216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Amtsleitung hat der Behörde eine neue, positive Richtung gegeben. Leider ist so ein Kurswechsel langsam und träge.
Zu jeder Lösung gibt es mindestens ein Problem. Statt einfach mal zu machen, diskutiert man sich kaputt. Was wirklich geht, wenn man nur will und lässt, haben die Maßnahmen bei Corona gezeigt.
Den Menschen als Ressource sehen und entsprechend verantwortungsvoll damit umgehen.
Ein Zielbild "BKA 2030" entwerfen und die Aktivitäten danach ausrichten, anstatt sich häufig nur auf aufpoppende Brandherde zu stürzen.
Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen ("Mehr wollen können statt immer nur müssen zu müssen")..
Abhängig vom Arbeitskontext gut bis krankmachend.
Das Image bei der Bevölkerung ist ein sehr gutes, die Identifikation der Mitarbeiter mit der Behörde leider sehr schlecht. Vieles funktioniert nur durch das Engagement der KollegInnen, nicht, weil die Behörde gut aufgestellt ist. Gerade die Personalgewinnungskampagne verspricht viel, was die Behörde nicht leisten kann.
Seit Corona hat sich viel Positives in Sachen mobilem Arbeiten getan. Auch sonst ist das BKA in dem Bereich sehr gut aufgestellt.
Auch teure/gute Qualifikationsmaßnahmen sind möglich.
Da kann man zwischenzeitlich im öD nicht mehr meckern.
Umweltbewusstsein konnte ich keines feststellen.
Überwiegend gut.
Zwischen völliger Misstrauenskultur und zeitgemäßem Verhalten ist alles zu finden. Häufig ist der Führungsstil aber noch "old school", steif und trägt den Mitarbeitererwartungen keine Rechnung. Neue Führungserkenntnisse haben keinen ausreichenden Einzug ins Verhalten gefunden. Vorgesetzte wollen oft alles selbst verstehen oder ggf. besser wissen. Das funktioniert bei der notwendigen Hochkompetenz der Mitarbeiter gerade in IT-affinen Bereichen leider nicht. Zitat: "Sie weiß alles besser, sie hat immer das letzte Wort und sie ist immer anderer Meinung".
Zwischen struktureller Überforderung und Unterforderung ist alles zu finden. In den letzten Jahren haben sich die personellen und logistischen Rahmenbedingungen dank starken Budgetaufwuchses sehr verbessert. Moderne Gebäude wurden bereits bezogen bzw. sind in der Sanierungsphase.
Deutlich Luft nach oben.
Wird stark gefördert, leider oft zu Lasten des männlichen Geschlechts.
Eine Behörde mit mehr als 100 Jobs. Die Aufgaben sind sehr spannend und fordernd...wenn da die Bürokratie nicht wäre...und wenn man den Leuten die Freiheit für die Entfaltung von Kreativität und Innovation ließe.
Man kann sich aber in verschiedensten Feldern betätigen.
Durch Gleitzeit, Ausgleich und Home Office sehr angenehm
Hier ist Eigeninitiative gefragt, Wünsche wurden aber bisher immer unterstützt
Ich verdiene tatsächlich besser als in der freien Wirtschaft, dazu kommen Jahressonderzahlungen, Alterversorgung und BKA-Zulage. Boni, die ich in Agenturen nicht hatte.
Es wurde sich um ein Jobticket und um leihbare E-Bikes bemüht, die Prozesse dahinter, um diese auch nutzen zu können, könnten allerdings einfacher sein
In meinem Fall: Junge, sehr aufgeschlossene Führungskräfte
Modernes Gebäude, gute Technik, höhenverstellbare Schreibtisch, Ärztlicher und Psychologischer Dienst bei Problem, Gesundheits- und Sportangebote... Home Office mit der Technik ebenfalls gut möglich
Viel Frauenförderung und Bemühung um immer mehr Vielfalt, gelebte Toleranz
Aufgaben wechseln immer mal wieder zwischen Routine und wirklich interessanten Einblicken und spannenden Projekten, gute Balance
Super professionell. International höchst geachtet
Manchmal etwas träge Verwaltungsabteilung
Die Personalverwaltung sollte die individuellen Fähigkeiten der Mitarbeiter stärker im Auge haben
Super Teams. Sehr kollegialer Umgang
In Einsatzlagen ist manchmal echt viel zu tun
Öffentlicher Dienst mit seinen Vorteilen und Nachteilen. Gehalt könnte ruhig höher sein
Auch außerhalb des Jobs ist man füreinander da
Ich hatte bislang nur faire und und interessierte Vorgesetzte, die genau wussten, was sie taten.
Regelmäßige Meetings zu den wichtigsten Themen
Spannende Einsätze
feinselig, eifersüchtig, oberflächlich, beleidigend
Ausländer werden nur zwecks Statistik eingestellt.
Ich erwarte bis heute eine Entschuldigung und ein Gespräch.
es herrscht sehr viel Intrige, Missgunst und Lügen
voreingenommen, übernahm unreflektiert die Meinung anderer
ich wurde diskriminiert und beleidigt
Ich wurde von meiner Kollegin (von meiner "Ausbilderin" vor Ort) diskriminiert und beleidigt
Meistens Moderne Arbeitswelten, offene Kultur
Alle Überstunden sind bezahlt, Deadlines können nach Rücksprache auch verlängert werden.
Öffentlicher Dienst. Gehalt in vergleichbarer Branche deutlich höher. Dafür ist wohl die Work-Life Balance deutlich schlechter.
Könnte weiter ausgebaut werden.
Kommt drauf an, ob man in einem Team ist, wo jeder bereit ist, in den Teamzusammenhalt zu investieren.
Man will das Wissen der älteren gerne bewahren.
Wertschätzen und vertrauensvoll.
Offen und transparent, oft müssen aber Reportingwege eingehalten werden, die nicht gut nachvollziehbar sind, das heißt Reportings sind hierarchiebezogen, aber nicht fachlich.
Als Mann ist es schwierig das zu bewerten. Ich sehe, dass zunehmend Frauen in höhere Führungsfunktionen kommen. Das tut der Organisation sehr gut.Die Art und Weise, wie eine Gleichstellungsbeauftragte agiert ist allerdings gewöhnungsbedürftig und offen gesagt sehr konftontativ und wenig vermittelnd.
Mitarbeit in größten Transformationsvorhaben möglich, die unsere Gesellschaft jemals kannte.
Lockerere Hierarchien
Sicherheit. Technik. Kein Kostendruck. Nette Kollegen und die Flexibilität welche gegeben wird. Notwendiges kann einfach beschafft werden. Die Arbeitsumgebung an sich ist gut.
Alte(s) Gebäude. Leider aktuell keine mir bekannte IT Strategie. Zu viele Referate in eigenen Silos. (Ich finde aber trotz allem mehr Themen gut als schlecht. Die wirklich schlechten Bewertungen hier im Portal kann ich überhaupt nicht nachvollziehen)
Gehaltlich sollte man hier aufstocken können. Gute Fachkräfte bleiben ansonsten nicht wirklich lange. Fachkräfte sollten nicht nach den schulischen Leistungen bewertet werden. Es sollten die angeeigneten, nachweislichen Kompetenzen im Vordergrund stehen, nicht das Papier von vor 20 Jahren. Bestimmt ist schon etwas besser geworden, allerdings werden Mitarbeiter aufgrund fehlendem Master Studium ausgebremst oder gar nicht erst auf mögliche Stellen berücksichtigt. Der ein oder andere wird deswegen wieder einen neuen und anderen Weg einschlagen.
Alles fair und im Umgang sehr angenehm. Kein Kostendruck oder ähnliches
Das Image finde ich cool. Am Ende kann man hier mit Image privat nicht provotieren. Von daher eigentlich wieder unrelevant.
Jeder findet das, was er sucht. Mir war es anfänglich fasst schon langweilig. Jetzt arbeite ich fürs gleich Geld das 10 fache. Bin aber glücklich damit.
Es wird einiges Angeboten. Manchmal gibt es nicht genügend Plätze für alle. DAs ist wie überall.
Ich finde das Gehalt ausbaufähig. Jammern kann man aber auch nicht.
Sehr fairer Umgang miteinander. Keine Ellenbogen Mentalität.
Top, einwandfrei!
Schwer zu sagen. Gebäude teilweise alt und renovierungsbedürftig. Abhängig von der Liegenschaft. Home Office macht hier vieles wieder gut. Tägliche Nutzung der Büros und Toiletten meiner Meinung nach teilweise nicht zumutbar.
In den Referaten gibt es eine gute Kommunikation. Über die eigenen Referate hinaus habe ich bisher keine Kommunikation erfahren. Wochennews halten aber das ein und andere zusammen. Hier wäre schon etwas mehr Bedarf.
Auf jeden Fall.
Sicherer Job
Die Basis wird vergessen: Vetternwirtschaft bei Posten sowie Konkurrenzkämpfe, einige Vorgesetzte / Amtsleitung oft fehl am Platz (keine Kommunikation mit der Basis - fragliche Entscheidungen werden durchgedrückt). Strukturen wie aus der Steinzeit.
Kommunikation mit der Basis
Führungskräfte denken nur an das eigene Vorankommen und Vergessen die breite Masse der Mitarbeiter, die jedoch für die eigentliche Arbeit unverzichtbar sind. Dadurch entsteht oftmals eine Demotivation.
Der Ruf ist deutlich besser als die Realität.
Lehrgänge und Fortbildungen nur auf dem Papier möglich, da es viel zu wenige Lehrgangsplätze gibt.
Aufgrund Status ok. Ärtlicher Dienst zwar vorhanden, aber in vielen Dingen nicht wirklich hilfreich.
Ein "Landesticket" oder "Firmenticket" für den ÖPNV ist leider nicht machbar. Daher offenbar wenig Interesse an Umwelt.
Der Zusammenhalt der Kollegen an "der Basis" ist gut.
Führungskräfte denken nur an das eigene Vorankommen und Vergessen die breite Masse der Mitarbeiter, die jedoch für die eigentliche Arbeit unverzichtbar sind.
Kantine leider schlecht; Technik veraltet; Büroräume je nach Liegenschaft gut oder schlecht.
Kommunikation ist ein Fremdwort in der Behörde. Die Führung und die Amtsleitung leben fernab von der Realität. Meinungen der Mitarbeiter sind nicht gewollt und werden nicht gehört.
BKA hat mit seinen Aufgaben selbstredend ein breites Sprektrum an Aufgaben.
Homeoffice Möglichkeit
Spannender Tätigkeitsbereich
Vielfältig Möglichkeiten
Leider etwas veraltet. Neubau aber geplant
So verdient kununu Geld.