71 von 209 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Vision.
Unkompliziertes Onboarding.
Regelmäßige Meetings für Knowledge-Sharing mit Kollegen.
Unklare Strukturen wer für was verantwortlich ist (außerhalb des eigenen Projekts).
Mehr Transparenz bei kleineren Dingen schaffen (Neueinstellungen/Strukturänderungen etc).
Mehr für den Teamzusammenhalt tun.
Teils/teils. Hängt sicher vom Projekt/Team ab.
Nie Probleme gehabt mit Urlaub oder Überstunden.
Nie negatives zu diesem Punkt erlebt.
Habe remote gearbeitet. Kann nicht vom Büro sprechen. Remote-Ausrüstung war ganz gut.
Firmen-News werden in Meetings verkündet. Projektbezogene Neuigkeiten gehen leider gerne unter.
Gehalt war ok. Inflationsausgleich gleich nicht zu 100% aus, ist aber ein Anfang.
Lieblinge haben das Sagen.
Kostenloses Mittagsessen, (wirklich) flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Tage, super Kollegen und gute Entwicklungschancen.
Bisher nichts aufgefallen, falls doch aktualisiere ich den Beitrag nochmal.
Es wird zwar Leistung gefordert, aber auch gesehen und gelobt, wenn man etwas ordentlich erledigt hat.
Dabei wird kein riesiger Druck aufgebaut und wenn man Fragen hat, wird einem gerne weitergeholfen!
Natürlich muss man sich auch selbst einbringen und Eigeninitiative zeigen, dafür macht es umso mehr Spaß, mit einem motivierten Team gemeinsame Meilensteine zu erreichen und an einem Strang zu ziehen.
Testsiegerprodukt seit mittlerweile 30 Jahren!
Digitale Zeiterfassung, bei dem keine Überstunden verloren gehen.
Wenn man welche macht, dann wird auch darauf geachtet, dass man diese wieder abbaut.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gerne übernommen.
Solaranlagen auf dem Dach, Elektroladesäulen bei den Parkplätzen und vegane Alternativen beim kostenlosen Mittagessen!
Wenn man krank ist, ist man krank. Hier bekommt man immer ein "Gute Besserung", statt ein schlechtes Gewissen vermittelt zu bekommen.
Wenn man etwas gut macht, wird man gelobt. Wenn etwas schlecht läuft, bekommt man das auch unverblümt gesagt, aber immer fair und respektvoll.
Es wird darauf geachtet, welche Leistung man erbringt. Was man zwischen den Beinen hat, ist dabei egal. Es zählt der Mensch.
Bekomme auch mit, dass viel für Mütter getan wird - Mutterschaftsurlaub und anschließende Möglichkeit als Führungskraft in Teilzeit werden gerne gegeben.
Wirklich nichts
So ziemlich alles, vorallem aber das Leute in Positionen sind für die sie nicht einmal minimal qualifiziert sind... Teamlead ohne Social Skills, anderer Teamlead im permanenten Burnout und und und...
Stellen neu besetzten
Vorgesetzte melden sich nur wenn sich etwas verzögert oder irgendetwas anderes "schlimmes" ist. Habe den Teamlead einmal während meiner ganzen Zeit dort lachen sehen, alle todernst und leben nach dem Motto Vertrauen ist gut aber Kontrolle noch viel besser. Versprechungen werden nicht gehalten, Vorschläge abgeschmettert - so das man eigentlich irgendwann nur noch eine leere Hülle ist, so wie mein alter Teamlead.
Schön und gut das man mit Werbung so ein tolles Unternehmen zeigt. Aber hinter den Fassaden sieht die Welt ganz anders aus. Schadensbegrenzung wird hier groß geschrieben.
Es gab viele Überstunden, aber wehe man will die abfeiern und Minusstunden sollte man dringlichst vermeiden.
Budget für weiterbildung wurde nie genehmigt. Habe mehrmals versucht an Seminaren teilzunehmen, aber jedes mal ausreden, ausserdem ist dafür sowieso keine Zeit eingeplant. Die Zeit ist sowieso ein großer Faktor, man hat seine 8 Stunden am Tag die für etwas eingeplant sind, da sind aber nicht die ganzen Meetings, Pull Requests usw. usw. mit drin. Totale Katastrophe. Wüsste sonst auczh nicht wie man sich hier weiterentwickeln will, die Leute sind alle maximal unfreundlich und halt auch einfach nicht menschlich.
Viel zu wenig für den ganzen Stress!
Ich hatte wirklich Glück mit "normalen" Menschen zusammen zu arbeiten. (Davon sind restlos alle in den letzten Monaten von Buhl weggegangen) Aber alle die schon mehrere Jahre dort gearbeitet haben und weiterhin tun, sind abgebrannt und teilweise toxisch. Es zählt auch nur "deren" Meinung wenn überhaupt.
Sie sind nach längerer Zeit nur noch ein Schatten von sich selbst.
Unfreundlich, monoton und kalt. Menschen sind in den falschen Positionen und auch massiv überfordert damit.
Einmal gab es ein riesen Problem und mein Teamlead konnte es nicht lösen, hat dann einen Kollegen im Uralub um Hilfe gebeten. Dieser löste das Problem in 2 Minuten, der Teamlead hat beim Vorgesetzten kein Wort darüber verloren und dann die Lorbeeren selber kassiert. Hier gibt es kein wir sondern jeder für sich selbst. Ein Lob wurde in meiner ganzen Zeit an niemanden ausgesprochen.
Auch witzig das die eine Hand nicht weis was die andere macht - Leute werden eingestellt oder entlassen und man erfährt es 5 Minuten vorher.
Hardware war okay, aber die Aufgaben waren meistens immer Feuer löschen.
Es wird nur mit jemandem geredet wenn es einen trifftigen Grund dafür gibt. (Nur wenn negative sachen auffalen)
Meisens war es Feuer löschen. Aber wenn es um neue Dinge ging, war man froh wenn es wieder an das Feuerlöschen ging. Aussagen wie Bootstrap ist veraltet und benutzt sowieso niemand oder Websockets sind absoluter Mist und sowas braucht keiner...
Es ist nicht einfach und diskutieren braucht man nicht, da die eigene Meinung und die von tausenden anderen sowieso nicht zählt.
Die Produkte und einige Aufgaben fand ich gut.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Man ist sofort ersetzbar wenn etwas nicht so funktioniert wie es soll.
Beim Vorstellungsgespräch sollte man sich darüber im Klaren sein, wen man für welche Stelle sucht. Es ist nicht toll, wenn man am ersten Arbeitstag gesagt bekommt, dass man jetzt doch für einen anderen Bereich tätig sein soll und es die besprochene Stelle im Grunde gar nicht mehr so gibt.
Rauer Umgangston, viel Druck. Man hat nicht das Gefühl in einem Unternehmen zu arbeiten, dem es wirtschaftlich eigentlich gut geht.
Eher schlecht. Mitarbeiter haben während ihres Urlaubs gearbeitet oder hatten ständig sämtliche Überstunden auf der Uhr. Bei einer Stunde Pause, die man machen musste, gab es auch kaum die Möglichkeit mal einen Tag früher Schluss zu machen.
Nicht wirklich vorhanden. Unter den Kollegen herrscht ebenfalls ein rauer Umgangston und jeder schaut auf seine Ziele.
War ok, denke ich.
Unrealistische Ziele, permanenter Druck und wenn man die Ziele nicht direkt schafft, wird man aussortiert.
Ausstattung im HO war gut.
Man steckt viel zu viel in Meetings, gleichzeitig herrscht ein hoher Druck, dass man operativ sehr viel schafft. Teilweise war die Kommunikation auch wiedersprüchlich.
Hier konnte ich keine Benachteiligng erkennen, die Führung ist jedoch ausschließlich Männlich.
Die Aufgaben waren grundsätzlich noch das Beste. Leider wurde hier wahnsinnig viel hereingeredet, wie man etwas umsetzt und bevor man etwas umsetzen durfte, steckte man zunächst noch in endlosen Diskussionen, wie viel das ganze denn auch bringen wird.
ein Arbeitgeber als verlässlicher Partner
interne und externe Kommunikation *obwohl hier Verbesserungen zu erkennen sind
weiter an der Verbesserung der internen und externen Kommunikation arbeiten
in meinem Bereich Vertrieb bei B2B-Kunden seit Jahrzehnten als ebenso verlässlich wie verbindlicher Geschäftspartner geschätzt; wobei dies sicherlich auch an der geringen Mitarbeiter-Fluktuation liegt, sodass Geschäfte noch auf jahrelang gewachsenem Vertrauen basieren können. wahrlich keine Selbstständigkeit mehr
hier wünschte ich mir mehr Engagement und Angebote
ich lasse sicherheitshalber mal noch Luft nach oben ;-)
ich wünschte mir eine bessere interne und externe Kommunikation. wobei in den vergangenen Monaten bereits viele positive Neuerungen diesbezüglich auf den Weg gebracht wurden. weiter so!
Die Parkplätze
Mitarbeiter sind nur zum arbeiten da, keine- absolut keine Wertschätzung
Führung austauschen
Komplett Katastrophal, nur Überwachung und Druck
Im Umkreis, an Berufsschulen , beim Arbeitsamt überall schlecht
Gibt es keine
Man kann nicht aufsteigen
Arg wenig
Gut
Gibt es keine da hohe Fluktuation
Versucht das beste draus zu machen
Im Sommer warm , im Winter kalt. Regen auf Blechdach ist auch nett, man versteht dann überhaupt nix mehr
Man bekommt von Kunden mitgeteilt das Updates draußen sind. Von der Teamleitung erfährt man dies nicht
Alle gleich schlecht
Immer das gleiche
Das alle zusammen halten.
Nichts
Keine
man kann mit allen reden, auch mit Vorgesetzten
es wird gespart, koste es was es wolle
echte Mitarbeiterwertschätzung praktizieren, Werte wie Nachhaltigkeit/Umweltbewusstsein sowie soziale Aspekte verbessern, Qualität der Leistung im Kundensupports nicht in erster Linie anhand von Zahlen messen, die Kunden fühlen sich abgefertigt, da die Mitarbeiter so unter Druck stehen
Räumlichkeiten und Ausstattung sehr gut, Klima alles in allem auch gut
regional berechtigterweise nicht besonders gut
Wechselschichtbetrieb mit flexiblen Absprachen
Hotliner in Vollzeit werden im ersten Jahr ausschließlich über Zeitarbeit beschäftigt, während dieser Zeit ist die Bezahlung entsprechend bescheiden, Festangestellte gibt es auch, aber die sind fast alle schon verhältnismäßig lang dort
sozial ist anders, Umwelt spielt nicht so die Rolle
Die Kollegen und auch die direkten Vorgesetzten sind wirklich in Ordnung.
direkte Vorgesetzte überwiegend gut (unter Vorbehalt, da Authentizität manchmal unklar), die haben aber selbst keinen tollen Job, je höher es nach oben geht, desto durchwachsener
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist technisch aktuell, viele Pflanzen und bequemer Pausenbereich, Räumlichkeiten sind klimatisiert
in manchen Bereichen sehr gut, in anderen mangelhaft
im Grunde jeden Tag Telefonate und Mails beantworten, Abwechslung ist da selbstverständlich gegeben, aber zeitweise auch etwas Eintönigkeit oder im Gegenteil massiver Zeitdruck
Homeoffice für knapp 200 Mitarbeiter
Schnelle Reaktio
Top Technik
Absolut familienfreundlich
Eigentlich läuft es gerade wirklic super! Ich wüsste nicht, wie es besser laufen könnte.
Da gibt es tatsächlich nichts
Viele Freiräume, super Zusammenhalt im Team
Leider schlechter, als es ist
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, JobRad
Wenn man möchte, kann man sich weiterbilden. Man muss es nur ansprechen
Verbesserungswürdig
kurze Wege durch Teamleitungen, wenig Berührung nach ganz oben
regelmäßiger Austausch über Meetings
Immer wechselnde Anforderungen bringen häufig wechselnde Aufgaben mit sich.
Homeoffice für knapp 200 Mitarbeiter
Schnelle Reaktion
Top Technik
Absolut familienfreundlich
Eigentlich läuft es gerade wirklich super! Ich wüsste nicht, wie es besser laufen könnte.
Da gibt es tatsächlich nichts
Viele Freiräume, super Zusammenhalt im Team
Leider schlechter, als es ist
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, JobRad
Wenn man möchte, kann man sich weiterbilden. Man muss es nur ansprechen
Verbesserungswürdig
kurze Wege durch Teamleitungen, wenig Berührung nach ganz oben
regelmäßiger Austausch über Meetings
Immer wechselnde Anforderungen bringen häufig wechselnde Aufgaben mit sich.
So verdient kununu Geld.