Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,1Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 4,0Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 4,5Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,4Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 164 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 164 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Barrierefrei
Kantine
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Diensthandy
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein solider und guter Arbeitgeber, sehr gut erreichbar. Gesellschaftlich relevanter Auftrag, sinnstiftende Arbeit. Großzügiges Home Office Angebot mit 70 Prozent. Sehr gute Büroausstattung, IT-Ausstattung eher schwierig. Ausreichend Fortbildungsangebote, Beteiligungsangebote für Mitarbeiter. Sofern der eigene Wunsch da ist, besteht die Möglichkeit, hochinteressante Themen zu bearbeiten.
In nahezu jeder Abteilung oder jedem Bereich arbeiten tolle Kolleginnen und Kollegen, die eine unheimliche Bereicherung im täglichen Dienst sind. Motiviert, engagiert, lösungsorientiert. Doch es gibt mittlerweile so viele von der gegenteiligen „Sorte“, die Prozesse massiv verlangsamen und Drittmittelprojekte ernsthaft gefährden. Es wird zu sehr mit der verwaltenden Brille gedacht.
Inhaltlich ist meistens eine Entwicklung möglich, neue Themen kann man sich nehmen und unsetzen.
Lebenslanges Lernen wird gefördert
Dass jede Anregung sehr ernst genommen wird und die Mentalität herrscht: "Geht nicht gibt's nicht". Ein kategorisches NEIN aus Prinzip oder "schon immer so gewesen" habe ich noch nie gehört, in keiner Abteilung, fachlich sowie Admin.
Es gibt viele sehr engagierte, kompetente und nette Kolleginnen und Kollegen! Gute Ausbildung. Sicherer Arbeitsplatz, wenn man das Glück hat, eine unbefristete Stelle zu bekommen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der AG bewegt sich im Rahmen des TVÖD - daher kann man die fehlenden Entwicklungsoptionen nicht dem AG anlasten...
Wunsch: Aufbruch der abteilungszentrierten Arbeiten in Richtung BIBB-Arbeit
Manche Entscheidungen dauern zu lange (Behörde)
Es wird viel Aufhebens gemacht um Führungsgrundsätze, Konfliktbearbeitung usw., aber bei den schwierigen Fällen bleibt es bei der Fassade. Nicht für alle gelten dieselben Maßstäbe. Das Mindset vieler Beschäftigter entspricht den gängigen Vorurteilen gegen den öffentlichen Dienst, das ist schade. Und frustrierend für die, die engagiert und motiviert sind.
Schwierig ist es manchmal mit der Haushaltsabteilung, da fühlt man sich wie ein Bittsteller am kaiserlichen Hofe.
Unzuverlässige Kommunikation der Zentralabteilung, häufige Nachfragen notwendig, lange Bearbeitungszeiten.
Teilweise unhöfliche Antworten (v.a.
Haushalt). Sexistische Bemerkung ggu einer Auszubildenden (auch Haushalt) ohne Konsequenzen. Wenig Perspektiven für befristet Beschäftigte. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten. In Teilen der Zentralabteilung noch sehr hierarchisches Denken und Handeln, gegensätzlich zur Arbeit in dynamischen Teams mit Zielvereinbarungen. Leider zu wenig Fach- und Sozialkompetenz in Führungspositionen, was den bedauerlichen Weggang von enorm kompetenten Personen erklärt, die im Mittelbau ohne Perspektive hängen.
Der Rest richtet sich ein und macht es sich ...
ich wünsche mir eine ehrliche Fehlerkultur und dass Führungskräfte ausreichend Raum haben, ihren Aufgaben gerecht zu werden
Anregungen zu Änderungen bei Arbeitsprozessen werden als Kritik und nicht als Einsatz für Verbesserungen abgestempelt (aber auch hier abhängig von den beteiligten Personen)
Verbesserungsvorschläge
Wunschzettel: Instrument der Mitarbeitergespräche ernst nehmen und überprüfen, Führungskräftefeedback als wirksames und regelmäßiges Instrument über Personalabteilung koordinieren. Fehlverhalten wie Arbeitszeitbetrug, Faulheit, ungenügende Leistungen, Unhöflichkeit uvm nicht dulden oder ignorieren. Mutige Entscheidungen treffen, hausweite Vision für den Institutsauftrag entwickeln, eine jüngere Präsidentin oder Präsidenten mit Vision einstellen, kein Versorgungsposten. Und mit am wichtigsten: Führungskräfte sorgfältig auswählen und schulen. Es darf eigentlich nicht sein, dass diese den Mitarbeitern schlaflose Nächte bereiten oder die Freude an der Arbeit massiv beeinträchtigen, wenn ansonsten so ...
Keine Toleranz für Faulheit, soziale Unverträglichkeit, toxisches Verhalten vor allem bei den Führungskräften.
Modulares Fortbildungssystem anbieten, sodass auch nichtwissenschaftliche Mitarbeiter eine Chance haben, andere Aufgaben zu übernehmen.
Zusammenarbeit zwischen Arbeitsbereichen und Abteilungen einfordern (hier wird viel doppelte Arbeit gemacht und immer wieder das Rad neu erfunden).
Mehr Flexibilität anstelle von starrem Festhalten an Vorschriften.
Miteinander statt Status- und Hierarchiedenken.
Verbesserung der AB-übergreifenden Kommunikation und Zusammenarbeit, aussagekräftige Protokolle der Besprechungen aus der Führungsebene, Beurteilung der Vorgesetzten auf den Weg bringen
Jede Abteilung kocht ihr eigenes Süppchen! Synergien, gezielte strategische Ausrichtungen und gegenseitige Unterstützung sind Einzelfälle und sehr Personenabhängig. Hier ist eine strukturelle Verankerung auf übergeordneter Ebene gefragt und vor allem eine Standardisierung der Arbeitsprozesse, um Willkür und chaotische und unzuverlässige Arbeitsweisen zu vermeiden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB ist Work-Life-Balance mit 4,5 Punkten (basierend auf 49 Bewertungen).
sehr gut. Überstunden können abgebaut werden, flexible Arbeitszeiten, sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
In der Regel sehr gut, auch wenn man von der Führungskraft hin und wieder im Urlaub kontaktiert wird. Selten auch am Wochenende über dann eben private Kanäle und Messenger. Dies ist jedoch personenabhängig, dafür kann das Institut wenig.
Hier hat sich durch die Corona-Zeit ganz viel verbessert. Bis zu 70 Prozent mobiles Arbeiten, allerdings nur in einer festgelegten Entfernung zum Büro, sind erlaubt. Flexible Arbeitszeiten für Vollzeitkräfte. Teilzeitarbeit möglich.
Die Bedingungen am Institut sind mit Gleitzeit, Home Office und Zeitausgleich sehr gut. Ist aber immer abhängig vom Arbeitskontext wie stark man auf diese Vorteile zurückgreifen kann.
Auf Familie wird Rücksicht wenn irgendwie möglich genommen, Arbeitszeiten im normalen Rahmen, flexibler Zeitrahmen ist sehr hilfreich
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Abhängig von der Führungskraft, im derzeitigen Bereich leider miserabel. Oberflächlich ein sehr salopper Ton, der jedoch schnell in Richtung Beleidigung und Abwertung kippen kann. Hierzu gibt es mittlerweile unzählige Nachweise bspw. in Form von E-Mails. Der Personalrat ist hier leider überhaupt keine Unterstützung.
In vielen Bereichen sehr gut. Statt bei wahrgenommen Problemen und Konflikten negativ über die Personen zu sprechen wäre es jedoch zielführender die Konflikte direkt bei den Betroffenen offen anzusprechen, um alle Perspektiven gleichwertig einzubeziehen.
Könnte besser sein, vor allem zwischen den Arbeitsbereichen. Das Intranet enthält viele Informationen, die aber aufgrund der mangelhaften Suchfunktion oft schwer zu finden sind. Die Kommunikation nach außen hat noch viel Luft nach oben.
Wenig aussagekräftige Infos aus den Besprechungen der Leitungsebene, wenig strukturierter Austausch über den eigenen AB hinaus, Eigeninitiative gefragt. Definitiv Verbesserungspotenzial...
Prozesse sind weit entfernt von Standardisierung und benötigen sehr viel Zeit. Oft läuft die Kommunikation in unzähligen Schleifen ab und Zuständigkeiten sind unklar. Es wird lieber 3 Mal geprüft( ja keine Fehler zu lassen), woraus 4 verschiedene Meinungen resultieren. Teilweise muss Mitarbeitenden ihre Arbeit erklärt (fehlendes Wissen) oder hinterher getragen werden(Fristen oder Zeitvorgaben sind nicht vorhanden). Von Innovationspotenzial kann hier nicht die Rede sein.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 48 Bewertungen).
permanent muss man dafür kämpfen
Weiterentwicklung kaum möglich.
Aufgrund eines hohen Arbeitsvolumens keine Zeit für Weiterbildung. Findet im privaten Umfeld statt.
Karriere ist nicht vorgesehen, da fast nur Befristungen. Entfristungen sind i.d.R. nicht vorgesehen, mit Glück gibt es eine erneute, kurze, Befristung und das wars.
Weiterbildungen gibt es und können wahrgenommen werden. Bei den beliebten Themen muss man aber schnell sein, sonst gibt es keinen Platz mehr.
Es gibt Fortbildungsangebote. Ob man teilnehmen darf, hängt immer vom Vorgesetzten ab.
Für nichtwissenschaftliche Mitarbeiter gibt es keine Karriereoptionen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 85% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 159 Bewertungen schätzen 85% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 79 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesinstitut für Berufsbildung BIBB als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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