69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelungen zur mobilen Arbeiten.
Langwieriger Prozess der Anpassung der Tätigkeitsbeschreibung inkl. Anpassung des Gehaltes.
Alter gute Mitarbeiter motivieren am BfR zu bleiben.
Verbesserung der IT.
Aufgaben müssen von der Personalabteilung übertragen werden. Wenn sich mit dem Vorgesetzten ein erweiterter Bedarf ergibt und man als Mitarbeiter dann auch noch Geld für die höherwertige Tätigkeit haben möchte, wird es kompliziert.
Gehalt, Arbeitszeiten,
Sehr langsam, wenig motivierte Mitarbeiter, alles sehr umständlich und zeitraubend. Vieles könnte schneller und effizienter abgearbeitet werden. Fast keine Angebote für körperliche Gesundheit.
Mit der Zeit gehen, Produktiver arbeiten, zu viel umständliche Bürokratie
Ältere Kollegen stellen sich quer gegenüber Veränderungen und jüngeren Kollegen
Bewerber im Bewerbungsprozess nicht mit einer Zusage "warmhalten".
link bis falsch
hinterm Rücken ist am Besten
Abwechslung
Kommunikation
Feste Arbeitsverträge
Man kann mehr für die Einwerbung von Kolleginnen mit junger oder älterer Migrationshintergrund. Ich ermutige alle mit solcher Hintergrund, sich zu bewerben.
Exzellente Work-Life Balance
Viele Weiterbildungsangebote intern und extern
Man kann in der Industrie mehr verdienen (aber mehr arbeiten)
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, sehr gutes Gehalt, hervorragender Kollegenzusammenhalt, Laborausstattung, jeder erhält einen Laptop
Bisher habe ich nichts schlechtes entdeckt.
Von der Bewerbung bis zur Einstellung hat es drei Monate gedauert. Ich verstehe, dass es gesetzliche Bestimmungen gibt, wie die Beteiligung des Personalrates etc., aber vielleicht kann man daran noch arbeiten.
Sehr gute Laborausstattung und jeder erhält einen Laptop
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Gleitzeittage, 30 Tage Urlaub - was will man mehr
Alle sind sehr nett und haben sich schon in der Einarbeitungszeit super um mich gekümmert.
Meine Chefin ist sehr wertschätzend und bespricht alle Themen in der Gruppe
Offene und wertschätzende Kommunikation
Die Aufgaben sind interessant und sinnstiftend
Angenehmes Arbeitsklima, viele Freiheiten für den AN
Alles super!
Den fairen, sachlichen Umgang auf allen Ebenen
Neueinstellungen bzw. Besetzungen neuer Stellen dauern gelegentlich zu lange, das könnte man zügiger handhaben. Die besten BewerberInnen springen dann gelegentlich ab........
Respektvoller Umgang miteinander, locker und doch diszipliniert, aber auch herausfordernd
Work is Life, insofern kann ich mit der Frage nichts anfangen, gehöre halt zu einer anderen Generation. Natürlich ist intellektuelle Arbeit kein Ponyhof, sondern anstrengend - aber sie bereitet Freude und befriedigt.
Umweltbewusstsein gelegentlich übertrieben kaltes Wasser in der Toilette, um Energie zu sparen, das ist schon krass
Wer will, wird in der Regel gefördert, insbesondere im Verwaltungsbereich, wo die Einstiegsgehälter für junge Kolleginnen halt niedrig sind. Problematisch sind, wie überall in der Forschung, projektbezogene Stellen wegen der zeitlichen Befristung
Hängt von der Fachgruppe ab, bei mir ausgezeichnet
Ich bin eigentlich längst rentenüberfällig- und trotzdem noch in Arbeit, das spricht doch für sich, oder?
Ausgezeichnet, unterstützend, verständnisvoll, aber auch fordernd, Kritik immer an der Sache orientiert, das muss man halt abkönnen
Zur Zeit ein wenig zu eng und im Sommer zu heiß, aber dafür muss man die Architekten des aufgestockten Gebäudeteils schlagen. Bei diesen Sommern reichen Jalousien zur Verschattung nicht aus, und der Kopf raucht im Backofen
Sehr gut, die KollegInnen sind hilfsbereit und auskunftsfreudig, lassen niemanden hängen, sondern unterstützen, wenn etwas nicht klappt.
TVöD, und die Bezahlung ist viel besser als in der Privatwirtschaft auf als etwa in ausbeuterischen Kommunikationsagenturen oder Start Ups
Keine beobachtete Diskriminierung, weder Alters noch Geschlechter noch sexuelle Orientierung noch ethnische in meinem Umfeld erlebet
Zwar auch viel Routine, aber immer interessant und herausfordernd, da man sich oft in völlig neue Themen einarbeiten muss
Eine automatische jährliche Lohnsteigerung durch Tarifregelung.
Von der Bewerbung bis zur Einstellung hat es über 4 Monate gedauert.
Schlechte Besetzung von einigen Führungspositionen (Cholerisch).
Mehr Angebot bei Mitarbeiterevents, sei es Benefits, und gutes und viel Auswahl an Essen und Aktivitäten. Moderner sein, Digitalisierung, wlan für die Mitarbeiter.
Zwar durch Tarife geregelt, aber für Doktoranden sehr unterschiedliche, unfaire Regelungen. Der eine bekommt 50%, der andere 65% und wieder ein anderer 100% des Normalgehalts.
Man kann Glück oder Pech haben in der jeweiligen Abteilung.
Schwer mit Cholerikern zu arbeiten, die rumbrüllen und Drohungen aussprechen.
Leider teilweise eingeschränkt auf rein deutsche Kommunikation. (Personalwesen und viele Formulare und Dokumente ohne englische Option)
Ein allgemeines Misstrauen gegenüber Kollegen ist vorhanden. Man fühlt eine ständige Beobachtung.
Das Image ist besser, als die Realität.
Vorne freundlich und hintenrum wird geredet.
Lehrerhaft, nicht entscheidungsfreudig, sichern sich zu allen Seiten ab, kleine Sachverhalte werden verkompliziert.
Viel geredet und nichts gesagt. So lässt sich Inkompetenz verschleiern.
So verdient kununu Geld.