217 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Beamte folgt der Arbeit. Dabei bekommen wir aber Gestaltungsspielraum.
Leider werden die vorhandenen Planstellen zu früh an junge Leute vergeben, manch ältere warten dannzu lange oder vergebens.
Wer sich hier beschwert, sollte mal in die freie Wirtschaft gucken.
Wann wird hier endlich mal eine Mülltrennung eingeführt?
Perfekt ist niemand. Aber sehr gut.
Das Verhalten von Vorgesetzten regelmäßig überprüfen
viele Streitereien untereinander
Jeder gegen jeden
was interessiert mich mein Geschwätz von gestern
Ehrlichkeit ist hier ein Fremdwort
Gleitzeit aber ok die hat man auch fast über all
Unflexibel, arbeiten ohne jegliche Verantwortung zu übernehmen, das ghosten im gesamten Unternehmen, das stetig politisch motivierte Arbeiten, projekte die niemals in Zeit und Geld umgesetzt werden das ständig hinter rennen um informationen zu bekommen .....
Könnte man machen aber es wird nichts bringen. Das wird schon immer so gemacht das wird auch weiter so gemacht. Ich wurde fast sagen 80% der Belegschaft wäre hier in der freien Wirtschaft nicht überlebensfähig denn ihr tun oder nichts tun hätte konsequenzen. Hier trägt halt keiner Verantwortung oder schiebt sie so lange weiter bis niemand mehr weiß wo sie überhaupt liegt.
Es ist alles politisch getrieben, machst Du mir keine arbeit mache ich dir auch keine. Abteilungsübergreifen sollte stehts geprüft werden ob man dafür zuständig ist nicht ob man eventuell doch helfen kann. Und dann lautet die Antwort natürlich "Bin ich nicht für zuständig" Flexibilität ist hier fehl am Platz wenn leich dies durchaus mal vom Arbeitsgeber gefordert wird aber wehe er soll mal flexibel sein dann verläuft alles nur nach Vorschrift.
Wer hier keine Work-Life-Balance findet wird sie nirgendwo finden. Man hat genügend Zeit für seine Projekte und im zweifel schiebt man sie einfach Monate oder Jahre vor sich her. passiert ja eh nichts.
Karriere wird man hier nicht machen. Mit etwas Glück kennst du einen der dich auf eine entsprechende Position setzt. Mit Leistung wirst Du diese dir aber nicht erarbeiten können. Hier zählt eher welche Scheine hast Du gemacht was solltest Du laut Papier können.
Mal so mal so
Hier geht es eher darum wie kommt der Vorgesetze am schnellsten auf den nächst höhren Posten. Da diese sehr begrenzt sind ist das gerangel darum entsprechend groß.
Großteil veraltet und sehr sparsam. Bei der Technik wird nur das nötigste heraus gegeben und ansonsten heißt es seh zu wie du zurecht kommst oder kauf es dir selber. Büros werden inzwischen zu Desk Sharing umgebaut da freut sich jeder der täglich ins Büro kommt. Auch hier wird das dann einfach so für alle durchgezogen ob es Sinn macht oder nicht spielt dabei keine Rolle
Es wird viel Kommuniziert aber das wenigste davon ist Zielführend noch ist es relevant. Selbst über kleine Projekte die binnen Tage erledigt werden könnten wird monatelang diskutiert. Einfach mal machen ist hier nicht es schwingt immer der politische gedanke mit und wem kann es nützen welche konsequenz kann das für mich haben wer könnte noch was an mich abgeben. Entsprechend ist e immer gut den Mund zu halten.
Das Gehalt kommt pünktlich das war es dann aber auch schon. Auch hier ist nicht mehr zu erwarten.
Nun ja hier sind auch wieder die politischen Ziele am wichtigsten alles andere wird ignoriert. Die Quote muss stimmen
Wenn man sich das eigentliche Aufgabengebiet so anschaut könnte es ein Interessanter Job sein mit dem ganzen drum herum. Leider wird wie schon unter Kommunikation alles bis zur ermüdung geredet das man eigentlich keine lust mehr hat.
Sehr viele SGL sind schlichtweg inkompetent und verfügen nicht einmal über Referenzen für ihre Position – ganz nach dem Motto: ‚Es musste eben jemand eingestellt werden.‘ Oft ist auch gar nicht klar, was genau diese Führungskräfte den ganzen Tag tun. Dafür sind sie allerdings sehr gut darin, Mitarbeitende zu isolieren und zu schikanieren.
Chef > Mitarbeiter
Projekte ziehen sich hier ewig. Für die kleinsten Sachen braucht man hier Monate was in Tagen erledigt sein könnte. Aber auch das ist ein Problem was seit Jahrzehnten schon besteht und weiter bestehen kann. Es zeigt wie unfähig die Führung hier ist. Aber wir freuen uns schon alles auf den nächste Bergfestbericht und Weekender
Eigentlich Sinnfrei hier was zu schreiben. Es wird sich nichts ändern und genau das ist das Problem. Und jeder der Wirklich was ändern will wird ausgebremst. Hier müsste tatsächlich mal ein frischer Wind rein mit einer Aufbruchstimmung aber die Arbeit wird eher von politischen Entscheidungen geprägt statt von Fortschritt.
Der Umgang ist freundlich nett und entspannt hier gibt es nichts negatives
Bei uns sehr flxibel zu gestallten aber das ist nicht in allen Abteilungen so
Karriere kann man hier nicht machen. Dafür müssen ja erstmal die Stellen geschaffen werden. Ansonsten kann man gerne den Abteilungleiter für ein niedriges Gehalt spielen.
Mal so mal so aber im großen und ganzen durchaus ok
Auch hier bei uns super aber auch das ist von Abteilung zu Abteilung anders
Veraltet
Es wird viel Kommuniziert aber inhaltlich sehr wenig. Der Neuste Schrei sind der Berfestbericht und Weekender ... ICh frag mich echt was das soll oder muss man sich jetzt an oberster Stelle Profilieren was alles tolles passiert ist. Jede Abteilung sucht sich nun irgendwas aus damit ja was berichtet werden kann. Man könnte es auch ABM nennen.
Öffentlicher Dienst eben....
Ganz klares nein es wird nur noch ein Geschlecht bevorzug damit die Quote stimmt. Was das mit gleichberechtigung zu tun hat weiß ich nicht
Naja .... Mehr schein als sein. Ja wir retten Deutschland ...
Digitalisierung hat große Fortschritte gemacht in den letzten Jahren.
Starre Strukturen, am Ende immernoch eine Behörde.
Mehr leistungsorientierte Bezahlung sowohl für Angestellte als auch Beamte. Mehr Flexibilität, weniger Bürokratie. Klarere Karrierepfade, sodass Beförderungen länger im Voraus ersichtlich werden.
Ziemlich gutes Image, je nachdem mit wem man spricht
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit (je nach Bereich), lediglich die 41-Stunden Arbeitszeit für Beamte sind anstrengend. Mobiles Arbeiten (je nach Bereich) macht es jedoch erträglicher.
Es wird versucht, Fortbildungen anzubieten.
Angestellte bekommen nach TV, Beamte nach Tabelle. Vor allen als ITler nicht mit der Wirtschaft vergleichbar. Die spätere Pension macht es ein bisschen wett, jedoch nicht ganz.
Es könnte besser sein.
Referatsabhängig, bei meinem ist es sehr gut.
IT ist nicht State of the Art
Es wird sich bemüht.
Je nach Referat gibt es meiner Meinung nach keinen Arbeitgeber mit interessanteren Aufgaben
Spannende Arbeitsfelder, Beamtenstatus, Homeoffice-Möglichkeiten (in manchen Bereichen mehr, in anderen weniger), angrnehmer Umgang mit Kollegen.
Ressourcenknappheit führt dazu, dass man immer nach Gründen sucht, warum wir NICHT zuständig sind. Diesen Job können nur Idealisten machen und Idealisten mögen es nicht, wenn Vorgesetzte vorgeben, dass wir uns wegducken.
Es gibt hier auch viele null-nummer-Stellen, für die man keinen studierten Kommissar braucht. Junge hochmotivierte Kollegen auf solche Stellen zu setzen, bevor sie nach ein paar Jahren in einen spannenden Bereich fliehen dürfen, trifft bei sehr vielen hier auf Ärger und Enttäuschung.
Bei der Werbung für neues personal sollte hier ehrlicher gearbeitet werden. Nicht jeder Neuzugang wird hier MEKler oderbl auch nur Ermittler...
Zu viel Arbeit für zu wenige von uns. Der Job ist zu wichtig um ihn nicht zu machen aber zu viel bleibt liegen, weil es einfach nicht anders geht.
Ich versuche Frauen aus der Zwangsprostitution zu retten - bei der Polizei. Dafür hassen mich ziemlich viele linke Spinner. In den Medien kommt das BKA selten gut weg. Politiker reden viel über ihre Dankbarkeit uns Polizisten gegenüber, stellen uns aber keine Mittel zur Verfügung.
Die Anerkennung in der Mitte der Gesellschaft gibt es aber weiterhin.
100 bis 200 Überstunden pro Jahr ist normal. Manchmal auch schlimmer.
Im Vergleich zu fast allen Länderpolizeien geht es uns aber deutlich besser. Beförderungschancen und -wartezeiten sind hier z.B. deutlich besser.
Beamter auf Lebzeiten mit lukrativen Pensionen. Bei regelmäßigen 60-stündigen Arbeitswochen könnte das Gehalt aber besser sein.
Private Krankenversicherung ist bekanntlich ein starkes Plus.
Hin und wieder gibt es ein bisschen green washing - aber mehr auch nicht.
Familie Polizei
Lebenserfahrung ist meistens ein plus. In hochtechnischen Bereichen vielleicht weniger aber ansonsten gibt es hier bis auf förmliche Altersgrenzen keine Probleme.
Für eine Behörde können wir uns echt nicht beschweren. Die alten Hasen sagen, dass es früher nicht toll war und sich viel gebessert hat.
Im Vergleich zu den meisten Länderpolizeien stehen wir gut da - aber allemal ausbaufähig.
(Ich musste in den fast 10 Jahren noch nie ein Fax schicken)
Bei Großschadenslagen wie Naturkatastrophen oder Terroranschlägen weiß man hier deutlich schneller als die Öffentlichkeit, was passiert (ist) und was dagegen unternommen wird. Mir gefällt es, am Puls der Zeit zu arbeiten.
Knapp 50/50 Geschlechterverteilung, auch bei den Führungskräften. Verdienst ist selbstverständlich derselbe. Offen lesbische Kolleginnen gibt es viele - offen schwule Kollegen sehr wenige. Grund dafür weiß ich nicht.
Als die Russen in die Ukraine einmaschierten war es unsere Aufgabe dafür zu sorgen, dass die fliehenden Frauen und Kinder hier nicht zum Opfer von Zuhältern werden. Viel interessanter wird die Aufgabe nicht mehr.
Ich finde es toll, dass meine Kolleginnen und Kollegen sehr ähnliche oder gleiche Wertvorstellungen haben. Das hatte ich bisher so nie erlebt. Ich habe das Gefühl, die meisten Leute arbeiten hier wirklich, weil sie im inneren davon überzeugt sind, Gutes zu tun. Das finde ich unheimlich schön.
Ich finde es schade, dass scheinbar schon noch Altlasten bestehen, wie eingestaubte Strukturen und Prozesse, die man schwer los wird. Klar, eine Behörde funktioniert nicht so agil, wie ein hippes StartUp. Aber es gibt schon ein paar Punkte, wo man wirklich, ohne viel Aufwand, Fortschritte machen könnte, wenn man modernisieren und digitalisieren würde. Ich denke da z. B. an Einstellungs- und Onboarding-Themen.
Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr engagiert und erledigen motiviert ihre Arbeit. In Teilzeit ist es etwas schwierig, sich an die eigene Wochenarbeitszeit zu halten. Man möchte teilhaben, mitarbeiten, die Kolleg/innen nicht im Stich lassen. Spricht man das an, wird aber versucht, Lösungen zu finden und man wird bestärkt, Überstunden auch wieder abzubauen. Generell wird sehr viel Rücksicht auf Privatleben, wie Familie, genommen, was ein Grund war, warum ich mich überhaupt zum BKA gekommen bin.
Dass viele hier in den Bewertungen schreiben, das Gehalt sei weit unter dem Durchschnitt, was in der freien Wirtschaft bezahlt würde, kann ich so nicht bestätigen. Ja, ich hatte bei meinem letzten AG tatsächlich etwas mehr aber ich hatte zuvor auch schon mehrere Jahre deutlich weniger. Außerdem sollte man bei solchen Vergleichen die Karriereaussichten nicht außer Acht lassen. Wer in der freien Wirtschaft mehr verdienen möchte, muss es in sehr erfolgreichen Mittelständlern oder Großkonzernen versuchen. In Kleinunternehmen wird das nicht hinhauen.
Der Teamzusammenhalt ist super. Alle Kolleginnen und Kollegen, die ich bisher kennengelernt habe, sind ehrlich und direkt. Es wird nicht herum geschwafelt, wie häufig in Unternehmen oder Konzernen, wo alles schön geredet wird.
Der Altersdurchschnitt dürfte deutlich höher sein als in der IT-Branche üblich. Man könnte daraus schließen, dass die Aussichten im Alter vergleichsweise gut sind.
Hilfsbereit, kollegial, nett und nahezu fürsorglich. Einfach toll!
Hier muss der öffentliche Dienst im Vergleich dann doch zurückstecken. Je nach Standort verhält sich das in Sachen Räumlichkeiten allerdings auch unterschiedlich. Es gibt schöne Standorte mit tollen, neuwertig eingerichteten Büros. Es gibt aber auch wirklich heruntergekommene Räumlichkeiten, wo man sich nicht unbedingt wohl fühlt. Glücklicherweise bin ich die allermeiste zeit im Home-Office. ;)
Auch das Arbeitsgerät ist nicht gerade high-end, was natürlich aber auch sicherheitsrelevante Ursachen hat.
Es gibt natürlich immer auch noch Luft nach oben aber was das BKA in Sachen Gleichstellung und Gleichberechtigung tut ist um Welten besser als das, was man in typischen IT- und Software-Unternehmen in der freien Wirtschaft erleben darf. Das zeigen auch die Statistiken zur Beschäftigung von Frauen, Eltern und verschiedenen (anderen) Randgruppen (im Vergleich zu anderen AGs in der IT-Branche).
Die Aufgaben sind von den reinen Tätigkeiten her nicht immer so spannend und aufregend, wie in einem StartUp oder hippen Kleinunternehmen. Das wiegt das Große Ganze allerdings zum Großteil auf, da man etwas Gutes für die Gesellschaft tut und die Arbeit mit den eigenen Wertvorstellungen übereinstimmt.
Die Vorbildfunktion, mit der die Amtsleitung vorangeht. Tolle interne Veranstaltungen!
Kantinensituation noch ausbaufähig
Sehr wertschätzende Arbeitsatmosphäre, tolle Führungskraft, die sehr empathisch ist. Besonders fühle ich mich wirklich gleichgestellt gegenüber meinen männlichen Kollegen.
Zurecht!
Der familienfreundlichste Arbeitgeber, den ich je erlebt habe. Da kann selbst ein kommunaler Arbeitgeber nicht mithalten. Auch Väter gehen regelmäßig früher, um private Dinge zu organisieren, kein reines Frauenthema. Toll sind auch die Eltern-Kind-Büros, falls die Betreuung in Kita oder Schule mal nicht möglich ist. Außerdem sind unzählige Gleitzeitmodelle möglich.
Viele Möglichkeiten , z.B. Mentoring-Programm, interne Weiterbildungen online und über Bundesträger
Sehr fair, zb auch BKA-Zulage
Ich habe in den ersten sechs Wochen kein Papier gesehen. Projektmanagement läuft komplett digital.
Es gibt E-Bike für Fahrten zu anderen Liegenschaften oder dienstlichen Terminen.
Ein Tag Sonderurlaub im Jahr für einen nachhaltigen Zweck. Hier engagieren sich ganze Teams einen Tag lang für z. B. den Naturschutz oder ein soziales Thema.
Obwohl wir so viele sind, habe ich seit Tag 1 das ehrliche Gefühl Teil eines großen Ganzen zu sein. Egal in welcher Konstellation wird immer mit Respekt und Offenheit begegnet.
Die Digitalisierung kommt, aber die älteren Kollegen werden mit Respekt und Samthandschuhen behandelt.
Absolut top! Offene und ehrliche Kommunikation, sehr empathisch mit echtem Blick für den Menschen, der vor ihr sitzt. Toller Teamspirit, den sie so vorlebt.
Es ist natürlich ein großes Amt, aber über das Intranet werden viele Informationen breit gestreut und es wird versucht, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Insbesondere die aktuelle Amtsleitung mit neuer Vizepräsidentin ist sehr offen in ihrer Kommunikation.
Ich habe anders - als in der Kommune - das ehrliche Gefühl, nicht schlechter da zu stehen als die männlichen Kollegen.
Das Amt bietet unzählige Möglichkeiten, sich auch intern zu verändern.
Wo soll ich anfangen wo aufhören. Es bringt eh nichts hier müsste ein massives Umdenken stattfinden. Das wird nicht passieren dafür sind die Jobs zu sicher
In unserem Team wirklich top aber man hört auch andere Stimmen
Lässt sich Prima bewerkstelligen
Natürlich wird auch hier alles für den Umweltschutz getan was nur geht. Ob es nun Sinnvoll ist oder nicht spielt keine Rolle. Umweltschutz koste es was es wolle
Die Laufbahn ist ja schon fast vorgegeben. Mit der Einstellung ist diese vorgegeben und nur mit etwas Glück kann man hier eine Beförderung bekommen. Aber auch dafür scheitert es dann oft an den nötigen Stellen. Ansonsten ist man weiterhin geil auf ein Studium oder sonstige Scheine die aber keine Aussage über die Qualifikation geben
Auch hier kann ich mich nicht beklagen ist aber Abteilungsabhängig.
Auch hier muss man den richtigen treffen
Altbacken so wie es sich für eine Behörde eben gehört
Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden, es wird noch wie in den Anfang 2000er kommuniziert. Entweder totale Reizüberflutung oder eben gar nicht
Nicht vergleichbar mit der freien Wirtschaft. Friss oder stirb man zahlt nicht mehr als nötig und so wenig wie möglich.
Ist eine Frage was man darunter versteht. Hast Du das richtige Gechlecht bekommst Du inzwischen den roten Teppich ausgeworfen ansonsten wirst Du nicht weiter beachtet. Die Diskriminierung erfolgt hier nun auf der anderen Seite des Geschlecht.
Nicht wirklich, viel Bürokratie und wenig Kommunikation machen die Aufgaben fast unmöglich.
So verdient kununu Geld.