214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Personalgewinnung im BKA hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Besonders hervorzuheben ist der IT Recruiting Day, eine innovative Initiative, die das BKA von anderen Behörden abhebt. Dieser Ansatz, zusammen mit den überarbeiteten Rekrutierungsprozessen, hat die Personalgewinnung moderner und effizienter gemacht. Stellen werden im Karriereportal veröffentlicht, und die Bewerbungsprozesse laufen komplett digital ab, was sowohl persönliche als auch digitale Jobinterviews ermöglicht.
Im BKA Wiesbaden herrscht eine moderne und dynamische Arbeitsatmosphäre, die durch innovative Ansätze wie Home Office und Desk Sharing geprägt ist. Diese flexible Arbeitsgestaltung fördert sowohl Effizienz als auch Mitarbeiterzufriedenheit und spiegelt das Bestreben der Behörde wider, sich ständig weiterzuentwickeln und an moderne Arbeitsbedingungen anzupassen.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office-Möglichkeiten, Sabbaticals sowie Angebote wie Sportaktivitäten und ein subventioniertes Deutschland-Ticket tragen wesentlich zum Wohlbefinden der Mitarbeiter bei und zeigen das Engagement des BKA für das persönliche Wohlergehen seiner Belegschaft.
Das BKA beginnt, sich stärker auf Umweltbewusstsein zu konzentrieren. Die Einstellung von zwei Vollzeit-Nachhaltigkeitsmanagern ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Es bleibt zu hoffen, dass diese Bemühungen nicht nur symbolisch sind, sondern auch zu greifbaren prozessualen Veränderungen führen werden.
In meinem Bereich war der Zusammenhalt unter den Kollegen sehr gut.
In einer Zeit schneller Entwicklung und fortschreitender Digitalisierung besteht im BKA noch Verbesserungsbedarf im Umgang mit älteren Kollegen. Es ist wichtig, alle Mitarbeiter, insbesondere die erfahrenen, in diesen Wandel einzubeziehen und ihnen die notwendige Unterstützung und Schulung anzubieten.
Die Führungskultur im BKA ist im positiven Wandel begriffen. Professionelle Onboarding-Programme für Führungskräfte tragen dazu bei, die Kompetenz und die Unterstützungsfähigkeit der Vorgesetzten zu verbessern. Dies ist besonders wichtig in einer sich schnell entwickelnden / agilen Behörde wie dem BKA, um eine effektive Führung und Mitarbeiterbindung zu gewährleisten.
Die Arbeitsbedingungen im BKA sind sehr unterschiedlich. Während einige Liegenschaften nicht zeitgemäß sind und Verbesserungen benötigen, sind andere Standorte und Arbeitsplätze, einschließlich der Open-Space-Büros, sehr modern und fördern eine offene und kollaborative Arbeitsatmosphäre. Es verbessert sich allerdings einiges.
Die Kommunikation im BKA ist durch moderne Kommunikationstools und regelmäßige (virtuelle) Meetings geprägt, was zu einer effektiven und klaren Informationsweitergabe beiträgt. Dieses transparente Kommunikationsumfeld ermöglicht es allen Mitarbeitern, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen und informiert über aktuelle Entwicklungen zu bleiben.
Die Bezahlung erfolgt nach Bundesbesoldung bzw. TVöD-Bund. Im öffentlichen Dienst gilt dies als sehr wettbewerbsfähig und attraktiv und kann mit der Champions League in diesem Bereich verglichen werden.
Das Engagement für Gleichberechtigung wird durch Maßnahmen wie die Neuaufstellung der Gleichstellungsbeauftragten und die Partnerschaft mit der Charta der Vielfalt deutlich.
Viel Leerlauf und dann wieder künstlicher Termindruck bei Banalitäten. Sehr starke Trennung der Arbeitsberieche selbst in einem Referat. So gibt es kaum Kommunikation über die Arbeit. Bei grundsätzlichen Fragen wird natürlich geholfen.
Gleitzeit wird durch verpflichtende aber sinnfreie tägliche Meetings untergraben. Home-Office nach Corona ist natürlich was ganz exotisches. Man soll doch bitte immer vor Ort sein. Vor Ort sitzt man viel zu viel ("Arbeits") Zeit einfach ab.
Für Tarifbeschäftigte gibt es keinerlei Konzept. Alles ist ausschließlich auf Polizeibeamte ausgelegt. Sie werden eingestellt und dann hofft man, dass sie bleiben. Bei einer großen Einstellungswelle von über 100 Tarifbeschäftigten für eine Tätigkeit sollte man eigentlich vorher einen Plan haben. Nach drei Jahren gab es immer noch nichts.
Halt nach Tarifvertrag. Nicht herausragend aber solide
So viele Fahrten zu Sitzungen, die, wenn man mal in der Lage wäre sich auf ein System zu einigen, auch digital möglich wären. Aber da glänzt wieder das föderale System. Diese Fahrten sind absolute Verschwendung von Ressourcen und Zeit.
Alles sehr distanziert. Viel Personalfluktuation.
Stark abhängig von der entsprechenden Person. Wenn im Referat die Personen uneinheitlich abhängig von Alter/Freundschaftsverhältnis mit Du oder Sie angesprochen werden ist das nicht förderlich für den Zusammenhalt. Ansonsten gibt es wenig Spielraum auch für diese weil immer noch wer drüber sitzt und die diese Behörde nicht durch Flexibilität auszeichnet.
Es wird keine Möglichkeit gegeben Ideen einzubringen
Hauptsache man hat Dinge. Ob man sie braucht, fragt man sich davor nie. Sehr verschwenderisch und nicht angepasst an den Bedarf.
Hauptsache alle haben alle E-Mails. Nachgedacht wird hier gar nicht mehr. Ansonsten viel inhaltsleere von erzwungener Formalität (auch intern) geprägte Kommunikation.
Der Bewerbungsprozess war extrem zäh.
Es wäre schön, wenn man überhaupt Dinge zu tun hätte, um zumindest ein Viertel des Tages mit Arbeit zu füllen...
Das was er leistet für die Gesellschaft
Sicherheit
Starre Systeme
Mehr Flexibilität
Sehr gut
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Homeoffice wird gefördert und unterstützt, Gleitzeit. Spontane Termine können wahrgenommen werden.
Sehr gutes Team, das sich gegenseitig unterstützt. Absprachen werden eingehalten und mit anderen Kollegen abgestimmt
Sehr kollegial und freundlich, immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter
Keine
Unterdurchschnittlich
Inkompetent
Unter der Foraussetzung man kann einen deutschen Stammbaum vorweisen kann.
Variiert stark, bei mir gut
HomeOffice in vielen Bereichen möglich, zahlreiche Teilzeitmöglichkeiten
Gute Verdienstmöglichkeiten
Teilweise starre Hierarchien
Gleichstellungsbeauftragte
Die gute Betreuung und Besoldung
Weniger Formalitäten also Formulare ausfüllen und so wären angenehm
Vernünftiges Gehalt, breites Aufgabensprektrum, überwiegend sinnvolle Arbeit.
Ungeeignete Mitarbeitende und vor Allem Vorgesetzte haben freie Hand. Sehr schlechte Arbeitsleistungen werden ignoriert und der einzige Weg, diese Personen loszuwerden, ist eine Beförderung. Kollegen, die tagtäglich nur minimale Arbeitsleistung aufbringen, müssen keine Konsequenzen fürchten. In der Wirtschaft undenkbar.
Keine Möglichkeit während der Pause vernünftig Essen zu gehen, Kantine ist seit Jahren nicht besetzt.
Mehr Transparenz, mehr Flexibilität und Innovation. Bessere Ausbildung und kritische Prüfung der hauseigenen Hochschule. Kantine.
Untereinander meist angenehmes Arbeitsklima, der Vorgesetzte ist jedoch für seine Position ungeeignet.
Intern oft negative Äußerungen und Erfahrungen. Frustration über Firmen typischen Behördenprobleme.
Nicht ansatzweise wie stolz auf der Webseite beworben. Regelmäßig Urlaubssperren, Urlaube werden teils mit langer Wartezeit genehmigt, generelle Work-Life-Balance sehr eingeschränkt. Gleichzeit wird angepriesen, in der Praxis aber oft nicht umsetzbar.
Mobiles Arbeiten wird ungern gesehen.
Halbwegs durchsichtiges Karrieresystem, zu Beginn der Beschäftigung wurde dieses aber nicht erläutert. Das System ist sicherlich nur bedingt fair. Früher oder später wird man befördert, schneller Aufstieg aber nur möglich, wenn die Vorgesetzten einen fördern.
Vernünftiges Gehalt.
Es wird regelmäßig für Nachhaltigkeit geworben und gelegentlich gibt es entsprechende Aktionen. Im Arbeitsalltag aber kaum umgesetzt, wenig nachhaltiges Management oder Veränderungswille.
In der Regel kollegiales Umfeld.
Bisher keine Berührungspunkte.
Unreflektiert, wenig Interesse an Mitarbeitenden und deren Perspektiven. Dies ist keine pauschale Einschätzung sondern nur für die bisherigen Erfahrungen.
Teils alte Gebäude und deutliche Probleme bei der Temperaturregulierung (Hochsommer/Winter). Ansonsten bisher minimale Probleme.
Regelmäßige Besprechungen, Kommunikation mit dem Vorgesetzten schwierig.
Bisher keine Erfahrungen gemacht, Förderung von Frauen wird aber beworben.
Breites Aufgabenfeld, je nach Abteilung mehr oder weniger Arbeitsbelastung oder Spannung.
Angenehm, kollegial
Familienfreundlich, Teilzeit ist anerkannt
Auf dem Weg
Sehr kollegial
Mitarbeiter werden mitgenommen, Transparent, kooperativ
Gute Ausstattung
Transparent, offen
abwechslungsreich, fortbildungsangebote
So verdient kununu Geld.