67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es im Moment nichts mehr
Ein Arbeitgeber, an dem es nicht auf deine Erfahrung oder dein Engagement ankommt, sondern darauf, ob du dich gut verkaufen und verstecken kannst, dass du eigentlich keine Ahnung hast, was du tust.
Jemanden einstellen, der sich mit Management auskennt
In meiner 20-jährigen Karriere bin ich noch nie auf ein so toxisches Unternehmen gestoßen
Das ist alles nur ein großer Scherz.
Noch eine weitere Fiktion – außer man ist der/die Favorit/in des Vorstandes.
Das hängt davon ab, um welche Stelle es sich handelt. Sie haben viel versprochen, aber seit fast zwei Jahren ist das praktisch reine Fiktion.
Im Moment ist das wie bei einer politischen Partei. Also: Entweder du bist dafür oder tschüss
Eine Kultur, in der Spitzelei vorherrscht
Die meisten sind schon gegangen...
Sie können nicht mit Menschen umgehen, und schon gar nicht, sie zu führen
Es gibt keine. Sie reden viel, hören aber nicht zu.
Wenn jemand danach sucht, wird er es hier nicht finden.
Gibt's nicht.
Vor allem die aus meiner Sicht von starkem Leistungsdruck, Unsicherheit, Kontrolle und fehlender Verlässlichkeit geprägte Unternehmenskultur.
Entscheidungen und Maßstäbe wirkten auf mich teilweise abhängig von Person und Situation. Fehler konnten lange nachwirken, während gute Leistung schnell als selbstverständlich betrachtet wurde. Gleichzeitig habe ich häufige Personalwechsel und Trennungen erlebt, wodurch zusätzlich das Gefühl entstand, dass Mitarbeitende schnell austauschbar sind.
Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung von Beschäftigten sowie die starke Bedeutung des persönlichen Verhältnisses zur Führung. Kritik, abweichende Meinungen und Fehler konnten aus meiner Wahrnehmung schnell Auswirkungen darauf haben, wie man innerhalb des Unternehmens behandelt und wahrgenommen wurde.
Eine verlässlichere und professionellere Führungskultur schaffen.
Klare und einheitliche Maßstäbe für alle Mitarbeitenden, transparentere Entscheidungen und nachvollziehbare Kriterien bei Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und Sonderregelungen wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Fehler sollten als Lernchance behandelt werden und nicht langfristig an Mitarbeitenden haften bleiben. Kritik und unterschiedliche Meinungen sollten möglich sein, ohne dass Beschäftigte negative Konsequenzen befürchten müssen.
Weniger Kontrolle und Druck, dafür mehr Vertrauen, konstruktives Feedback und echte Mitarbeiterbindung.
Für mich leider stark von Leistungsdruck, Unsicherheit und Kontrolle geprägt. Ich hatte über längere Zeit das Gefühl, dass Mitarbeitende jederzeit austauschbar sind und einzelne Fehler oder schwächere Phasen sehr schnell Auswirkungen auf die weitere Wahrnehmung haben können.
Aussagen sinngemäß in Richtung „niemand ist unkündbar“ haben dieses Gefühl zusätzlich verstärkt. Gute Leistung wurde aus meiner Sicht schnell als selbstverständlich angesehen, während Fehler deutlich länger nachwirkten.
Dadurch entstand bei mir weniger das Gefühl von Vertrauen und Entwicklung, sondern eher der Eindruck, möglichst nicht negativ auffallen zu dürfen.
Die Außendarstellung wirkt auf mich deutlich positiver als das, was ich persönlich im Arbeitsalltag erlebt habe.
Insbesondere bei Themen wie Wertschätzung, moderner Führung, Mitarbeiterorientierung, Gleichbehandlung und Vertrauen bestand für mich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität.
Vor dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrungen kann ich einige sehr positive öffentliche Darstellungen des Arbeitgebers nur schwer nachvollziehen.
Hohe Leistungsbereitschaft und Flexibilität wurden aus meiner Erfahrung schnell zur Normalität.
Mehrarbeit und zusätzliche Aufgaben wurden teilweise als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass gleichzeitig Prioritäten angepasst oder ausreichend Ressourcen geschaffen wurden.
Der dauerhafte Druck, Erwartungen erfüllen zu müssen, hat sich für mich deutlich negativ auf die Work-Life-Balance ausgewirkt.
Entwicklungsmöglichkeiten empfand ich nicht immer als transparent oder anhand nachvollziehbarer Kriterien vergeben.
Mein Eindruck war, dass nicht ausschließlich fachliche Leistung, Erfahrung oder Engagement entscheidend sind, sondern auch das persönliche Verhältnis zur Führung eine Rolle spielen kann.
Ist dieses Verhältnis einmal belastet, hatte ich das Gefühl, dass es sehr schwierig wird, innerhalb des Unternehmens wieder aufzusteigen oder sich positiv weiterzuentwickeln.
Die grundsätzlichen Benefits sind je nach Position unterschiedlich.
Problematisch empfand ich weniger das Angebot selbst, sondern die aus meiner Sicht fehlende Transparenz. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende aufgrund ihres besonders guten Verhältnisses zur Führung mehr Freiheiten oder Vorteile erhielten.
Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Vorteile oder Entgegenkommen bei nachlassender Leistung oder einem verschlechterten Verhältnis zur Führung auch wieder entfallen konnten. Einheitliche und transparente Kriterien würden hier viel zu einem faireren Eindruck beitragen.
Nach außen wird viel Wert auf soziale Verantwortung, moderne Unternehmenswerte und einen wertschätzenden Umgang gelegt.
Intern habe ich jedoch mehrfach Situationen und Äußerungen erlebt, die für mich nicht vollständig zu diesem Selbstbild gepasst haben. Dadurch entstand bei mir eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Arbeitsalltag.
Unter einzelnen Kolleginnen und Kollegen durchaus gut.
Das allgemeine Arbeitsklima hat offenen und vertrauensvollen Zusammenhalt aus meiner Sicht allerdings erschwert. Wenn Beschäftigte das Gefühl haben, stark beobachtet zu werden oder mit Kritik vorsichtig sein zu müssen, entsteht schnell Zurückhaltung.
Die häufigen personellen Wechsel führten zusätzlich zu Wissensverlust, neuen Zuständigkeiten und Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeitenden.
Hierzu kann ich keine belastbare allgemeine Aussage treffen, da meine persönlichen Erfahrungen dafür nicht ausreichen.
Für mich einer der größten Kritikpunkte.
Ich habe Führung teilweise als sehr hierarchisch, kontrollorientiert und wenig offen für abweichende Meinungen erlebt. Eigene Ideen waren nach meinem Eindruck vor allem dann unkompliziert, wenn sie mit der Meinung der Führung übereinstimmten.
Ich habe außerdem Situationen erlebt, in denen der Umgangston sehr laut und für mich unangemessen war. Konstruktive Führung bedeutet für mich, auch unter Druck respektvoll zu kommunizieren. Das habe ich leider nicht immer so wahrgenommen.
Besonders schwierig empfand ich zudem die unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden. Persönliche Nähe oder ein besonders gutes Verhältnis zu Führungskräften schien aus meiner Sicht teilweise Einfluss darauf zu haben, wie viel Vertrauen, Freiraum, Entgegenkommen oder Vorteile jemand erhielt.
Wenn das Verhältnis zur Führung einmal belastet war, hatte ich den Eindruck, dass es sehr schwer wurde, innerhalb des Unternehmens wieder positiv wahrgenommen zu werden.
Neben den eigentlichen Rahmenbedingungen empfand ich vor allem das hohe Maß an Kontrolle als belastend.
Das Verhältnis zwischen Führung und Mitarbeitenden wirkte auf mich eher kontrollorientiert als vertrauensbasiert. Arbeit und Verhalten wurden aus meiner Wahrnehmung sehr genau beobachtet.
Auch das Onboarding habe ich nicht immer als ausreichend strukturiert erlebt. Teilweise wurden neue Mitarbeitende relativ schnell an hohen Erwartungen gemessen, obwohl aus meiner Sicht noch keine vollständige Einarbeitung erfolgt war.
Für mich häufig widersprüchlich und wenig verlässlich.
Entscheidungen, Prioritäten und Erwartungen konnten sich teilweise innerhalb kurzer Zeit verändern. Nicht immer war nachvollziehbar, warum etwas zunächst so und kurze Zeit später anders bewertet wurde.
Auch offene Kritik empfand ich als schwierig. Mein Eindruck war, dass Kritik nach oben deutlich sensibler aufgenommen wurde als Kritik nach unten. Abweichende Meinungen waren aus meiner Wahrnehmung nicht immer wirklich erwünscht.
Die Behandlung von Mitarbeitenden habe ich nicht immer als gleich wahrgenommen.
Mein Eindruck war, dass persönliche Beziehungen zu Führungskräften teilweise Einfluss darauf haben konnten, welche Freiheiten, Möglichkeiten, Vorteile oder Sonderregelungen jemand erhielt.
Gerade bei Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten fehlten mir teilweise klar nachvollziehbare und einheitliche Kriterien.
Die Aufgaben selbst können je nach Bereich durchaus interessant, abwechslungsreich und teilweise auch sinnstiftend sein.
Für mich wurden diese positiven Aspekte allerdings stark durch die Unternehmenskultur, den Leistungsdruck und die Rahmenbedingungen überschattet.
- Die sinnstiftende Arbeit und die gesellschaftliche Bedeutung der Stiftungsgruppe.
- Die Vielfalt der Geschäftsbereiche und die damit verbundenen abwechslungsreichen Aufgaben.
- Das kollegiale und wertschätzende Miteinander.
- Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Veränderungen aktiv mitzugestalten.
- Die grundsätzlich offene und unkomplizierte Zusammenarbeit über die verschiedenen Gesellschaften und Standorte hinweg.
- Die guten Weiterbildungsmöglichkeiten und die Bereitschaft, sinnvolle Weiterbildungen zu unterstützen.
- Die verschiedenen Benefits für Mitarbeitende und die regelmäßigen Teamevents.
- Die zentrale Lage und die angenehmen Arbeitsbedingungen.
- Die Möglichkeit, in einer Phase der Veränderung und Weiterentwicklung wirklich etwas bewegen zu können.
- Im Tagesgeschäft bleibt häufig zu wenig Zeit, um Prozesse grundlegend zu überprüfen und nachhaltig zu verbessern.
- Das insgesamt sehr hohe Arbeitsaufkommen und die teilweise langen Arbeitstage.
Stiftungsgruppe stärker positionieren: Das Image der Stiftungsgruppe könnte über den Bereich der sozialen Dienste hinaus stärker geschärft werden. Die Vielfalt der Gesellschaften und Tätigkeitsfelder sollte auch extern sichtbarer werden.
Priorisierung: Bei der Vielzahl an Aufgaben und Projekten sollte noch stärker priorisiert werden, was tatsächlich gleichzeitig umgesetzt werden kann.
- Angenehmes, modernes und zentral gelegenes Büro in der Berliner West-City
- Kollegiales und wertschätzendes Miteinander
- Kompetente, nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen – auch über die einzelnen Standorte der Stiftungsgruppe hinweg
- Angenehme Arbeitsatmosphäre und unkomplizierter Umgang miteinander
- Kurze Wege und ein gutes Miteinander im Arbeitsalltag
- Die Stiftungsgruppe wird in der Öffentlichkeit vor allem mit den sozialen Diensten und ihrem sozialen Engagement in Verbindung gebracht.
- Die weiteren Geschäftsbereiche und die Vielfalt der Stiftungsgruppe sind außerhalb der Organisation bislang weniger bekannt.
- Hier besteht aus meiner Sicht Potenzial, das Gesamtprofil der Stiftungsgruppe stärker nach außen zu kommunizieren.
- Insbesondere die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, die Arbeitgeberattraktivität und die professionellen Strukturen könnten stärker sichtbar gemacht werden.
- Die Aufgaben sind vielfältig und das Arbeitsaufkommen ist insgesamt hoch.
- Dadurch können die Arbeitstage durchaus lang werden.
- Eine gute Balance zwischen den unterschiedlichen Anforderungen des Arbeitsalltags ist daher nicht immer einfach.
- Wenn für die Tätigkeit eine Weiterbildung sinnvoll oder erforderlich ist, werden die entsprechenden Kosten grundsätzlich übernommen.
- Weiterbildungswünsche können angesprochen und gemeinsam abgestimmt werden.
- Dabei wird auf den konkreten Nutzen für die Tätigkeit und die Organisation geachtet – Weiterbildungen werden gezielt und nicht wahllos gefördert.
- Es gibt grundsätzlich gute Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und zusätzliches Wissen aufzubauen.
- Mit meinem Gehalt bin ich grundsätzlich zufrieden.
- Die Stiftungsgruppe bietet zusätzlich verschiedene Benefits, von denen alle Mitarbeitenden profitieren können. Dazu gehören beispielsweise die Wahl zwischen Pluxee Card, Wellpass oder VBB-Ticket.
- Darüber hinaus werden Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten angeboten.
- Mit einer App zum Thema Hautdiagnostic steht den Mitarbeitenden zudem ein zusätzliches Gesundheitsangebot zur Verfügung.
- Teamevents und gemeinsame Veranstaltungen fördern den Austausch und das Miteinander.
- Als Stiftung hat das soziale Engagement einen hohen Stellenwert und ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.
- Die sozialen Aufgaben und Angebote der Stiftungsgruppe haben eine unmittelbare gesellschaftliche Bedeutung.
- Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen zunehmend eine Rolle.
- Durch die unterschiedlichen Geschäftsbereiche – von sozialen Dienstleistungen über Kitas bis hin zu den Hotels – gibt es vielfältige Möglichkeiten, soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen.
- Die Zusammenarbeit im Team macht Spaß und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
- Kollegialer und unkomplizierter Umgang miteinander.
- Auch über die eigenen Teams und Standorte hinweg ist die Zusammenarbeit gut.
- Trotz des Stiftungscharakters sind wir ein professionell geführtes Wirtschaftsunternehmen – es wird strukturiert und zielorientiert gearbeitet.
- Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und eine gute Arbeitsleistung werden erwartet und geschätzt.
- Zwischen älteren und jüngeren Kolleginnen und Kollegen wird kein Unterschied gemacht.
- Alle Mitarbeitenden werden unabhängig vom Alter gleichberechtigt und fair behandelt.
- Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit (hat nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun) werden wertgeschätzt und als Bereicherung für das Team gesehen.
- Die Erwartungen an die Mitarbeitenden und die Qualität der Arbeit sind hoch.
- Aufgrund der Komplexität der Stiftungsgruppe mit ihren unterschiedlichen Gesellschaften und Aufgabenbereichen stehen viele Führungskräfte selbst unter hohem Druck.
- Die Zusammenarbeit ist grundsätzlich professionell und lösungsorientiert.
- Mehr Zeit und Raum für Führung, Feedback und strategische Abstimmung wären aus meiner Sicht wünschenswert.
- Moderne und angenehme Arbeitsplätze in zentraler Lage.
- Gute technische Ausstattung und grundsätzlich gute Voraussetzungen für effizientes Arbeiten.
- Durch die Vielzahl an unterschiedlichen Gesellschaften und Aufgabenbereichen ist die Arbeitsorganisation teilweise komplex.
- Das Arbeitsaufkommen ist insgesamt hoch und erfordert eine gute Priorisierung und Organisation.
- Die Arbeitsbedingungen bieten gleichzeitig viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
- In der aktuellen Phase gibt es viele Veränderungen und neue Herausforderungen, die aktiv mitgestaltet werden können.
- Insgesamt gute Rahmenbedingungen, wobei insbesondere ausreichend Zeit und Ressourcen für strukturelle Themen und Prozessoptimierungen wünschenswert wären.
- Überwiegend wertschätzende und respektvolle Kommunikation
- Offener und unkomplizierter Austausch untereinander
- Gute Zusammenarbeit innerhalb der Teams und auch standortübergreifend
- Kurze Kommunikationswege und grundsätzlich schnelle Abstimmungen
- Alle Mitarbeitenden werden grundsätzlich gleichberechtigt und fair behandelt.
- Unabhängig von Position, Funktion oder Standort wird Wert auf einen respektvollen und wertschätzenden Umgang gelegt.
- Es gibt sehr viel zu tun und viele Möglichkeiten, Prozesse aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln.
- Gleichzeitig bleibt im Tagesgeschäft teilweise zu wenig Zeit, bestehende Prozesse grundlegend zu überprüfen und nachhaltig zu optimieren.
- Mehr zeitliche Ressourcen für Prozessanalysen und strukturelle Verbesserungen wären daher wünschenswert und aus meiner Sicht auch notwendig.
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt, der nicht nur innerhalb unseres Hotels besteht. Auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gesellschaften und Unternehmensbereichen unterstützen uns ganz selbstverständlich. Gerade jetzt, wo wir weiteres gutes Personal suchen und noch nicht alle Stellen besetzt sind, erleben wir unglaublich viel Unterstützung aus anderen Bereichen. Viele helfen mit und packen dort an, wo sie gerade gebraucht werden. Für mich zeigt das, dass der Gedanke einer gemeinsamen Unternehmensgruppe tatsächlich gelebt wird.
Außerdem schätze ich, dass die Unternehmensführung präsent und ansprechbar ist, unsere Ideen ernst genommen werden und auch selbst mit angepackt wird. Man hat das Gefühl, gemeinsam etwas aufzubauen und mitgestalten zu können.
Eigentlich nichts, was ich grundsätzlich als schlecht bezeichnen würde. Durch die noch junge Struktur und die aktuelle Personalsituation sind manche Abläufe noch nicht so eingespielt, wie man es sich langfristig wünscht. Dadurch kann es zwischendurch etwas unruhig werden. Ich sehe aber, dass daran gearbeitet wird und sich bereits vieles positiv entwickelt.
Den eingeschlagenen Weg weitergehen und die Abläufe gemeinsam mit dem Team weiter strukturieren. Gerade weil das Hotel noch jung ist, wäre es schön, Kommunikation und Prozesse Schritt für Schritt weiter zu festigen und die Mitarbeitenden weiterhin so aktiv einzubeziehen.
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit. Natürlich ist bei einem noch jungen Hotel nicht jeder Ablauf schon perfekt und vieles spielt sich gerade erst ein. Trotzdem erlebe ich die Atmosphäre als positiv, offen und motiviert. Man merkt, dass wir gemeinsam etwas aufbauen.
Die Hotellerie ist natürlich keine klassische 9-to-5-Branche. Trotzdem wird darauf geachtet, dass Arbeitszeiten eingehalten werden und niemand unnötig lange arbeitet. Besonders positiv finde ich, dass auch bei späten Diensten mitgedacht wird und beispielsweise Taxi- oder Fahrtkosten übernommen werden können.
Für mich eine der großen Stärken. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und springen ein, wenn Hilfe gebraucht wird. Gerade in intensiven Phasen merkt man, wie wichtig ein Team ist, das gemeinsam anpackt.
Ich erlebe einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Für mich zählen Erfahrung, Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam im Team zu arbeiten, unabhängig vom Alter.
Ich erlebe die Führung als präsent, ansprechbar und engagiert. Wenn es notwendig ist, wird nicht nur delegiert, sondern auch selbst mit angepackt. Mit unserem neuen Hotelleiter haben wir zusätzlich jemanden mit viel Branchenerfahrung bekommen, was ich für die weitere Entwicklung sehr positiv finde.
Wir arbeiten in einem außergewöhnlich schönen und hochwertig gestalteten Haus. Man merkt bei der Einrichtung, den Produkten und vielen Details, wie viel Anspruch und Herzblut in das Projekt gesteckt wurde. Dass sich einzelne Abläufe nach der Eröffnung noch einspielen müssen, finde ich völlig normal.
Die Unternehmensführung ist präsent und ansprechbar. Wir werden über Entwicklungen informiert und können unsere Meinung und Ideen einbringen. Natürlich gibt es bei einem neuen Haus auch hier noch Luft nach oben, aber ich habe das Gefühl, dass zugehört und an Verbesserungen gearbeitet wird.
Nach der Betriebsübernahme ist der Arbeitgeber von sich aus auf uns zugekommen und hat unsere Gehälter an das Niveau der beiden anderen Hotels der Stiftungsgruppe angepasst, deren Vergütung sich am Tarifvertrag orientiert. Besonders positiv fand ich, dass damit nicht erst die übliche Wartezeit abgewartet wurde. Für einige von uns bedeutete das eine deutliche Verbesserung gegenüber der Vergütung im früheren Betrieb. Ich empfinde die Bezahlung daher als gut und fair und finde es bemerkenswert, dass diese Anpassung aktiv vom Arbeitgeber angestoßen wurde.
Turbulente Zeiten führen manchmal zu einer leichten Anspannung. Allerdings ist das nichts, was nicht im Team ausgesprochen werden kann oder durch den Zusammenhalt im Team keine Unterstützung/Entlastung findet.
Ich kannte die Stiftungsgruppe vorher nicht - mehr Marketing ist willkommen!
Arbeitszeiten können einem schon mal für einen rechtzeitigen Feierabend im Weg stehen.
Fortbildungen stehen allen zur Verfügung und die Kosten werden in der Regel übernommen.
Gehalt könnte besser sein, die Benefits sind Klassiker aber gern genutzt
Vermutlich abhängig je nach Team. In unserem Team ist gute Stimmung.
Ältere Kolleg*innen werden nicht anders behandelt, als die jüngeren und sind genauso in die Teams und Pausengespräche eingebunden.
Mehrbelastung wird manchmal nicht gesehen oder als weniger eingeschätzt.
Moderne Arbeitsausstattung, manchmal doch etwas "altbacken" in den Prozessen
Regelmäßige Teammeetings und engagierte Führungskräfte, die sich auch über das operative Tagesgeschäft auf dem Laufenden halten.
Viele verschiedene Nationen, unterschiedliche Glaubensrichtungen, diverse Generationen (Boomer bis Gen Alpha)
Arbeit in den Hotels, in den Sozialen Diensten oder im Property Management von Arbeiter- und Studierendenwohnungen führen zu unterschiedlichen Charakteren, Bedürfnissen und Arbeitsabläufen, die zu teilweise neuen Aufgaben und Arbeitswegen führen, in die man sich auch mal erst noch einfuchsen musst.
Besonders positiv ist, dass individuelle Leistungen wahrgenommen und Potenziale aktiv gefördert werden. Engagement bleibt nicht unbemerkt, wodurch bereits Auszubildenden und dual Studierenden die Möglichkeit gegeben wird, eigenständig größere Projekte zu übernehmen und Verantwortung zu tragen.
Dabei wird man nicht allein gelassen: Führungskräfte stehen unterstützend zur Seite und begleiten die Entwicklung konstruktiv und wertschätzend. Dieses Vertrauen in die Fähigkeiten junger Mitarbeitender wirkt motivierend und stärkt das Selbstvertrauen nachhaltig.
Auch die überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung sowie die umfassende Betreuung während der gesamten Ausbildungs- bzw. Studienzeit unterstreichen die hohe Wertschätzung gegenüber dem Nachwuchs.
Teilweise wird man als dual Studierende:r weniger als Lernende:r, sondern bereits stark als vollwertige Arbeitskraft wahrgenommen. Das damit verbundene hohe Verantwortungsniveau kann in einzelnen Phasen zu einer erhöhten Belastung führen und stand vereinzelt auch in Konkurrenz zu den Anforderungen des Studiums.
Gleichzeitig ist positiv hervorzuheben, dass diese Erwartungshaltung aus dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entsteht. Das wahrgenommene Potenzial und die frühzeitige Übertragung von Verantwortung sind grundsätzlich sehr wertschätzend gemeint. Eine noch bewusstere Balance zwischen Lernphase und Verantwortungsübernahme könnte hier jedoch unterstützend wirken.
Die Arbeitsabläufe sind teilweise sehr schnelllebig, wodurch es gelegentlich zu kurzfristigen Umstrukturierungen oder veränderten Prioritäten kommen kann.
Hier könnte es hilfreich sein, Prozesse noch stärker zu strukturieren und Mitarbeitende in Veränderungsphasen noch gezielter mitzunehmen. Eine klarere Kommunikation von Zuständigkeiten und Prioritäten würde zusätzliche Orientierung schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr offen und kollegial. Durch die Präsenz weiterer Auszubildender und dual Studierender ist ein regelmäßiger Austausch untereinander jederzeit möglich und wird auch aktiv gelebt. Dieser Austausch wirkt unterstützend und bereichernd.
Insbesondere durch die neu geschaffene Abteilung für Ausbildung und Weiterbildung ist der Zusammenhalt unter den Auszubildenden und Studierenden deutlich gewachsen. Während der Fokus früher stärker auf der jeweiligen Fachabteilung lag, besteht heute ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl über die einzelnen Bereiche hinaus. Der Kontakt entsteht nicht mehr nur beiläufig, sondern wird bewusst gepflegt.
Auch das räumliche und technische Umfeld trägt zur positiven Arbeitsatmosphäre bei. Die Büroräume sind großzügig und offen gestaltet sowie modern ausgestattet. Laptop und Diensthandy gehören zur Grundausstattung, zudem stehen an jedem Arbeitsplatz zwei Bildschirme zur Verfügung, was effizientes und professionelles Arbeiten unterstützt.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer Übernahme nach Abschluss der Ausbildung bzw. des dualen Studiums. Diese Perspektive ist dabei – nachvollziehbarerweise – auch an die eigene Leistung und Entwicklung geknüpft.
Positiv hervorzuheben ist, dass Übernahmechancen frühzeitig und transparent thematisiert werden. Seitens der Führungskräfte wird offen darüber gesprochen, in welcher fachlichen Ausrichtung man perspektivisch gesehen wird. Diese Gespräche vermitteln Wertschätzung und zeigen, dass Engagement und Leistung wahrgenommen werden.
Insgesamt entsteht dadurch ein motivierendes Gefühl von Perspektive und Entwicklungsmöglichkeit innerhalb der Organisation.
Die Arbeitszeit ist grundsätzlich flexibel planbar und orientiert sich an der jeweiligen Terminlage sowie den anstehenden Aufgaben. Dabei wird darauf geachtet, dass keine übermäßigen Überstunden entstehen und die Arbeitsbelastung im Rahmen bleibt.
Homeoffice ist in der Regel nicht vorgesehen. Für Auszubildende und dual Studierende stellt dies jedoch keinen wesentlichen Nachteil dar, da die persönliche Präsenz vor Ort insbesondere für Lernprozesse, Abstimmungen und den fachlichen Austausch einen deutlichen Mehrwert bietet.
Die Ausbildungsvergütung liegt im Vergleich zu branchenüblichen Standards über dem Durchschnitt. Zudem profitieren Auszubildende und dual Studierende von den regelmäßigen, perspektivischen Gehaltserhöhungen, die fair und nachvollziehbar umgesetzt werden. Insbesondere die zuletzt erfolgte Anpassung der Ausbildungsvergütung kann als großzügig bewertet werden.
Auch bei der jährlichen Sonderzahlung werden Auszubildende und Studierende berücksichtigt, was die Wertschätzung gegenüber dem Nachwuchs zusätzlich unterstreicht.
Wer Eigeninitiative zeigt und sein Potenzial aktiv einbringt, erfährt nicht nur fachliche Anerkennung, sondern wird dafür auch angemessen und überdurchschnittlich außerordentlich entlohnt.
Darüber hinaus werden Studierende finanziell unterstützt, indem die Kosten für das Semesterticket sowie für Vertiefungswochen im Rahmen des Studiums übernommen werden. Auszubildende erhalten zudem einen monatlichen Zuschuss zum Fahrticket.
Insgesamt zeigt sich hier eine faire und überdurchschnittliche Vergütungsstruktur, die Ausbildung und Studium nicht nur ideell, sondern auch finanziell wertschätzt.
Die Ausbilder:innen sind engagiert, kompetent und begegnen den Auszubildenden sowie dual Studierenden auf Augenhöhe. Besonders positiv hervorzuheben ist die neu geschaffene Ausbildungs- und Weiterbildungsabteilung, die einen klaren Fokus auf die gezielte Förderung des Nachwuchses legt.
Die Ausbildungsleitung koordiniert die Ausbildungsprozesse strukturiert und transparent und steht allen Auszubildenden und Studierenden jederzeit als verlässliche Ansprechperson zur Verfügung. Anliegen, Fragen oder Herausforderungen werden ernst genommen und zeitnah aufgegriffen.
Insgesamt wird großer Wert auf eine wertschätzende Begleitung, fachliche Entwicklung sowie persönliche Förderung gelegt, wodurch ein unterstützendes und lernförderliches Umfeld entsteht.
Natürlich entwickelt man im Laufe der Zeit persönliche Favoriten unter den Aufgaben. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass individuelle Interessen und Stärken wahrgenommen und – soweit möglich – berücksichtigt werden. Dadurch entsteht eine gute Balance zwischen notwendigen Aufgaben und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Arbeitspensum war je nach Phase unterschiedlich, insgesamt wurde jedoch stets darauf geachtet, dass die Aufgaben realistisch und gut bewältigbar bleiben. Auf individuelle Belastungssituationen wird Rücksicht genommen und bei Bedarf werden Prioritäten gemeinsam angepasst.
Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung im Rahmen des dualen Studiums: Zusätzliche Zeit zum Lernen oder zur Ausarbeitung praxisbezogener Studienleistungen wurde jederzeit ermöglicht. Auch die Ansprechpersonen nehmen sich gerne Zeit für fachliche Fragen, zur inhaltlichen Unterstützung oder beispielsweise zum gemeinsamen Üben von Präsentationen. Wissen wird offen weitergegeben und die fachliche Entwicklung aktiv gefördert.
Die Büroausstattung ist modern und zeitgemäß. Zudem besteht die Möglichkeit, Studienarbeiten oder Ausarbeitungen für die Hochschule auch am Arbeitsplatz zu erstellen, was die Verbindung von Theorie und Praxis zusätzlich erleichtert.
Durch die Zugehörigkeit zur Abteilung ergeben sich vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabenfelder. Diese Variationen sind fachlich bereichernd und fördern insbesondere mit Blick auf die zukünftige berufliche Ausrichtung die persönliche Weiterentwicklung. Unterschiedliche Projekte und Verantwortungsbereiche ermöglichen es, eigene Stärken zu entdecken und weiter auszubauen.
Veränderungsprozesse können teilweise sehr dynamisch und schnelllebig sein. Dadurch ist ein gewisses Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gefragt. Gleichzeitig bietet genau diese Dynamik die Chance, sich regelmäßig auf neue Themen einzulassen und wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen zu sammeln.
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang wird im Unternehmen grundsätzlich großgeschrieben. Kommunikation auf Augenhöhe sowie ein freundliches Miteinander prägen den Arbeitsalltag. Unterschiedliche Meinungen werden gehört und ein konstruktiver Austausch wird gefördert.
Gleichzeitig zeigt sich stellenweise, dass Studierende oder Auszubildende in ihrer fachlichen Kompetenz gelegentlich noch unterschätzt werden. Mit zunehmender Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme relativiert sich dies jedoch häufig. Insgesamt besteht eine respektvolle Grundhaltung, die kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Es herrscht eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre. Ich fühle mich wohl. Dennoch finde ich, dass durch gewisse Situationen oder fehlerhafte Kommunikation manchmal etwas Anspannung herrscht.
Der Bekanntheitsgrad könnte höher sein, da die Stiftung recht unbekannt ist.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich den Arbeitstag grundsätzlich flexibel gestalten. Home Office gibt es auch, und bei Benötigung kann man einen zusätzlichen beantragen, was ich sehr praktisch finde.
Es werden einem vielfältige Möglichkeiten zur Weiter- und Ausbildung angeboten und gewährt, da den Vorgesetzten daran gelegen ist, dass sich die Mitarbeiter stetig weiterentwickeln können.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen aktuellen Gehalt, obwohl mehr geht immer. ;)
Recht Papier lastig, aber man steckt mitten im Digitalisierungsprozess, der aber noch ein wenig dauern wird.
Ebenso wie bei der Kommunikation gibt es einen guten, aber teilweise ausbaufähigen Kollegenzusammenhalt, der durch bestimmte Situationen oder Gegebenheiten beeinflusst wird.
Langjährige Mitarbeiter werden ebenso wertgeschätzt. Je nach Betriebszugehörigkeit werden Mitarbeiter besonders geehrt, in Form von Aufmerksamkeiten, Blumen etc.
Den Vorgesetzten ist sehr daran gelegen, dass ein gutes Miteinander besteht. Man fühlt sich wertgeschätzt.
Modern ausgestatteter Arbeitsplatz, zentrale Lage direkt am Ku´Damm
Grundsätzlich herrscht eine gute Kommunikation, die durch gewisse Situationen oder Umstände aber manchmal negativ beeinflusst wird.
Gleichberechtigung ist vorhanden, aber es gibt eine hohe Frauenquote und wenig Menschen mit Behinderungen. hier könnte man vielleicht darauf achten, dass diese Quote durch bestimmte Maßnahmen erhöht wird.
Einem wird nicht langweilig. ;) Es gibt genug vielfältige Aufgaben zu den tagtäglich anfallenden Aufgaben.
Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren spürbar positiv weiterentwickelt – Transformation ist nicht nur ein Schlagwort, sondern wird aktiv gelebt.
Die Gesundheit der Mitarbeitenden steht im Mittelpunkt: Es gibt viele Angebote zur Gesundheitsförderung und Prävention.
Gehaltserhöhungen erfolgen regelmäßig und zeigen, dass Leistung wertgeschätzt wird.
Es finden tolle Events und Aktionen statt, die den Teamzusammenhalt fördern.
Weiterbildungsangebote sind hochwertig und werden aktiv gefördert.
Das Management ist engagiert und kämpft dafür, die Stiftung zukunftsfähig und erfolgreich aufzustellen.
Die Unternehmenskultur entwickelt sich positiv – Offenheit, Beteiligung und Dialog werden gefördert.
Die Transformation bringt naturgemäß auch Unsicherheiten mit sich – nicht jeder geht gleich gut damit um.
Manche Mitarbeitende neigen leider dazu, sehr negativ zu bewerten, statt konstruktiv mitzuwirken. Das schadet dem Gesamtbild.
Die Kommunikation zwischen manchen Bereichen könnte noch besser abgestimmt sein – manchmal arbeiten Teams zu sehr nebeneinander statt miteinander.
Veränderungen brauchen Zeit – nicht alle Maßnahmen greifen sofort, was vereinzelt zu Ungeduld führt.
Noch mehr Raum für den Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg – das würde die Zusammenarbeit stärken.
Konstruktiver Umgang mit Kritik intern fördern, statt sich anonym auf Bewertungsportalen Luft zu machen.
Die Erfolge der Transformation könnten noch aktiver kommuniziert werden – das würde Motivation und Vertrauen weiter stärken.
Weiter an der digitalen Infrastruktur und den internen Abläufen arbeiten, um Prozesse zu vereinfachen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verbessert. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, und das Engagement der Führungskräfte ist deutlich spürbar. Trotz Veränderungen bleibt das Miteinander auf Augenhöhe.
Es gibt ein breites Angebot an Weiterbildungen, das aktiv gefördert wird. Wer sich entwickeln möchte, findet hier gute Voraussetzungen. Persönliches und fachliches Wachstum sind ausdrücklich gewünscht und werden unterstützt.
Natürlich ist nicht alles perfekt – aber insgesamt erlebe ich ein starkes Miteinander und viele engagierte Kolleg*innen, die sich gegenseitig unterstützen. Gerade in herausfordernden Zeiten zählt das besonders.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt, und altersgemischte Teams funktionieren sehr gut.
Ich empfinde die Führungskräfte als engagiert, erreichbar und lösungsorientiert. Sie setzen sich für ihre Teams ein und nehmen Feedback ernst.
Moderne Arbeitsplätze, eine gute technische Ausstattung und laufende Verbesserungen tragen dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt. Die Rahmenbedingungen stimmen.
Die Kommunikation ist offen und transparent – vor allem im Hinblick auf die Transformation des Unternehmens. Regelmäßige Updates, Informationsveranstaltungen und ein direkter Draht zu den Führungskräften helfen, den Überblick zu behalten und Entwicklungen besser zu verstehen.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen zeigen, dass hier Leistung gesehen und honoriert wird. Auch die betrieblichen Sozialleistungen sind umfangreich und gut aufgestellt.
Die Arbeitsatmosphäre bei den Sozialen Diensten Bürgermeister Reuter ist von einem kollegialen Miteinander geprägt. Viele Mitarbeitende schätzen den offenen Austausch im Team und den respektvollen Umgang untereinander. Insbesondere der interdisziplinäre Ansatz und die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche fördern ein gutes Arbeitsklima und eine gemeinsame Verantwortung für die Klient*innen.
Positiv hervorzuheben ist das Engagement vieler Kolleg*innen und die grundsätzliche Bereitschaft zur gegenseitigen Unterstützung. Auch die wertschätzende Haltung gegenüber den Mitarbeitenden wird in vielen Bereichen spürbar, etwa durch regelmäßige Teambesprechungen, Fortbildungsangebote oder die Möglichkeit zur Supervision.
Insgesamt bietet die Einrichtung ein stabiles Fundament für engagiertes Arbeiten im sozialen Bereich, mit Raum für Weiterentwicklung.
Die Work-Life-Balance wird durch geregelte Arbeitszeiten, flexible Modelle und ein offenes Ohr für individuelle Bedürfnisse gut gefördert. Zusätzlich stärken Angebote zur Gesundheitsförderung, wie regelmäßige Sportangebote oder gemeinsame Aktivitäten wie der B2Run-Lauf. In arbeitsintensiven Phasen kann die Belastung steigen, wird aber im Team gut aufgefangen.
Die Sozialen Dienste bietet sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die gezielt zur fachlichen und persönlichen Entwicklung beitragen. Karrierewege sind klar strukturiert und werden durch unterstützende Angebote gefördert. Dadurch entsteht ein motivierendes Umfeld, das berufliches Wachstum aktiv unterstützt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird grundsätzlich anerkannt und in einigen Bereichen umgesetzt. Allerdings fehlt bislang eine konsequente Mülltrennung, die dringend eingeführt werden sollte, um nachhaltiger und ressourcenschonender zu arbeiten. Ein verstärktes Engagement in diesem Bereich bietet großes Potenzial, das Umweltbewusstsein weiter zu stärken und damit auch das soziale Verantwortungsgefühl der Einrichtung zu unterstreichen.
In meinem Bereich ist der Kollegenzusammenhalt sehr ausgeprägt und zeichnet sich durch gegenseitige Unterstützung sowie eine hohe Verlässlichkeit aus. Die Zusammenarbeit erfolgt auf Augenhöhe und mit einem starken gemeinsamen Verantwortungsgefühl. Gelegentlich wäre ein direkteres Ansprechen von Themen wünschenswert, gleichzeitig wird dieser offene Austausch zunehmend geübt und als Teil eines kontinuierlichen Lernprozesses verstanden.
In meinem Bereich erfolgt der Umgang mit älteren Kolleg*innen sehr wertschätzend und respektvoll. Erfahrung und Fachwissen werden anerkannt und aktiv eingebunden. Diese Haltung fördert ein positives Arbeitsklima und unterstützt den generationenübergreifenden Austausch.
Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch eine professionelle und unterstützende Führung aus. Vorgesetzte zeigen sich grundsätzlich ansprechbar und fördern die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden. Feedback wird wertschätzend und konstruktiv gegeben. In einzelnen Fällen besteht noch Potenzial, die Kommunikation transparenter zu gestalten und Entscheidungsprozesse nachvollziehbarer zu machen. Insgesamt wird eine verantwortungsbewusste und lösungsorientierte Führungskultur gelebt.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut und ermöglichen ein produktives Arbeiten. Moderne Arbeitsmittel und ein funktionales Arbeitsumfeld tragen zur Effizienz bei. Raum für individuelle Anpassungen besteht, um den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. In einzelnen Bereichen könnten ergonomische Aspekte und technische Ausstattung weiter optimiert werden, um den Arbeitsalltag noch angenehmer zu gestalten.
Die Kommunikation innerhalb der Einrichtung ist überwiegend strukturiert und fachlich fundiert. Regelmäßige Besprechungen und etablierte Kommunikationswege fördern den Informationsfluss und ermöglichen eine koordinierte Zusammenarbeit. In einzelnen Bereichen besteht noch Potenzial für mehr Transparenz und zeitnahe Rückmeldungen, insbesondere an Schnittstellen. Insgesamt wird auf einen respektvollen und lösungsorientierten Austausch Wert gelegt.
Gleichberechtigung wird in der Einrichtung als wichtiger Wert gelebt und in der täglichen Praxis umgesetzt. Diversität und Chancengleichheit werden gefördert, und es besteht ein bewusster Umgang mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven. Strukturen und Richtlinien unterstützen faire Behandlung unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft. Dennoch ist es wichtig, diesen Fokus kontinuierlich zu stärken und weiterzuentwickeln.
Der Träger bietet eine Reihe von Benefits, die das Arbeitsumfeld positiv gestalten und die Mitarbeitenden wertschätzen. Neben den klassischen Leistungen wie Überstundenausgleich und flexiblen Arbeitszeiten werden auch individuelle Bedürfnisse berücksichtigt, was zur Zufriedenheit beiträgt.
Wertschätzung wird im Arbeitsalltag spürbar gelebt: Lob und Anerkennung für gute Leistungen sind selbstverständlich und fördern die Motivation sowie das Zugehörigkeitsgefühl. Die Führungskräfte und Kolleg:innen zeigen sich respektvoll und unterstützend.
Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert. Neben fachlichen Weiterbildungen gibt es Raum für individuelle Stärken und Interessen, die im beruflichen Kontext eingebracht und weiterentwickelt werden können. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, das Wachstum und langfristige Bindung unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Freundlichkeit, gegenseitiger Wertschätzung und einem zugewandten Miteinander geprägt. Der Umgang im Team ist offen, ehrlich und respektvoll, wodurch ein angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld entsteht.
Transparente Kommunikation auf allen Ebenen fördert das Gefühl von Sicherheit und Teilhabe. Die offene Haltung gegenüber Anliegen und Ideen der Mitarbeitenden trägt zusätzlich zu einem positiven Betriebsklima bei.
Insgesamt herrscht eine unterstützende und kollegiale Atmosphäre, die die tägliche Arbeit spürbar erleichtert und motivierend wirkt.
Obwohl der Träger über eine breite und vielfältige Angebotspalette verfügt, ist er in der Öffentlichkeit bislang nur wenig bekannt. Die wertvolle Arbeit, die in den verschiedenen Bereichen geleistet wird, spiegelt sich noch nicht ausreichend in der Außenwahrnehmung wider.
Hier besteht Potenzial, die Öffentlichkeitsarbeit und Sichtbarkeit weiter auszubauen, um die Angebote und Leistungen einer breiteren Zielgruppe zugänglich zu machen und das Profil des Trägers zu stärken.
Die Work-Life-Balance wird insgesamt positiv wahrgenommen. Nach den 24-Stunden-Diensten steht ausreichend Zeit zur Erholung zur Verfügung, was wesentlich zur Regeneration und zum Wohlbefinden der Mitarbeitenden beiträgt. Zudem wird der Abbau von geleisteten Überstunden durch den Arbeitgeber aktiv unterstützt, was die Flexibilität und individuelle Planung zusätzlich erleichtert.
Kritisch zu betrachten ist jedoch, dass bei Ausfällen im Dienstplan regelmäßig angefragt wird, ob Mitarbeitende einspringen können. Dies kann mitunter zu einer gefühlten Belastung führen, auch wenn die Übernahme zusätzlicher Dienste in der Regel auf freiwilliger Basis erfolgt.
Insgesamt zeigt sich jedoch, dass auf eine gesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben geachtet wird – mit kleineren Verbesserungspotenzialen im Umgang mit kurzfristigen Personalausfällen.
Der Träger unterstützt die fachliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden aktiv. Weiterbildungen werden bei rechtzeitiger Anmeldung übernommen, was die individuelle Qualifizierung fördert und wertschätzt. Das Interesse an fachlicher Weiterbildung ist groß und wird von Seiten des Arbeitgebers begrüßt und unterstützt.
Darüber hinaus bestehen Entwicklungsperspektiven innerhalb der Organisation – beispielsweise durch Aufstiegsmöglichkeiten in leitende Funktionen wie Teamleitungen.
Insgesamt bietet der Träger gute Rahmenbedingungen für berufliches Wachstum und persönliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist insgesamt als gut einzustufen. Nacht- und Sonntagsdienste werden prozentual zusätzlich vergütet. Darüber hinaus erhalten Mitarbeitende Heim- sowie Schichtzulagen. Für Tätigkeiten in den Krisen- und Clearingwohngruppen wird zusätzlich ein Krisenzuschlag gewährt, was die besondere Anerkennung hoher Arbeitsbelastungen unterstreicht.
Der Träger zeigt erste Ansätze eines gesteigerten Umwelt- und Sozialbewusstseins, insbesondere durch die laufende Digitalisierung interner Prozesse, was langfristig Ressourcen schonen kann. Eine konsequente Berücksichtigung ökologischer Kriterien – etwa durch den Einsatz von Bioprodukten oder nachhaltigen Materialien – findet derzeit jedoch nicht statt und bietet Potenzial zur Weiterentwicklung.
Der Kollegenzusammenhalt ist positiv und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Innerhalb der einzelnen Angebote unterstützen sich die Kolleg:innen zuverlässig im Alltag, was zu einem angenehmen und effizienten Arbeitsklima beiträgt.
Auch über die Grenzen einzelner Gruppen hinweg ist ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl spürbar. Besonders an Standorten mit mehreren Angeboten zeigt sich, dass der freundliche und respektvolle Umgang miteinander selbstverständlich ist. Der kollegiale Austausch findet nicht nur in den regelmäßig stattfindenden Großteamsitzungen statt, sondern auch im informellen Miteinander, was den Teamgeist zusätzlich stärkt.
Insgesamt herrscht eine offene, wertschätzende Atmosphäre, in der Zusammenarbeit großgeschrieben wird.
Älteren Kolleg: innen wird mit großer Wertschätzung begegnet. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden anerkannt und geschätzt. Der Umgang ist respektvoll und von gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt.
Die Vorgesetzten zeichnen sich durch eine hohe Ansprechbarkeit und ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeitenden aus. Sie nehmen sich Zeit für individuelle Belange und schaffen damit eine vertrauensvolle Atmosphäre.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche bieten Raum für Austausch, Rückmeldung und Weiterentwicklung. Besonders positiv hervorzuheben ist der respektvolle Umgang: Die Führungskräfte begegnen ihren Mitarbeitenden auf Augenhöhe und fördern damit eine wertschätzende und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Insgesamt wird das Vorgesetztenverhalten als unterstützend, fair und dialogorientiert wahrgenommen.
Der Träger ist bestrebt, die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu optimieren. In den Wohngruppen besteht noch erkennbares Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf strukturelle Abläufe und personelle Ressourcen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltet sich klar und transparent. Informationen werden regelmäßig und strukturiert weitergegeben, was zu einem guten Verständnis der aktuellen Entwicklungen beiträgt. Besonders positiv hervorzuheben sind die Newsletter der Stiftungsgruppe, die stiftungsübergreifend Einblicke geben und das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Ein weiterer zentraler Kommunikationsbaustein ist der Jahresauftakt, bei dem sowohl die strategischen Ziele vorgestellt als auch die Geschäftsberichte transparent präsentiert werden. Dies schafft Orientierung und ermöglicht es den Mitarbeitenden, die Ausrichtung und Prioritäten der Organisation nachvollziehen zu können.
Insgesamt ist die Kommunikationskultur offen und informativ, was zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit beiträgt.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen. Männer und Frauen erhalten für gleichwertige Tätigkeiten das gleiche Gehalt, was für eine faire und transparente Vergütungspraxis spricht.
Diese Gleichbehandlung schafft Vertrauen und trägt zu einer respektvollen und diskriminierungsfreien Arbeitskultur bei.
Die Arbeit in den Krisen- und Clearingwohngruppen ist durch eine hohe Aufgabenvielfalt geprägt – kein Tag gleicht dem anderen. Die sich stetig verändernden Situationen erfordern Flexibilität, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, sich schnell auf neue Gegebenheiten einzustellen.
Diese dynamische Arbeitsweise sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern vermittelt auch ein hohes Maß an Sinnhaftigkeit. Die tägliche Arbeit mit den jungen Menschen ist bedeutungsvoll und bietet die Möglichkeit, aktiv zur Stabilisierung und Entwicklung der Klient:innen beizutragen.
Insgesamt zeichnen sich die Aufgaben durch Relevanz, Abwechslung und persönlichen Mehrwert aus.
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