81 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich die vielseitigen Aufgaben, die Einblicke in unterschiedliche Bereiche und die Möglichkeit, eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit auszuüben. Das Bundeskriminalamt bietet zudem gute berufliche Perspektiven und eine fundierte Ausbildung mit wertvollen Erfahrungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich den Umgang mit individuellen Situationen von Auszubildenden. Ich hätte mir mehr offene Kommunikation, Verständnis und Unterstützung gewünscht. Aus meiner Sicht sollten persönliche Herausforderungen früher erkannt und gemeinsam besprochen werden, damit Auszubildende sich ernst genommen und wertgeschätzt fühlen.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, noch stärker auf die individuellen Situationen und Bedürfnisse von Auszubildenden einzugehen. Eine offenere Kommunikation und regelmäßige Gespräche könnten dabei helfen, persönliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu finden. Ich hätte mir insbesondere mehr Sensibilität und Unterstützung im Umgang mit meiner damaligen Situation gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als herausfordernd erlebt. Ich hätte mir ein offeneres Umfeld gewünscht, in dem persönliche Schwierigkeiten frühzeitig erkannt und angesprochen werden.
Das Bundeskriminalamt bietet sehr gute berufliche Perspektiven und interessante Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitszeiten waren in Ordnung.
Die Ausbildungsvergütung war angemessen und entsprach meinen Erwartungen.
Die Ausbilder waren fachlich kompetent. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass meine persönliche Situation nicht erkannt wurde. Ich hätte mir mehr Aufmerksamkeit und Sensibilität im Umgang mit meinen Anliegen gewünscht.
Die Inhalte der Ausbildung waren interessant. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen während dieser Zeit konnte ich die Ausbildung jedoch nicht so positiv erleben, wie ich es mir ursprünglich erhofft hatte.
Die Aufgaben waren vielseitig und haben einen guten Einblick in die Arbeit des Bundeskriminalamts ermöglicht. Die Tätigkeiten selbst fand ich interessant.
Die Ausbildung war abwechslungsreich und bot verschiedene Einblicke in unterschiedliche Bereiche.
Ich hätte mir im Umgang miteinander mehr Verständnis und Sensibilität gewünscht.
Die Aufgaben und die Sinnhaftigkeit einer Tätigkeit beim BKA. Das Image in der Gesellschaft ist durchaus gut. Auch die Möglichkeiten zur Work-Life-Balance sind vorbildlich.
Eingeschränkte Karrieremöglichkeiten für Beamte bei fehlender Außenwirkung der eigenen Tätigkeit insbesondere innerhalb der Linienorganisation bzw. längere Wartezeiten bei Beförderungen im Vergleich zu anderen Behörden in Wiesbaden.
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten schaffen im Einklang mit dem Beurteilungswesen. Führungskräfte im gD besser für solche Aufgaben befähigen bzw. auch die Führungskompetenz in entsprechende Stellenbesetzungen einbeziehen
Sehr gut, insbesondere auch durch die Medien
Der größte Benefit der Behörde aus meiner Sicht im Vergleich
Aufstiegsmöglichkeiten richten sich im Beamtenbereich klassisch nach den dienstlichen Beurteilungen. Hierüber erfolgt dementsprechend auch in erster Linie die Personalentwicklung.
Übliche Gehaltsstruktur des öffentlichen Dienstes mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen
Prinzipiell gegeben, im Einzelfall aber natürlich abhängig vom individuellen Arbeitsbereich
Einwandfrei
Grundsätzlich gut. Teilweise auf Ebene des gehobenen Dienstes m.E. fragwürdige Führungskompetenzen.
In den letzten Jahren wurde viel in moderne Büroräume und IT-Ausstattung investiert.
Grundsätzlich gut, Team- und sachgebietsinterne Kommunikation abhängig von der jeweiligen Sachgebietsleitung
Hierauf wird definitiv z.B. auch durch die Gleichstellungsbeauftragte geachtet.
Kommt natürlich auf die individuelle Verwendung an. Die Aufgaben innerhalb der Verwaltung sind aber mit anderen Behörden vergleichbar.
Sicherheit, Sinnhaftigkeit
Vielen Überstunden
Schneller Prozess und besser Ausbildung der Vorgesetzten
das wir KOLLEGEN sind und das auf Augenhöhe auch jeden Tag durchleben...jeder ist in seinem Bereich wichtig und ein Zahnrad im Getriebe
klingt übertrieben, aber ich kann nichts schlechtes über meinen Arbeitgeber sagen
fällt mir spontan nichts ein ...weiter so wie bisher
vielseitig, interessant, anerkennung
hallo, wir sind das BKA und eine super Truppe..allesamt
leider in meinem Bereich kaum möglich
bei mir sogar Pflicht und sehr sinnvoll
da kann nichts negatives verfasst werden, mehr als fair
wird auch gross geschrieben, mit gutem Beispiel voran
im Notfall ziehen alle an einem Strang
sehe ich täglich, hoffe ich werde im Alter auch so fair behandelt
super auf Augenhöhe
macht spass und sollte nicht verändert werden
manchmal etwas schleppend, da eine ziemlich grosse Behörde
wird gelebt, man legt grossen Wert darauf
sehr Interessant, wichtig, vielseitig, verantwortungsvoll
Dass Fürsorge gelebt wird
Beförderungen gehen stur nach Punktzahl vorrangig.
Nicht nur Werte predigen sondern auch Leben. Vieles unkollegiale Wird noch geduldet.
...Wird oft durch einzelne Kolleginnen bzw Kollegen vergiftet
Ooohs und Aaahs wenn das Wort BKA fällt
...mehr geht nicht. Quasi Narrenfreiheit sobald man Kinder hat
...wenn ma sich selbst drum kümmert, kanns klappen
Hier darf sich echt niemand beschweren, er / sie würde zu wenig Gehalt bekommen. Inflationsausgleich, Coronazulage, alles dabei...
Wenn einzelne mobben schauen die anderen häufig nur zu anstatt loyal zu handeln dem gemobbten ggü
Wenn man ein Problem anspricht wird man zum Problem
Oft kommt es auf die Leitung an ob dieser sich zB für Neuerungen in seinem Bereich einsetzt. Da gibt es echt Unterschiede in der Motivation, etwas voranzutreiben was Modernisierungen angeht.
Schwer wird es häufiger, sobald schichtübergaben stattfinden müssen
...vielseitig auf jeden Fall
Gehalt ist ordentlich
Work Life Balance
Katastrophale Arbeitsatmosphäre
Fehlende Führungskultur
Ich habe das Gefühl, dass hier keiner genau weiß, was er in seinem Job machen muss
Die Kämpfe zwischen den Abteilungen müssen beiseite gelegt werden
Moderne Arbeitsplätze und Tools
Die Führung darf gerne mal aus ihrem Elfenbeinturm herabsteigen und in den Austausch mit den normalen Angestellten gehen
Das Interesse der Vorgesetzten an den eigenen Angestellten ist ausbaufähig. Das Betriebsklima ist katastrophal. Jede Abteilung ist sich selbst am Nächsten. Zwischen den Abteilungen werden regelmäßig Giftspitzen verteilt und bei Fehlern werden Kollegen an den Pranger gestellt. Hier herrscht eine Kultur, wie man sie meiner Meinung nach im Mittelalter vorfindet.
In der Außendarstellung stellt man sich als moderner Arbeitgeber da. Wenn man mal drinennisst merkt man schnell, dass man doch nur eine alte, graue Behörde ist. Die Mitarbeiter reden ständig negativ über den Arbeitgeber.
Gleitzeit, Urlaub nehmen wann man möchte, 100% Rücksichtsnahme auf die Famile und die Tatsache, dass man auf Grund fehlender Tätigkeiten nicht ausgelastet ist führen zu einer sehr entspannten Work-Life-Balance.
Weiterbildungen werden gewährt
Mehr geht immer, aber im öffentlichen Dienst findet man selten eine besser bezahlte Stelle.
Nicht existent. Müll wird nicht getrennt.
Im Team gut. Über die Teams hinaus herrscht Missgunst, teilweise versucht man sogar gezielt Teams, Abteilungen oder Mitarbeiter in ein schlechtes Licht zu rücken.
Vorgesetzte tauchen im Arbeitstag kurz auf und dann lange wieder ab. Wenn man sie gezielt nach einem Austausch fragt, nehmen Sie sich aber die Zeit. Ziele setzen und Entscheidungen treffen liegt allerdings in den Händen der Amtsleitung.
Das Gebäude, in dem ich Arbeite, gleicht einem verlassenen Forschungslabor aus Resident Evil. Die Büroausstattung und Tools, die verwendet werden, sind nicht mehr zeitgemäß. Hier hinkt man 10-15 Jahre hin terher. Gratis Wasser gibt es nur, weil die Rohre veraltet und gesundheitsschädlich sind. Ab und zu fällt auch mal die Heizung aus.
Von der Führungsebene werden Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben. Manche Themen werden zwar angesprochen, allerdings wochenlang nicht erneut erwähnt. Wöchentlich erscheint der Weekender, indem seitens Führung ein Wochenablauf beschrieben wird und eine Selbstbeweihräucherung ist, die ihres gleichen sucht!
Das Amt gibt sich Mühe, Frauen in Führungspositionen zu bringen und bietet auch diverse Workshops für den höheren Dienst an. Kolleginnen im mittleren Dienst bekommen leider nicht so viele Möglichkeiten. Zwischen Frauen und Männern bei uns im Team wird kein Unterschied gemacht. Allerdings sind durch Aktionswochen und Workshops bekannt geworden, dass viele Frauen im Amt Sexismus erfahren mussten. Teilweise wurden Aussagen getroffen und ein Verhalten an den Tag gelegt, welche man für nicht Möglich gehalten hätte.
Aufgaben sind ok. Es ist mehr ein 'Keep the system running' statt Systeme weiterzuentwickeln.
Gleitzeit aber ok die hat man auch fast über all
Unflexibel, arbeiten ohne jegliche Verantwortung zu übernehmen, das ghosten im gesamten Unternehmen, das stetig politisch motivierte Arbeiten, projekte die niemals in Zeit und Geld umgesetzt werden das ständig hinter rennen um informationen zu bekommen .....
Könnte man machen aber es wird nichts bringen. Das wird schon immer so gemacht das wird auch weiter so gemacht. Ich wurde fast sagen 80% der Belegschaft wäre hier in der freien Wirtschaft nicht überlebensfähig denn ihr tun oder nichts tun hätte konsequenzen. Hier trägt halt keiner Verantwortung oder schiebt sie so lange weiter bis niemand mehr weiß wo sie überhaupt liegt.
Es ist alles politisch getrieben, machst Du mir keine arbeit mache ich dir auch keine. Abteilungsübergreifen sollte stehts geprüft werden ob man dafür zuständig ist nicht ob man eventuell doch helfen kann. Und dann lautet die Antwort natürlich "Bin ich nicht für zuständig" Flexibilität ist hier fehl am Platz wenn leich dies durchaus mal vom Arbeitsgeber gefordert wird aber wehe er soll mal flexibel sein dann verläuft alles nur nach Vorschrift.
Wer hier keine Work-Life-Balance findet wird sie nirgendwo finden. Man hat genügend Zeit für seine Projekte und im zweifel schiebt man sie einfach Monate oder Jahre vor sich her. passiert ja eh nichts.
Karriere wird man hier nicht machen. Mit etwas Glück kennst du einen der dich auf eine entsprechende Position setzt. Mit Leistung wirst Du diese dir aber nicht erarbeiten können. Hier zählt eher welche Scheine hast Du gemacht was solltest Du laut Papier können.
Mal so mal so
Hier geht es eher darum wie kommt der Vorgesetze am schnellsten auf den nächst höhren Posten. Da diese sehr begrenzt sind ist das gerangel darum entsprechend groß.
Großteil veraltet und sehr sparsam. Bei der Technik wird nur das nötigste heraus gegeben und ansonsten heißt es seh zu wie du zurecht kommst oder kauf es dir selber. Büros werden inzwischen zu Desk Sharing umgebaut da freut sich jeder der täglich ins Büro kommt. Auch hier wird das dann einfach so für alle durchgezogen ob es Sinn macht oder nicht spielt dabei keine Rolle
Es wird viel Kommuniziert aber das wenigste davon ist Zielführend noch ist es relevant. Selbst über kleine Projekte die binnen Tage erledigt werden könnten wird monatelang diskutiert. Einfach mal machen ist hier nicht es schwingt immer der politische gedanke mit und wem kann es nützen welche konsequenz kann das für mich haben wer könnte noch was an mich abgeben. Entsprechend ist e immer gut den Mund zu halten.
Das Gehalt kommt pünktlich das war es dann aber auch schon. Auch hier ist nicht mehr zu erwarten.
Nun ja hier sind auch wieder die politischen Ziele am wichtigsten alles andere wird ignoriert. Die Quote muss stimmen
Wenn man sich das eigentliche Aufgabengebiet so anschaut könnte es ein Interessanter Job sein mit dem ganzen drum herum. Leider wird wie schon unter Kommunikation alles bis zur ermüdung geredet das man eigentlich keine lust mehr hat.
Sehr viele SGL sind schlichtweg inkompetent und verfügen nicht einmal über Referenzen für ihre Position – ganz nach dem Motto: ‚Es musste eben jemand eingestellt werden.‘ Oft ist auch gar nicht klar, was genau diese Führungskräfte den ganzen Tag tun. Dafür sind sie allerdings sehr gut darin, Mitarbeitende zu isolieren und zu schikanieren.
Chef > Mitarbeiter
Projekte ziehen sich hier ewig. Für die kleinsten Sachen braucht man hier Monate was in Tagen erledigt sein könnte. Aber auch das ist ein Problem was seit Jahrzehnten schon besteht und weiter bestehen kann. Es zeigt wie unfähig die Führung hier ist. Aber wir freuen uns schon alles auf den nächste Bergfestbericht und Weekender
Eigentlich Sinnfrei hier was zu schreiben. Es wird sich nichts ändern und genau das ist das Problem. Und jeder der Wirklich was ändern will wird ausgebremst. Hier müsste tatsächlich mal ein frischer Wind rein mit einer Aufbruchstimmung aber die Arbeit wird eher von politischen Entscheidungen geprägt statt von Fortschritt.
Der Umgang ist freundlich nett und entspannt hier gibt es nichts negatives
Bei uns sehr flxibel zu gestallten aber das ist nicht in allen Abteilungen so
Karriere kann man hier nicht machen. Dafür müssen ja erstmal die Stellen geschaffen werden. Ansonsten kann man gerne den Abteilungleiter für ein niedriges Gehalt spielen.
Mal so mal so aber im großen und ganzen durchaus ok
Auch hier bei uns super aber auch das ist von Abteilung zu Abteilung anders
Veraltet
Es wird viel Kommuniziert aber inhaltlich sehr wenig. Der Neuste Schrei sind der Berfestbericht und Weekender ... ICh frag mich echt was das soll oder muss man sich jetzt an oberster Stelle Profilieren was alles tolles passiert ist. Jede Abteilung sucht sich nun irgendwas aus damit ja was berichtet werden kann. Man könnte es auch ABM nennen.
Öffentlicher Dienst eben....
Ganz klares nein es wird nur noch ein Geschlecht bevorzug damit die Quote stimmt. Was das mit gleichberechtigung zu tun hat weiß ich nicht
Naja .... Mehr schein als sein. Ja wir retten Deutschland ...
Digitalisierung hat große Fortschritte gemacht in den letzten Jahren.
Starre Strukturen, am Ende immernoch eine Behörde.
Mehr leistungsorientierte Bezahlung sowohl für Angestellte als auch Beamte. Mehr Flexibilität, weniger Bürokratie. Klarere Karrierepfade, sodass Beförderungen länger im Voraus ersichtlich werden.
Ziemlich gutes Image, je nachdem mit wem man spricht
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit (je nach Bereich), lediglich die 41-Stunden Arbeitszeit für Beamte sind anstrengend. Mobiles Arbeiten (je nach Bereich) macht es jedoch erträglicher.
Es wird versucht, Fortbildungen anzubieten.
Angestellte bekommen nach TV, Beamte nach Tabelle. Vor allen als ITler nicht mit der Wirtschaft vergleichbar. Die spätere Pension macht es ein bisschen wett, jedoch nicht ganz.
Es könnte besser sein.
Referatsabhängig, bei meinem ist es sehr gut.
IT ist nicht State of the Art
Es wird sich bemüht.
Je nach Referat gibt es meiner Meinung nach keinen Arbeitgeber mit interessanteren Aufgaben
So verdient kununu Geld.