72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlimmste überhaupt, egal wie wichtig ein Termin ist man bekommt niemals einen einzigen Tag Urlaub oder überhaupt mal ne Stunde eher gehen, nicht möglich.
Der ist super, bis auf ein paar Personen die gerne in den... kriechen
Man wird ständig unter Druck gesetzt und zu Überstunden gedrängt
Einfach nur Kommission, nix besonderes
Alles
Nix
Nix
Alles in Ordnung
Super
Top
Hammer
Mega
Toll
Super
Super
Alles spitze
Spitze
Kurze Entscheidungswege
Top
Abwechslungsreich
Die Kantine ist wirklich gut.
Kaum Karrierechancen/Perspektiven vor allem für junge Menschen und Azubis. Die meisten Azubis gehen nach der Ausbildung freiwillig oder werden nicht übernommen, obwohl mit „100%er Übernahmeqoute“ geworben wird. Als Angestellter hat man gelegentlich das Gefühl die HR überwacht einen und der Umgang mit scheidenden Angestellten ist eine Katastrophe. Man wird von jeglichen Aktivitäten ausgeschlossen, erwartet aber trotzdem noch, dass man als Angestellter alles für die Firma macht.
Kollegen
Gehalt
Faire Gehälter zahlen, Gleichberechtigung einführen
Durch nette Kollegen ganz gut
In Ordnung
Durch Teilzeit ok
Leider nicht möglich
Geht leider gar nicht, Gehalt von langjährigen Mitarbeitern liegt knapp über Mindestlohn. Frauen werden benachteiligt
In Ordnung
Ist sehr gut
In Ordnung
Meist in Ordnung
In Ordnung
Könnte besser sein
Leider nicht der Fall
Leider nicht der Fall
Na ja was soll man sagen denke das man wirklich mal zusammen arbeiten muss
Von Seiten der Geschäftsführung wird alle 2 Jahren ein Familie date gemacht wie ein we im Phantasierland ein We im europapark oder aber auch jetzt 2025 wurde die ganzen Mitarbeiter auf ein we auf der aida eingeladen
Urlaub muss man schon im Januar abgeben Eltern werden berücksichtigt mit den Sommer ferien
Na ja den gibt es nicht wirklich aber es wird immer vom Team gesprochen was aber kein Team ist in meinen augen als eine Krankheit Welle da war wurde man alleine gelassen oder von mit Arbeitern die 15 jahren da sind hat man was gefragt wurde nur gesagt weiß er nicht dan könne manche mit arbeit Überstunden machen wie sie wollen wen man früh gekommen ist wurde gesagt das man keine Überstunden machen darf aber ander durften früher kommen woll nicht zutun war außer an der säge oder manchen Mitarbeitern können pause machen wir Sie wollen und bei anderen wird sich beschwert wen sie 5min über zieh und ander dürfen 15 bis 45 min über ziehen
Also von den 24 Monaten wo ich gearbeitet habe dor waren 21 Monaten war Kommunikation ok bist gut nach dem man mir mit geteilt hatte das mein vertrag nicht verlängert wurde hat man da doch so getan als ob man schon weg war kein verabschieden von seiten der Lager Leitung
Na ja mal so mal so
Großraumbüro, daher Lautstärke schon höher - aber es gibt schlimmeres. Büros sind altbacken, zermackt und konservativ eingerichtet, Mitarbeiter niesen, wenn sie das Büro betreten - was wohl am verlegten Teppichboden liegt. Ansonsten ist die Arbeit ok.
Bietet flexible Arbeitsmodelle, Teilzeit, mobiles Arbeiten, Gleitzeit.
Vieles scheint für die Außenwirkung getan zu werden - aber immerhin wird etwas getan.
Es wurde mehrfach nach Schulungen und Weiterbildungen gefragt, aber es verlief jedesmal im Sande.
Meist guter Zusammenhalt. Einige Kollegen nehmen sich Dinge raus, die anderen Kolllegen übel genommen werden würden. Kollegen mit Köpfchen und Teamgeist arbeiten mehr - wer mehr kann, von dem wird mehr erwartet.
Erfahrung und Wissen werden wertgeschätzt, jedenfalls in der eigenen Abteilung.
Kaum vorhanden, da man diese selten zu Gesicht bekommt. Mitarbeitergespräche scheint es auch nicht mehr zu geben.
Laut, konservativ, staubige Teppiche, kaputte Fenster - auf neues Equipment wartet man eine Ewigkeit.
Es werden wichtige Infos umständlich formuliert, schöngeredet oder gänzlich verschwiegen. Bei strukturellen Veränderungen werden die betroffenen Abteilungen sehr spät und ungenügend informiert, was dazu führt, dass innerhalb der Abteilungen Chaos herrscht, dass die jeweiligen Mitarbeiten in diesen Abteilungen dann lösen dürfen - was die strukturelle Veränderung wiederum zu einem Witz macht - denn am Ende ändert sich nichts -das eigentliche Problem wird weggewischt und schöngeredet.
Große Gehaltsunterschiede bei allen Mitarbeitern, Heimlichtuerei, lamgjährige MA verdienen wenig, neue MA viel, manche haben alte manche neue Verträge - ein großes Chaos, was zum Rest der Firma passt - mehr Schein als Sein.
Langjährige Mitarbeiter mit Erfahrung, Wissen werden klein gehalten. Männer verdienen ungleich mehr als Frauen. Wer mehr kann, arbeitet mehr - das hat keinen Einfluss auf den Verdienst.
Hier gibt es nichts zu sagen.
Kantine, Ausstattung der Büros, Dienstrad, viel gutes Personal
Gehaltsgefälle, Ungleichheit, schlechte Stimmung
Man ist nur so stark wie sein Personal, auch auf den unteren Ebenen. Da muss mehr getan werden.
Stark abhängig von Abteilung und Führungskraft. Viel „meckern“ über die Firma in der Raucherecke.
Nach außen hin gibt man sich viel Mühe sich gut darzustellen und das kommt auch an. Ist aber nicht alles Gold was glänzt.
Wer was erreichen will muss 110% geben, kann sich dann jeder selbst aussuchen.
Man muss sich selbst einsetzen, dann kann man vorankommen und wird auch bei der Weiterbildung unterstützt. Aber aktiv gefördert wird man nicht, es fehlt ein „Plan“ für die Karriere der Mitarbeitenden.
Gehalt ist auf ähnlichem Niveau wie beim Wettbewerb, allerdings sehr große Schere zwischen normalen Sachbearbeitern und Führungskräften und Stabstellen.
Die Firma engagiert sich vor allem in Bremen, und in der Ukrain e. Da kann man nicht viel meckern.
Es gibt überall gute Leute und insgesamt hält man zusammen. Konflikte bleiben nicht aus, aber alles in allem gute Kollegen.
Wer lange bei Buhlmann war, kann sich ein entspanntes Leben machen. Die Erfahrung wird durchaus geschätzt von den Kollegen.
GF zeigt sich selten, man sieht meistens nur dass sie da sind, weil der dicke Dienstwagen vor der Tür steht. Beim jeweiligen Vorgesetzten muss man Glück haben, da gibt es ein paar gute Leute.
Ausstattung in den Büros ist gut, im Sommer wäre eine Klimaanlage top.
Tausend Meetings, wenig bleibt hängen. Die GF meldet sich alle paar Monate per Rundbrief oder eigener Zeitschrift, aber auch da steht wenig konkretes drin.
Kaum weibliche Führungskräfte. Dienstwagen haben prinzipiell nur Männer, trotz der gleichen Position.
Man kann, wenn man Interesse zeigt, mit spannenden Kunden und Lieferanten an schönen Aufträgen arbeiten und man kann sich in vielen Themen, zB Ausbildung, einbringen.
Die Offenheit für ‚Neues‘. Hier steht die Zeit nicht still. Auf jeder Führungsebene ist die Bereitschaft da, Dinge umzudenken und Prozesse zu optimieren.
Es gibt keinen perfekten Job oder Arbeitgeber. Sicher kann man Dinge wie das mobile Arbeiten oder die Zurverfügungstellung des technischen Equipments langfristig noch optimieren.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre, die es einem ermöglicht persönlich zu wachsen. Hier wird man menschlich und auch fachlich geschätzt.
Ein super flexibles Gleitzeitsystem und Home Office ermöglichen die Vereinbarkeit und Privat- und Berufsleben. Private Termine können nach Rücksprache mit dem Team jederzeit wahrgenommen werden.
Wer ambitioniert ist, dem steht hier jede Tür offen. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft wird hier jeder individuell gefördert.
Absolut faire Gehälter und eine Vielzahl nicht monetärer Benefits wie ein unglaubliches Mitarbeiter Restaurant und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten.
Natürlich ist man nicht immer einer Meinung, aber genau das ist der Schlüssel für neue Lösungsansätze. Am Ende des Tages weiß man, dass man sich menschlich und auch fachlich auf die Kollegen in- und auch außerhalb der eigenen Abteilung verlassen kann.
Ein tolles Gefüge in dem junge und ältere Kollegen voneinander lernen und miteinander wachsen.
Ich wusste, dass ich jederzeit offen mit meinen Führungskräften sprechen konnte, über berufliche und auch private Belange. Auch in stressigen Situationen hatte man immer ein offenes Ohr für mich.
Stets offene und transparente Kommunikation auf allen Führungsebenen.
Hier wird jeder gesehen und gehört, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Hier ist jeder Tag anders. Wer die Herausforderung und Abwechslung liebt ist hier genau richtig.
An BUHLMANN finde ich gut, dass sich um einen in der Ausbildung echt super gekümmert wird, sodass man sich hier immer wohl fühlt. Außerdem ist es sehr abwechslungsreich was mir persönlich viel Spaß macht.
Die Ausbildung hat einen hohen Stellenwert bei BUHLMANN.
Als Azubi wird man in viele Themen und Projekte eingebunden.
Die Benefits, welche auch für die Azubis gelten, sind auch total super meiner Meinung nach!
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Das Arbeitsklima ist meiner Meinung nach total angenehm.
Man arbeitet nach einem Gleitzeit Modell. Somit ist man sehr flexibel was die Arbeitszeiten angeht.
Super nett und hat immer ein offenes Ohr.
Die Ausbildung macht mir sehr Spaß!
Es sind immer genug Aufgaben zutun, und falls mal nichts zutun ist dann hat man die Möglichkeit für die Schule zu lernen.
Sehr abwechslungsreich, da regelmäßige Abteilungswechsel durchgeführt werden.
Man wird bei BUHLMANN als Azubi genauso wie ein Festangestellter behandelt.
Bessere Bezahlung, Home Office für Auszubildene, Fahrtkostenzuschuss, weihnachts und Urlaubsgeld
So verdient kununu Geld.