211 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Standing: BKA hat die verdiente Reputation und eine klare Amtsstrategie
sehr ressourcenintensive Verwaltungsprozesses, wenig transparente Personalförderung
mehr für Personalentwicklung und -förderung tun, weniger Sonderanreize für Seiteneinsteiger zu Lasten des Bestandspersonals anbieten
Man weiß, wofür man den Job macht
Homeoffice ist ok, kaum Arbeitszeitsouveränität durch die hohe Wochenarbeitszeit
viele Weiterbildungsangebote, leider wird das Budget kleiner
Karriere ist nur zum Teil leistungsbezogen
hat nach Corona leider nachgelassen
in den letzten Jahren sind viele Selbstdarsteller hochgekommen
sehr bürokratische und aufwändige Prozesse; Silodenken der Führungskräfte
Oft unstrukturiert
es ist im BKA nicht egal, in welcher Gewerkschaft man oder frau ist
KI wächst schnell
Work-Life-Balance
Die starten Strukturen
Mehr interne Förderung, besonder bei den Tarifbeschäftigten
Gehalt kommt pünktlich
Alles nur für Beamte ausgelegt.
Mehr Schein als Sein
Hängt vom Vorgesetzten ab
Null Personalentwicklungsmöglichkeiten für Angestellte, alles auf Beamte ausgerichtet
Geredet wird überall…
Inkompetent
Intransparent
Öffentlicher Dienst
Fällt nichts ein
Zuviel unnötiger Druck wegen eigener Unfähigkeit
Weniger Arroganz täte gut
Top down
Beratungsredistend
Vereinbarkeit des Berufs mit Familie
Tolle Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit kann ich mir nach meinen Bedürfnissen einrichten.
Toller Zusammenhalt und sehr gute Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen
Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten
Alle Nachteile, die eine Behörde mit sich bringt, aber da müsste man an anderer Stelle eingreifen, damit starre Strukturen und lange Entscheidungswege durchbrochen werden.
Wer sucht, der findet
Kommt wie immer auf den Typ Mensch an, meine Erfahrung mit kleinen Ausnahmen durchweg positiv
Es wird einiges verlangt, aber umso mehr erhält man zurück
Hierarchien generalüberholt und technische Infrastruktur veraltet - ist immer noch eine Behörde also was will man erwarten. Allerdings wandelt sich derzeit so einiges (auch dort)
- Entspannte Arbeitsatmosphäre
- Man kann hier viel lernen
- Pünktliches Gehalt
- Intransparenter Einstellungsprozess, damit ist gemeint, dass man eine Zusage bekommt und buchstäblich erst 14 Tage vorher erfährt, was einen Gehaltstechnisch erwartet und etc.
- Fahrtkosten Unterstützung für MA die weiter weg wohnen, denn das gezahlte Gehalt ist ein Witz...
- Das beste ist jetzt noch, dass man nachdem man alles geopfert hat für diese Arbeit, noch ein schlechtes Arbeitszeugnis bekommt, nur weil gewisse Personen verärgert sind, dass man geht. Das ist äußerst unprofessionell, was mich jetzt nicht wirklich verwundert, aber trotzdem werde ich hier Einspruch einlegen und wenn nötig vor klagen. Denn hier ist einzig und allein die Arbeitsleistung zu bewerten und nicht das subjektive Empfinden einer Stellv. Referatsleitung.
- Onboarding, welches es schlichtweg und einfach nicht gab
- Ehrlichkeit bei der Einstellung, wenn Homeoffice nicht möglich ist, bzw. nur einen Tag in der Woche, dann sollte man das auch so kommunizieren und einem nicht ins Gesicht lügen. Anonsten kann man auch nichts anderes selbst erwarten...
- uvm.
Die Atmosphäre an sich ist eigentlich ganz gut, aber das gilt auch nicht für jedes Referat
Das Image nach außen ist immer "elitär" aber naja... Viele die dort gewesen sind werden etwas anderes berichten.
Wenn man in der nähe der Liegenschaft wohnt, ist es dort sehr angenehm. Wenn nicht, hat man mit viel Verkehr zu Rechnen und die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist sehr schlecht und langwierig.
Hier kann man sich nicht beschweren. Schulungen werden großzügig eingeteilt, damit man einiges an Erfahrung in seinem Bereich lernen kann. Allerdings da man hier nun auch sparen muss, so wie der Rest der Behörden, gehört das wohl der Vergangenheit an. Mein Tipp, hingehen 2-3 Jahr dort bleiben, Erfahrung mitnehmen und sich dann wieder in der freien Wirtschaft bewerben, dann bringt einen das BKA auch in seiner Karriere weiter.
Naja TVÖD halt. Kommt auf den Abschluss und die Arbeitserfahrung an. Aber im allgemeinen kann man sagen, es ist schon sehr wenig im Vergleich zur freien Wirtschaft. Wenn man sein Geld in der freien Wirtschaft anlegt und sinnvoll investiert, dann hat man am Ende mehr davon als von der staatlichen Pension.
Der Müll wurde auf jeden Fall getrennt
Hier kommt es wirklich auf den einzelnen an und man kann es nicht pauschalisieren. Aber naja, es ist eine Behörde und dort gibt es eben Hierarchien. Aber später dazu noch mehr...
Die Arbeitsbedingungen sind mehr als okay, man hat dort genügend Zeit um sich der Recherche, der Lösung seiner Aufgaben zu widmen. Man hat dort keinen Zeitdruck oder sonstiges und bei Fragen kann man sich eigentlich auch fast immer an alle Kollegen wenden.
Die Kommunikation ist hier leider sehr schlecht. Man wird hier leider bei Einstellung belogen was Homeoffice angeht und die in den Stellenausschreibungen angegebenen Besoldungsstufen sind auch nur für diejenigen, die die entsprechenden Kenntnisse und Abschlüsse mitbringen. Das heißt, nur weil eine Stelle z.B. mit E12 ausgeschrieben ist, heißt das nicht, dass man das auch bekommt. Es wird zwar immer viel geredet, aber teilweise sind die Informationsflüsse einfach undurchsichtig und verpasste interne Absprachen werden dann gerne dem einzelnen zur Last gelegt.
Hier kann ich nicht viel zu sagen. Aber was auffällt, hier arbeiten eigentlich ausschließlich deutsche.
Die Aufgabenbereiche sind hier tatsächlich das einzig Positive in Bezug auf die Arbeit, dort kann man seine Ideen mit einbringen und interessante Dinge machen.
Gutes Ausbildungsgehalt und die Arbeitszeiten Planung ist sehr gut.
Die Gebäude in denen man arbeitet sollten besser sein. Manche wurden seit Jahrzehnten nicht mehr renoviert. Es bröckelt Putz von den Wänden, es gibt Wasserflecken an den Decken und viele Lichter die einfach nicht funktionieren.
Die Hardware Ausstattung reicht nicht aus um die Arbeit effizient erledigen zu können.
Zwischen den einzelnen Abteilungen herrschen große Unterschiede. In manchen werden die Azubis mit benefits überhäuft und in anderen fehlt es am nötigsten.
Mehr in die Ausbildung investieren und den Auszubildenden mehr Aufmerksamkeit schenken.
Zwischen Systemintegrator und Anwendungsentwickler sollte es mehr Unterschiede in den Aufgaben geben.
Chance zur Übernahme und Weiterbildung sind da allerdings bei schlechterer Bezahlung als in der freien Wirtschaft.
Zumindest in der Ausbildung sehr gut
Der Ausbilder in meiner Abteilung war wirklich ein Desaster. Man bekommt meist sinnfreie Aufgaben und wenn man eine Frage hat wird einem gesagt dass man es selbst auch nicht so genau weiß. Habe aber von anderen gehört das es bei ihnen besser läuft.
Spaß bei den Aufgaben sucht man vergeblich.
Die Aufgaben sind meist nicht sinnvoll oder sind viel zu hoch angesetzt. Unterstützung oder Hilfe gibt es so gut wie gar nicht.
Wenn man etwas anderes als die Abteilung sehen will in die man reingesteckt wurde muss man sich selbst darum kümmern. Einen Wechsel der Abteilungen nach einer bestimmten Zeit um verschiedene Seiten des Betriebes zu sehen gibt es nicht. Hier läuft fast alles nur über Vitamin B. Wer dieses nicht hat kommt meist nicht weit.
Respekt ist da könnte aber besser sein.
Mehr Fokus auf Umsetzung im Arbeitsalltag als auf die Einführung, um als BKA sagen zu können „machen wir schon/haben wir schon“.
Mit den Kollegen top, mit Referatsleitung indiskutabel schlecht
Wir sind alle bemüht, das gute Image zu erhalten.
Grundsätzlich können wir die angebotenen Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung nutzen. Allerdings droht dies durch zunehmende Aufgabenverlagerung der Referatsleitung auf die Mannschaft immer mehr eingeschränkt zu werden.
Theoretisch gute Fortbildungsmöglichkeiten und auch Beförderungsmöglichkeiten. In der Praxis auch hier: wohl dem, der jemanden kennt oder sich gut verkaufen kann. Leistung zählt leider in den seltensten Fällen.
Die Grundhaltung und der Wille, gute Ergebnisse zu erzielen führt grundsätzlich zu guter Gemeinschaft.
Es ist alles zu beobachten. Ab wann sind es ältere Kollegen? Die älteren sind für mich eher eine kleinere Gruppe und werden normal behandelt. Ich wüsste auch nicht, warum man sie anders behandeln sollte.
Referatsleitung ist leider kaum zu erreichen und in Kommunikation und Verhalten intransparent. Es scheint, dass die Aufgaben und Ziele für das Referat deutlich hinter den persönlichen Zielen und der persönlichen Entwicklung stehen. Das Rollenverständnis der Referatsleitung scheint nicht zum entsprechenden Rollenverständnis im BKA zu passen.
Probleme mit Heizung, warmen Wasser, veralteter Technik sind leider oftmals ein Thema.
Mit Kollegen im Grunde gut, mit Referatsleitung schlecht und kaum vorhanden (Referatsleitung ist nicht verfügbar)
Gute Bezahlung und daher oft Jammern auf hohem Niveau. Allerdings ist auch hier oftmals nicht gerechtfertigt, warum (schlechte) Referatsleitungen so viel mehr verdienen, zumal die Verantwortung auch immer mehr auf den Mitarbeiter verlagert wird.
Der Wille ist da, schon alleine, weil es eine gesetzliche Vorgabe ist. So wird es auch gehandelt. Ein entsprechendes Verständnis und eine entsprechende Haltung bei den Vorgesetzten liegt allerdings leider nicht vor.
Für mich ist meine Tätigkeit im BKA sinnvoll und ich kann mich daher zumeist mit meinen Aufgaben identifizieren.
So verdient kununu Geld.