28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Arbeitskollegen waren sehr nett und Hilfsbereit, außerdem kann man auch Privat noch etwas mit ihnen Unternehmen. Arbeitsmäßig eigentlich nichts.
Es gibt auch Jährlich ein Sommer und Weihnachtsfest wo man dann essen bekommt.
- Fehlen Kommunikation von der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern.
- Schlechte Ausbildung. (Gab quasi keinen Ausbilder)
- Mitarbeiter die schlecht über jemanden reden obwohl sie meist noch weniger machen.
- Arbeitsplätze
- Aufstiegsmöglichkeiten
- Benefits
- Gehalt/Urlaubstage
- Keinen schriftlichen Arbeitsvertrag
Aufhören auf Krampf das alte Image weiter durchsetzen zu wollen beziehungsweise die alte Hierarchie. All die schwere Arbeit nur auf die Jüngeren Arbeiter ab zu schieben. Ich hatte nie was dagegen schwer zu tragen ab und zu mal. Aber wenn man es einmal macht muss man es jeden Tag machen obwohl man gar nicht in diesem Bereich arbeitet.
Wenn der Chef oder bestimmte Leute nicht da waren eher 4 Sterne.
Nach außen hin tut das Unternehmen nicht wirklich etwas für ihr Image das Positivste ist wahrscheinlich noch der Telefonsupport von der IT und ursprünglich der Reklamation. Innerhalb des Unternehmens würde man es auch eher als Kritisch bewerten.
Normaler 8 Stunden Job.
Gibt es eigentlich nicht wirklich die Möglichkeit es gab jetzt Leute die den Meister machen aber aus meiner Sicht auch nur ein versuch die besseren Leute an das Unternehmen zu binden oder einen Nachfolger für das Unternehmen zu finden.
Mindestlohn keine besonderen Benefits. Es gibt vielleicht mal 200€ extra Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Mindestzahl an Urlaubstagen und es gibt keinen Arbeitsvertrag. In diesem Unternehmen hat keiner den ich gefragt habe auch ich nicht einen schriftlichen Arbeitsvertrag bekommen. Und nachdem ich über mein Gehalt gesprochen habe nach dem Übergang zu einem Normalen angestellten wurde mir dann beim ersten Gehalt gesagt "ne das hatten wir so nicht besprochen" war dann aussage gegen aussage und ich habe auch Mindestlohn bekommen weshalb ich recht schnell weg war.
Es wird zumindest etwas mit Solar gemacht und Müll wird getrennt. Mehr auch nicht.
Kommt auf die Kollegen an. Es gibt einige mit denen man sehr gut reden kann manchmal auch länger. Und andere wenn du sie siehst willst du direkt ausweichen oder weglaufen weil sie sowieso nur hinter deinem Rücken reden.
Werden von allen anderen zumindest besser behandelt als die Jungen Kollegen dort sieht man eine klare Hierarchie.
Einer der Abteilungsleiter war so eine Person die immer hinter dem Rücken von anderen gelästert hat. Der Chef hat die meisten absprachen nicht eingehalten.
Die "Werkbänke" sind eine Zumutung. Es sind einfach alte Küchenarbeitsplatten auf alten ausrangierten Hochregalen. Bei den Stühlen muss man auch Glück haben das noch alles ganz ist. Modern oder Ergonomisch ist definitiv etwas anderes.
Gehaltsabsprache oder andere absprachen wurden nicht eingehalten.
Man kann sagen das jeder gleich wenig Gehalt bekommt (Mindestlohn). Also zumindest die jenigen die dort neu Anfangen. Auszubildende werden wie Mädchen für alles behandelt und die schon Länger da sind bringen meist nicht einmal freiwillig den Müll weg.
An sich musste ich Überlegen welche "Abteilung" ich hier als Beschäftigung auswähle da man in der Ausbildung sowieso nicht das lernt was man sollte und danach auch nicht den Beruf macht den man machen sollte mit dieser Ausbildung. Wenn man eigentlich eine Büro Ausbildung macht arbeitet man zu 90% trotzdem in der Werkstatt, im Versand oder im Lager.
Es bekommt jeder eine Chance, naja sogar mehrere.
Allerdings ist die Firma eher ein letzter Ausweg als ein erstrebenswerter Alltag.
Wenn du keine Ahnung hast, wo du im Leben hinwillst, kannst du dir hier so viel Zeit nehmen, wie du brauchst, um darüber nachzudenken – und es anschließend doch nicht umzusetzen.
Das einzig schlechte ist, dass es nicht besonders viel gutes gibt.
Mehr Urlaub und zumindest Vereinbarungen einhalten, die während der Bewerbung mit den Praktikanten und Azubis getroffen wurden.
Wenn ein Praktikant oder ein Azubi in einer Abteilung eingesetzt wird, die keinerlei Bezug zu dem hat, worauf er sich beworben hat, braucht man sich nicht wundern, wenn nach gewisser Zeit die Motivation nachlässt.
Mal so, mal so. Kommt drauf an, wie viel zu tun ist. Wenn viel los ist und die Leute im Stress sind, muss man halt auch mal eine blöde Anmerkung verkraften können. Ist woanders denke ich aber auch so – das muss man halt von der persönlichen Ebene trennen können.
Es kann auch sein, dass einem seltsame Gerüche in die Nase steigen und man belanglose Diskussionen mit dem verkrusteten Lagerknecht führen muss.
Das Image der Firma ist schlechter, als es eigentlich sein sollte.
Teilweise ist die negative Resonanz verständlich, auf der anderen Seite heulen viele aber auch einfach nur rum.
08.00-16.30, 30min Mittagspause, besser gehts eigentlich nicht.
Eine halbe Stunde ist völlig ausreichend, so ist man auch früher Zuhause.
Urlaub wird i.d.R. immer genehmigt, meistens auch Spontan.
Karriere machst du hier mit Sicherheit nicht. Über Weiterbildungen in Form eines Meistertitels oder eines Lkw-Führerscheins lässt der Chef schon eher mit sich reden. Wenn er zumindest deinen Namen kennt, ist das die halbe Miete.
Es kommt drauf an, wo du landest. Viele der Mitarbeiter sind immer für einen Spaß zu haben. Mit anderen willst du am liebsten nichts zu tun haben.
Davon gibt es sehr wenige, vor allem welche bei denen es Überhaupt zu kontakt kommt.
Kommt auch wieder drauf an, in welcher Abteilung man im endeffekt landet.
Es gibt solche, die sich eigentlich nicht in der Rolle sehen, aber es halt durch Erfahrung und Umstände einfach trotzdem irgendwo sind.
Dann gibt es noch jene, die immer das letzte Wort haben müssen.
Das Arbeitsmaterial ist meist von minderer Qualität, um nicht zu sagen, dass es Spielzeug ist. Wer was anständiges haben will muss einen Draht zu den richtigen Leuten haben, oder sich seinen Krempel privat anschaffen.
Ist ein Wort. Findet auch mal statt. Allerdings hört es da auch wieder auf.
Man kann zumindest mehr als den Mindestlohn verdienen, aber dass es trotzdem nicht viel ist, sollte mittlerweile klar sein.
Gehaltserhöhungen kann man erfragen – ein bisschen was ist eigentlich immer drin, auch wenn es am Ende des Monats nicht viel ausmacht.
Es wird normalerweise niemand zurückgewiesen. Teils muss man nicht mal Deutsch sprechen können um hier anzufangen.
Meh, irgendwann hat man halt alles gesehen. Es gibt Drucker und Schrott so weit das Auge reicht.
Eigentlich nichts
Alles
Praktikant in seine Abteilung einstellen für die er sich auch beworben hat und nicht als gratis Arbeitskraft sehen. Einen Mehrwert bringen. Fehler und Fragen normal ansprechen, erklären und nicht lästern
Man fühlt sich beobachtet bei jeder Sache die man macht, es wird immer auf einen hinabgesehen bei auch nur einem Fehler. Die Luft ist immer sehr schlecht, es ist immer viel zu heiß und egal was man macht man kann seine Vorgesetzten nie zufriedenstellen. Es wird vorausgesetzt Vorwissen zu haben als Praktikant der noch nie im Bereich gearbeitet hat. Wenn man Fragen stellt, wird eigentlich immer geholfen aber man hat das Gefühl dass sie nur helfen weil sie "müssen" nicht aus Interesse der Praktikanten. Alles wird nur sehr banal erklärt und man kriegt nicht die Chance etwas komplexeres zu machen. Man kriegt die Basics beigebracht und arbeitet dann jedes Mal gleich
Die Mitarbeiter wissen wie schlecht die Firma ist. Niemand redet aber drüber. In meiner Schule wird nur schlechtes über die Firma erzählt. Außerhalb hört man auch nichts unbedingt gutes
Als Praktikant der in die Schule geht habe ich Ferien und kann d.h keinen Urlaub nehmen aber man kann sich immer krank melden wenn es einem schlecht geht, man wird zu nichts gezwungen und man hat normal 8h Arbeitszeit täglich
Kann ich nicht sagen
Keine Ahnung ich arbeite gratis für die bin ja "Praktikant und zum lernen hier"
Juckt die doch nicht man muss überleben erstmal noich
Es gibt immer 3-4 Leute die sich mögen und die reden dann auch den ganzen Tag. Mit dem Rest versucht man keinen Kontakt zu haben und zu vermeiden. Wenn man als Praktikant dahin kommt, kann man sich eigentlich sicher sein dass früher oder später über einen gelästert wird weil man Aufgaben nicht ordnungsgemäß macht. Das wird einem dann auch nicht gesagt wo der Fehler liegt nur: Du hast das und das falsch gemacht. Vielleicht besser und strukturierter die Aufgaben erklären und nicht auf schnell irgendeine Aufgabe zusammenkratzen für den blöden Praktikanten? Ah der Praktikant kommt heute ja wieder stimmt, joa kann er die Palette mal machen. Grüße gehen raus
Hier wird jeder geschätzt der sich sein ganzes Leben das hier antut
Keine Ahnung, Chef hat noch nie mit mir geredet. Er wirkt aber auch immer unzufrieden
Die Arbeitsplätze sind alle irgendwie selber zusammengebaut aus Karton und Metall? Ich habe oft keine Sachen am Arbeitsplatz die ich brauche für meine Aufgaben und muss extra bei jeder Sache nachfragen und das obwohl ich seit 3/4 Jahr schon da bin xD
Man kriegt immer nur Vorort seine Aufgaben gesagt und die Kollegen sind gefühlt alle immer unter Stress. Es wird nichts kommuniziert und alles wird auf den letzten drücker gemacht. Jeder macht gegen jeden einfach irgendeine Palette die gebracht wurde mit Druckern und macht die dann den ganzen Tag, diese muss dann direkt schon am nächsten Tag fertig sein. Komplett unmenschlich
Ja als Neueinsteiger ist schwer man wird halt von niemanden ernstgenommen aber ich denke man kann sich schon wahrscheinlich egal welche Herkunft hocharbeiten in irgendeine Position je nachdem wie lange man da arbeitet. Wenn man Bock hat jeden Tag geknechtet zu werden und das sehr lange macht dann kann man wahrscheinlich in eine höhere Position in seiner Abteilung kommen. Aber auch nur wenn der Chef bock hat
Es war beim ersten mal interessant einen Drucker zu warten und zu bearbeiten. Dann macht man immer nur dieselben 4-5 Modelle die halt meistverkauft sind. Wenn man sich aber dabei noch für IT beworben hat und dann Produktion macht, hat das schon einen bitteren Beigeschmack während man immer dieselben Aufgaben in dem Bereich macht. Egal für was man sich bewirbt, jeder macht das gleiche: Drucker. Man wird also quasi seit der Bewerbung hinters Licht geführt. Vertrag wurde dann auch schon abgeschlossen und Zack man ist gefangen in einem Praktikum wo man keinen Mehrwert hat, nichts lernt und einfach nur eine gratis Arbeitskraft ist
Zumindest haben Leute, die sonst niemand haben möchte, hier eine Chance auf eine Ausbildung, um sich aus ihrem Sumpf noch zu retten.
Ich glaube, ich habe meine Punkte bereits zum Ausdruck gebracht
Als ob sich hier jemals etwas so ändern würde
Sollte man jemals mit dem Gedanken spielen, sich alles mal genauer anzuschauen, so fallen viele unschöne oder auch unappetitliche Dinge auf: Vom Staub, der sich wie eine graue Decke über so manche Areale zieht, bis hin zu toten Tieren und Exkrementen, die dem ganzen noch eine extra Note verpassen. Düfte der entsprechenden Sorte sind ebenfalls vollumfänglich in manchen Bereichen zu vernehmen, womit das wohlige Klima perfekt abgerundet wird.
Es hat ein Image, aber kein sonderlich gutes.
Klassischer 9 to 5 . Urlaubsmanagement ist jedoch unglaublich locker und selbst spontan lässt sich meistens noch ein Urlaubstag zwischen schieben.
Fremdwörter in diesem Laden
Man kriegt ein Gehalt, jedoch wird man schnell davon absehen können, einen besseren Tarif zu bekommen, selbst wenn man jahrelang gearbeitet hat. Bis auf wenige Ausnahmen, muss man hier entweder betteln um ein paar Kröten mehr zu verdienen oder man wird mit Standardphrasen der Kategorie "Der Firma geht`s nicht so gut" abgespeist
Es wird Müll getrennt, jedoch ist dies eher ein gesetzlicher Part und keine Eigeninitiative so wie viele andere Dinge in diesem Laden
Mit der Zeit lernt man, wann man mit einer Person redet, die einen nicht sofort ans Messer liefert und wann doch. Allerdings kann ich von den meisten Menschen hier behaupten, dass man im selben Boot sitzt und man nur seiner besten Fähigkeiten nach versucht sich untereinander zu unterstützen. Da auch viele Junge Mitarbeiter hier sind, sind Gespräche recht dynamisch und auch mit vielen der älteren Kollegen kann man sich problemlos zusammentun um nach Lösungen zu suchen und sich gegenseitig zu helfen.
Da viele Kollegen hier eher zu den jüngeren gehören, werden die wenigen älteren hier respektiert (Außer dieser eine Steinzeitmensch und seine komischen Diplome).
Hier wird alles mit ach und krach durchgeprügelt, was auch nur einen Cent ersparen kann und erst nachdem viele Anmerkungen eingeflogen sind, dass es keine gute Idee war und der Schaden am Ende größer war als die Ersparnis, wird manchmal zurückgerudert. Sollte man Kritik anfügen oder es werden Dinge gesehen, die der Obrigkeit nicht gefallen, wird meist auf einen herabgeredet. Andernfalls wird auch gerne mal mit dem Chef gedroht, sollte man nicht das bekommen, was man möchte.
Die Bedingungen sind meistens eher schlecht denn recht, da viele Sonderaufträge reintrudeln, die meistens abnormale Voraussetzungen mit sich bringen wie zu kurze Bearbeitungszeit, Vertrieb von nicht vorhandener Ware, die man sich wie ein Kaninchen aus dem Hut zaubern muss oder unnötiger Druck von Vorgesetzten, der einem das Nerventacho auf 180 bringt. Sollte man diese Vorgaben nicht erfüllen, wird meist nicht der Verursacher sondern der Techniker zur Rechenschafft gezogen.
Es werden öfters mal wichtige Informationen nicht genannt, vergessen oder man muss diese selbst zusammenreimen, je nachdem welche Person einem einen Auftrag erteilt. Ansonsten werden manche Dinge einfach zwischen Tür und Angel kommuniziert und so schnell es geht an den nächstbesten Mitarbeiter abgeschoben, wobei hier die Halbwertszeit des Wissens der Informationsquelle manchmal stark verkürzt ist.
unter den Kollegen so ziemlich, unter den "Kollegen" eher nicht
Die Monotonie findet schnell Einzug und die Langeweile ist vorprogrammiert. Jedoch kann man sich das Dröge putzen der Drucker mit Witz und Humor gemeinsam mit den Kollegen erleichtern, womit das ganze wieder etwas mehr Spaß macht.
Nur wenigen ist es vergönnt sich seinem Bereich zu entziehen und mal Luft in einem anderen Bereich zu riechen, jedoch kann es vorkommen und man kann sich kurzfristig auf etwas neues freuen.
Sparfuchs
Sparfuchs
Keep
Yourself
Safe
uwu
Die anderen Kollegen, die mitleiden, sind das Einzige was positiv war.
Der Pausenraum ist renovierungsbedürftig, daher wird am Arbeitsplatz gegessen. Einmal im Monat kann man auch eine tote Maus suchen gehen die bereits das halbe Gebäude zustinkt.
Für Normalsterbliche sollte ein "Hallo" mit bekannten oder Ex-Kollegen nur 5 Sekunden dauern und Gespräche unter anderen Kollegen werden auch nicht gerne gesehen. Beim hohen Adel ist das natürlich anders.
Ist da, aber kein gutes
Normaler 9to5 Job. Urlaub kriegt man nahezu immer genehmigt.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden.
Immerhin etwas mehr als Mindestlohn
Umweltbewusstsein wird nur aus Geiz gemacht. Solaranlagen sind da.
Mülltrennung ist relativ unnötig, da am Ende sowieso alles, bis auf Papier, in eine Presse kommt.
Mit den Azubis fühlt man sich fast wie eine Familie. Mit dem Rest kann man "reden" aber mehr auch nicht.
In der Werkstatt hilft man den "älteren" Kollegen relativ häufig da diese sich nicht so gut mit der Technik auskennen. Ich glaube so fühlt es sich an Kinder zu haben.
Man fühlt sich gerne mal hintegangen wenn man ein Gehalt ausgemacht hat, welches am Ende nicht eingehalten wird. Einen schriftlichen Vertrag kann man als Arbeitnehmer gerne anfragen, aber wird niemals einen bekommen.
Man kriegt jedoch sonst nichts zu hören es sei denn du bist einmal kurz am Handy oder bist ein paar mal zu oft Krank.
Arbeitskleidung wird nur auf Anfrage gestellt und bekommt diese nicht sofort. Egal ob du im Lager oder in der Werkstatt arbeitest. Arbeitsschutz wird nur zum schein alle Jahre wieder aufgestellt wenn der Prüfer vorbeikommt. Die meisten laufen auch nur mit Sneakern und Jeans rum, im Sommer auch gerne mal mit Sandalen. Viel Spaß wenn dir da mal ein Drucker auf den Fuß fällt oder ein Stapler dir ausversehen über den Fuß fährt.
Des Weiteren merkt man deutlich, wenn man mehrere Wochen zuhause war, wie schlecht man geatmet hat wegen dem Staub in der Luft. Die Fenster kann man in der Werkstatt auch nicht vollständig öffnen.
Nahezu keine Kommunikation mit den Technikern im Punkto Aufträge oder Kunden, zumindest mit unserer Abteilung.
In der Werkstatt sind wahlweise mehr Frauen als Männer eingestellt und jeder hat auch eine andere Herkunft.
Ist zwar ganz nett ein paar Drucker zu bearbeiten und jedes Gerät hat gefühlt einen anderen Fehler aber auf Dauer wird es doch langweilig.
Bei Kundengesprächen hat man das Gefühl das es alles nur NPCs sind. Das hat aber weniger was mit der Firma zu tun.
Nimmt so gut wie alle Menschen auf egal was für Noten einer hat oder was für Sprache einer spricht
Fast alles was ich schon sagte. Kununu meint die meisten bewertet nurgeln, ja das stimmt glaube ich. Ich versuche z. B. Vor allem junge Leute zu informieren und davon abzuhalten meine Fehler zu machen und bei dieser Firma eine Ausbildung anzufangen. Man wird euch nichts beibringen und ihr steht nach 3 verschwendeten Jahren da und wird für euch noch schwieriger sein eine Arbeit zu finden als davor. Viele bekannte aus der Zeit von Stoffel haben direkt oder nach einer Zeit eine neue Ausbildung angefangen. Weil man als stoffeldruckerputzer vom Beruf nicht weit kommt im Leben
Endlich aufhören junge Menschen, die gerade ihren beruflichen Werdegang antreten, auszubeuten
Wenn man nicht über die eigene berufliche Zukunft nachdenkt ok. Ansonsten zum heulen
Das ganze Rhein-Hunsrück Kreis kennt mittlerweile die Firma und natürlich von der negativen Seite
Normale Arbeitszeiten von 8 bis 16:30. Urlaub gab es meistens problemlos.
Nicht vorhanden
Falls du die Ausbildung schaffst, und keine große Scheisse baust darfst du meistens bleiben, wenn du nichts gegen oben genannten Hungerlohn hast. So was wie Karriere hab ich da nicht erlebt
War das einziege was mich 5 Jahre da bleiben ließ. 90 Prozent der Firma sind Azubis um die 20 Jahre alt da gab es unter den meisten so was wie zusammenhalt
50/50. Die eine Hälfte meist von Anfang dabei und gehört zu ca. 0,01 Prozent der festen Mitarbeiter der Firma, die meisten hochnäsig und ignorieren einen. Die andere Hälfte: Mütterchen aus nahen Osten die kein Deutsch sprechen
Die Mitarbeiter, sagen wir mal 99,99 Prozent, werden auf gut deutsch wie Luft behandelt solange sie im Augen der Vorgesetzen arbeiten. Ansonsten kann man auch an einem nach 5 Jahren (Zusammenarbeit) vorbei gehen und nicht mal grüßen morgens.
PCs sind veraltet aber machen ihren Job mehr oder weniger. Im Sommer ist es heiß, Klimaanlage gibt es nicht, höchstens ein paar Ventilatoren. Im Winter kalt, wenn man im unbeheizten Lager mit dünnen stoffhandschuhen Drucker repariert frieren einem die Finger ab. Sitzt man im Büro oder Werkstatt ist es eigentlich warm.
Es gibt keine Meetings oder Gespräche, als durchschnitsmitarbeiter oder Azubi hast du keine Ahnung was in der Firma los ist
Als Azubi (Bürokaufmann) hab ich 350 eu Netto im 3 Jahr bekommen. Als Angestellter danach 1050 eu Netto
Am Anfang wenn du nichts kennst können viele Aufgaben aufregend sein. Nach einer kurzen Zeit wird alles eintönig
Ungelogen: nichts gutes.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Klima, Bezahlung, Arbeit, Zeiten, Respekt etc. etc.
Stress unter den Kollegen und Menschen aus der Chefebene die einen anschreien.
Hier sicher nicht.
Feste Arbeitszeiten, feste 30 min Pause. Kein Platz für Flexibilität.
Ich übertreibe nicht wenn ich das Wort "lächerlich" verwende. So weit unterm Durchschnitt ist einfach lächerlich.
Er hat sich bemüht aber er hatte zu viel zu tun um mir Aufgaben zu geben bzw. bei Projekten zu unterstützen.
Spaß bei der Arbeit? Hier? Nein!
Arbeit fern ab des eigentlichen Berufs. Drucker putzen als Systemintegrator?
Jeden Tag das selbe, Drucker putzen - lager aufräumen - und wieder von vorne.
Unfreundliche Chefebene und Kollegen. Nur die wenigsten zollen Respekt.
Urlaub wurde immer genehmigt.
Der Arbeitgeber, könnte sich mehr um die Azubis kümmern bzw. um seine Mitarbeiter. Es gibt keine weiterbildungsmöglichkeiten.
Definitiv keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Arbeitszeiten fest. Wenn man mal schnell und kurzfristig Urlaub brauchte wurde dieser immer genehmigt.
Meines Erachtens unterbezahlt, da man selbst als Azubi viel Verantwortung hat, Teilweise Abteilung alleine führt.
Leider gibt es keine Ausbilder, man wird definitiv in das kalte Wasser geworden. Laut Mitarbeitern beste Lernmethode.. Wie man es nimmt.
Viele junge Mitarbeiter, man findet schnell Anhang zu den Gleichaltrigen Kollegen. Es immer Zeit zum quatschen da.
angemessene Arbeit
Man würde Teilweise beschimpft wenn etwas falsch gemacht wurde. Es wurde danach auch nicht ordentlich gezeigt.
Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut. Viele junge nette Leute, tolle Kollegen.
Sehr gute Arbeitszeiten von 8.00-16.30. Urlaubstage wurden immer genehmigt, gegen kurzfristige wichtiger Termine würde nie etwas gesagt.
Gehalt ist für die Qualifikationen und Arbeit angemessen, nicht überdurchschnittlich aber auch nicht unterdurchschnittlich.
Sehr junges Team im ganzen, auch einige ältere Personen die schon lange in dieser Firma arbeiten.
Die Vorgesetzten waren sehr nett. Man konnte bei Problemen jederzeit in das Büro gehen, keine terminabsprachen nötig. Vorgesetzte gehen öfter durch die Firma um nach dem Rechten zu fragen und schauen.
Keine Großraumbüros, man hat seine Ruhe beim arbeiten
Gleichberechtigung herrschte es wurde fair Kritik und Lob ausgesprochen.
Vielleicht sollten sich die Führungspersonen Gedanken machen wie sie mit den anderen umgehen und was sie tun würden wenn man so mit ihnen oder ihren Kindern so umgehen würde.
So verdient kununu Geld.