213 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Fokus auf Umsetzung im Arbeitsalltag als auf die Einführung, um als BKA sagen zu können „machen wir schon/haben wir schon“.
Mit den Kollegen top, mit Referatsleitung indiskutabel schlecht
Wir sind alle bemüht, das gute Image zu erhalten.
Grundsätzlich können wir die angebotenen Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung nutzen. Allerdings droht dies durch zunehmende Aufgabenverlagerung der Referatsleitung auf die Mannschaft immer mehr eingeschränkt zu werden.
Theoretisch gute Fortbildungsmöglichkeiten und auch Beförderungsmöglichkeiten. In der Praxis auch hier: wohl dem, der jemanden kennt oder sich gut verkaufen kann. Leistung zählt leider in den seltensten Fällen.
Die Grundhaltung und der Wille, gute Ergebnisse zu erzielen führt grundsätzlich zu guter Gemeinschaft.
Es ist alles zu beobachten. Ab wann sind es ältere Kollegen? Die älteren sind für mich eher eine kleinere Gruppe und werden normal behandelt. Ich wüsste auch nicht, warum man sie anders behandeln sollte.
Referatsleitung ist leider kaum zu erreichen und in Kommunikation und Verhalten intransparent. Es scheint, dass die Aufgaben und Ziele für das Referat deutlich hinter den persönlichen Zielen und der persönlichen Entwicklung stehen. Das Rollenverständnis der Referatsleitung scheint nicht zum entsprechenden Rollenverständnis im BKA zu passen.
Probleme mit Heizung, warmen Wasser, veralteter Technik sind leider oftmals ein Thema.
Mit Kollegen im Grunde gut, mit Referatsleitung schlecht und kaum vorhanden (Referatsleitung ist nicht verfügbar)
Gute Bezahlung und daher oft Jammern auf hohem Niveau. Allerdings ist auch hier oftmals nicht gerechtfertigt, warum (schlechte) Referatsleitungen so viel mehr verdienen, zumal die Verantwortung auch immer mehr auf den Mitarbeiter verlagert wird.
Der Wille ist da, schon alleine, weil es eine gesetzliche Vorgabe ist. So wird es auch gehandelt. Ein entsprechendes Verständnis und eine entsprechende Haltung bei den Vorgesetzten liegt allerdings leider nicht vor.
Für mich ist meine Tätigkeit im BKA sinnvoll und ich kann mich daher zumeist mit meinen Aufgaben identifizieren.
Spannende Einblicke; sehr gutes Teamgefüge; Kantine
Z.T. sehr zähe Prozesse, die sich in einer Behörde aber vermutlich nicht komplett vermeiden lassen; mangelnde Karriereperspektiven für Berufsgruppen neben den PvB
Bessere Aufstiegschancen für Mitarbeitende, die nicht die klassische Laufbahn als PvB gewählt haben.
Ich hatte ein tolles Referat, in dem sich alle gegenseitig unterstützt haben. Zwischendurch war neben der Arbeit auch immer mal wieder kurz Zeit für einen netten privaten Austausch untereinander, was die Atmosphäre zusätzlich aufgelockert hat.
Insgesamt herrscht am gesamten Standort ein sehr freundlicher Umgang miteinander.
Regelmäßige Events am Standort haben zusätzlich zu guter Stimmung beigetragen.
Durch die Arbeitszeiterfassung und die damit einhergehende Erfassung von Überstunden, wurde immer ein Ausgleich zu Phasen mit starker Arbeitsbelastung ermöglicht. Grundsätzlich wird die Bereitschaft erwartet, auch mal ein paar Überstunden zu machen, wenn es die Auftragslage erfordert. Gleitzeit ermöglicht zusätzlich eine individuelle Gestaltung der Arbeitszeit. Zudem wurde im Rahmen der COVID-Pandemie mobiles Arbeiten eingeführt, sodass in meinem Bereich bis zu zweimal wöchentlich aus dem Home Office gearbeitet werden konnte.
Beförderungen sind mitunter abhängig von der Anzahl der „Konkurrenz“ sowie dem individuellen Einsatz der Führungskräfte.
Fortbildungen werden angeboten; z. T. jedoch nicht mit ausreichend Plätzen. Meiner Erfahrung nach wird bei der Genehmigung von Weiterbildung stark auf den Nutzen für das Referat und kaum auf die individuelle Weiterentwicklung geachtet.
Dahingehend hat vor einigerer Zeit ein Umdenken stattgefunden und der Themenkomplex erhält seitdem mehr Raum bspw. durch mehrere umweltbezogene Projekte.
Wie bereits erwähnt, war ich Teil eines Referats, das sehr gut zusammengehalten hat. Die Stimmung war super. Der Zusammenhalt wurde bspw. durch regelmäßige gemeinsame Mittagessen zusätzlich gefördert.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt mitunter aufgrund ihrer Expertise.
Im Grunde wird man über alle wichtigen Entwicklungen ganz gut informiert bspw. per Mail oder über die jeweiligen Vorgesetzten; manchmal jedoch ohne viel Vorlaufzeit.
Der Aufgabenschwerpunkt ist natürlich abhängig von dem jeweiligen Tätigkeitsbereich. Aufgrund der Vielfalt, dürfte aber für jeden etwas dabei sein, das individuell als spannend empfunden wird. Wer sich für aktuelle politische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Sicherheitslage interessiert, wird auf jeden Fall fündig.
Super netter Mann. Er kann einem einfach alles verständlich erklären und es macht dabei auch noch Spaß.
technische Ausstattung, flexible Arbeitswelten, Aufgabenportfolio
Umgang mit den Mitarbeitenden
Der AG ist gut beraten, die Basis einzubeziehen. Vorgesetzte sollten nach ihrer Leistung, Eignung und Befähigung ausgewählt werden und nicht, weil sie auf Kosten der Mitarbeitenden alles möglich machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark geprägt von persönlichen Sympathien. Insbesondere in der Verwaltung ist die Stimmungslage erheblich von Sympathie oder Antipathie der unmittelbaren Vorgesetzten abhängig. Positives Arbeitsklima herrscht nur dann, wenn Aufträge und Weisungen ausgeführt werden. Eine negative Meinung dazu ist nicht erwünscht, so dass bei Äußerung des eigenen Meinungsbildes schnell ein Stempel aufgedrückt wird und persönliche Weiterentwicklung behindert wird.
Das Image dürfte besser sein als die tatsächlich vorzufindende Stimmungslage.
Ganz klar abhängig von der persönlichen Einbindung, in aller Regel ist hier aber eine gute Balance findbar.
Der AG unterstützt Weiterbildungsmöglichkeiten. Die eigene Karriere ist allerdings stark von der Sympathie der eigenen Vorgesetzten abhängig.
Der Zusammenhalt unter den unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen war gut. Die tägliche Arbeit haben sie erheblich positiver gestaltet.
Mal so, mal so - entweder geschätzt oder im Weg.
Vorgesetzte glänzen mit indiskutablem Verhalten. Ein sachlicher Meinungsaustausch ist nicht möglich, stattdessen werden Diskussionen auf die persönliche Ebene verlagert. Auch die Vorbildfunktion wird nicht ausgelebt. Vorgesetzte versuchen, höheren Ebenen durch Durchdrücken von Meinungen zu gefallen - die Rückmeldungen der Mitarbeitenden spielen dann keine Rolle mehr. Das herrschende Verhalten passt hier überhaupt nicht.
Gute technische Ausstattung, moderne Büros, Homeoffice möglich
Kommunikation findet in eingeschränktem Rahmen statt. Änderungen in Arbeitsabläufen wurden regelmäßig im Tröpfchen-Prinzip vermittelt. In wenigen Fällen erfolgte ein kommunikativ guter Austausch.
Gehalt/Besoldung entspricht TVÖD bzw. BBesG
Gleichberechtigung wird gelebt.
Der Arbeitgeber bietet eine Vielzahl an interessanten Aufgaben. Kaum eine Behörde kann derart viele Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigen, so dass für jeden etwas dabei sein dürfte.
Das flexible Arbeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist in meinen Augen klasse. So hat man die Möglichkeit private und dienstliche Dinge zu kombinieren und die Zeit sich selbst einzuteilen.
Super nette KollegInnen
Viele reden positiv über das Amt und sind zufrieden mit der Arbeit.
Möglichkeit des mobilen Arbeiten, flexibles Arbeiten
Man hat sehr gute Weiterbildungschancen und kann sich weiterentwickeln. Das Amt bietet vielseitige Weiterbildungen an.
Faire Bezahlung
Die Digitalisierung ist schon fortgeschritten, es gibt jedoch noch einige Dinge, wo eine Digitalisierung noch nicht möglich ist.
Dankbar für diesen Zusammenhalt. Jeder hilft jedem.
Es werden alle KollegInnen egal in welchem Alter gefördert.
Meine Führungskräfte setzen sich für das Team ein.
Sehr gut, höhenverstellbarer Schreibtisch und ergonomischer Schreibtischstuhl ebenso 2 Bildschirme.
Klasse, wir arbeiten Hand in Hand
Jeder hat die gleichen Chancen
Fühle mich mit meinen Aufgaben sehr wohl.
Recht auf Homeoffice, soweit möglich im spezifischen Bereich, verankern
Manchmal stressig, aber das ist normal
Durch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, ist eine gute Work Life Balance vorhanden und vorteilhaft. Da müssten aber alle Vorgesetzten mitziehen.
Möglich, wenn man will
Insgesamt gut
Meine bisherigen Vorgesetzten setzten sich immer für die Mitarbeiter ein.
Technische Ausstattung ausbauwürdig
Theoretisch ja, jedoch viele Nebenaufgaben, sodass die Hauptaufgabe oft auf der Strecke bleibt.
Klima, Kollegialität
Keine Kantine in den meisten Standorten
Studium, das zielgerichtet auf die 90% Büroarbeit vorbereitet, keine Imagefilme die 5% Realitätsgehalt enthalten
Sicherer Arbeitgeber
Möglichkeit zum Homeoffice, Dienstsport und Gleitzeit
Lehrgänge sind rar
Wird derzeit sehr gefördert
Gute Zusammenarbeit zwischen den Referaten und Abteilungen
Werden aufgrund der Erfahrung sehr geschätzt
In meinem Referat sehr transparent und fair
Mein Standort ist in einem neuen Gebäude
Viele Emails und Meetings
Polizeibehörde, sehr viele verschiedene Aufgaben
Flexibilität
Noch immer gibt es keinen Betriebskindergarten
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut (zumindest auf meinen bisherigen Dienstposten inkl. des derzeitigen.
CoVID hatte hier etwas Gutes: seitdem ist Arbeit im Homeoffice kein Problen mehr, ebenso kann man auch in einem guten Team kurzfristig auch mal frei nehmen
Das Beurteilungssystem mit seiner Quotierung und die Fixierung auf diese Note bei Bewerbungen auf Posten (das Fachwissen spielt da nur eine untergeordnete Rolle) ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
Den Zusammenhalt habe ich bisher ausnahmslos als gut erlebt, einzelne Kollegen und Kolleginnen, mit denen man nicht zurechtkommt, gibt es immer.
Bisher war etwa die Hälfte meiner Vorgesetzten gut, die andere Hälfte mittelmäßig bis schlecht. Bei den Schlechten frage ich mich,
- wie sie in diese Position gekommen sind
- warum sie Vorgesetzte geworden sind, wenn sie nichts entscheiden können und/oder sich nicht für die Arbeit ihrer Mirarbeiter/innen interessieren.
Schlechte Vorgesetzte können mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen tatsächlich Karriereträume begraben und die Stimmung im Referat massiv nach unten beeinflussen.
Das Geld ist knapp und so können erforderliche Tätigkeiten und auch Reisen nicht im notwendigen Umfang stattfinden. Beschämend
Das hängt stark von der Führung des jeweiligen Referates/Fachbereiches ab
Zu 100 %. Jede/r kann dort eine Nische finden, in der er/sie sich wohlfühlt.
Die Personalgewinnung im BKA hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Besonders hervorzuheben ist der IT Recruiting Day, eine innovative Initiative, die das BKA von anderen Behörden abhebt. Dieser Ansatz, zusammen mit den überarbeiteten Rekrutierungsprozessen, hat die Personalgewinnung moderner und effizienter gemacht. Stellen werden im Karriereportal veröffentlicht, und die Bewerbungsprozesse laufen komplett digital ab, was sowohl persönliche als auch digitale Jobinterviews ermöglicht.
Im BKA Wiesbaden herrscht eine moderne und dynamische Arbeitsatmosphäre, die durch innovative Ansätze wie Home Office und Desk Sharing geprägt ist. Diese flexible Arbeitsgestaltung fördert sowohl Effizienz als auch Mitarbeiterzufriedenheit und spiegelt das Bestreben der Behörde wider, sich ständig weiterzuentwickeln und an moderne Arbeitsbedingungen anzupassen.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office-Möglichkeiten, Sabbaticals sowie Angebote wie Sportaktivitäten und ein subventioniertes Deutschland-Ticket tragen wesentlich zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei und zeigen das Engagement des BKA für das persönliche Wohlergehen seiner Belegschaft.
Das BKA beginnt, sich stärker auf Umweltbewusstsein zu konzentrieren. Die Einstellung von zwei Vollzeit-Nachhaltigkeitsmanagern ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Es bleibt zu hoffen, dass diese Bemühungen nicht nur symbolisch sind, sondern auch zu greifbaren prozessualen Veränderungen führen werden.
In meinem Bereich war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut.
In einer Zeit schneller Entwicklung und fortschreitender Digitalisierung besteht im BKA noch Verbesserungsbedarf im Umgang mit älteren Kollegen. Es ist wichtig, alle Mitarbeiter, insbesondere die erfahrenen, in diesen Wandel einzubeziehen und ihnen die notwendige Unterstützung und Schulung anzubieten.
Die Führungskultur im BKA ist im positiven Wandel begriffen. Professionelle Onboarding-Programme für Führungskräfte tragen dazu bei, die Kompetenz und die Unterstützungsfähigkeit der Vorgesetzten zu verbessern. Dies ist besonders wichtig in einer sich schnell entwickelnden / agilen Behörde wie dem BKA, um eine effektive Führung und Mitarbeiterbindung zu gewährleisten.
Die Arbeitsbedingungen im BKA sind sehr unterschiedlich. Während einige Liegenschaften nicht zeitgemäß sind und Verbesserungen benötigen, sind andere Standorte und Arbeitsplätze, einschließlich der Open-Space-Büros, sehr modern und fördern eine offene und kollaborative Arbeitsatmosphäre. Es verbessert sich allerdings einiges.
Die Kommunikation im BKA ist durch moderne Kommunikationstools und regelmäßige (virtuelle) Meetings geprägt, was zu einer effektiven und klaren Informationsweitergabe beiträgt. Dieses transparente Kommunikationsumfeld ermöglicht es allen Mitarbeitern, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen und informiert über aktuelle Entwicklungen zu bleiben.
Die Bezahlung erfolgt nach Bundesbesoldung bzw. TVöD-Bund. Im öffentlichen Dienst gilt dies als sehr wettbewerbsfähig und attraktiv und kann mit der Champions League in diesem Bereich verglichen werden.
Das Engagement für Gleichberechtigung wird durch Maßnahmen wie die Neuaufstellung der Gleichstellungsbeauftragten und die Partnerschaft mit der Charta der Vielfalt deutlich.
So verdient kununu Geld.