Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,7Gehalt/Benefits
- 2,2Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,8Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 61 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 61 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Parkplatz
Internetnutzung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Coaching
Kinderbetreuung
Diensthandy
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
EDIT AUFGRUND ARBEITGEBERANTWORT:
In Rücksprache mit der Personalstelle wurde mir damals gesagt, dass ein Wechselwunsch erst nach vier Jahren verbleib in der Fachabteilung berücksichtigt werden kann. Ich denke es ist verständlich, dass vier Jahre ein sehr langer Zeitraum ist in dem man ein vollständiges Ausscheiden und eine Neuorientierung außerhalb vorzieht.
Ursprungstext in Textfeld:
Hatte viel Freizeit und für mich die Erkenntnis, dass der Bund wohl nicht für jeden etwas ist.
Der kollegiale Zusammenhalt
Angenehme Kollegen
Die Arbeit, Themen und die Ausstattung der IT ist fast schon perfekt
Zusammenhalt, klare Strukturen, perfekte Work Life Balance
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keine Bezahlung für fast 1 Jahr Praktikum, keine Festanstellung
Besonders bedenklich erscheint mir die Art und Weise der Verbeamtungen. Die Anforderungen daran waren nicht besonders hoch und, warum auch immer, der Wunsch vieler Angestellter danach immens. So stiegen schlussendlich allerdings viele Kollegen ins Beamtentum ein ohne wirklich zu Wissen wo Pflichten und Rechte bestehen. Vom Aushändigen der Lebenszeit Urkunden (Stichwort: Mitwirkungspflicht und Entgegennamezeitpunkt) fange ich an dieser Stelle am besten gar nicht erst an...
Deshalb bin ich konsequenterweise gegangen
Überhaupt keine Wertschätzung
Teilweise zu streng.
Verbesserungsvorschläge
Das Verbeamtungsverfahren vereinfachen
Lange Praktika sollten bezahlt werden !
Angestellte zu Rekrutieren und große (durchweg) mündliche Versprechungen zu machen reicht nicht. Wir leben in einer Zeit in der man sich auch als Arbeitgeber bewehren muss.
Wertschätzung ausüben. Vorgesetzte auf Lehrgängen schulen, wie man Personal führt! Auch mal Mitarbeiterbefragungen durchführen, wie es mit der neuen Vorgesetzten klappt. In der oberen Etage, weiß man gar nicht, was unten abgeht! Es werden Mitarbeiter auf Posten gesetzt, die erst kurz im Amt sind und das auch nur durch Vitamin B. Wie unfair, den langjährigen Mitarbeitern gegenüber!?
Leichter Zugang für weiterbildungen und nicht Tests vorher machen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Justiz ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Als ausgebildete Fachkraft mit hohem Leistungswillen und dem Wunsch voran zu kommen ist das Pensum mehr als zu bewältigen. Ob einem das am Ende reicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
4 Tage Homeoffice
Öffentlicher Dienst. Insofern gibt es hier nur minimale Einschränkungen im Hinblick auf Urlaub etc.
Besser geht es nicht! Jeder, der etwas anderes behauptet, hat noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet.
Man hat Gleitzeit; im Homeoffice sogar keine Kernarbeitszeiten. Bei wenigen Behörden gibt es zwar schon gar keine Kernarbeitszeiten mehr, jedoch finde ich die Kernarbeitszeit für Vollzeitbeschäftigte von 9-15 Uhr wirklich human und angemessen.
Man darf drei mal die Woche Homeoffice machen.
Man hat 30 Tage Urlaub und kann sich zusätzlich noch unzählige Gelittage durch Überstunden rausarbeiten.
Wenn man seine Arbeit ordentlich macht und ...
Wenn man vom Vorgesetzten gemocht wird, dann darf man auch Telearbeit machen. In niedrigeren Positionen wie Botendienst oder Kanzlei darf man durch Corona früh gehen, trotz vollem Gehalt. In gehobeneren Positionen herrscht Anwesenheitspflicht. Gehalt wird aber immerhin voll bezahlt.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Justiz ist Image mit 2,2 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Siehe Google oder auch diese Website.
Schaut euch einfach mal die Bewertungen im Netz an
Die Bewertungen sagen alles!
SEH SCHLECHT
Image? Welches Image?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Für Beamte wird alles möglich gemacht, für die Angestellten wird nichts aber auch überhaupt nichts getan. Es zählen nur Beamte!!!
Für junge Menschen gut.
Um seine Fortbildung muss sich jeder selbst kümmern. Hier hat man aber weitestgehende Freiheiten, sofern sie thematisch zum Job passen.
Für Kollegen/ innen die noch jung einsteigen gut
Es gibt einige Möglichkeiten. Man muss jedoch Initiative zeigen und am Ball bleiben. Negativ ist nach wie vor, dass die meisten eine Prüfung ablegen müssen, um verbeamtet zu werden (gilt nicht für den höheren Dienst).
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für Justiz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für Justiz schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für Justiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 59 Bewertungen schätzen 39% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 37 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für Justiz als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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