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Bundeskriminalamt
Bewertungen

210 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechter Arbeitgeber – wegen toxischer Führung und einer hierarchischen Struktur, die kritische Stimmen mundtot macht

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele SGL sind schlichtweg inkompetent und verfügen nicht einmal über Referenzen für ihre Position – ganz nach dem Motto: ‚Es musste eben jemand eingestellt werden.‘ Oft ist auch gar nicht klar, was genau diese Führungskräfte den ganzen Tag tun. Dafür sind sie allerdings sehr gut darin, Mitarbeitende zu isolieren und zu schikanieren.

Vorgesetztenverhalten

Chef > Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Deine persönlich negative Erfahrung bedauern wir sehr. Um Deine Kritik besser einordnen zu können, möchten wir Dir anbieten mit uns in den Dialog zu treten. Sende uns dafür eine Nachricht an unsere E-Mail-Adresse: ZV21-Personalmarketing@bka.bund.de

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Zwischen Berfestbericht und Weekender

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Projekte ziehen sich hier ewig. Für die kleinsten Sachen braucht man hier Monate was in Tagen erledigt sein könnte. Aber auch das ist ein Problem was seit Jahrzehnten schon besteht und weiter bestehen kann. Es zeigt wie unfähig die Führung hier ist. Aber wir freuen uns schon alles auf den nächste Bergfestbericht und Weekender

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich Sinnfrei hier was zu schreiben. Es wird sich nichts ändern und genau das ist das Problem. Und jeder der Wirklich was ändern will wird ausgebremst. Hier müsste tatsächlich mal ein frischer Wind rein mit einer Aufbruchstimmung aber die Arbeit wird eher von politischen Entscheidungen geprägt statt von Fortschritt.

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang ist freundlich nett und entspannt hier gibt es nichts negatives

Work-Life-Balance

Bei uns sehr flxibel zu gestallten aber das ist nicht in allen Abteilungen so

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man hier nicht machen. Dafür müssen ja erstmal die Stellen geschaffen werden. Ansonsten kann man gerne den Abteilungleiter für ein niedriges Gehalt spielen.

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so aber im großen und ganzen durchaus ok

Vorgesetztenverhalten

Auch hier bei uns super aber auch das ist von Abteilung zu Abteilung anders

Arbeitsbedingungen

Veraltet

Kommunikation

Es wird viel Kommuniziert aber inhaltlich sehr wenig. Der Neuste Schrei sind der Berfestbericht und Weekender ... ICh frag mich echt was das soll oder muss man sich jetzt an oberster Stelle Profilieren was alles tolles passiert ist. Jede Abteilung sucht sich nun irgendwas aus damit ja was berichtet werden kann. Man könnte es auch ABM nennen.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst eben....

Gleichberechtigung

Ganz klares nein es wird nur noch ein Geschlecht bevorzug damit die Quote stimmt. Was das mit gleichberechtigung zu tun hat weiß ich nicht

Interessante Aufgaben

Naja .... Mehr schein als sein. Ja wir retten Deutschland ...

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedauern Deine negativen Schilderungen und dass Du das Bundeskriminalamt als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst. Umso mehr freut uns die hohe Anzahl an Sternen, die Du beispielsweise in der Kategorie Arbeitsatmosphäre vergeben hast. Gemeinschaft und Zusammenhalt sind im Bundeskriminalamt bedeutend im Umgang miteinander.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Guter Arbeitgeber mit mehr Aufgaben als Budget

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundeskriminalamt in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Digitalisierung hat große Fortschritte gemacht in den letzten Jahren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Strukturen, am Ende immernoch eine Behörde.

Verbesserungsvorschläge

Mehr leistungsorientierte Bezahlung sowohl für Angestellte als auch Beamte. Mehr Flexibilität, weniger Bürokratie. Klarere Karrierepfade, sodass Beförderungen länger im Voraus ersichtlich werden.

Image

Ziemlich gutes Image, je nachdem mit wem man spricht

Work-Life-Balance

Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit (je nach Bereich), lediglich die 41-Stunden Arbeitszeit für Beamte sind anstrengend. Mobiles Arbeiten (je nach Bereich) macht es jedoch erträglicher.

Karriere/Weiterbildung

Es wird versucht, Fortbildungen anzubieten.

Gehalt/Benefits

Angestellte bekommen nach TV, Beamte nach Tabelle. Vor allen als ITler nicht mit der Wirtschaft vergleichbar. Die spätere Pension macht es ein bisschen wett, jedoch nicht ganz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es könnte besser sein.

Vorgesetztenverhalten

Referatsabhängig, bei meinem ist es sehr gut.

Arbeitsbedingungen

IT ist nicht State of the Art

Gleichberechtigung

Es wird sich bemüht.

Interessante Aufgaben

Je nach Referat gibt es meiner Meinung nach keinen Arbeitgeber mit interessanteren Aufgaben


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Deine Bewertung. Prima, dass Du in einigen Kategorien, wie „Vorgesetztenverhalten“ und „Interessante Aufgaben“ die höchstmögliche Anzahl an Sternen vergibst! Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Als Arbeitgeber mit über 70 Berufsgruppen zeichnen unter anderem abwechslungsreichen Aufgaben das Bundeskriminalamt als Arbeitgeber aus. Danke Dir auch für das Lob zur Digitalisierung, die bei uns mit großen Schritten voranschreitet.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Menschenhandel und Zuhälterei bekämpfen. Schwerstkriminelle verfolgen.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundeskriminalamt in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Arbeitsfelder, Beamtenstatus, Homeoffice-Möglichkeiten (in manchen Bereichen mehr, in anderen weniger), angrnehmer Umgang mit Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ressourcenknappheit führt dazu, dass man immer nach Gründen sucht, warum wir NICHT zuständig sind. Diesen Job können nur Idealisten machen und Idealisten mögen es nicht, wenn Vorgesetzte vorgeben, dass wir uns wegducken.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt hier auch viele null-nummer-Stellen, für die man keinen studierten Kommissar braucht. Junge hochmotivierte Kollegen auf solche Stellen zu setzen, bevor sie nach ein paar Jahren in einen spannenden Bereich fliehen dürfen, trifft bei sehr vielen hier auf Ärger und Enttäuschung.
Bei der Werbung für neues personal sollte hier ehrlicher gearbeitet werden. Nicht jeder Neuzugang wird hier MEKler oderbl auch nur Ermittler...

Arbeitsatmosphäre

Zu viel Arbeit für zu wenige von uns. Der Job ist zu wichtig um ihn nicht zu machen aber zu viel bleibt liegen, weil es einfach nicht anders geht.

Image

Ich versuche Frauen aus der Zwangsprostitution zu retten - bei der Polizei. Dafür hassen mich ziemlich viele linke Spinner. In den Medien kommt das BKA selten gut weg. Politiker reden viel über ihre Dankbarkeit uns Polizisten gegenüber, stellen uns aber keine Mittel zur Verfügung.
Die Anerkennung in der Mitte der Gesellschaft gibt es aber weiterhin.

Work-Life-Balance

100 bis 200 Überstunden pro Jahr ist normal. Manchmal auch schlimmer.

Karriere/Weiterbildung

Im Vergleich zu fast allen Länderpolizeien geht es uns aber deutlich besser. Beförderungschancen und -wartezeiten sind hier z.B. deutlich besser.

Gehalt/Benefits

Beamter auf Lebzeiten mit lukrativen Pensionen. Bei regelmäßigen 60-stündigen Arbeitswochen könnte das Gehalt aber besser sein.
Private Krankenversicherung ist bekanntlich ein starkes Plus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hin und wieder gibt es ein bisschen green washing - aber mehr auch nicht.

Kollegenzusammenhalt

Familie Polizei

Umgang mit älteren Kollegen

Lebenserfahrung ist meistens ein plus. In hochtechnischen Bereichen vielleicht weniger aber ansonsten gibt es hier bis auf förmliche Altersgrenzen keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Für eine Behörde können wir uns echt nicht beschweren. Die alten Hasen sagen, dass es früher nicht toll war und sich viel gebessert hat.

Arbeitsbedingungen

Im Vergleich zu den meisten Länderpolizeien stehen wir gut da - aber allemal ausbaufähig.
(Ich musste in den fast 10 Jahren noch nie ein Fax schicken)

Kommunikation

Bei Großschadenslagen wie Naturkatastrophen oder Terroranschlägen weiß man hier deutlich schneller als die Öffentlichkeit, was passiert (ist) und was dagegen unternommen wird. Mir gefällt es, am Puls der Zeit zu arbeiten.

Gleichberechtigung

Knapp 50/50 Geschlechterverteilung, auch bei den Führungskräften. Verdienst ist selbstverständlich derselbe. Offen lesbische Kolleginnen gibt es viele - offen schwule Kollegen sehr wenige. Grund dafür weiß ich nicht.

Interessante Aufgaben

Als die Russen in die Ukraine einmaschierten war es unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass die fliehenden Frauen und Kinder hier nicht zum Opfer von Zuhältern werden. Viel interessanter wird die Aufgabe nicht mehr.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für Deine ausführliche Bewertung und die Zeit, die Du Dir dafür genommen hast. Schön, dass Du das Bundeskriminalamt als Arbeitgeber empfiehlst. Wir wünschen Dir weiterhin viel Freude bei uns und danken Dir für Deine Unterstützung!

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Werte sind hier echt und nicht nur Marketing

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es toll, dass meine Kolleginnen und Kollegen sehr ähnliche oder gleiche Wertvorstellungen haben. Das hatte ich bisher so nie erlebt. Ich habe das Gefühl, die meisten Leute arbeiten hier wirklich, weil sie im inneren davon überzeugt sind, Gutes zu tun. Das finde ich unheimlich schön.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es schade, dass scheinbar schon noch Altlasten bestehen, wie eingestaubte Strukturen und Prozesse, die man schwer los wird. Klar, eine Behörde funktioniert nicht so agil, wie ein hippes StartUp. Aber es gibt schon ein paar Punkte, wo man wirklich, ohne viel Aufwand, Fortschritte machen könnte, wenn man modernisieren und digitalisieren würde. Ich denke da z. B. an Einstellungs- und Onboarding-Themen.

Work-Life-Balance

Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr engagiert und erledigen motiviert ihre Arbeit. In Teilzeit ist es etwas schwierig, sich an die eigene Wochenarbeitszeit zu halten. Man möchte teilhaben, mitarbeiten, die Kolleg/innen nicht im Stich lassen. Spricht man das an, wird aber versucht, Lösungen zu finden und man wird bestärkt, Überstunden auch wieder abzubauen. Generell wird sehr viel Rücksicht auf Privatleben, wie Familie, genommen, was ein Grund war, warum ich mich überhaupt zum BKA gekommen bin.

Gehalt/Benefits

Dass viele hier in den Bewertungen schreiben, das Gehalt sei weit unter dem Durchschnitt, was in der freien Wirtschaft bezahlt würde, kann ich so nicht bestätigen. Ja, ich hatte bei meinem letzten AG tatsächlich etwas mehr aber ich hatte zuvor auch schon mehrere Jahre deutlich weniger. Außerdem sollte man bei solchen Vergleichen die Karriereaussichten nicht außer Acht lassen. Wer in der freien Wirtschaft mehr verdienen möchte, muss es in sehr erfolgreichen Mittelständlern oder Großkonzernen versuchen. In Kleinunternehmen wird das nicht hinhauen.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamzusammenhalt ist super. Alle Kolleginnen und Kollegen, die ich bisher kennengelernt habe, sind ehrlich und direkt. Es wird nicht herum geschwafelt, wie häufig in Unternehmen oder Konzernen, wo alles schön geredet wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt dürfte deutlich höher sein als in der IT-Branche üblich. Man könnte daraus schließen, dass die Aussichten im Alter vergleichsweise gut sind.

Vorgesetztenverhalten

Hilfsbereit, kollegial, nett und nahezu fürsorglich. Einfach toll!

Arbeitsbedingungen

Hier muss der öffentliche Dienst im Vergleich dann doch zurückstecken. Je nach Standort verhält sich das in Sachen Räumlichkeiten allerdings auch unterschiedlich. Es gibt schöne Standorte mit tollen, neuwertig eingerichteten Büros. Es gibt aber auch wirklich heruntergekommene Räumlichkeiten, wo man sich nicht unbedingt wohl fühlt. Glücklicherweise bin ich die allermeiste zeit im Home-Office. ;)

Auch das Arbeitsgerät ist nicht gerade high-end, was natürlich aber auch sicherheitsrelevante Ursachen hat.

Gleichberechtigung

Es gibt natürlich immer auch noch Luft nach oben aber was das BKA in Sachen Gleichstellung und Gleichberechtigung tut ist um Welten besser als das, was man in typischen IT- und Software-Unternehmen in der freien Wirtschaft erleben darf. Das zeigen auch die Statistiken zur Beschäftigung von Frauen, Eltern und verschiedenen (anderen) Randgruppen (im Vergleich zu anderen AGs in der IT-Branche).

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind von den reinen Tätigkeiten her nicht immer so spannend und aufregend, wie in einem StartUp oder hippen Kleinunternehmen. Das wiegt das Große Ganze allerdings zum Großteil auf, da man etwas Gutes für die Gesellschaft tut und die Arbeit mit den eigenen Wertvorstellungen übereinstimmt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für Deine ausführliche Bewertung. Wir freuen uns sehr über jeweils fünf Sterne in den Kategorien Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen, Vorgesetztenverhalten und Gleichberechtigung. Dies unterstreicht, dass im Bundeskriminalamt der Mensch zählt. Wir wünschen Dir weiterhin viel Freude und danken Dir für Deine Unterstützung jeden Tag.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Toller, familienfreundlicher Arbeitgeber mit „Wir-Gefühl“

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BKA (Wiesbaden) in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vorbildfunktion, mit der die Amtsleitung vorangeht. Tolle interne Veranstaltungen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kantinensituation noch ausbaufähig

Arbeitsatmosphäre

Sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre, tolle Führungskraft, die sehr empathisch ist. Besonders fühle ich mich wirklich gleichgestellt gegenüber meinen männlichen Kollegen.

Image

Zurecht!

Work-Life-Balance

Der familienfreundlichste Arbeitgeber, den ich je erlebt habe. Da kann selbst ein kommunaler Arbeitgeber nicht mithalten. Auch Väter gehen regelmäßig früher, um private Dinge zu organisieren, kein reines Frauenthema. Toll sind auch die Eltern-Kind-Büros, falls die Betreuung in Kita oder Schule mal nicht möglich ist. Außerdem sind unzählige Gleitzeitmodelle möglich.

Karriere/Weiterbildung

Viele Möglichkeiten , z.B. Mentoring-Programm, interne Weiterbildungen online und über Bundesträger

Gehalt/Benefits

Sehr fair, zb auch BKA-Zulage

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe in den ersten sechs Wochen kein Papier gesehen. Projektmanagement läuft komplett digital.

Es gibt E-Bike für Fahrten zu anderen Liegenschaften oder dienstlichen Terminen.

Ein Tag Sonderurlaub im Jahr für einen nachhaltigen Zweck. Hier engagieren sich ganze Teams einen Tag lang für z. B. den Naturschutz oder ein soziales Thema.

Kollegenzusammenhalt

Obwohl wir so viele sind, habe ich seit Tag 1 das ehrliche Gefühl Teil eines großen Ganzen zu sein. Egal in welcher Konstellation wird immer mit Respekt und Offenheit begegnet.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Digitalisierung kommt, aber die älteren Kollegen werden mit Respekt und Samthandschuhen behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Absolut top! Offene und ehrliche Kommunikation, sehr empathisch mit echtem Blick für den Menschen, der vor ihr sitzt. Toller Teamspirit, den sie so vorlebt.

Kommunikation

Es ist natürlich ein großes Amt, aber über das Intranet werden viele Informationen breit gestreut und es wird versucht, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Insbesondere die aktuelle Amtsleitung mit neuer Vizepräsidentin ist sehr offen in ihrer Kommunikation.

Gleichberechtigung

Ich habe anders - als in der Kommune - das ehrliche Gefühl, nicht schlechter da zu stehen als die männlichen Kollegen.

Interessante Aufgaben

Das Amt bietet unzählige Möglichkeiten, sich auch intern zu verändern.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

lieben Dank für Deine tolle Bewertung! Wir freuen uns sehr über eine Gesamtbewertung von 4,9 Sternen. Mit flexiblen Arbeitszeiten, freien Tagen und mobilen Arbeitsplätzen steht das BKA für einen familienfreundlichen Arbeitgeber. Deine positive Rückmeldung dazu ist für uns sehr wertvoll, denn sie bestätigt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im BKA.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Ein Sinnbild dafür was in diesem Land schief läuft und wie es sich bremst

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich anfangen wo aufhören. Es bringt eh nichts hier müsste ein massives Umdenken stattfinden. Das wird nicht passieren dafür sind die Jobs zu sicher

Arbeitsatmosphäre

In unserem Team wirklich top aber man hört auch andere Stimmen

Work-Life-Balance

Lässt sich Prima bewerkstelligen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Natürlich wird auch hier alles für den Umweltschutz getan was nur geht. Ob es nun Sinnvoll ist oder nicht spielt keine Rolle. Umweltschutz koste es was es wolle

Karriere/Weiterbildung

Die Laufbahn ist ja schon fast vorgegeben. Mit der Einstellung ist diese vorgegeben und nur mit etwas Glück kann man hier eine Beförderung bekommen. Aber auch dafür scheitert es dann oft an den nötigen Stellen. Ansonsten ist man weiterhin geil auf ein Studium oder sonstige Scheine die aber keine Aussage über die Qualifikation geben

Kollegenzusammenhalt

Auch hier kann ich mich nicht beklagen ist aber Abteilungsabhängig.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier muss man den richtigen treffen

Arbeitsbedingungen

Altbacken so wie es sich für eine Behörde eben gehört

Kommunikation

Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden, es wird noch wie in den Anfang 2000er kommuniziert. Entweder totale Reizüberflutung oder eben gar nicht

Gehalt/Benefits

Nicht vergleichbar mit der freien Wirtschaft. Friss oder stirb man zahlt nicht mehr als nötig und so wenig wie möglich.

Gleichberechtigung

Ist eine Frage was man darunter versteht. Hast Du das richtige Gechlecht bekommst Du inzwischen den roten Teppich ausgeworfen ansonsten wirst Du nicht weiter beachtet. Die Diskriminierung erfolgt hier nun auf der anderen Seite des Geschlecht.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich, viel Bürokratie und wenig Kommunikation machen die Aufgaben fast unmöglich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir bedauern Deine persönlich negativen Erfahrungen, danken Dir aber für Deine ausführliche Bewertung. Uns freut umso mehr Deine positiven Punkte, wie die Work-Life-Balance und die Arbeitsatmosphäre, die Du mit einer hohen Anzahl an Sternen bewertest. Wir möchten Dir anbieten mit uns zu Deinen Erfahrungen in den Dialog zu treten. Sende uns dafür gerne eine E-Mail an ZV21-Personalmarketing@bka.bund.de.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

BKA - Eine rettende Insel für Low-Performer

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Technische Ausstattung
-Bezahlung
-Jobsicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Bürokratie
-Arbeitsauffassung
-falscher Fokus

Verbesserungsvorschläge

Kann man aus den oberen Punkten ablesen. Denke aber, das Problem erledigt sich von selbst, wenn in den nächsten Jahren die Boomer in Pension gehen. Sofern die wenigen Überzeugten so lange durchhalten, könnten dann echte Änderungen eingeführt werden, die zu mehr Sicherheit im Land führen.

Man sollte sich auf seine Kernaufgabe besinnen, nämlich die Verbrechensbekämpfung bestmöglich zu gestalten. Alles andere sollte zurückgefahren werden.

Echtes Leistungsprinzip einführen, insb. in Sachen Beförderung

Mehr Prüfungen/ Arbeitskontrollen, Führungskräfte hierbei stärker fordern (dafür haben sie die Position und das höhere Gehalt).

Arbeitsatmosphäre

Super, sofern man die bestehenden, uralten Prozesse nicht hinterfragt oder sonst irgendwas ändern möchte. Leute, die das BKA-Motto "Das Richtige tun" wörtlich nehmen und Dinge anpacken möchten, werden ausgebremst und machen sich unbeliebt

Image

Das Image des BKA ist DER Grundbaustein der Behörde. Durch den Tatort und andere Krimiserien genießt das BKA höchste Anerkennung bei Personen außerhalb der Branche. Hingegen bei anderen Landespolizeien, die Erfahrung mit dem BKA haben, kann es ziemlich anders aussehen. Da wird nach eigener Erfahrung oft der Kopf über uns geschüttelt. Hier greift die Parabel vom Elfenbeinturm: Da die Landespolizei näher am Bürger ist, haben sie eine ganz andere Auffassung von Polizeiarbeit. In öffentlichen Statements würde man sowas natürlich nie hören.

Work-Life-Balance

Je nach Verwendung gut zu realisieren. Da kann jeder Mittelständler neidisch werden. "Dienst-nach-Vorschrift"-Mentalität ermöglicht dem ein oder anderen wenig Work und viel Life

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut möglich, wenn:
-Dein Vorgesetzter dich mag
-Du ihm keine Arbeit machst und keine Änderungsvorschläge einbringst
-Deine Standzeit absitzt
-Das "richtige Geschlecht" hast, dann geht durch Mentoring, spezielle Förderung etc. alles noch viel schneller

Hingegen fast unmöglich, wenn:
-du eine eigene Meinung hast und sogar so frech bist, diese zu äußern und zu vertreten
-wenn dir die Sicherheit des Bürgers tatsächlich eine Herzenssache ist (geht mit dem oberen Punkt einher)
-du denkst, dass Leistung für sich spricht und dich nicht frühzeitig bei den richtigen Leuten einschleimst (Vitamin B!)

Ausschreibungen bestimmter Positionen sind Vorschrift, jedoch wird diese theoretische Transparenz dadurch umgangen, dass die Stellen "auf den Leib" geschrieben werden, sprich: Man hat die gewünschte Person schon im Kopf und passt die Kriterien so an, dass möglichst nur die Bewerbung dieser Person die Punkte erfüllt. Mag sicherlich nicht immer so sein, scheint nach Rückmeldung von Kollegen jedoch auch keine Seltenheit.

Gehalt/Benefits

Verhältnis Arbeit / Entlohnung sollte man sich nicht beschweren, auch wenn es jeder tut. Sozialleistungen sind gut, wenn man sie kennt und auch anerkannt bekommt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehört auch zu den Diversitätspunkten. Wird auch Wert drauf gelegt, wenngleich nicht so stark wie beim Thema Diversität.

Kollegenzusammenhalt

Galgenhumor schweisst zusammen. Wenig Konkurrenzkampf, da bis zu einem gewissen Grad Beförderungen lediglich standzeitabhängig sind. Fördert jedoch nicht die Leistung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben sich in der Regel bereits ein höheres Amt erarbeitet (oder je nach Standzeit ersessen), entsprechend genießen die Ansichten älterer Kollegen hohen Wert. Gegenrede kann teuer werden, da diese in der Regel im Amt sehr gut vernetzt sind. So kann ein Anruf bei einem alten Freund schnell das Ende der eigenen Karriere bedeuten. Interessant wäre die Frage "Umgang mit jüngeren Kollegen".

Vorgesetztenverhalten

Oberstes Gebot: Mach mir keinen Ärger. Veränderung = Ärger, da jede neue Idee dazu führt, dass die Vorgesetzten sich rechtfertigen müssen, warum etwas nicht schon längst geändert wurde. Da die Führungsriege nach meiner Erfahrung nur aus Boomern besteht, wird die Pension als rettender Anker gesehen. Bis dahin werden nach meiner Erfahrung Veränderungen mit aller Kraft abgewehrt. In dem Zusammenhang hieß es mal von einem ausgebremsten Kollegen: Es funktioniert TROTZ der Vorgesetzten, nicht WEGEN der Vorgesetzten.
Wichtig: Ein Großteil der Vorgesetzten besteht aus externen, die in einem Turboverfahren auf den Führungsposten gesetzt werden. Dass kein tieferes Verständnis für die Aufgabe oder das Haus besteht, sieht man schnell. Führt dazu, dass erfahren Kräfte resignieren.

Absicherungsmentalität wird großgeschrieben.

Arbeitsbedingungen

Top, Ausstattung sehr gut und modern. Home Office je nach Verwendung gut möglich.

Kommunikation

Man gibt sich Mühe, das Intranet ist zu einem Instagram 2.0 verkommen. Angesichts knapper Ressourcen sollte man sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren: Verbrechensbekämpfung. Scheint aktuell jedoch nur eine nervige Nebenaufgabe zu sein, die man am liebsten loswerden würden.

Gleichberechtigung

Vielfalt ist das gefühlt oberste Gebot im Amt. Tatsächlich zählt die fehlende Veränderungsbereitschaft, wie sie oben für Sicherheitsthemen beschrieben wurde, NICHT für diesen Bereich. Hier ist man äußerst progressiv und stolz darauf. Ob Diversitätskurse, Frauen-Mittagspausen, Frauenmentorenprogramme, Queer-Festivitäten - hier ist man streng auf Linie. Regelmäßig wird im Jahr die Regenbogenflagge gehisst. Mit der Ansicht, dass doch einfach jeder die gleichen Chancen haben sollte, oder dass die Regenbogenflagge als politisches Symbol an einem Amtsgebäude
fehl am Platz ist, kann man sehr negativ auffallen. Insb. bei Personen, die von den Diversitätskampagnen profitieren. Besser, man behält seine Meinung für sich. Auch hier gilt: Die Ressourcen wären meines Erachtens in der Verbrechensbekämpfung besser aufgehoben. Das sehen natürlich diejenigen, deren Job von den Diversitätsmaßnahmen abhängen (z.B. Gleichstellungsbeauftragte) anders.

Interessante Aufgaben

Die gibt es sicherlich im Einzelnen. Der Großteil besteht jedoch aus Bürokratie. Man hinterfragt nicht, warum man etwas macht, weil man es schon immer so gemacht hat. Hinterfragen senkt die eigenen Aufstiegschancen erheblich nach meiner Erfahrung. Nicht umsonst heißt es BKA - Bundeskopieramt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Dein ausführliches Feedback und die Zeit, die Du Dir für Deine Bewertung genommen hast. Wir schätzen Deine Rückmeldung, da wir uns als Arbeitgeber weiterentwickeln möchten. Wenn Du mit uns dazu näher in den Dialog treten möchtest, sende uns gerne eine E-Mail an ZV21-Personalmarketing@bka.bund.de.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Undankbar und Oldschool

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BKA (Wiesbaden) in Wiesbaden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kollegen, sonst wär ich längst weg

Work-Life-Balance

HomeOffice, Flexible Arbeitszeiten, alles top

Vorgesetztenverhalten

Arrogante Schnösel, junge Führungskräfte, teilweise Sozialpädagogen, die keine Ahnung haben wie Polizei und Sicherheit funktioniert!

Gleichberechtigung

Mentoring nur für Frauen, Männer haben keine Möglichkeiten sich Führungstechnisch zu entwickeln


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

schade, dass Du das BKA als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst.

Als Arbeitgeber ist uns sehr daran gelegen die Entwicklung der Mitarbeitenden zu fördern und zu begleiten. Der Aufstieg im BKA ist bei uns ein transparenter Prozess.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Mehrfachbewertung

Langweiliger als angepriesen

3,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundeskriminalamt in Wiesbaden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fortbildungsmöglichkeiten, fairere Beurteilung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Personalmarketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir danken Dir für Deine Bewertung, aber finden es sehr schade, dass Du das BKA als Arbeitgeber nicht weiterempfiehlst. Wir bieten jedem Mitarbeitenden möglichst vielfältige Optionen, sich weiterzubilden. Vom Sprachkurs über Rhetorikschulungen bis hin zu Programmschulungen und der Weiterbildung zur Führungskraft. Zudem setzen wir uns für die Förderung von Frauen ein.

Viele Grüße
Dein Team vom Personalmarketing

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.