerne zur Arbeit und kann sich durch abwechslungsreiche Aufgaben schnell weiterentwickeln. Zudem gibt es zahlreiche gemeinsame Aktionen wie das Sommerfest, die Weihnachtsfeier, eine Deichbegehung, usw. - Der Spaßfaktor ist also definitiv gegeben.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, sodass man sich sowohl in seinem Berufsfeld als auch allgemein für das Arbeitsleben schnell weiterentwickeln kann. Natürlich gehören in der Ausbildung auch mal "weniger spannende Aufgaben" dazu, aber das ist hier eher die Ausnahme.
Man lernt viel Neues, insbesondere durch die speziellen Produkte, mit denen wir arbeiten. Besonders positiv finde ich die ausführliche Einarbeitung zu Beginn in die verschiedenen Abteilungen. So lernt man schnell die Ansprechpartner, als auch die internen Abläufe kennen und hat es leichter, sich einzugewöhnen. Auch nach den ersten Wochen gibt es weiterhin viele nützliche Dinge, die man dazulernt. Insgesamt ist der Arbeitsalltag also sehr abwechslungsreich.
Man wird von Anfang an mit Respekt behandelt und als vollwertiges Teammitglied angesehen.
kümmernd und wertschätzend, man wird gehört und kann sich mitteilen, neue Ideen sind willkommen, vieles wird mit sehr viel Augenmaß betrachtet
Arbeit macht Spaß, Freizeit ist aber auch schön :-)
mehr geht immer....die Bezahlung ist aber völlig OK und auch das Bonusmodell ist prima
Ein sehr gutes Mitenander über Abteilungen hinweg
Sehr gut, es wird nicht von oben "eingeprügelt" sondern wertschätzend miteinander umgegangen, man kann offen alle Themen ansprechen
Tolles Arbeitsumfeld und Ausstattung
offener Umgang mit strategischen Themen aber auch operativen Themen und beispielsweise der Finanzsituation
Alle pflegen einen sehr Umgang miteinander.
Nichts!
Es lässt sich immer etwas verbessen, nur fällt mir momentan nichts ein.
Sehr guter und freundlicher Umgang unter den Kollegen und auch mit den Vorgesetzten.
Tadelloses.
Alle was man für die Arbeit benötigt wird zu Verfügung gestellt. Man muss nur Fragen.
Man wird sehr gut über alle Dinge im Unternehmen informiert.
Es gibt auch mal Aufgaben die nicht so interessant sind. Aber überwiegend ist es sehr Abwechslungsreich.
Bühnen ist nach wie vor ein mittelständisches Familienunternehmen mit flachen Strukturen und kurzen Kommunikationswegen. Bis auf die Außendienstmitarbeiter befinden sich alle deutschen Mitarbeiter am selben Standort in Bremen. Moderne Technik und moderne Kommunikationswege ermöglichen es unkompliziert mit den Mitarbeitern zu kommunizieren, auch wenn sie nicht am Standort in Bremen ansässig sind. Der kollegiale Zusammenhalt ist außergewöhnlich.
Gutes Betriebsklima und kollegialer Umgang machen das Arbeiten angenehm.
Das Image des Unternehmens ist sehrt gut. Verschiedene Auszeichnungen bestätigen das inzwischen.
Auf private Belange wird, wenn es die betrieblichen Interessen eben zulassen, Rücksicht genommen. Persönliche Schicksalsschläge werden ebenso berücksichtigt und es wird viel Verständnis entgegengebracht.
Die Frage nach möglicher Weiterbildung ist immer Bestandteil des Jahresgespräches. Hier können Mitarbeiter auch ohne Weiteres proaktiv auf die Vorgesetzten zugehen. Zudem gibt es einen hausinternen Englischkurs, der die aufgabenbezogenen Fähigkeit in Englisch Konversation zu betreiben oder in Englisch zu schreiben fördert.
Das Gehaltsniveau ist großzügig bemessen. Zudem gibt es für alle Mitarbeiter eine Bonusregelung, die sich an dem Erfolg des Unternehmens bemisst und auch Qualitätskennzahlen berücksichtigt. Mitarbeiter mit einer individuellen Bonusvereinbarung werden am Erfolg des Unternehmens und persönlichen Zielen gemessen.
Der Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanke ist im Unternehmen gelebte Praxis. Bei Produkten wird darauf geachtet, dass diese dem Nachhaltigkeitsgedanken entsprechen und im Alltag wird auch darauf geachtet, mit Ressourcen schonend umzugehen.
Ein wesentlicher Pluspunkt der Firma. Auch wenn es mal Meinungsverschiedenheiten zwischen den Abteilungen oder einzelnen Mitarbeitern geben kann, ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr gut und Konflikte werden in der Regel zwischen den Kollegen direkt gelöst. Im Bedarfsfall wird der Betriebsrat eingebunden, der auf eine einvernehmlich Lösung bedacht ist. Aber auch die Lösung von Konflikten unter Einbindung der Vorgesetzten ist ohne Weiteres möglich.
Viele Mitarbeiter haben eine lange Betriebszugehörigkeit. Gemeinsam mit den jüngeren Mitarbeitern ergibt das eine gute Kombination aus Erfahrung und Tatendrang. In den letzten Jahren hat sich das Team zudem deutlich verjüngt, da einige Mitarbeiter altersbedingt ausgeschieden sind.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar. Mitarbeiter werden gefördert und genauso gefordert. Unterstützung ist selbstverständlich und in Konfliktfällen werden sachliche Entscheidungen getroffen und Kompromisse gefunden
Die Ausstattung ist sehr gut und immer modern. Die Büroausstattung hat einen modernen Standard und wird auch immer aktuell gehalten. Im Bereich der IT wird andauernd investiert, was gerade in der Zeit von Corona eine wirkliche Erleichterung war. Die Umstellung auf Homeoffice war spontan möglich und inzwischen gibt es auch für die Mitarbeiter, denen das auf Grund ihrer Aufgabe möglich ist, eine Homeoffice Regelung.
Die Kommunikation durch das Management ist sehr offen. Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen informieren vollumfänglich und geben einen guten Überblick über den aktuellen Status der Firma.
Mitarbeiter sind gleichberechtigt und Diskriminierung wird nicht geduldet.
Die Aufgaben sind vielfältig und es besteht immer die Möglichkeit sich Aufgabenfelder in Abstimmung mit dem Vorgesetzten anzueignen, wenn man selber Potentiale sieht. Für
Die Atmosphäre ist stets angenehm. Zwischenmenschliche Reibung kommen vor, wie in jeder Gemeinschaft, werden aber in der Regel auf direktem Wege geklärt.
BÜHNEN ist außerhalb der Branche eher unbekannt. In Bremen selber tritt die Firma aber immer mehr aus seinen Hidden Champion Status heraus. Bei seinen Kunden und Lieferanten hat Bühnen den Ruf eines zuverlässigen Partners.
Es gilt Arbeit ist Arbeit und Freizeit ist Freizeit. Der Zugriff auf die Infrastruktur der Firma steht stets zur Verfügung, aber es gibt keine Erwartung 24/7, im Urlaub oder am Wochenende bereit zu stehen.
Die sehr flache Hierachie macht den Aufstieg schwierig - ist aber auch nicht nötig, da man sich flexible entwickeln kann.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Das Gehalt liegt nach meiner Erfahrung im Branchenmittel. Ein Jahres- oder Quartalsbonus kommt dazu, abhängig von gemeinsamen Firmen- und persönlichen Zielen. Hier wird stets fair verhandelt und kommuniziert.
Man achtet sehr auf Umweltaspekte. Auch im sozialen Bereich wird flexibel auf die Mitarbeiter eingegangen.
Hier arbeitet Übergreifend über alle Abteilungen man Hand in Hand. Sollte ein seltener Konflikt auftreten tritt die GF in vermittelnder Rolle ohne Präferenzen auf.
Die Personal-Fluktuation ist für einen Unternehmen dieser Größe sehr gering.
Das Alter spielt keinerlei Rolle. Viele Mitarbeiter arbeiten seit Jahrzehnten im Betrieb und ihre Erfahrung wird wertgeschätzt.
Vorgesetzte leiten ihre Teams auf kollegialer Basis. Überzeugen statt Übertrumpfen hat sich als der "BÜHNEN-Weg" etabliert und bewiesen.
Die technische Ausstattung ist sehr gut. Und die Umgebung wird aktiv von Mitarbeitern und der Firmenleitung gestaltet, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
In den flachen Hierarchien findet der Großteil der Kommunikation auf direktem Wege statt. Auch über die Abteilungs- und Ländergrenzen werden alle Mitarbeiter mitgenommen. Dafür sorgen regelmäßige Mitarbeiterversammlungen bei den die Geschäftsführung über alle relevanten Ereignisse und zukünftige Planungen informiert.
Über die Abteilungen ist die Geschlechtsverteilung natürlich unterschiedlich, aber Fähigkeit geht grundsätzlich über Geschlecht.
In der Regel sind jeden Tag spannende, neue Aufgaben zu erwarten.
Die kleinen und großen Aufmerksamkeiten zu Ostern, Weihnachten, Jubiläum und zum Geburtstag. Die vielen Angebote gemeinsam etwas zu unternehmen.
regelmäßiges und faires Feedback, arbeiten im Team funktioniert hervorragend, kollegiale Unterstützung bei Bedarf
Familie und Arbeit sind gut miteinander vereinbar, Gleitzeit und 30 Tage Urlaub für alle, klar kommen Überstunden auch mal vor, halten sich aber im Rahmen, unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und mobiles Arbeiten bieten große Flexibilität
Die Karriereleiter ist nicht hoch, ABER jede*r kann auf seiner Position viel Verantwortung übernehmen, Individuelle Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden gefördert
Gehalt immer pünktlich und fair, Sozialleistung weit über Standard
Immer mehr biobasierte Produkte im Programm aufgenommen, es wird auch in die einzelnen Prozesse (Service / Konstruktion / Logistik) geschaut, wo Verbesserungen im Umweltschutz und Abfallmanagement vorgenommen werden können.
guter Austausch über die Abteilungen hinweg, Freundschaften untereinander sind keine Seltenheit (man MUSS aber nicht mit jedem befreundet sein)
viele Kollegen und Kolleginnen haben mehr als 25 Jahre Betriebszugehörigkeit und werden als erfahrende Mitarbeitende geschätzt.
Türen stehen immer auf, Zielsetzung erfolgt gemeinsam, Entscheidungen sind nachvollziehbar
IT immer auf aktuellem Stand, Smartphone, Laptop, Bildschirme etc. top! Büros hell und freundlich, Pausen sind in der Kantine oder im Garten möglich
Intranet vorhanden, die Geschäftsführung berichtet allen Mitarbeitenden im Quartal, regelmäßige Team-Meetings, kurze Entscheidungswege
Elternzeit wird von Männern und Frauen gleichermaßen genommen, Frauen sind noch nicht in der im höchsten Führungszirkel angekommen, aber die Hierarchie ist auch flach
gute und spannende Projekte mit einem hohen Maß an Gestaltungsfreiheit, sehr abwechslungsreich
Im Grunde ist alles perfekt. Von den Artikel, von den meisten Kolleginnen und Kollegen, wenn wir uns nicht selber im Wege stehen würden und wir einfach wieder Unterstützung hätten.
Wieder zurück zu weniger Kontrolle und mehr Unterstützung. Es gehört zum Job alleine zu "kämpfen", aber einige male im Jahr soll es möglich sein mit dem direkten Vorgesetzten Zeit am Markt und beim Kunden zu verbringen. Vom Schreibtisch aus kann vieles nicht verstanden werden!
Es gibt Gleiche und Gleichere. Ja Sager stehen hoch im Kurs.
Nein, alles dreht sich um die Firma. Es wird nicht laut ausgesprochen, erwartet wird aber ständige Erreichbarkeit. Man hat das Gefühl dass egal wie viel man arbeitet, es dennoch zuwenig ist.
Im Gegensatz zu früher haben sich in den letzten Jahren Lager gebildet, das ist nicht gut, ist ein Ergebnis wenn man sich nicht mehr frei äußern kann.
Es gibt eine Gruppe die sehr gut Abteilungsübergreifend zusammenarbeiten kann, das sind diejenigen die die Geschäfte am laufen halten und zum Glück noch in der Überzahl. Dann gibt es eine Handvoll die am morgen schon auf die Uhr schauen ob es schon wieder Feierabend ist und man nach Hause gehen kann. Gefühlt wird die Anzahl derer die bereits innerlich gekündigt haben mehr. Das blockiert uns im Vertrieb zusehends.
Unterstützung und Interesse an der Arbeit im Außendienst ist Regional unterschiedlich. Erkennbar an regionalen Unterschieden bei unseren Umsätzen. Während zwei Regionen eigentlich gut unterwegs sind, hinkt eine mit den selben wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stark hinterher. Es ist vermutlich gut gemeint wenn bei der Mitarbeiterversammlung der Geschäftsführer besondere Markt Schwierigkeiten in dieser Region als Grund nennt, nur ist es hier nicht anders als in den anderen Regionen. Vielmehr hören und sehen wir nicht viel von unserem Vorgesetzten. Unterjährige persönlichen Gesprächen finden physisch nicht statt. Gemeinsame Kundenbesuche passieren so gut wie gar nicht. Unterstützung bei Sonderlösungen gibt es nicht. Schnelle Entscheidungen gibt es nicht, da muss vermutlich mit Bremen Rücksprache gehalten werden. Reklamationen, Gutschriften etc, anzusprechen ist ganz schwierig und will nicht gehört werden. Eigentlich stehen wir Tag für Tag alleine da, entsprechend ist die Motivation.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen sind gut.
Vieles geht aber durch die von der Führung geschaffene Hektik vermutlich ungewollt unter.
So verdient kununu Geld.