216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle arbeiten am Ruf und an der Außenwirkung des BKA. Man wird NIE wirklich hängen gelassen.
Es gibt in Wiesbaden keine Kantine!
weniger Geld für Externe und mehr Geld für Interne ausgeben
Es fehlt ein wenig das "praktice what you preach". Führungskräfte fordern viel, leben es aber nicht immer vor. Davon abgesehen macht die Arbeit Spaß.
Hey! Es ist das Bundeskriminalamt!
Wenn man mit Rufbereitschaften umgehen kann, ist das Angebot an flexiblen Arbeitszeitmodellen und Homeoffice richtig gut.
Aufgabenbezogene Weiterbildung wird ausdrücklich gefördert, Karriere außer der normalen Führungskarriere viel zu wenig. Über die Förderung von Fachkarrieren steht zwar etwas im Koalitionsvertrag, aber nicht in den Personalhaushalten. Siehe oben: practice what you preach!
weit unter Marktniveau, öffentlicher Dienst halt. Mal sehen, welche finanzielle Wertschätzung der Arbeit durch den Arbeitgeber Bund in 2023 erfolgt. Das Totschlagargument Arbeitsplatzsicherheit kommt bestimmt noch oft.
Das BKA kümmert sich um EMAS, mehr geht wohl nicht. BKA unterhält eine Stiftung für in Not geratene Kolleginnen und Kollegen (Hans-Jürgen-Sonntag-Stiftung).
In den Teams funktioniert es noch sehr gut, wenn die Anzahl der Externen nicht zu hoch ist. Leider nimmt das Silo-Denken immer noch zu. Führungskräfte scheinen eher gegeneinander zu arbeiten.
in den Teams gut, allerdings mögen jüngere Führungskräfte nicht immer erfahrene(re) Mitarbeitende
Licht und Schatten, wie wohl überall
eigentlich gut, wenn nicht manchmal künstliche Priorisierungen und künstlicher Zeitdruck Planungen über den Haufen werfen; Hardware ist i.O, Software wird halt vorgegeben. Der Personalrat ist sehr aufmerksam.
zum Teil frustrierend: viel Herrschaftswissen mit einigen Ausnahmen; Informationen liegen zwar für alle vor, werden aber nur in einem schlecht strukturierten und benutzerfeindlichen Intranet angeboten; Externe haben wenig Verständnis für rechtliche Vorgaben. Hier wären Präsenzmöglichkreiten, etwa in Kantinen, sehr nützlich.
nix zu meckern, wenn Leute in der richtigen Gewerkschaft sind; Gender, sexuelle Orientierung und Diversity sind im BKA kein Problem
breites Spektrum von Linien- und Projektaufgaben, noch dazu sind praktisch alle Aufgaben wichtig für die Gesellschaft
Er hat nur 3 Buchstaben.
Nichtstun,Verweigerung,Dummstellen,unkollegiales Verhalten reicht bis zur Abteilungsleitungsebene und wird nicht nur akzeptiert sondern auch noch belohnt.
Der örtliche Personalrat Wiesbaden besteht vorrangig aus alten grauen Männern,die das alte BKA bewahren wollen.Hier sollte man dem wachsenden Anteil der jüngeren Kolleginnen endlich Rechnung tragen und nicht Klientelpolitik betreiben.
Sehr erschreckend.So viele frustrierte,lustlose und zum Teil auch menschlich grenzwertige Menschen auf einem Haufen sind mir noch nicht begegnet.
Von außen glänzt das BKA sicherlich.
Morgens erstmal in Ruhe frühstücken,Zeitung lesen,Mittagessen holen,Essen,dann erstmal Mittagsschläfchen und sich dann beschweren,daß man dabei gestört wird.Solche Leute gibt es zuhauf und es wird akzeptiert und sogar aktiv von Vorgesetzten vorgelebt. Wer viel und schnell arbeitet,fällt negativ auf.
Nichts und null.Jeder beschafft was er will und beschwert sich wenn es weniger Geld für Schwachsinn gibt.
Die viele neuen und jungen Kollegen sind super motiviert und produktiv,werden aber von den älteren Kollegen argwöhnisch beäugt.
Junge werden diskriminiert,weil sie die Alten in den Schatten stellen.Das System von Nichtstuern und Arbeitsverweigerern soll möglichst erhalten werden.
Sehr unterschiedlich.Viele ältere Unterbringungsfälle in führenden Positionen.Die die von draußen nachkommen,sind super!
Es könnte besser sein.
Zu viel unnötige Kommunikation,das Wichtige geht im Rauschen unter.
Die aktuelle GLB ist eine Katastrophe uns verhindert grundsätzlich alles. Zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Insgesamt sehr spannend,auch wenn vieles noch an Selbstverwaltung erinnert.
Work-Life-Balance
Ordentliches Gehalt
Als ITler hat man viele Fortbildungsmöglichkeiten (wenn man denn auch selbst will)
Kaum Rücksicht hinsichtlich Barrierefreiheit (insbesondere IT-Anwendungen)
Wirklich moderne Kommunikationsstrukturen und Hierarchien gibt es nicht. Die Führungskräfte sind unterdurchschnittlich und ignorieren gern die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter
Strukturelle Benachteiligung von Frauen reduzieren
Führungskräfte mehr für Agilität begeistern
Mehr auf Arbeitsschutz achten
Im eigenen Team herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Leider wird diese zum Teil durch Team-Fremde Personen getrübt, die noch sehr stark an Besoldungsämtern klammern und für die lediglich die Hierarchie zählt (und welche dann entsprechenden unnötigen Druck ausüben).
Durch Corona hat das BKA einen sehr hohen Anteil an mobilem Arbeiten. Bedingt durch eine Dienstvereinbarung ist es hier sehr gut möglich eine ordentliche Work-Life-Balance zu erreichen. Besser wird es nur noch, wenn die Arbeitsstunden pro Woche tariflich reduziert werden. ;)
Sehr stark vom Bereich abhängig.
Mit Blick auf die VBL, guten Eingruppierungsmöglichkeiten, der Möglichkeit einer IT-Fachkräftezulage (die aber leider nicht fair genutzt wird) und anständigen Arbeitszeiten ohne große Überstunden und der Möglichkeit von Vereinbarkeit von Familie und Beruf, kann man von guten Leistungen sprechen.
Nachhaltigkeit wird langsam etwas mehr in den Fokus gerückt aber hier sind noch ganz dicke Bretter zu bohren.
Der Zusammenhalt ist je nach Team sehr unterschiedlich ausgestaltet. In meinem Team ist dieser allerdings vorbildlich.
Leider muss man mit jeder Sorte von Vorgesetzten rechnen: Nicht tätig werden, konfliktscheu, wenig agiles Mindset, ...
Es gibt aber natürlich auch positive Führungskräfte, welche sich
sehr um die eigenen Beschäftigten kümmern aber diese sind eher die Ausnahme.
Man möchte zwar hipp, modern und agil daherkommen aber man macht bei der Umsetzung von agilen Mindsets, DevOps dann doch wieder eklatante Fehler. In den letzten Jahren hat man zu häufig umorganisiert. Darüberhinaus sind aber die meisten Kolleginnen und Kollegen bemüht, dass untereinander gute Arbeitsbedingungen herrschen.
Die Amtsleitung ist bemüht dass die Kommunikation über amtsstrategische Ziele und Vorhaben für alle Beschäftigten klar ist. Hier hat man schon große Fortschritte gemacht. Gestört wird dieses Vorhaben aber dadurch, dass die Abteilungen sehr intransparent auftreten und Kommunikation (gefühlt) zum Teil als lästig empfinden.
Es gibt zwar eine Gleichstellungsbeauftragte. Diese vertritt m.E. aber nicht wirklich die Interessen der weiblichen Beschäftigten, so dass man leider sagen muss, dass insbesondere junge Frauen immer noch strukturell (vor allem Karrieremöglichkeiten und Förderung) benachteiligt werden ggü. Männern.
Die Aufgabenvielfalt und die Möglichkeiten sind sehr breit.
- Wertschätzung wird gelebt
- Moderne IT-Ansätze in einer Verwaltung
- Das Richtige tun
- Chronische Unterbesetzung von offenen Stellen
- Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitenden verbessern
- Personalentwicklung noch ernster nehmen
Wertschätzend
Könnte besser sein
- Flexible Arbeitszeiten
- Möglichkeit zum Home Office
- Offene Willkommenskultur
- Bestrebungen nach/Umsetzung von technischen Neuerungen
- Schnellere Abwicklung von technischen Prozessen sowie bürokratischen Vorgängen
- Kosteneffizientere Verwaltung/Beschaffung
Image
Die Veränderungen und Modernisierungen finden nur oberflächlich statt. Das BKA ist eine Behörde und bleibt eine Behörde. Sobald man etwas tiefer hineinschaut sieht man den Amtsschimmel.
Einmal Verwaltungs Reset. Rumdoktoren bringt nix.
Sehr unterschiedlich. Je näher an einem Stabsbereich, desto leichter wird das arbeiten, da man Arbeit nach unten wegdrücken kann.
Super
Gut. Gibt aber auch Unterschiede
Auf dem Papier vorhanden. Kann noch nicht sagen, ob sich daraus etwas ergibt.
Wirklich ok
Das Sozialbewusstsein ist sehr gut
Gut im Sachgebiet, aber man schmeißt gerne anderen etwas zur Prüfung weiter, damit man es los ist.
Bester Platz zum Arbeiten für Ü50
Kommt darauf an, wenn man erwischt. Es gibt eine riesige Bandbreite
Es ist eine Sicherheitsbehörde. Vieles ist verständlicherweise ausgeschlossen,aber… IT Möglichkeiten sind eine Katastrophe, Outlook funktioniert über Tage nicht richtig! Hier hat die Digitalisierung noch nicht wirklich an die Tür geklopft.
Büros sind eher mittelprächtig.
Es fehlt eine Kantine.
Home Office auch sehr unterschiedlich gehandhabt, aber durchaus vergleichbar mit Firmen.
Sehr unterschiedlich pro Referat. Kein wirklicher Austausch zwischen den Abteilungen und innerhalb der Abteilung. Hierarchie ist nicht mehr zeitgemäß. Wird zwar immer gesagt, dass es nicht mehr so sei, aber wehe man schreibt jemanden aus einer anderen Hierarchie eine direkte eMail. Der Dienstweg ist absurd, für einfachste Themen muss man seine Vorgesetzten einbinden, die dann das wieder an ihre Vorgestzten weitergeben, die es dann wieder ihren Vorgestzten weitergeben….
Slack, Teams, … sind Fremdwörter und wetden in solchen Kaskaden nie funktionieren. Wenn man aber keine Verantwortung will ist das Spitze. Man schiebt die Kommunikation einfach weiter.
Erscheint mir gut, aber noch war es kein Thema
In der Verwaltung doch eher monoton, aber man weiß, das man für die Guten arbeitet.
Vereinbarkeit mit Familie und Beruf und das darin liegende Vertrauen z.B. bei Telearbeit.
Unterschiedliche Handhabungen an den drei Standorten.
Transparenter werden, mehr Kommunikation. Eigener Kindergarten. Essenszulage, Rabatte (zb Jobrad), Mitarbeiterevents.
Das Umfeld und die Kollegen am Standort Meckenheim sind sehr freundlich.
Teils teils
Vereinbarkeit Familie und Beruf hat einiges verändert. Hier stehen Familien viele Türen offen und man hat viele Möglichkeiten. Es wird Rücksicht genommen und weitestgehend großzügig mit umgegangen.
Man hat immer Möglichkeiten sich für den Aufstieg etc. zu bewerben.
Mehr geht immer, aber beim Bund ist es schon ok, man kann sich nicht beschweren. Die Einsparungen kommen ja jetzt erst. Aber das was man hat, hat man.
Einführung Desk Charing.
Solange man sich selbst nicht in die Pfanne haut :-)
Mit manchen ist der Umgang einfach mit manchen eben nicht. Kommt viel auf´s Alter und auf deren Einstellung an.
Typenabhängig. Leider haben viele Vorgesetze keine Fähigkeiten ein Team zu führen oder zu leiten. Andere, meiner Meinung nach leider zu wenige, sind richtig gut darin. Hierbei kommt es immer drauf an ob die Karriere zu Ende ist oder ob die Person noch etwas erreichen möchte. Manche lassen es raushängen, andere bemühen sich.
Raummangel, keine schöne Ausstattung, teilweise altes Gebäude, alte Fenster, kaputte Jalousien.
Vorgesetze sind bemüht, Info´s transparent wie möglich kundzugeben.
Soweit ich es beurteilen kann, ja.
Die Aufgaben müssten komplett anders aufgeteilt werden. Es fehlen viele Schnittstellen wo Info´s verloren gehen. Meiner Meinung nach ist das Konzept - wenn eins dahinter steckt - nicht zu Ende gedacht. Die Aufgaben können sich wiederholen sind aber auch breit gestreut und unterschiedlich.
Schöne Fassade um neues Personal zu gewinnen,
Eingriffe in die Persönlichkeit/ körperliche Unversehrtheit
Ehrlich sein,
berechtigte Kritik annehmen,
alle Beschäftigten gleich behandeln,
Bestandspersonal genau so gut bezahlen wie neu Eingestellte,
Beschäftigten echte Wertschätzung entgegenbringen
Personelle Ausfälle aufgrund Belastungen nehmen zu
Mehr Schein als Sein
Karriere macht nur, wer immer zur Verfügung steht und keine Kritik übt, ansonsten ist ganz schnell Ende der Karriere
Bezahlung erfolgt nach Tarif, betriebliche Altersvorsorge ist von den Beschäftigten monatlich anteilig zu finanzieren
Sehr wenige gute Vorgesetzte
Nicht jeder hat genug Arbeit um den Tag zu füllen
Ein in der Altersstruktur ausgeglichenes Team, dass sich gegenseitig unterstützt und so inhaltlich stetig weiterentwickelt!
Hier hat Corona tatsächlich Wunder bewirkt! Arbeiten je nach Aufgabenbereich im Home-Office möglich. Stunden werden minutengenau erfasst.
Innerhalb der Abteilung erfahre ich stets Rückendeckung und gebe diese auch dem Team weiter.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und haben stets wertvolle Tipps für die jungen Kolleginnen und Kollegen.
Teilweise werden Ideen etwas ausgebremst ohne die Hintergründe zu erläutern. Auf der anderen Seite kann man sich aber jederzeit einbringen, die Vorschläge werden gehört und tatsächlich auch einige umgesetzt.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut in alle Richtungen. Allerdings führt das zum Teil zu einer E-Mail-Flut.
Hier ist das BKA sehr engagiert und es wird einiges dafür getan das weiter zu fördern.
Die Aufgabenvielfalt hat mit überrascht, da ich eher von einem klassischen Behördenjob ausgegangen bin!
Besser gehts nicht! Das Richtige machen - mehr Purpose kann man nirgends haben
Das BKA hat eine Nachhaltigkeitskampgne und das Thema auch in der Strategie verankert.
Absolut top! Das BKA bietet regelmäßig auch Verlängerungen an, die sehr häufig in Anspruch genommen werden! Insbesondere wird die Erfahrung und die Qualität der Arbeit- gerade der älteren Kollegen - sehr geschätzt!
Nicht alle Gebäude sind auf dem neuesten Stand, aber es wurde und wird sehr viel in die Infrastruktur investiert! Alle neuen Gebäude sind top!
Mega! Insbesondere zum Thema Gleichstellung
So verdient kununu Geld.