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Vorstellungsgespräche

36 Bewertungen von Bewerbern

kununu Score: 2,9
Score-Details

36 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Alles ist machbar. Das Auswahlgespräch ist kein Buch mit 7 Siegeln

5,0
Zusage
Bewerber/inHat sich 2022 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Regierungsinspektor beworben und eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Ich bin ein Fan von Fairness und werde daher keine Details der Fragen nennen. Allerdings empfiehlt sich ein Blick auf die Website der Behörde. Das haben auch schon Personen vor mir empfohlen. Es werden keine Fragen gestellt, die nicht über den Internetauftritt als Vorwissen eingebracht werden können. Es werden keine tagesaktuellen politischen Themenfelder abgefragt.
  • Die Gesprächspartner sind professionell und achten auf eine gute Atmosphäre im Gespräch. Es gab Fragen zu denen ich keine 100% korrekte Antwort hatte, jedoch war das im Gesamtbild kein Schaden. Ich dachte eigentlich, dass dies meine Auswahl begründen würde. Tatsächlich haben sich die Gesprächspartner 5 Minuten beraten und danach war ich weiter.
  • Grundsätzlich sollte man sich von den vielen negativen Feedbacks nicht verunsichern lassen. Das war ich zu Beginn auch und dachte, dass es unglaublich schwer werden würde die Gesprächspartner zu überzeugen. Tatsächlich ist das sehr gut machbar, jedoch kommt es zu einer verzerrten Ansicht, wenn sich nur die Abgelehnten zu Wort melden. Es gibt vermutlich sehr viel mehr, die eine Zusage erhielten und sich nicht zu Wort melden.
  • Tatsächlich ist der Werdegang (siehe abgelehnter Polizist, Bundeswehrsold in den Bewertungen vor mir) kein Indiz für eine Anstellung. Die Behörde hat in keiner Stellenausschreibungen ausschließlich ihr Augenmerk auf Polizisten oder Soldaten gerichtet. Es geht bei diesen Gruppendiskussionen um brain und social skills. Ich war vor der Bewerbung in keiner sicherheitsempfindlichen Position tätig.
  • Die telefonische Erreichbarkeit ist gut. 1 Tag später rufen die zuständigen Personen zurück. Finde ich voll ok

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Arbeitgeber-Kommentar

V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr ausführliches und positives Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen Auswahlprozess sowie eine positive Gesprächsatmosphäre. Es freut uns sehr, dass Sie dies entsprechend wahrgenommen haben, sich nicht von vorherigen Bewertungen haben verunsichern lassen und zukünftigen Bewerbenden Mut machen.

Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Langwieriger Bewerbungsprozess, mit gut koordiniertem Sporttest, aber verbesserungswürdigem Auswahlgespräch am 01.02.22!

2,8
Absage
Bewerber/inHat sich 2021 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Mobile Observation mit Spezialaufgaben beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Das Auswahlgespräch führten eine Frau und ein Mann, die Atmosphäre war insgesamt angenehm und die Kommission war auch wirklich nett. Zu den genauen Inhalten des Gesprächs, werde ich hier natürlich keine näheren Angaben machen. Der erste Verfahrensteil begann für mich um 09.30 Uhr, dieser wurde erfolgreich durchlaufen. Danach war viel Geduld gefragt, ich wartete von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr auf mein persönliches Auswahlgespräch, in Zeiten der Corona-Pandemie (Mundschutz), absolut unangemessen. Um 14.30 Uhr war es dann endlich soweit, ich wurde abgeholt und das Auswahlgespräch konnte beginnen. Der Inhalt des Gesprächs war an ähnliche Institutionen angelehnt, viele Fragen in Bezug auf die hiesige Behörde und der anschließenden Verwendung. Ein weiterer Bestandteil des Gesprächs war ein Rollenspiel, dieses Rollenspiel hatte überhaupt nichts mit der späteren Spezialverwendung zu tun und passte nicht in das Gesamtkonzept. Als das Gespräch zu Ende war, musste ich noch etwa zehn Minuten auf mein Ergebnis warten. Meine positive Selbsteinschätzung täuschte mich enorm, das Rollenspiel war mein Ausschlusskriterium. (Der Text geht unter Bewerbungsfragen weiter)!

Bewerbungsfragen

  • Referenzen: Bundeswehr, Bundespolizei und Justiz.
  • Mir wurde rückgemeldet, dass ich insgesamt einen positiven Eindruck hinterlassen habe und ein sehr gutes Wissen über den Verfassungsschutz übermitteln konnte. Die Kommission teilte mir daraufhin mit, dass ich im Rollenspiel nicht Team orientiert genug agiert hätte und es für mich heute leider nicht gereicht hat. Für mich persönlich absolut nicht nachvollziehbar. Mir trotz meiner beruflichen Hintergrundgeschichte mitzuteilen, dass ich nicht Team orientiert bin, war in diesem Kontext total unangemessen, es passt einfach nicht zusammen. Nach diversen Rückfragen zur Entscheidung im Auswahlgespräch, kam es mir so vor, als wollte man mich schnell loswerden ohne vernünftig darauf einzugehen. Die Enttäuschung ist riesengroß. Gerne wäre ich auch Teil der „normalen“ mobilen Observationseinheit geworden oder hätte als Regierungssekretäranwärter im Inlandsnachrichtendienst meinen Dienst absolviert. Zu guter Letzt wurde mir noch mitgeteilt, dass ich trotzdem für den Dienst im Bundesamt für Verfassungsschutz geeignet bin, mich aber neu bewerben muss. Auch diese Äußerung ist nur schwer verständlich, wenn bei jeder Bewerbung in Ihrem Hause wichtige Lebenszeit verloren geht - (Sicherheitsüberprüfung). Sie sollten für diese Art von Fällen, definitiv eine andere, adäquatere Lösung finden!

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

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Arbeitgeber-Kommentar

V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr kritisches Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen und fairen Auswahlprozess und freuen uns, dass Ihnen die Atmosphäre während des Auswahlgespräches zugesagt hat. Umso mehr bedauern wir, dass die Begründung für die Absage für Sie nicht nachvollziehbar ist.

Unsere Auswahlverfahren sind anspruchsvoll und komplex, orientieren sich aber immer an den Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle. Nur wenn diese Anforderungen erfüllt werden, wird der Auswahlprozess fortgesetzt.

Wir können gut nachvollziehen, dass lange Wartezeiten am Tag des Auswahlverfahrens zu Unzufriedenheit führen können. Unser Auswahlprozess ist mehrstufig aufgebaut, wobei die verschiedenen Herausforderungen von den jeweiligen Bewerbenden der Reihe nach gemeistert werden müssen – ein persönliches Gespräch steht dabei in der Regel erst am Ende des Bewerbungsprozesses. Grundsätzlich erhalten die Bewerbenden aber die Möglichkeit, sich in den Wartezeiten in eine Pause zu begeben und sich frei zu bewegen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und für eine eventuelle erneute Bewerbung viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr BfV-Karriereteam

Sehr langer aber professioneller Auswahlprozess.

4,6
Bewerber/inHat sich 2020 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Referent beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Prozesse, wenngleich die SÜ natürlich Zeit in Anspruch nimmt.

Ansonsten war der Prozess sehr professionell, auf Nachfragen wurde/wird meist am nächsten Werktag geantwortet. Die Kontakte waren immer nett und hilfsbereit.


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Professionalität des Gesprächs

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V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr positives Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen Auswahlprozess sowie einen serviceorientierten Umgang mit unseren Bewerbenden. Es freut uns daher sehr, dass Sie dies entsprechend wahrgenommen haben.

Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Anspruchsvolles Auswahlverfahren für Geduldige

3,3
Bewerber/inHat sich 2020 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Referent beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Es ist verständlich, dass sich der Bewerbungsprozess durch Corona in die Länge gezogen hat. Aber es muss definitiv mehr kommuniziert werden, damit man als Bewerber weiß, woran man ist. Und zumindest nach dem mündlichen Auswahlverfahren hätte man mal einen etwaigen Zeitplan bis zur (vorläufigen) Zu- oder Absage bekommen können. Ich befürchte, dass aufgrund der mangelhaften Kommunikation doch sehr viele gute Bewerber abspringen, wenn sie anderswo eine Zusage erhalten.

Bewerbungsfragen

  • Bei mir bestand das Auswahlverfahren aus zwei Teilen. Zunächst gab es einen onlinebasierten Test zur Leistungsfähigkeit und einen Persönlichkeitsfragebogen.
  • Das mündliche Auswahlverfahren dauerte einen Tag und hatte es dann wirklich in sich. Man wusste zwar anhand der Einladung, was einen in etwa erwartet, aber die Aufgaben waren wirklich anspruchsvoll und sollten nicht unterschätzt werden. Sowohl für die Aufgaben als auch für das abschließende Auswahlgespräch - zu dem man nur bei Bestehen der vorherigen Aufgaben zugelassen wird - sollte man sich gut vorbereiten. Als absolutes Minimum sollte man sich aus meiner Sicht vorher mit der Internetpräsenz der Behörde beschäftigt haben.
  • Alles in allem empfand ich die Atmosphäre beim Assessmentcenter aber sehr professionell und angenehm. Man erfährt am Ende des Auswahlgesprächs auch, ob man grundsätzlich geeignet ist. Da es sich aber um ein Ranglistenverfahren handelt, ist das noch keine Zusage.

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V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen Auswahlprozess und freuen uns daher über Ihre positive Rückmeldung zur wertschätzenden Behandlung und der angenehmen sowie professionellen Atmosphäre während des Auswahlverfahrens.

Wir arbeiten kontinuierlich an verschiedenen Maßnahmen, um unseren komplexen Bewerbungsprozess, der mit den hohen Sicherheitsanforderungen eines Inlands-nachrichtendienstes einhergeht, so transparent wie möglich zu gestalten.

Einen Zeitpunkt, wann mit einer Zu- oder Absage zu rechnen ist, können wir nach dem mündlichen Auswahlverfahren leider nicht nennen. Dies liegt sowohl an unserem dynamischen Ranglistenverfahren als auch an der Dauer und dem Ausgang der sich anschließenden Sicherheitsüberprüfung, welche vom jeweiligen Einzelfall abhängt, sodass eine seriöse Zeitspanne im Vorfeld nicht prognostizierbar ist.

Wir bitten hier um Ihr Verständnis und wünschen für den weiteren Verlauf Ihrer Bewerbung alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Absolut unprofessioneller Bewerbungsprozess

3,8
Zusage
Bewerber/inHat sich 2020 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Berlin als IT-Ingenieur beworben und eine Zusage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Seit Monaten warte ich auf eine Rückmeldung. Auf Anfragen per Mail, bitte um Rückruf etc wird nicht reagiert. Das der Prozess lange dauert war klar, aber die Kommunikation vom Personalteam ist einfach nur unterirdisch.


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Arbeitgeber-Kommentar

V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen fairen Auswahlprozess und freuen uns, dass Sie die Professionalität und die Atmosphäre des Gespräches sowie weitere Punkte positiv hervorheben. Umso mehr bedauern wir, dass Sie die Kommunikation mit uns negativ bewerten.

Es ist uns sehr daran gelegen, mit unseren Bewerbenden gerade aufgrund des komplexen Bewerbungsprozesses in Kontakt zu stehen und mögliche Nachfragen zeitnah zu beantworten.

Bitte senden Sie uns eine kurze E-Mail mit dem Betreff „Kununu“ an karriere@bfv.bund.de zu, damit wir den Stand Ihrer Bewerbung prüfen und Ihnen eine Rückmeldung geben können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr BfV-Karriereteam

Trotz anfänglicher Euphorie am Ende nur noch enttäuscht und geschockt

2,0
Bewerber/inHat sich 2019 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Sachbearbeiterin beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Anfangs fand ich den Bewerbungsprozess sehr transparent und fair. Nachdem ich einen Onlinetest absolviert hatte, musste ich einen mehrstündigen Assessmenttest absolvieren und wurde nach erfolgreichem Bestehen zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Nach der amtsärztlichen Untersuchung folgte eine Sicherheitsüberprüfung, die sich über ca. 1,5 Jahre erstreckte. Ich empfinde es zunehmend als Zumutung, dass die Sicherheitsüberprüfung solange dauert und man kein weiteres Feedback erhält. Eigentlich hätte ich wirklich gerne beim Bundesamt für Verfassungsschutz angefangen, aber im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung und der gestellten Fragen, die einem Dritte sehr wohl mitteilen, habe ich festgestellt, dass das Bundesamt ein sehr fragwürdiges Frauenbild hat, was mich wirklich zutiefst und nachhaltig verstört hat. Ich möchte mit Menschen, die solche Ansichten vertreten, nichts zu tun haben, so dass ich mich schweren Herzens für eine Absage entschieden habe.
Meines Erachtens neigen die Mitarbeiter auch zu maßloser Selbstüberschätzung. Die Sicherheitsüberprüfung sollte optimiert werden.

Update: Ich habe eine Eingangsbestätigung erhalten, dass der Sachverhalt geprüft wird. Von einer Entschuldigung oder einem gemeinsamen Gespräch kann nach ca. vier Monaten nicht die Rede sein, obwohl das Fehlverhalten sogar strafrechtlich relevant ist, die Handlungen verfassungswidrig und gesetzeswidrig waren, die Aussagen/Fragen wiederholt zutiefst diskriminierend und ehrverletzend war und sich ebenfalls auf Aussagen von Dritten stützt, die diese Fragen unangemessen/befremdlich fanden: So durfte ich mir anhören, dass das BfV den Mann befragen wollte, der versucht hat, mich zu vergewaltigen. (Ich bestehe darauf, den Sachverhalt im Zweifel vor Gericht zu klären!) Ich hätte wirklich gerne die Stelle angetreten, aber das BfV hat seinen Weg gefunden, eine Frau wie mich loszuwerden.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Arbeitgeber-Kommentar

Christian Bauens, Personalmarketing
Christian BauensPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen Auswahlprozess und freuen uns, dass Sie den Bewerbungsprozess als transparent und fair bezeichnen.
Wir können gut nachvollziehen, dass eine lange Verfahrensdauer zu Unzufriedenheit führen kann. Daher bemühen wir uns laufend, den Prozess zu beschleunigen und regelmäßig Mitteilungen an die Bewerber/-innen zu übersenden. Gewisse Vorgänge lassen sich jedoch nicht beschleunigen, insbesondere vor dem Hintergrund der gesetzlichen Verpflichtungen aus dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG). Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen, die für eine Mitarbeit im Inlandsnachrichtendienst unabdingbar sind, nimmt das Einstellungsverfahren damit in der Tat mehr Zeit in Anspruch als bei anderen Arbeitgebern.

Um ein Sicherheitsrisiko sowohl für das BfV als auch für jeden Bewerber / jede Bewerberin auszuschließen, müssen während der Befragung der Referenzpersonen eine Vielzahl von Risiken ausgeschlossen werden. Mit großem Bedauern nehmen wir jedoch zur Kenntnis, dass Sie sich aufgrund von während der Sicherheitsüberprüfung gestellter Fragen gegen eine Anstellung in unserem Haus entschieden haben.
Diversität und Gleichberechtigung sind im BfV gelebte Praxis und uns ein besonderes Anliegen.

Um Ihren konkreten Fall aufzuklären und ggf. unsere Mitarbeiter/-innen besser sensibilisieren zu können, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und wir sodann in einem gemeinsamen Gespräch mit unserer Gleichstellungsbeauftragten die von Ihnen dargestellte Situation besprechen. Sie können hierfür die E-Mail-Adresse karriere@bfv.bund.de mit dem Betreff „Kununu“ nutzen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns in Kontakt treten und verbleiben mit den besten Grüßen.

Ihr BfV-Karriereteam

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

EXTREM langer, fehleranfälliger, an einigen Stellen wirklich unprofessioneller Bewerbungsprozess. Darf nicht passieren!

1,3
Bewerber/inHat sich 2020 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Berlin als Ingenieur für operative Einsatztechnik beworben.

Verbesserungsvorschläge

November 2019: erstes Gespräch mit Mitarbeiter des Personalmarketings auf Uni-Messe in Berlin
Anfang 2020: Corona Virus und legte öffentlichen Dienst lahm
Juni 2020: erstes Telefonat, ab wann dann Stellen zu erwarten wären
August 2020: Bewerbung für eine Ingenieurstelle in Berlin
September 2020: Einladung zu einem Online-Test
November 2020: Bestanden. Einladung zu mündlichem Auswahlverfahren
Dezember 2020: Auswahlverfahren abgesagt. Grund: Corona
Februar 2021: erster Zwischenbescheid: Verzögerung des Verfahrens.
April 2021: zweiter Zwischenbescheid: Weitere Verzögerung.
Anfang Juli 2021: Auswahlverfahren jetzt in Köln? Ich bewarb mich in Berlin. Erneute Nachricht: „Büroversehen“. Nun doch in Berlin.
Ende Juli 2021: Ich war in Berlin. Dort wurde mir gesagt ich hätte nun doch nach Köln sollen? Aufklärungsversuch vergeblich. Ich bin damit raus aus dem Bewerbungsprozess, da ich nicht einmal am Auswahlverfahren teilnehmen konnte.
Fazit: 1Jahr Corona +kommende 1Jahr SÜ3 ~ 2Jahre für Bewerbung.
Bewerbung wurde falsch gelistet: Ich bewarb mich für Berlin, sollte nach Köln, dann wurde es richtiggestellt und dann in Berlin wieder falsch gemacht, alles zu Lasten des Bewerbers. Hätte gern dort angefangen, aber so? Leider nein.


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V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrter Bewerber, sehr geehrte Bewerberin,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen und fairen Auswahlprozess und bedauern es sehr, wenn Sie diesen so nicht erlebt haben.

Der komplexe Bewerbungsprozess bei einer Sicherheitsbehörde nimmt insgesamt mehr Zeit als bei anderen Arbeitgebern in Anspruch. Aufgrund der Pandemie-Situation, die uns alle vor neue Herausforderungen gestellt hat, waren zusätzliche Verzögerungen zwischen den einzelnen Schritten im Auswahlprozess leider nicht zu vermeiden. Hier war es uns jedoch besonders wichtig, unseren Bewerbenden stetig einen Zwischenstand zum aktuellen Bewerbungsverfahren mitzuteilen.

Wir nehmen Ihr Feedback ernst und werden unsere internen Prozesse im Hinblick auf eine möglicherweise missverständliche Kommunikation des Dienstortes in unseren Stellenausschreibungen nochmals prüfen.

Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Langer und unnötiger Prozess. Bei der Terminvergabe zählt „Friss oder Stirb!“. Auf den Bewerber nicht eingegangen

1,3
Bewerber/inHat sich 2021 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Sachbearbeiter beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Terminvorschläge vor ab schicken und nicht einen Termin diktieren. Man kann auch kurz anrufen und fragen passt der Tag X und die Uhrzeit Y. Nicht Termin ist Montag 18. August um 8:00 Uhr. Wenn sie nicht können ihr Problem


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Arbeitgeber-Kommentar

V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Sehr geehrter Bewerber, sehr geehrte Bewerberin,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Grundsätzlich sind wir bemüht, Ersatztermine anzubieten. Leider ist es aus organisatorischen Gründen nicht immer möglich, Terminverschiebungen im Rahmen des Auswahlverfahrens zu realisieren bzw. vorab verschiedene Termine zur Auswahl zu stellen.

Melden Sie sich gerne per E-Mail an karriere@bfv.bund.de mit dem Betreff „Kununu“, damit wir Ihren Fall erneut prüfen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Auswahlverfahren könnte für Bewerber besser gestaltet werden

3,9
Bewerber/inHat sich 2020 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Technischer Referent beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Der Bewerbungsprozess wird hier ja bereits vielfach beschrieben. Online-Test, schriftliches Auswahlverfahren vor Ort, Amtsärztliche Untersuchung vor Ort und Einleitung der SÜ. Mir gegenüber war man immer freundlich und respektvoll, Antworten oder Rückfragen konnten jedoch schonmal Zeit in Anspruch nehmen, da hier anscheinend auch die Personalgewinnung des Bundes mitmischt und oft keine genaue Kenntnis von Einzelheiten zu haben scheint. In meinem Fall wurden beispielsweise mehrere Bewerbungen zu einer zusammengefasst, mitgeteilt wurde mir dies jedoch nie - sondern das kam dann eher zufällig heraus.

Für das BfV habe ich an dieser Stelle nur einen, aber für mich wichtigen Verbesserungsvorschlag:

Jeder Bewerber ist sich darüber im Klaren, dass das Absolvieren des Eignungstests, wie beschrieben in den Unterlagen, keine Zusage darstellt. Aber wenn es schon ein dynamisches Ranking gibt, wäre es durchaus möglich datenschutzkonform einzelnen Bewerbern auf Nachfrage mitzuteilen auf welchem Platz sie sich befinden (z.B. 20 von 100 oder unter den besten 17%). Das dies im Sinne der Geheimhaltung nicht möglich ist, halte ich für eine faule Ausrede die bürokratischen Hürden geschuldet ist.


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Arbeitgeber-Kommentar

Christian Bauens, Personalmarketing
Christian BauensPersonalmarketing

Sehr geehrter Bewerber, sehr geehrte Bewerberin,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback.

Wir legen großen Wert auf einen professionellen und fairen Auswahlprozess und freuen uns, dass Sie den Kontakt mit unserer Personalabteilung überwiegend positiv bewerten.
Tatsächlich ist es uns jedoch aus Gründen der Geheimhaltung nicht möglich, konkrete Zahlen, wie etwa die Anzahl der Teilnehmer/innen an einem Auswahlverfahren oder die Menge der zu besetzenden Stellen, zu nennen.
Darüber hinaus handelt es sich, wie Sie richtigerweise geschrieben haben, um eine dynamisches Ranglistenverfahren – insofern wäre auch eine prozentuale Angabe über die jeweilige Platzierung nur eine Momentaufnahme, die keine Aussage über eine mögliche Einstellung in unser Haus zulässt.

Für den weiteren Verlauf Ihrer Bewerbung wünschen wir Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Anspruchsvoll - zeitintensiv - fair!

4,6
Bewerber/inHat sich 2020 bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als Referent beworben und wurde für eine spätere Berücksichtigung vorgemerkt.

Verbesserungsvorschläge

Das Bewerbungsverfahren nimmt einige Zeit in Anspruch: angefangen bei der schriftlichen Bewerbung, über den Online-Test bis hin zum persönlichen Auswahlverfahren (und im Anschluss - bei Bestehen - das Rankingverfahren sowie die Sicherheitsüberprüfung). Angesichts der Tatsache, dass es sich bei den zu vergebenen Positionen um Stellen bei einer Sicherheitsbehörde handelt, ist dieses straffe Prozedere jedoch verständlich.
Bei dem Online-Test handelt es sich um ein klassisches Potenzial-Analyseverfahren, wie es in vielen Branchen inzwischen Usus ist. Das persönliche Auswahlverfahren hingegen ist ungewohnt aufwendig/zeitintensiv. Bevor das Interview stattfindet, muss man diverse Aufgaben (u.a. eine Präsentation und ein Rollenspiel) erfüllen - hierfür hat man stets eine gewisse (durchaus herausfordernde) Bearbeitungszeit.
Die einzelnen "Bausteine" bieten einem die Möglichkeit, sich nicht nur fachlich, sondern auch bzgl. seiner beruflichen Kompetenzen und Social Skills vollumfänglich zu präsentieren. Die Atmosphäre ist sehr professionell, wobei stets eine angenehme Stimmung herrscht und man das Gefühl hat, dass die Beteiligten wirklich interessiert sind.
Alles in allem sehr positiv!


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Arbeitgeber-Kommentar

Christian Bauens, Personalmarketing
Christian BauensPersonalmarketing

Sehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,

vielen Dank für Ihr offenes und differenziertes Feedback. Wir legen großen Wert auf einen professionellen Auswahlprozess und freuen uns daher insbesondere über Ihre positive Rückmeldung zur wertschätzenden Behandlung und angenehmen Atmosphäre während des Auswahlgespräches.
Zudem möchten wir uns ganz herzlich für Ihr Verständnis hinsichtlich der Dauer und Komplexität des Bewerbungsprozesses bei einer Sicherheitsbehörde bedanken.

Für den weiteren Verlauf Ihrer Bewerbung wünschen wir Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

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