61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt
Das Verbeamtungsverfahren vereinfachen
EDIT AUFGRUND ARBEITGEBERANTWORT:
In Rücksprache mit der Personalstelle wurde mir damals gesagt, dass ein Wechselwunsch erst nach vier Jahren verbleib in der Fachabteilung berücksichtigt werden kann. Ich denke es ist verständlich, dass vier Jahre ein sehr langer Zeitraum ist in dem man ein vollständiges Ausscheiden und eine Neuorientierung außerhalb vorzieht.
Ursprungstext in Textfeld:
Hatte viel Freizeit und für mich die Erkenntnis, dass der Bund wohl nicht für jeden etwas ist.
Besonders bedenklich erscheint mir die Art und Weise der Verbeamtungen. Die Anforderungen daran waren nicht besonders hoch und, warum auch immer, der Wunsch vieler Angestellter danach immens. So stiegen schlussendlich allerdings viele Kollegen ins Beamtentum ein ohne wirklich zu Wissen wo Pflichten und Rechte bestehen. Vom Aushändigen der Lebenszeit Urkunden (Stichwort: Mitwirkungspflicht und Entgegennamezeitpunkt) fange ich an dieser Stelle am besten gar nicht erst an...
Angestellte zu Rekrutieren und große (durchweg) mündliche Versprechungen zu machen reicht nicht. Wir leben in einer Zeit in der man sich auch als Arbeitgeber bewehren muss.
Hauptsächlich nette Kollegen mit denen ich auch sehr gut klar kam. Allerdings war im Allgemeinen eine wahnsinnige Unzufriedenheit zu spüren. Einige Kollegen bestachen durch viel Fleiß und Initiative, andere Kollegen glänzten die meiste Zeit durch Abwesenheit oder waren völlig resigniert. Verständlich, da Leistung, besonders im mittleren Segment, so gut wie überhaupt nicht wahrgenommen wurde.
Siehe Google oder auch diese Website.
Als ausgebildete Fachkraft mit hohem Leistungswillen und dem Wunsch voran zu kommen ist das Pensum mehr als zu bewältigen. Ob einem das am Ende reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Kurzfristig gesehen lockt die Bundesebene mit tendenziell höheren Zahlungen. Wenn man allerdings ewig nicht voran kommt und 10 Jahre auf einer E6 Stelle hocken bleibt während man, je nach Eifer, bei einer Kommune E9-E10 bekommen kann, dann hebelt das den Vorteil aus. Sicherlich muss man überall anders für sein Geld durchaus härter Arbeiten, aber manche suchen noch nach mehr.
In manchen Stellen mehr am Zahn der Zeit, in anderen nicht. Teilweise 4 Tage die Woche voll digitalisiertes Arbeiten möglich, auf anderen Stelle wurden Auszahlungen noch auf Papierbelegen zu tausenden gestempelt und abgezeichnet. Zum Ressourcen schonenden Arbeiten gehört für mich auch Programme so effizient zu gestalten, dass es zB nicht 40 Angestellte braucht um Adressen und Namen für Führungszeugnisse zu vergleichen um mit 'Dieser ja' 'Dieser nein' oder 'Dieser Zweifel' einen weiteren Arbeitsschritt für den gehobenen Dienst zu generieren. Denn wo kämen wir da hin wenn man im mittleren Dienst die Kompetenz zugesprochen bekäme eine Adresse zu ändern?
Wie bereits erwähnt, durchaus in Ordnung. Jeder begegnete mir grds. Hilfsbereit. Im Allgemeinen war die Stimmung aber im Keller.
Tendenziell etwas besser als mit motivierten neuen Kollegen, aber die umgreifende Resignation und Unzufriedenheit aller deutete jetzt auch nicht auf große Zufriedenheit hin.
Anrufe wurden nicht beantwortet. Gesprächswünsche abgeblockt mit den Worten 'ich kann mir schon denken was sie wollen.' Einer der Hauptgründe des Ausscheidens.
Räumlichkeiten und Ausstattung durchaus solide. Ein zweiter Bildschirm fürs Homeoffice, ist nur am Ende des Tages nicht der ausschlaggebende Punkt zu bleiben. Erreichbarkeit der IT wiederum war nicht vorhanden und das System (Stichwort Docing Stations) massiv instabil.
Hat quasi nicht stattgefunden. Einarbeitung = Fehlanzeige. Dank der unterkomplexen Arbeitsaufgaben im mittleren Dienst war das auch kein Problem. Trotzdem wünscht man sich natürlich, auch im Rahmen der Wertschätzung, das Interesse daran besteht die Einarbeitung einer neuen Kolleg*in zu begleiten. Auszubildende wurden zur Registratur "genutzt". So hält man keine Azubis.
"Bestandskunden" werden bevorzugt. Für eine Beförderung ist simples Absitzen von Zeit nötig. Das wurde auch von Führungsebene exakt so offen kommuniziert. Immerhin ehrlich...
Als Referent*in sicher ein durchaus spannendes, vielfältiges Feld. Im mittleren Dienst leider nicht mehr als eine simple Bürokraft zum ausdrucken von Musterschreiben. Besonders als ausgebildete Fachkraft sehr ernüchternd, wenn man mangels Studiums, Aufgaben nicht wahrnehmen darf die man Jahrzehnte lang wahrgenommen hat.
Angenehme Kollegen
Keine Bezahlung für fast 1 Jahr Praktikum, keine Festanstellung
Lange Praktika sollten bezahlt werden !
Zusammenhalt, klare Strukturen, perfekte Work Life Balance
Alles noch sehr förmlich und langsam in der Umsetzung
Mehr Digitalisierung
Gehalt kommt pünktlich. Ist gesetzlich geregelt.
Alles! Kaum Parkmöglichkeiten und das bei 1.400 Mitarbeitern. Veraltete Büros, keine Wertschätzung u.s.w......u.s.w.
Wertschätzung ausüben. Vorgesetzte auf Lehrgängen schulen, wie man Personal führt! Auch mal Mitarbeiterbefragungen durchführen, wie es mit der neuen Vorgesetzten klappt. In der oberen Etage, weiß man gar nicht, was unten abgeht! Es werden Mitarbeiter auf Posten gesetzt, die erst kurz im Amt sind und das auch nur durch Vitamin B. Wie unfair, den langjährigen Mitarbeitern gegenüber!?
Schlechte Arbeitsatmosphäre, weil man durch die nächsten Vorgesetzten eingeschüchtert wird und viele Kollegen/Kolleginnen sich nicht trauen ihre Meinung zu äußern.
Die Bewertungen sagen alles!
Wer schleimen kann hat gute Karten, wer ehrlich ist, wird wegrationalisiert.
Für junge Menschen gut.
Geregelt nach dem Tvöd.
Mülltrennung findet teilweise statt. Nicht auf allen Etagen.
In vielen Abteilungen, das einzige, was einen noch ein wenig aufrecht erhält.
So lange man funktioniert gut.
Kein faires Verhalten. Mit Vitamin B kommt man eindeutig weiter. Mit echtem Fleiß hat man hier keine Chance. Vorgesetzte reden hinter dem Rücken schlecht über andere Kollegen. Hetzerei, um etwas zu erfahren. Abscheulich!
Die Schreibtische sind höhenverstellbar. Das Haupthaus ist teilweise veraltet.
Kommunikation findet keine statt, man könnte ja anderer Meinung sein, als die nächste Vorgesetzte.
Zwischen Frauen und Männern gut. Beamte werden bevorzugt behandelt.
Vielfältige Aufgaben durch die vielen Abteilungen.
Deshalb bin ich konsequenterweise gegangen
Hier sollte man Minuspunkte vergeben dürfen!
Frauen werden bevorzugt
Die Arbeit, Themen und die Ausstattung der IT ist fast schon perfekt
Abteilungsleiter austauschen
Die neue Außenstelle ist wirklich sehr schön, im Haupthaus sieht es leider nicht so gut aus
Schaut euch einfach mal die Bewertungen im Netz an
4 Tage Homeoffice
Ohne die wäre es unerträglich
Erst war ein Lichtblick mit dem neuen SGL der ist wirklich gut und motiviert, er gibt Fehler zu und spricht auch gerne mal einen Lob aus und sagt danke, aber er wird von dem neuen Abteilungsleiter sowas von demotiviert und vergrault. Der neue Abteilungsleiter übertrifft alles was wir bisher an schlechten Vorgesetzten hatten, er sucht gerne mit Google und stellt die Ergebnisse höher wie die seiner Fachkräfte, hört nicht auf ihre Fachkompetenz, stiftet Chaos wo er nur kann, liebt Termineinladungen und kommt damit nicht zurecht, hält Telefonkonferenzen aus dem Zug oder der U Bahn oder kommt überhaupt nicht zu den Terminen. Mischt sich überall ein und stellt alles in Frage. Dienstwege kennt er nicht, geht grundsätzlich direkt auf die Fachkräfte zu und verteilt Hausaufgaben Eigentlich kann er nur ein Thema wirklich gut, er ist grandios freundlich und hat dadurch eine sympathisch falsche Ausstrahlung. Der SGL hätte 5 Sterne verdient aber so kann ich keinen geben
Mittlerweile ganz gut im Referat
Nichts
Überhaupt keine Wertschätzung
Die Führungsebene in Abt. I und das Präsidialbüro austauschen
Image? Welches Image?
Naja, bei Familienpflichten wird schief geschaut
Für Beamte wird alles möglich gemacht, für die Angestellten wird nichts aber auch überhaupt nichts getan. Es zählen nur Beamte!!!
Beamte TOP - allen anderen schauen in die Röhre
Wenig, da keiner mehr zusammenhält
Katastrophe
Die Flexibilität der Arbeitszeiten.
Teilweise zu streng.
Mehr junge Menschen einstellen.
man kann sich verbeamten lassen
mehr Personal einstellen
Leichter Zugang für weiterbildungen und nicht Tests vorher machen
So verdient kununu Geld.