Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 31.7.2026
Das Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB erhält ein positives Gesamtbild. Die Work-Life-Balance sticht dabei besonders hervor: Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten von bis zu 70 Prozent und Teilzeitoptionen finden breite Zustimmung. Die Aufgaben selbst empfinden viele Mitarbeiter:innen als abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant. Der Kollegenzusammenhalt wird im direkten Team meist positiv bewertet, fällt jedoch auf Abteilungsebene schwächer aus.
Kritik richtet sich vor allem an das Vorgesetztenverhalten: Mehrere Bewertungen beschreiben Führungskräfte als wenig unterstützend, teils unfair und kaum an der Entwicklung der Mitarbeiter:innen interessiert. Gleichberechtigung wird ebenfalls kontrovers gesehen – trotz einer Gleichstellungsbeauftragten berichten einige Beschäftigte von Benachteiligungen gegenü...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Klima als wertschätzend, freundlich und abteilungsübergreifend hilfsbereit, wobei die Stimmung im direkten Team oft als sehr gut empfunden wird. Allerdings verschlechtert sich die Atmosphäre nach Ansicht einiger Nutzer:innen bei hoher Arbeitslast sowie durch dysfunktionale Projektkommunikation.
Kritisch äußern sich einige Bewertungen gegenüber dem Führungsverhalten: Die Interaktion mit Vorgesetzten wird als schwierig beschrieben, und einzelne Nutzer:innen bemängeln mangelnde Unterstützung sowie eine stimmungsabhängige Führungskultur. Zudem wird bemängelt, dass junge Talente wenig gefördert und Innovationen zugunsten von Dienstjahren zurückgestellt werden. Einige sehen einen allgemeinen Rückgang des Zusammenhalts und wachsenden Druck durch unzureichende Personalkapazitäten.
Die Kommunikation beim Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Teams fällt das Urteil häufig positiv aus, während die Kommunikation auf Abteilungs- und Bereichsebene sowie zwischen verschiedenen Abteilungen als verbesserungswürdig gilt. Auch die Nutzbarkeit des Intranets wird kritisch gesehen.
Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Kommunikationsprozesse langsam, wenig standardisiert und mit unklaren Zuständigkeiten verbunden sind. Die Kommunikation seitens der Führungsebene wird als wenig informativ beschrieben, und ein strukturierter abteilungsübergreifender Austausch fehle weitgehend. Zudem wird der Umgangston in manchen Fällen als problematisch empfunden. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein ausgeglichenes Bild wider, wobei die schriftlichen Bewertungen eher kritische Töne anschlagen und vor allem die bereichsübergreifende sowie die externe Kommunikation als ausbaufähig eingestuft werden.
Der Kollegenzusammenhalt beim Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB wird von den Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders innerhalb einzelner Teams beschreiben viele Bewertungen die Zusammenarbeit als gut bis sehr gut, und einige heben die gegenseitige Hilfsbereitschaft hervor. Allerdings zeigt sich ein gemischtes Bild, sobald es um abteilungsübergreifende Zusammenarbeit geht: Hier empfinden einige Nutzer:innen das Miteinander als deutlich kühler oder weniger ausgeprägt. Zudem merken wenige an, dass mangelnde Offenheit gelegentlich zu Tratsch führt und dass Minderleistungen einzelner Kolleg:innen nicht ausreichend adressiert werden. Einige Bewertungen betonen außerdem, dass der Zusammenhalt stark teamabhängig ist. Wenige Nutzer:innen sehen eine Verschlechterung über die Jahre und empfinden neue Kolleg:innen als schwer erreichbar. Der positive Gesamteindruck bleibt jedoch bestehen, getragen von einer grundlegend kollegialen Atmosphäre auf Teamebene.
Das Vorgesetztenverhalten beim Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB wird in den Bewertungen insgesamt gemischt beurteilt. Während die schriftlichen Rezensionen eher kritisch ausfallen, heben sich die reinen Sternbewertungen etwas positiver ab. Einige Nutzer:innen beschreiben Vorgesetzte als transparent und wertschätzend, jedoch zugleich als passiv. Kritisiert wird zudem, dass gute Teamleitungen durch höhere Führungsebenen ausgebremst werden und sich Vorgesetzte ihrerseits von oben wenig unterstützt fühlen.
Schwerwiegender sind die Einschätzungen, die auf fehlende Führungskompetenz, mangelnde Fairness und wenig Engagement gegenüber Mitarbeiter:innen hinweisen. Inhalte aus Führungskräftetrainings sollen im Arbeitsalltag kaum ankommen, und der Umgang mit Teammitgliedern orientiere sich oft an persönlicher Sympathie. Einige Nutzer:innen beklagen zudem einen veralteten Führungsstil mit geringem Interesse an der Mitarbeiter:innenentwicklung sowie eine Bevorzugung männlicher Beschäftigter. Hohe Fluktuation und krankheitsbedingte Ausfälle werden in diesem Zusammenhang ebenfalls erwähnt.
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