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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 4,1Gehalt/Benefits
    • 4,0Image
    • 4,0Karriere/Weiterbildung
    • 4,3Arbeitsatmosphäre
    • 3,8Kommunikation
    • 4,1Kollegenzusammenhalt
    • 4,6Work-Life-Balance
    • 4,0Vorgesetztenverhalten
    • 4,4Interessante Aufgaben
    • 4,3Arbeitsbedingungen
    • 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,4Gleichberechtigung
    • 4,4Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 161 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    87%87
  • HomeofficeHomeoffice
    86%86
  • ParkplatzParkplatz
    83%83
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    80%80
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    65%65
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    63%63
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    61%61
  • BarrierefreiBarrierefrei
    61%61
  • KantineKantine
    55%55
  • InternetnutzungInternetnutzung
    52%52
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    43%43
  • CoachingCoaching
    35%35
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    35%35
  • RabatteRabatte
    29%29
  • DiensthandyDiensthandy
    14%14
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    6%6
  • FirmenwagenFirmenwagen
    1%1
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    1%1

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

In nahezu jeder Abteilung oder jedem Bereich arbeiten tolle Kolleginnen und Kollegen, die eine unheimliche Bereicherung im täglichen Dienst sind. Motiviert, engagiert, lösungsorientiert. Doch es gibt mittlerweile so viele von der gegenteiligen „Sorte“, die Prozesse massiv verlangsamen und Drittmittelprojekte ernsthaft gefährden. Es wird zu sehr mit der verwaltenden Brille gedacht.
Inhaltlich ist meistens eine Entwicklung möglich, neue Themen kann man sich nehmen und unsetzen.
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Unterstützende Teams, Wertschätzung, intensiver Austausch, Engagement und Abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Gut ausgebautes Promovierendennetzwerk.
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Sehr flache Hierarchien, gutes und wertschätzendes Miteinander
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Mit etwas Glück ein tolles Team, hier war es so. Jedoch personenabhängig.
Möglichkeiten zu interessanten Dienstreisen, Teilnahme an Kongressen, Konferenzen. Sehr nettes Onboarding durch die Personalabteilung und Einarbeitung im Team. Eintauchen in neue Themen möglich, wenn man will!
Je nach Bereichsleitung werden Ideen unterstützt. Hier eher weniger, Gründe s.o., in anderen Arbeitsbereichen besser. Entwicklungsmöglichkeiten sind inhaltlich eher möglich als auf der Karriereleiter. Austrittsgrspräche wurden geführt, wäre schön, wenn sich im Sinne eines modernen öD etwas ändert.
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Ein solider und guter Arbeitgeber, sehr gut erreichbar. Gesellschaftlich relevanter Auftrag, sinnstiftende Arbeit. Großzügiges Home Office Angebot mit 70 Prozent. Sehr gute Büroausstattung, IT-Ausstattung eher schwierig. Ausreichend Fortbildungsangebote, Beteiligungsangebote für Mitarbeiter. Sofern der eigene Wunsch da ist, besteht die Möglichkeit, hochinteressante Themen zu bearbeiten.
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Unzuverlässige Kommunikation der Zentralabteilung, häufige Nachfragen notwendig, lange Bearbeitungszeiten.
Teilweise unhöfliche Antworten (v.a.
Haushalt). Sexistische Bemerkung ggu einer Auszubildenden (auch Haushalt) ohne Konsequenzen. Wenig Perspektiven für befristet Beschäftigte. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. In Teilen der Zentralabteilung noch sehr hierarchisches Denken und Handeln, gegensätzlich zur Arbeit in dynamischen Teams mit Zielvereinbarungen. Leider zu wenig Fach- und Sozialkompetenz in Führungspositionen, was den bedauerlichen Weggang von enorm kompetenten Personen erklärt, die im Mittelbau ohne Perspektive hängen.
Der Rest richtet sich ein und macht es sich ...
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Der AG bewegt sich im Rahmen des TVÖD - daher kann man die fehlenden Entwicklungsoptionen nicht dem AG anlasten...
Wunsch: Aufbruch der abteilungszentrierten Arbeiten in Richtung BIBB-Arbeit
Es wird viel Aufhebens gemacht um Führungsgrundsätze, Konfliktbearbeitung usw., aber bei den schwierigen Fällen bleibt es bei der Fassade. Nicht für alle gelten dieselben Maßstäbe. Das Mindset vieler Beschäftigter entspricht den gängigen Vorurteilen gegen den öffentlichen Dienst, das ist schade. Und frustrierend für die, die engagiert und motiviert sind.
Schwierig ist es manchmal mit der Haushaltsabteilung, da fühlt man sich wie ein Bittsteller am kaiserlichen Hofe.
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Mittlerweile muss ich leider sagen, dass das Führungsverhalten einiger Bereichsleitungen/Abteilungsleitungen immer fragwürdiger wird. Es ist mir schleierhaft, weshalb dies toleriert wird und die Personen ihre Dienstbefugnisse noch fortsetzen. Zudem wird diesen Personen teilweise ein verspäteter Pensionsantritt gewährt, was die Fluktuation beschleunigt und eine unberechenbare Steuerung von Bereichen und Projekten sinnlos verlängert.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Wunschzettel: Instrument der Mitarbeitergespräche ernst nehmen und überprüfen, Führungskräftefeedback als wirksames und regelmäßiges Instrument über Personalabteilung koordinieren. Fehlverhalten wie Arbeitszeitbetrug, Faulheit, ungenügende Leistungen, Unhöflichkeit uvm nicht dulden oder ignorieren. Mutige Entscheidungen treffen, hausweite Vision für den Institutsauftrag entwickeln, eine jüngere Präsidentin oder Präsidenten mit Vision einstellen, kein Versorgungsposten. Und mit am wichtigsten: Führungskräfte sorgfältig auswählen und schulen. Es darf eigentlich nicht sein, dass diese den Mitarbeitern schlaflose Nächte bereiten oder die Freude an der Arbeit massiv beeinträchtigen, wenn ansonsten so ...
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Keine Toleranz für Faulheit, soziale Unverträglichkeit, toxisches Verhalten vor allem bei den Führungskräften.
Modulares Fortbildungssystem anbieten, sodass auch nichtwissenschaftliche Mitarbeiter eine Chance haben, andere Aufgaben zu übernehmen.
Zusammenarbeit zwischen Arbeitsbereichen und Abteilungen einfordern (hier wird viel doppelte Arbeit gemacht und immer wieder das Rad neu erfunden).
Mehr Flexibilität anstelle von starrem Festhalten an Vorschriften.
Miteinander statt Status- und Hierarchiedenken.
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Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen! Synergien, gezielte strategische Ausrichtungen und gegenseitige Unterstützung sind Einzelfälle und sehr Personenabhängig. Hier ist eine strukturelle Verankerung auf übergeordneter Ebene gefragt und vor allem eine Standardisierung der Arbeitsprozesse, um Willkür und chaotische und unzuverlässige Arbeitsweisen zu vermeiden.
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Viele Arbeitsbereiche, die Schnittstellen haben, die Synergien können teils aus Kapazitätsgründen nicht immer sinnvoll genutzt werden. Da eine Kooperation jedoch grundsätzlich gewünscht wird, hier für Netzwerke Räume aktiv gestalten.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Work-Life-Balance

4,6

Der am besten bewertete Faktor von Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB ist Work-Life-Balance mit 4,6 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).


sehr gut. Überstunden können abgebaut werden, flexible Arbeitszeiten, sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
5
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Absolut in Ordnung, es ist wie überall: wer will hat den Tisch voll. Passt aber :)
5
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In der Regel sehr gut, auch wenn man von der Führungskraft hin und wieder im Urlaub kontaktiert wird. Selten auch am Wochenende über dann eben private Kanäle und Messenger. Dies ist jedoch personenabhängig, dafür kann das Institut wenig.
5
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Hier hat sich durch die Corona-Zeit ganz viel verbessert. Bis zu 70 Prozent mobiles Arbeiten, allerdings nur in einer festgelegten Entfernung zum Büro, sind erlaubt. Flexible Arbeitszeiten für Vollzeitkräfte. Teilzeitarbeit möglich.
4
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Die Bedingungen am Institut sind mit Gleitzeit, Home Office und Zeitausgleich sehr gut. Ist aber immer abhängig vom Arbeitskontext wie stark man auf diese Vorteile zurückgreifen kann.
4
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Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?

Am schlechtesten bewertet: Kommunikation

3,8

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).


Prozesse sind weit entfernt von Standardisierung und benötigen sehr viel Zeit. Oft läuft die Kommunikation in unzähligen Schleifen ab und Zuständigkeiten sind unklar. Es wird lieber 3 Mal geprüft( ja keine Fehler zu lassen), woraus 4 verschiedene Meinungen resultieren. Teilweise muss Mitarbeitenden ihre Arbeit erklärt (fehlendes Wissen) oder hinterher getragen werden(Fristen oder Zeitvorgaben sind nicht vorhanden). Von Innovationspotenzial kann hier nicht die Rede sein.
2
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Abhängig von der Führungskraft, im derzeitigen Bereich leider miserabel. Oberflächlich ein sehr salopper Ton, der jedoch schnell in Richtung Beleidigung und Abwertung kippen kann. Hierzu gibt es mittlerweile unzählige Nachweise bspw. in Form von E-Mails. Der Personalrat ist hier leider überhaupt keine Unterstützung.
2
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In vielen Bereichen sehr gut. Statt bei wahrgenommen Problemen und Konflikten negativ über die Personen zu sprechen wäre es jedoch zielführender die Konflikte direkt bei den Betroffenen offen anzusprechen, um alle Perspektiven gleichwertig einzubeziehen.
2
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Könnte besser sein, vor allem zwischen den Arbeitsbereichen. Das Intranet enthält viele Informationen, die aber aufgrund der mangelhaften Suchfunktion oft schwer zu finden sind. Die Kommunikation nach außen hat noch viel Luft nach oben.
2
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Wenig aussagekräftige Infos aus den Besprechungen der Leitungsebene, wenig strukturierter Austausch über den eigenen AB hinaus, Eigeninitiative gefragt. Definitiv Verbesserungspotenzial...
3
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Was Mitarbeitende noch über Kommunikation sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

4,0

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 48 Bewertungen).


Ein sehr gutes Fortbildungsangebot.
5
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permanent muss man dafür kämpfen
3
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Weiterentwicklung kaum möglich.
2
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Aufgrund eines hohen Arbeitsvolumens keine Zeit für Weiterbildung. Findet im privaten Umfeld statt.
2
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Karriere ist nicht vorgesehen, da fast nur Befristungen. Entfristungen sind i.d.R. nicht vorgesehen, mit Glück gibt es eine erneute, kurze, Befristung und das wars.
Weiterbildungen gibt es und können wahrgenommen werden. Bei den beliebten Themen muss man aber schnell sein, sonst gibt es keinen Platz mehr.
3
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 156 Bewertungen schätzen 85% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 78 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB als eher modern.

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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.


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