216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde gemobbt und zu unrecht/ böswillig diskreditiert.
Ich habe eine Posttraumatische Belastungsstörung erlitten und leide bis heute darunter.
In all den Jahren hat man weggehört.
Man wollte mir kein Gehör schenken.
das Image und das Gefühl der Nützlichkeit
viel interne Bürokratie und hoher Sach- und Personalaufwand für Controlling
weniger interne Bürokratie, weniger Kopflastigkeit, mehr Wertschätzung auch durch moderne Kantinen und Caféterien, die Arbeitgebermarke sollte sich auch in den Dienstgebäuden widerspiegeln; BKA heißt Bundeskriminalamt, nicht "Bloß keine Ausgaben"
Das Silodenken nimmt zu. Man redet über eine Fehlerkultur, lebt diese aber nicht. Ich empfinde, dass Wertschätzung ein knappes Gut geworden ist.
Bundeskriminalamt ist Bundeskriminalamt
immer noch viel Wert auf Präsenz und Gesprächsterminen von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr; Abwesenheitsplanung sehr bürokratisch, wohl der Personalknappheit geschuldet
Vorwärtskommen hängt neben Leistung auch von der Gewerkschaft ab; Weiterbildung wird zwar genügend angeboten, ist aber beim Abruf der Angebote sehr bürokratisch
zu wenig Geld für Fachkräfte, Zulagen für Nichtpolizisten schlechter als bei anderen Bundesbehörden
Energie sparen hat hohe Priorität; es gibt Jobticketangebote; BKA hat eigenes Sozialwerk
in den Teams gut, leider beginnt allmählich ein Konkurrenzdenken
Die Wertschätzung für Seniorinnen und Senioren lässt nach. Den jüngeren Führungskräften scheint etwas Empathie zu fehlen.
mal so, mal so, je nach Laufbahn; nach meiner Beobachtung sind von laissez-faire bis hin zu autoritärem Führungsstil alle Modelle vertreten; auch die Kooperativen und die Motivatoren gibt es
veraltete Gebäude, marode Infrastruktur, kaum Verpflegung, dafür immerhin ziemlich aktuelle Bürotechnik und einen eigenen ärztlichen Dienst
in den Teams meist gut, allerdings zunehmend formal; mir selbst fehlen die informativen Kantinengespräche
Frauenförderung wird vorgelebt.
eigentlich ja, aber sehr viel interne Bürokratie; man/frau kann auch alle paar Jahre intern wechseln
Vereinbarkeit Familie und Beruf
Interessante vielfältige Tätigkeiten
Mobiles Arbeiten
Delegation von fachfremden Aufgaben
Dezentrale Umsetzung von Anforderungen
Modernisierung der Gebäude
Wertschätzung auch durch räumliche Arbeitsatmosphäre
Abbau von administrativen Prozessen
Zentraler Servicegedanken fokussieren
Gemeinsam denken
Fast jeder kann mobiles Arbeiten machen
Hierarchie-denken
Führungskräfte auch mal zur Verantwortung ziehen bei pers. Versagen
Für PVB´s gut, für Mitarbeiter in den Verwaltungsberufen eher mau
Es bewegt sich langsam was in Richtung moderne Arbeitswelt.
Es bewegt sich leider sehr langsam.
Lösungsorientierte Arbeitsweise statt "zuerst Zuständigkeit prüfen".
Fehlerkultur aufbauen - Fehler sind da um daraus zu lernen und nicht um sie schön zu schreiben.
Abkehr von der Klassengesellschaft (PVB ist das Beste, danach restliche Beamte und am Ende der Nachrungskette kommt der TB)
Von verstaubt bis moderner Technik alles vorhanden. Verwaltung ist typisch Behörde, langsam kommt man auf dem Niveau der frühen 2000er an, was Digitalisierung angeht. Technische Bereiche sind gut ausgestattet.
Eigene Entscheidung in welche Richtung man den Schwerpunkt verlagert. :)
Bisher gab es stets gute und zielführende fachliche Weiterbildungen und ausreichend Budget.
Fachkräfteprämie wird beworben aber nur seltenst gezahlt, Tarifgehälter für Fachkräfte nicht wirklich reizvoll.
Leider sehr differenziert. Von der Empfehlung "Dienst nach Vorschrift zu machen" bis zur offenen Kommunikation leider alles erlebt.
An vielen Stellen werden gemeldete Probleme / Auswirkungen von Entscheidungen schön geschrieben, damit der eigene Bereich bloß nicht im falschen Licht dargestellt wird bzw. es den Anschein hat, die Führungskraft könnte Probleme nicht in den Griff bekommen.
durchwachsen
Wenn du mal nicht weiter weißt, mache eine Arbeitskreis, ist leider die Tagesordnung. Viele Meetings ohne Ergebnisse, mangelnde Vorbereitung auf Meetings.
"Ergebnisoffene" Prüfungen sind oftmals solange offen im Ergebnis bis sie ins Bild des Vorgesetzten passen, welches vorher nicht kommuniziert wird :)
Alle sind gleich, manche gleicher.
Auch hier ist es sehr stark vom Bereich abhängig. In Ermittlungs(nahen)bereichen sind die Aufgaben definitiv spannend.
‚hat sich stehts bemüht’ würde wohl in dem Zeugnis stehen, was ich dem BKA ausstellen würde. Was das bedeutet ist bekannt.
Es fehlt an Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeiter*innen. Das erworbene Knowhow wird nicht geschätzt - da wird lieber ein Bachelor von der Uni ohne Berufserfahrung/Erfahrung im BKA eingestellt. Gleich 2 Gehaltsstufen über dem/der langjährigen Mitarbeiter/-in versteht sich.
Mehr das vorhandene Personal fördern, denn die haben irgendwann innerlich gekündigt, wenn man sie nur als Tarifgesindel behandelt
Hauen und stechen, es wird auch gerne gemobbt. Vorgesetzte wittern Stress und versuchen den Betroffenen Mundtot zu machen. PersRat, GLB schaut auch lieber weg. Man ist in solchen Situationen definitiv Einzelkämpfer. Die Vorgesetzten sind eher auf der Seite der Mobber - die sind ja auch von Vorteil. Wer bringt der trägt.
Das Image ist (zumindest intern) schon lange zerstört
Sporthalle ist eine Ruine, Sauna schon lange zu, vom Schwimmbad will ich gar nicht erst schreiben. Die Kantine im Haupthaus ist schon seit 2 Jahre zu und wird wohl auch nicht mehr öffnen, weil man diesen Standort anscheinend ausbluten lassen will. Zumindest wenn man sich den Umgang mit dem Gebäude ansieht.
Wer lange im Amt ist hat irgendwann kein Bedarf mehr an den 08/15 Lehrgängen
Siehe Gleichbehandlung von Männer und Frauen - das ist bei gleicher Arbeit nicht gegeben. Kantine nur in einem Standort, man muss sich selbst versorgen bzw. darf sich teure Nüsschen am Automaten ziehen.
Da ist Luft nach oben. Personalrat will alles ausser Stress. Umweltbewusstsein? Es tut in der Seele weh, wenn man sieht wie man ein Standort aus den 50zigern einfach zerfallen lässt. Wieso schaltete sich da der Bundesrechnungshof/Bund der Steuerzahler nicht ein
Mit langjährigen Kollegen läufts gut mit neuen ist es eher suboptimal
Die Jungen mobben die Alten, man will ja schnell Karriere machen.
Jeder ist sich selbst am nächsten - Karriere auf Kosten der Mitarbeiter. Steigbügelhalter sind sehr willkommen.
abgerockte Immobilien die immer mehr zerfallen. Mitarbeiter sitzen mittendrin. Gleitzeit und HomeOffice möglich. 30 Tage Urlaub. Gleitzeitüberstunden können mit Freizeit ausgeglichen werden.
Nicht alle Informationen erreichen die Betroffenen
Männer werden immer noch besser bezahlt - man hat für Frauen eben keine Planstelle im Budget. Gleiche Arbeitsleistung wird jedoch gerne genommen
Selten so gelangweilt - interessante Tatigkeiten muss man sich selbst an Land ziehen, diese Motivation wird aber nicht honoriert. Im Gegenteil, irgendwann setzt man es voraus - ist aber nicht bereit finanziell was für den Mitarbeiter/die Mitarbeiterin zu tun. Da müsste man ja was schreiben und begründen warum man ständig neue Stelle fordert, wo man doch gute, qualifizierte und immer noch motivierte Mitarbeiter*innen hat.
Nicht mehr vieles
Immer mehr negatives. Mehr Fassade als dahinter steckt
Die Führungskräfte denke nur an ihr eigenes vorankommen und delegieren Aufgaben immer weiter runter statt Dinge auch mal so entscheid
Mehr Schein als sein
Lehrgänge faktisch nicht mehr vorhanden
Heizung Strom etc - alles auf voller Leistung 24/7. unfassbar! Mitarbeiter sollen aber Hände kalt waschen?!
Das einzige einigermaßen positive
Sehr smart
keine Konsequenzen
Konsequenzen einführen und einbringen
Pünktliche Gehaltszahlung, Kündigungsschutz, warmes Büro.
Die schlechten Arbeitsbedingungen aus den 90ern bis ca. 2015 sind vorbei, das BKA durchläuft einen Modernisierungsprozess! Ich bin mit meinem "Bachelor of Arts" bis in die EG13 gekommen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich habe ohne technische Ausbildung sogar eine Ingenieursstelle bekommen und bin über die Berufsgruppe der IngenieurInnen gemäß Entgeltordnung von der EG10 in die EG12 damals aufgestiegen. Wenn der Vorgesetzte entsprechendes schreibt, dann funktioniert das auch! Ich hatte in 05/2012 auch erst in der Stufe 1 angefangen. Ab 2014 haben andere gleich die EG12 und die Stufe 2 oder 3 bekommen und wurden besser gestellt. Aber so ist das Leben. Alles hängt von den jeweils handelnden Personen ab. Mich stört es nicht, wenn andere ein paar 100.000 € mehr verdient haben als ich. Ich weiß was ich kann und kann mir bis heute morgens in den Spiegel gucken! Seit mutig und fordert eure Anerkennung ein, ansonsten hilft es nur, den Arbeitgeber zu wechseln. Ich mag es sehr, in meiner jetzigen Position Beschäftigte im BKA zu motivieren und die Arbeitsbedingungen zu verbessern wo ich nur kann! Ein toller Arbeitgeber!
Älteren Kolleginnen und Kollegen auch Entwicklungschancen geben!
mega interessante Jobs, vielfältig und sinnstiftend (auch wenn das vielleicht blumig klingt, aber es ist tatsächlich so, dass man abends mit einem guten Gefühl nach Hause geht :-)
weniger Silodenken, mehr offene Kommunikation ohne Formalitäten
Von Anfang an sehr angenehm, kollegial und wertschätzend.
Funktioniert trotz vollem Terminkalender und straffen Arbeitspensum super: dank Vertrauen, tollem Miteinander und den richtigen Voraussetzungen.
Aus meiner Erfahrung hier mehr Möglichkeiten als vielen Unternehmen.
Absolut ok, hängt natürlich von Abschlüssen und Erfahrungen ab. Zum Teil nicht schlechter oder sogar besser als in der freien Wirtschaft.
Mit zunehmender Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf einem sehr guten Weg.
Super Team!!!
Wie überall: Es gibt gute und schlechte Führungskräfte.
Hängt vom Standort ab, aber man ist sehr bemüht ...
Leider sehr EMail-lastig, hierfür wird auch viel Zeit verwendet.
Interessanter, breitgefächerter und sinnstiftender kenne ich nicht bei ein und demselben Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.