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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Bundesamt Sankt Georg die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 10 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Bundesamt Sankt Georg
Branchendurchschnitt: Vereine

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bundesamt Sankt Georg
Branchendurchschnitt: Vereine

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    63%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    50%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Sich in Abstimmungsschleifen verlieren

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Man gibt sein Bestes und engagiert sich stark, doch von der Führungs­ebene oder den ehrenamtlichen Mitgliedern kommt meist nur Kritik – und das betrifft viele Positionen im gesamten Ablauf.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetzte haben oft nicht den Mut, die Wahrheit offen anzusprechen, und greifen stattdessen zu Unwahrheiten.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viele Mitarbeitende leisten überdurchschnittlich viel, oft weil die leitenden Personen keine klare Strategie oder Planung vorgeben. Die flexiblen Arbeitszeiten sind zwar grundsätzlich positiv, dennoch besteht der Eindruck, dass beim Homeoffice nicht alle gleichbehandelt werden und manche bevorzugt werden.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetzte neigen oft dazu, Themen vorschnell zu beurteilen und zu glauben, sie hätten alles verstanden – selbst gegenüber Mitarbeitenden mit fachlicher Qualifikation. Häufig versuchen sie, zu korrigieren, ohne selbst über ausreichendes Wissen zu verfügen. Statt Lösungen zu finden, wird das Thema vertagt, und wenn es später erneut aufkommt, wird die Darstellung der Fakten teils verfälscht.

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5,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es hat mir viel Spaß gemacht für den Arbeitgeber und die Ehrenamtlichen im Verband zu arbeiten. Das gemeinsame Arbeiten an Projekten mit dem Vorstand und den Kolleg*innen hat immer Freude bereitet und es war mir jederzeit möglich, Ideen, Kritik, Rückmeldungen usw. einzubringen.

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3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für einen Jugendverband typisch hat die Kommunikation nach Innen und Außen Verbesserungspotential. Grund hierfür ist nicht der fehlende Wille oder eine fehlende Kommunikation als solche, sondern die extrem unterschiedlichen Bedarfe und Erwartungen aller Zielgruppen und Beteiligten. Hinzu kommt eine wahrnehmbar hohe Auslastung bei den Führungskräften, die manchmal dazu führt, dass nicht alles sofort an Informationen mit den Mitarbeiter*innen geteilt werden kann. Ich hatte aber immer den Eindruck, dass hier das Bestmögliche versucht wird und viel Verständnis entgegengebracht wird.

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