Seit 2018 haben 72 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte).
- Die sinnstiftende Arbeit und die gesellschaftliche Bedeutung der Stiftungsgruppe. - Die Vielfalt der Geschäftsbereiche und die damit verbundenen abwechslungsreichen Aufgaben. - Das kollegiale und wertschätzende Miteinander. - Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Veränderungen aktiv mitzugestalten. - Die grundsätzlich offene und unkomplizierte Zusammenarbeit über die verschiedenen Gesellschaften und Standorte hinweg. - Die guten Weiterbildungsmöglichkeiten und die Bereitschaft, sinnvolle Weiterbildungen zu unterstützen. - Die verschiedenen Benefits für Mitarbeitende und die regelmäßigen Teamevents. - Die zentrale Lage und die angenehmen Arbeitsbedingungen. ...
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt, der nicht nur innerhalb unseres Hotels besteht. Auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gesellschaften und Unternehmensbereichen unterstützen uns ganz selbstverständlich. Gerade jetzt, wo wir weiteres gutes Personal suchen und noch nicht alle Stellen besetzt sind, erleben wir unglaublich viel Unterstützung aus anderen Bereichen. Viele helfen mit und packen dort an, wo sie gerade gebraucht werden. Für mich zeigt das, dass der Gedanke einer gemeinsamen Unternehmensgruppe tatsächlich gelebt wird. Außerdem schätze ich, dass die Unternehmensführung ...
Besonders positiv ist, dass individuelle Leistungen wahrgenommen und Potenziale aktiv gefördert werden. Engagement bleibt nicht unbemerkt, wodurch bereits Auszubildenden und dual Studierenden die Möglichkeit gegeben wird, eigenständig größere Projekte zu übernehmen und Verantwortung zu tragen. Dabei wird man nicht allein gelassen: Führungskräfte stehen unterstützend zur Seite und begleiten die Entwicklung konstruktiv und wertschätzend. Dieses Vertrauen in die Fähigkeiten junger Mitarbeitender wirkt motivierend und stärkt das Selbstvertrauen nachhaltig. Auch die überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung sowie die umfassende Betreuung während der gesamten Ausbildungs- bzw. ...
Grundsätzlich gibt es aus meiner Sicht wenig, was ich am Arbeitgeber wirklich schlecht finde. Wie in jedem Unternehmen gibt es gelegentlich Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse, die etwas schneller und strukturierter laufen könnten. Gerade bei der stetigen Weiterentwicklung der Stiftung entstehen zudem immer wieder Veränderungen, die teilweise eine gewisse Anpassungsfähigkeit erfordern. Insgesamt sehe ich darin jedoch eher normale Herausforderungen eines wachsenden und sich weiterentwickelnden Arbeitgebers als echte Nachteile.
Als besonders problematisch habe ich den strukturellen Umgang mit Konflikten und Belastungssituationen erlebt. Bei auftretenden Spannungen fehlten aus meiner Sicht verbindliche deeskalierende Handlungsweisen. Statt klärender Prozesse dominierten formale Maßnahmen, die wenig Raum für Autonomie, Loyalität oder konstruktive Klärung ließen. Dies hatte spürbare Auswirkungen auf Engagement, berufliche Identifikation und die nachhaltige Stabilität von Mitarbeitenden.
Teilweise wird man als dual Studierende:r weniger als Lernende:r, sondern bereits stark als vollwertige Arbeitskraft wahrgenommen. Das damit verbundene hohe Verantwortungsniveau kann in einzelnen Phasen zu einer erhöhten Belastung führen und stand vereinzelt auch in Konkurrenz zu den Anforderungen des Studiums. Gleichzeitig ist positiv hervorzuheben, dass diese Erwartungshaltung aus dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entsteht. Das wahrgenommene Potenzial und die frühzeitige Übertragung von Verantwortung sind grundsätzlich sehr wertschätzend gemeint. Eine noch bewusstere Balance zwischen Lernphase und Verantwortungsübernahme könnte hier ...
Stiftungsgruppe stärker positionieren: Das Image der Stiftungsgruppe könnte über den Bereich der sozialen Dienste hinaus stärker geschärft werden. Die Vielfalt der Gesellschaften und Tätigkeitsfelder sollte auch extern sichtbarer werden. Priorisierung: Bei der Vielzahl an Aufgaben und Projekten sollte noch stärker priorisiert werden, was tatsächlich gleichzeitig umgesetzt werden kann.
Ergänzend wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, wenn Mitglieder der Steuerungs- und Leitungsebene regelmäßig Einblick in die pädagogische Praxis vor Ort nehmen. Eine Begehung der Arbeitsräume und ein unmittelbarer Eindruck des Alltags könnten dazu beitragen, Entscheidungen auf einer realitätsnahen und gemeinsamen Grundlage zu treffen.
Den eingeschlagenen Weg weitergehen und die Abläufe gemeinsam mit dem Team weiter strukturieren. Gerade weil das Hotel noch jung ist, wäre es schön, Kommunikation und Prozesse Schritt für Schritt weiter zu festigen und die Mitarbeitenden weiterhin so aktiv einzubeziehen.
Trotz der insgesamt sehr positiven Rahmenbedingungen gibt es natürlich immer Potenzial zur Weiterentwicklung. Insbesondere könnten Entscheidungswege an manchen Stellen noch weiter verkürzt und interne Prozesse noch stärker standardisiert und digitalisiert werden.
Der am besten bewertete Faktor von Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung ist Interessante Aufgaben mit 3,6 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Das Arbeitspensum war je nach Phase unterschiedlich, insgesamt wurde jedoch stets darauf geachtet, dass die Aufgaben realistisch und gut bewältigbar bleiben. Auf individuelle Belastungssituationen wird Rücksicht genommen und bei Bedarf werden Prioritäten gemeinsam angepasst. Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung im Rahmen des dualen Studiums: Zusätzliche Zeit zum Lernen oder zur Ausarbeitung praxisbezogener Studienleistungen wurde jederzeit ermöglicht. Auch die Ansprechpersonen nehmen sich gerne Zeit für fachliche Fragen, zur inhaltlichen Unterstützung oder beispielsweise zum gemeinsamen Üben von Präsentationen. Wissen wird offen weitergegeben ...
Arbeit in den Hotels, in den Sozialen Diensten oder im Property Management von Arbeiter- und Studierendenwohnungen führen zu unterschiedlichen Charakteren, Bedürfnissen und Arbeitsabläufen, die zu teilweise neuen Aufgaben und Arbeitswegen führen, in die man sich auch mal erst noch einfuchsen musst.
Die Aufgaben sind ausgesprochen interessant und vielfältig und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Durch die stetige Weiterentwicklung der Stiftung entstehen laufend neue Projekte, Themenfelder und Gestaltungsmöglichkeiten. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und bietet gute Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeit in den Krisen- und Clearingwohngruppen ist durch eine hohe Aufgabenvielfalt geprägt – kein Tag gleicht dem anderen. Die sich stetig verändernden Situationen erfordern Flexibilität, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, sich schnell auf neue Gegebenheiten einzustellen. Diese dynamische Arbeitsweise sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern vermittelt auch ein hohes Maß an Sinnhaftigkeit. Die tägliche Arbeit mit den jungen Menschen ist bedeutungsvoll und bietet die Möglichkeit, aktiv zur Stabilisierung und Entwicklung der Klient:innen beizutragen. Insgesamt zeichnen sich die Aufgaben durch Relevanz, ...
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Image
2,5
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung ist Image mit 2,5 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
- Die Stiftungsgruppe wird in der Öffentlichkeit vor allem mit den sozialen Diensten und ihrem sozialen Engagement in Verbindung gebracht. - Die weiteren Geschäftsbereiche und die Vielfalt der Stiftungsgruppe sind außerhalb der Organisation bislang weniger bekannt. - Hier besteht aus meiner Sicht Potenzial, das Gesamtprofil der Stiftungsgruppe stärker nach außen zu kommunizieren. - Insbesondere die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, die Arbeitgeberattraktivität und die professionellen Strukturen könnten stärker sichtbar gemacht werden.
In fachlichen Kontexten habe ich das Image des Arbeitgebers als eher zurückhaltend wahrgenommen. In relevanten Fachkreisen schien der Träger nur begrenzt bekannt zu sein; vereinzelt wurde er dort eher kritisch eingeordnet.
Das Unternehmen befindet sich in einem spannenden Transformationsprozess und entwickelt sich kontinuierlich vom verstaubten, traditionellen Arbeitgeber hin zu einem modernen und zeitgemäßen Arbeitgeber. In den letzten Jahren wurde bereits viel bewegt und verändert, was sich positiv auf das Arbeitsumfeld auswirkt. Nun gilt es, diese Fortschritte noch transparenter nach außen zu kommunizieren, damit das moderne Image auch stärker wahrgenommen wird.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 31 Bewertungen).
Karriereentwicklung und Weiterbildung werden in der Stiftung aktiv gefördert und kontinuierlich weiterentwickelt. Mitarbeitende erhalten regelmäßig und umfassend die Möglichkeit, an Schulungen, Fortbildungen und fachlichen Weiterentwicklungsmaßnahmen teilzunehmen. Dabei wird Wert darauf gelegt, individuelle Potenziale zu erkennen und gezielt zu fördern. Wer sich fachlich und persönlich weiterentwickeln möchte, findet hier sehr gute Möglichkeiten und Unterstützung.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer Übernahme nach Abschluss der Ausbildung bzw. des dualen Studiums. Diese Perspektive ist dabei – nachvollziehbarerweise – auch an die eigene Leistung und Entwicklung geknüpft. Positiv hervorzuheben ist, dass Übernahmechancen frühzeitig und transparent thematisiert werden. Seitens der Führungskräfte wird offen darüber gesprochen, in welcher fachlichen Ausrichtung man perspektivisch gesehen wird. Diese Gespräche vermitteln Wertschätzung und zeigen, dass Engagement und Leistung wahrgenommen werden. Insgesamt entsteht dadurch ein motivierendes Gefühl von Perspektive und Entwicklungsmöglichkeit innerhalb der Organisation.
- Wenn für die Tätigkeit eine Weiterbildung sinnvoll oder erforderlich ist, werden die entsprechenden Kosten grundsätzlich übernommen. - Weiterbildungswünsche können angesprochen und gemeinsam abgestimmt werden. - Dabei wird auf den konkreten Nutzen für die Tätigkeit und die Organisation geachtet – Weiterbildungen werden gezielt und nicht wahllos gefördert. - Es gibt grundsätzlich gute Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und zusätzliches Wissen aufzubauen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 54% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 70 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 54 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung als eher modern.