216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm, kollegial
Familienfreundlich, Teilzeit ist anerkannt
Auf dem Weg
Sehr kollegial
Mitarbeiter werden mitgenommen, Transparent, kooperativ
Gute Ausstattung
Transparent, offen
abwechslungsreich, fortbildungsangebote
JEDEM Mitarbeiter bis zum Ausscheiden die Möglichkeit bieten, noch einmal befördert zu werden. Dann strengt sich jeder bis zum Schluss an. Beim jetzigen System kann man sich die letzten Jahre ausruhen: entweder weil man schon alles erreicht hat oder weil man sowieso keine Chance hat.
Man wusste nicht immer viele Tage im Voraus, ob man Dienst oder frei hat.
Karriere? Nach wenigen Jahren wurde man endgültig in eine der beiden Schubladen gesteckt: Emporkömmling oder Mitläufer.
Da kann sich niemand beklagen.
Man bekam immer nur zwischen den Zeilen zu hören, dass man zu alt sei. Kein Respekt gegenüber Erfahrung.
Mit den Vorgesetzten kaum.
Teilweise wurden Frauen sogar überfördert, weil sie Frauen sind.
Die gab es. Sonst wäre ich nicht so viele Jahre in der Abteilung geblieben.
Stark abhängig von Vorgesetzten und deren Verhalten.
Keine unnötigen Überstunden, Funktionszeiten, mobiles Arbeiten möglich. Auch kann sich kurzfristig frei genommen werden.
Ich finde die Karrieremöglichkeiten/Entwicklungsmöglichkeiten für Tarifbeschäftigte eher schlecht. Das Weiterbildungsangebot finde ich gut.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Oft fehlen mir klaren Ansagen. Ich fühle mich auch nicht immer richtig mitgenommen.
Je nach Gebäudeseite kann es im Sommer sehr warm werden. Ansonsten sind die Büros sehr gut ausgestattet: zwei große Bildschirme und höhenverstellbarer Schreibtisch.
Mal zu viele Infos, mal zu wenige oder gar keine.
Es gilt der TVöD und das Gehalt kommt immer pünktlich.
Ich finde die Entwicklungsmöglichkeiten für Tarifbeschäftigte nicht so gut.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit vielfältige Aufgaben zu erledigen und auch andere Aufgaben zu übernehmen.
Gute Verkehrsanbindung. Je nach Bereich interessante Aufgaben.
will sich in der heutigen Zeit an zu viele Dinge (Trends) gleichzeitig anpassen. Thema. Herausforderungen von heute und Anpassung an die Umwelt.
Mehr Wertschätzung und Loyalität zu ihren Mitarbeitenden. Flachere Hierachien wenn möglich oder Verbesserung der Führungskultur. Kein Festhalten an Prozzessen oder auch Personen wo es sich nicht lohnt! Klarere Vorstellungen oder Aussagen in Bezug auf die Ziele bzw. Richtung von oben!
Beamte vs. Tarifbeschäftigte, Alt gegen Jung. Harter Wettkampf unter den Mitarbeitenden.
viel Schein als sein und große Versprechen bzw. wissen die meisten sowieso, dass sie ziemlich cool sind.
Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruhen oder sich nur noch sich im Homeoffice einigeln möchte, kommt hier auf seine Kosten.
einzelne Mitarbeitende fallen bei Fortbildungsmaßnahmen auch schon mal unter den Tisch. Karriere nach Laufbahn oder für Tarifbeschäftigte keine bis wenig Entwicklunsgpotenzial. Wettkampf unter den Mitarbeitenden um die besten Plätze. Das heißt ein umfassender Zusammenhalt wird von oben nicht gern gesehen.
Tarifvertrag des öffentlichen Dienst (Bund) oder Beamtenbesoldung.
wird immer mehr Wert drauf gelegt.
Galgenhumor schweißt zusammen. Zusammenhalt sehr oberflächlich (nur im Büro). In manchen Beriechen wird Kollegialität zwar vorgegaukelt, aber nicht wirklich gelebt.
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Führungssystem sehr starr und verkrustet. Viele Führungskräfte und Methoden sind veraltet. Zahlreiche Vorgesetzte sind Jahrzehnte dabei schauen nur auf den eigenene Tellerrand. Aufstiegsmöglichkeiten i. R. d. Beamtenlaufbahn, Wertschätzung oder Feedback kommt sehr kurz.
mittlerweile moderne Gebäude und zeitgemäße Ausstattung (Laptop).
sehr viel Kommunikation, aber nicht immer gefiltert. Hier und da auch herrscht auch ein rauer Umgangston.
Frauen werden gefördert. Frauen in Führungsebenen sind zurzeit stark unterbesetzt. Hier will man in den kommenden Jahren aufholen.
Aufgaben (Kriminalpolizeilich) sind vielfältig und interessant.
Wenn man versteht das System zu nutzen, ist es recht entspannt.
Das hier bei nicht optimalen Bewertungen an den Psychologen verwiesen wird.
Dafür ist das Eingabefeld zu klein.
An zu vielen Stellen sitzt die Kategorie "das kehren wir unter den Teppich". Glänzen nach oben klappt nur, wenn man Probleme nicht weiter gibt.
Nach außen hin mehr Schein als sein.
Es ist recht einfach wesentlich mehr Life als Work zu haben.
Verwalten, Verwalten, Verwalten, nichts aus eigenem Saft entscheiden oder mal ggf. ein Risiko tragen (wobei das ja keine Auswirrkung hat, wenn es eine Fehlentscheidung war).
Zu viele Meetings ohne Ergebnisse.
Strategie in einigen Abteilungen nicht vorhanden.
kommt auf das Anstellungsverhältnis an.
Manchen sind gleicher.
je nach bereich.
Ist nur mit seinem pers Image beschäftigt, wie es den Mitarbeitern sieht ist egal. It sieht hier keine Notwendigkeit was zu ändern - so die Aussage meines Vorgesetzten.
Es kann nicht sein, wenn man sich entscheidet hier ehrliche Antworten zu schreiben, dass man dann an den psychologischen Dienst verwiesen wird. Die Probleme sollten ernst genommen und behoben werden.
Das was der Tarif hergibt. Ansonsten braucht man Vitamin B um gewertschätzt zu werden.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Man ist froh, wenn sie sich nicht einbringen
Männl/weibl./Divers gibt es zumindest auf dem Papier. Gehalt bei Männer und Frauen weicht schon mal bis zu 4 Stufen voneinander ab, bei gleicher Arbeit!
Image, Sinn und Zweck der Behörde
Veralterte Prozesse, schlechte Technik und altes Behördendenken. Corona hatte viel bewegt, aber jetzt ist wieder Schluss. Bei vielen Sachen steht man sich selbst im Weg.
Die Marketing Welt und die echte Welt des BKA passen IMHO nicht zusammen.
Von gut bis unterirdisch. Sehr abhängig vom Einsatzgebiet
Es gibt seeeehr entspannte Bereiche. Denoch wird über künstliche Fristen nicht notwendiger Druck verursacht.
Auf dem Papier prima. Real aber nicht zugänglich. Vorgestzte in der Regel fachlich und methodisch sehr schwach.
Nicht gut, nicht schlecht. Auf dem Papier allerdings prima. Stört mich aber auch nicht.
Innerhalb des Arbeitsgebiets gut, zu anderen Referaten und Abteilungen eher blame game
Sehr gut, zu gut. Beförderungen am Ende der Karriere sind normal und sie blockieren Posten, auf denen eigentlich Leute mit drive sein sollten.
Von-Bis. Grundsätzlich sind sie aber eher im „wir sichern uns besser ab“ Camp. Daher keine echte Unterstützung für Veränderungen, die über Kosmetik hinausgehen. Wird aber so nicht offen gesagt.
Einfach schlecht. Büros mies, Technik alt.
Überflutung mit Nichtigkeiteten, Geiz bei offenen Dialog, der auch Konsequenzen hat
Sehe keinen Anlass hier zu meckern.
Ja, kann es geben
Flexibel
Unterbesetzt. Störungen durch Expansion
Persönlichkeits Portfolio sehen
Momentan keine Verbesserungsmöglichkeiten
Modernes Gebäude und sehr gute Büroausstattung
Es gibt zahlreiche interne Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch externe Weiterbildungen sind möglich, wenn sie zum Aufgabengebiet passen!
In unserer Abteilung bekommt man alle notwendigen Informationen
Beamter versus Tarifbeschäftiger
Neben den Standardaufgaben, gibt es sehr viele Möglichkeiten sich in anderen Themengebieten einzubringen
Insgesamt ein Arbeitgeber mit angenehmer Arbeitsatmosphäre und guten Kollegenzusammenhalt. In den letzten Jahren wurden die Arbeitszeiten und -Firmen erheblich flexibilisiert. Das bietet positionsabhängig eine sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf!
So verdient kununu Geld.