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106 von 552 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zuviele unterschiede zwischen beamte und tarif

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Ratzeburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schwirig

Kollegenzusammenhalt

Kaum

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum rücksicht

Arbeitsbedingungen

Küche ohne klimaanlage

Kommunikation

Zu wenig

Gleichberechtigung

Unterschiede bei tarif und beamte


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Jederandere ist besser

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Neustrelitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zshlung und gut Urlaub.

Machen aber andere Unternehmen auch.....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Führungskompetenz...

Verbesserungsvorschläge

Kompetentes fühtungsperdonal im Innendienst einsetzen.Speziell als Verantwortlichkeit im Wachdienst.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre

Image

Lausig

Work-Life-Balance

Nicht viel aber besser als Nichts.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Zustehende EG Erhöhung wird nicht gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht so

Kollegenzusammenhalt

Kollegen versuchen Zusammenzuhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal.Die vorübergehend eingesetzte Leiterin im Innendienst ist ein Katastrophe.
Verfügt über keinerlei fachliche Komptenz. Einfach nur peinlich.
Wenn Sie kritisiert wird fängt sie an zu heulen

Arbeitsbedingungen

Schlecht.

Kommunikation

Fast keine

Gleichberechtigung

Wenig

Interessante Aufgaben

Sehr wenig

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Bundespolizei

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt
Verbeamtung
Trotz alledem Verwendungsmöglichkeiten
Ausbildung/Studium

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dienststellenverteilung
Aufstiegs oder Karrieremöglichkeiten
Anerkennung der Beamten

Verbesserungsvorschläge

Mehr flexible Arbeitszeitmodelle
Bessere Ausstattung
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten und nicht nur 70-80 Plätze bundesweit auf mehrere Tausende Beschäftigte

Arbeitsatmosphäre

Angespannt

Image

Behörden generell sehr schlecht gesehen

Work-Life-Balance

Sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Sehr wenig

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein für diese Arbeitsbelastung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Behörde tut etwas

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut, Jenachdem wer

Arbeitsbedingungen

Sehr undankbare Arbeitszeiten und Modelle

Kommunikation

Ein mal Jährlich Zielvereinbarung

Gleichberechtigung

Viel über Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

Naja, ist halt eine Polizei mit Sonderaufgaben

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Dilettantismus bis in die Haarspitzen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bundespolizei in Pirna gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung zur Staatspolizei ohne externe Kontrollinstanzen. Meist völlig überzogene Maßnahmen gegen eigene Mitarbeiter und Einschüchterung durch Machtmissbrauch von Vorgesetzten. Die Bundespolizei sucht gerne Schuldige bei den Mitarbeitern als Ventil für das schlechte Betriebsklima. Hierfür wird getäuscht und Falschinformationen werden gesteuert.

Verbesserungsvorschläge

Das Relikt aus der Kaiserzeit, die freie Heilfürsorge für Schutzbeamte, ist nicht mehr zeitgemäß, da der Kombattantenstatus weggefallen ist. Da viel Vollzugsbeamte im Innendienst arbeiten ist es zur Stabilisierung der Haushalte und aus Gründen der Gerechtigkeit erforderlich Vollzugsbeamt, insbesondere Innendienstposten in die private KVR einzubinden. Vollzugs- und Sicherungsbeamte raus aus dem Innendienst und an die Grenzen und Bahnhöfe, wo sie Sicherheit produzieren können. Alle Regelarbeitsgrenzen wurden nach oben gesetzt nur die Bundespolizei schickt ihre Vollzugsbeamten mit 62 Jahren bei voller Pension in den Ruhestand. Bei der beabsichtigten Reform ist das eine Ungerechtigkeit von sechs Jahren.

Arbeitsatmosphäre

Durch den falschen Personaleinsatz der Polizeibeamten in vielen Innendienstfunktionen entsteht eine inhomogen Arbeitsleistung und führt zu einer rezessiven Performance. und einen hohen Personalaufwand.

Image

Die Organisation wirkt nach außen komplett anders als der tatsächliche Dienstbetrieb stattfindet.

Work-Life-Balance

Die Abwesenheit von der Dienststelle stellt ein Highlight dar, deshalb kommt für sehr viele Mitarbeiter das mobile Arbeiten oder Homeoffice gelegen.

Karriere/Weiterbildung

Die Laufbahnprüfungen im Vollzugsdienst bei der Bundespolizei erfüllen keine schul- oder hochschulrechtlichen Voraussetzungen, darum bleibt der Einsatz auf die Bundespolizei beschränkt. Besonders bei Führungskräften ist dieses Defizit erkennbar. Viele Führungskräften waren erfolglos akademischen Laufbahnen gescheitert.

Gehalt/Benefits

Ein erhebliches Ungleichgewicht bei der Bezahlung herrscht zwischen Angestellten, Verwaltungsbeamten und Sicherungsbeamten. Die letzteren werden bevorzugt. Leider entscheidet die Beurteilung über die Beförderungen und somit über die Bezahlung und die Autorität. Quantität und Unterwürfigkeit schlägt Intelligenz und Bildung und führt letztendlich zur Demotivation von gut gebildeten Mitarbeitern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ohne

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gilt, Wer nicht denunziert läuft aus der Reihe und wird schnell als Sündenbock abgestempelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst Vollzugsbeamte die nie Polizeidienst geleistet haben, erhalten frei Heilfürsorge und können mit 62 ohne Abschlag die volle Pension genießen.

Vorgesetztenverhalten

Da es sich hier oft um erfolglose Karrieren außerhalb der Bundespolizei handelt wird auf Befehl und Gehorsam gesetzt. Die Kompetenzen der Fach -und Führungskräfte sind eingeschränkt. Leider hängt das berufliche Fortkommen von der Bewertung dieser Personengruppe ab die mit dem Machtinstrument der Beurteilung erheblichen Schaden anrichten.

Arbeitsbedingungen

Die Stäbe sind maßlos überfüllt mit Schutzbeamten, die keinen Schutz-/Wachdienst leisten. Die Kompetenzen der Sicherungsbeamten sind hierfür erheblich eingeschränkt. Das Ergebnis ist ein sehr hoher Personalaufwand und äußerst ineffizientes Handeln im Verwaltungsbereich. Eskapismus führt nicht selten zu völlig überzogenen und unrealen Handlungen insgesamt und auch der Vorgesetzten gegenüber ihrer Nachgeordeten.

Kommunikation

Transparenz fehlt hier vollkommen. Es wird nichts kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ist ein Fremdwort bei der Bundespolizei

Interessante Aufgaben

Die Behörde ist ständig auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und will sich in Zyklen neu erfinden. Die Entwicklung zu einer Staatspolizei stellt dabei die Polizeihoheit der Länder in den Hintergrund. Besonders höhere Führungskräfte sehen sich über dem Recht und Gesetz. Gerne wird die Amtsautorität missbraucht um konstruktive Kritik zu unterbinden und Missstände aufzudecken. Das Beurteilungssystem wird hierfür zweckentfremdet und dient als Mittel der Angst und Einschüchterung von Mitarbeitern.

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Für mich persönlich kommt eine Rückkehr nicht in Frage.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeidirektion München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise respektloser Umgang und schwierige Kommunikation. Vorgesetztenverhalten verbesserungswürdig.

Verbesserungsvorschläge

Kaum Chancen auf Verbesserungen. Feedback wird selten ernst genommen oder umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Kein gutes Arbeitsklima.

Image

Image und Realität passen nicht zusammen.

Kollegenzusammenhalt

Häufig ein respektloser und teils aggressiver Ton unter Kolleginnen. Keine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Gleichberechtigung

Nicht immer ausreichende Berücksichtigung
individueller Voraussetzungen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Der große Bluff

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundespolizeidirektion Stuttgart in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Bezahlung, die Arbeitssicherheit als Beamter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Qualität bei den Fach- und Führungskräften. Falsche Darstellung der Behörde nach außen . Sonderprivilegien für Schutzbeamte bei Innendienstfunktionendurch freie Heilfürsorge und Weiterzahlung der Polizeizulage.

Verbesserungsvorschläge

Zusammenfassen fehlen der Bundespolizei kluge Köpfe mit guter Bildung und Transferwissen. Die Organisation gibt sich ihrer Betriebsblindheit hin und leidet unter Realitätsverlust. Falscher Personaleinsatz

Arbeitsatmosphäre

Beförderungen werden nicht nach Leistung und Qualifikation durchgeführt sondern sind stark von der Sympathie des Vorgesetzten abhängig. Vollzugsbeamte werden nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet für Verwaltungsaufgaben eingesetzt, für die sie nicht ausgebildet wurden und sind dadurch oft mit einschlägigen EDV-Anwendungen überfordert dies führt sogar zur Hilflosigkeit, sodass Verwaltungsprozesse äußerst ineffizient ablaufen. Die völlige Selbstüberschätzung der primitiven Schutzausbildungen und die permanente Illusion einer Elitebehörde führt mittelfristig zur Belastung der Mitarbeiter, da die Tätigkeiten bei der Bundespolizei sehr schlicht gestaltet sind.

Image

Die Phantasie, einer Elitebehörde hat nichts mit der Realität zu tun. Die Organisation wird in Werbeprogrammen falsch dargestellt und weicht dadurch erheblich vom Dienstalltag ab.

Work-Life-Balance

Urlaubstage nach den einschlägigen Gesetzen. Teilzeit, Erziehungsurlaub und ggf. eine Sabatical sind möglich. BEM usw.

Karriere/Weiterbildung

Die Bundespolizei weicht in ihren Vollzugslaufbahnen erheblich von den üblichen Bildungsstandarts ab. Dadurch gibt sie Mitarbeiter mit mittlerer Begabung und egoistischen Charakter gute berufliche Aufstiegschancen. Die Qualität bleibt dabei auf der Strecke und das wirkt sich Nachhaltig auf das Betriebsklima aus. Die Mindestanforderung für eine Führungsfunktion muss die schulische Hochschulreife sein !

Gehalt/Benefits

Die Gehälter bei der Bundespolizei sind nahezu überdimensional. Besonders im Vollzugsbereich, auch wenn kein Vollzugsdienst geleistet wird, wird die Polizeizulage in voller Höhe bezahlt. Die freie Heilfürsorge bleibt auch bei Stabsdiensttätigkeiten und Innendiensttätigkeiten. Das führt zur erheblichen Ungerechtigkeit gegenüber den Einsatzkräften. Hier kann man mit Hauptschulabschluss das Gehalt eines Arztes erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

FASi, Arbeitsschutz, Brandschutz und Eingliederungsmaßnahmen. Sport und unbezahlter Urlaub sind möglich.

Kollegenzusammenhalt

Solange noch eine gewisse Naivität herrscht, gibt es auch den Kollegenzusammenhalt. Geht es um Beurteilungen und Beförderungen sind der Phantasie und Denunzierung keine Grenzen gesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Schichtdienst und Einsätze bis zur Pensionierung sind die Regel. Hier besteht eine massive Ungerechtigkeit mit Vollzugsbeamten die im Innendienst verwendet werden.

Vorgesetztenverhalten

Leider fehlen vielen Vorgesetzten der Verstand und die Qualifikation Menschen zu führen. Die Laufbahnen des gehoben und höheren Dienstes ersetzen kein akkreditiertes, akademische Hochschulstudium.

Arbeitsbedingungen

Die BuPo ist eine Sicherheitsbehörde und bildet Sicherheitsbeamte in drei Vollzugslaufbahnen aus. Eine Verwendung mit diesen Ausbildung im "Öffentlichen Dienst" oder als Beamter bei anderen Behörden ist wegen der fehlenden Qualitäts- und Hochschulstandarts nicht möglich. Häufig werden für die Fach- und Führungsaufgaben im Vollzugsdienst Schul- und Studienabbrecher rekrutiert, was die Qualität des gehobenen und höheren Dienstes erheblich einschränkt. Leider besteht die Unternehmensphilosophie aus Gehorsam und Unterwürfigkeit und setzt dadurch schlechte Maßstäbe für einen qualitativ guten Output.

Kommunikation

Aus den Medien und der Presse erfährt man mehr als intern.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt. Tarifbeschäftigte werden bei Höhergruppierung oder Anerkennungen von dienstlichen Leistungen grundsätzlich benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Der allgemeine Arbeitsalltag stellt geringe Anforderungen an Fähigkeiten und Verstand.

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Mehrfachbewertung

12 Jahre dienstliche Erfahrung

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Ein paar Querschläger hat man überall aber im Großen und Ganzen sehr gut

Image

Im Großen und Ganzen gut

Work-Life-Balance

3 freie Wochenenden im 7 Wochen Rhythmus. Schichten können spontan umgeplant werden

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Möglichlichkeiten sich zu entwickeln und in der Karriere voranzukommen

Gehalt/Benefits

Keine Sozialleistungen aber faire Bezahlung und freie Heilfürsorge

Kollegenzusammenhalt

Eingeschworene Truppe. Manche nehmen sich aber raus

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden mit gleich viel Respekt behandelt

Vorgesetztenverhalten

Meistens tadellos und auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Technisch etwas überholt, iwas funktioniert immer nicht am BER

Kommunikation

Die wichtigsten Infos werden kommuniziert. Untereinander auch meistens gut.

Gleichberechtigung

Ohne Probleme

Interessante Aufgaben

Sehr einseitig am BER


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Abwechslungsreicher Beruf mit vielen Chancen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Existenzängste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kurzfristige Abordnungen in fremden Städten

Verbesserungsvorschläge

Einstellungen besser an den Orten vornehmen wo am meisten Personal gebraucht wird

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Wechselschichten, Einsätze, aber auch mal kurzfristiges Frei nehmen möglich

Karriere/Weiterbildung

Gute Beförderungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sozial

Kollegenzusammenhalt

Vertrauen in den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden sehr geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Guter Umgang

Arbeitsbedingungen

Gute Ausrüstung wird gestellt

Kommunikation

Änderungen werden Veröffentlicht

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Aufgaben in ganz Deutschland und UN-Einsätze in der ganzen Welt möglich

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Sicherer Arbeitsplatz, das war es !

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, pünktliche Gehaltszahlung. Kurze Ausbildungen im Vollzug mit anschließend guter Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine der Ausbildungen in den Vollzugslaufbahnen erfüllt die Voraussetzungen für einen Hochschulbachelor mit mindestens 180 Credits bzw. 210 oder 240 Credits. Bewirbt man sich mit den Urkunden der Vollzugslaufbahnen der BuPo im "Öffentlichen Dienst" oder Behörden der Kommunen, Länder oder beim Bund, erhält man die Antwort, dass es sich um Sonderlaufbahnen der Bundespolizei handle und die wegen der fehlenden Qualifikation nicht für einen Wechsel anerkannt sind. Bei Berufsverbänden in der "Freien Wirtschaft" gilt das gleiche. Mehr Fairness und Transparenz bei der Einstellung von Bewerbern des gehobenen bzw. höheren Vollzugsdienstes diesbezüglich ist wünschenswert, da es sich hier um eine bildungstechnische Einbahnstraße in Uniform handelt.

Verbesserungsvorschläge

Leider werden viele Vollzugsbeamte nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet in der IKT, Materialbeschaffung, Personalplanung usw. eingesetzt, was die Effektivität der Behörde erheblich einschränkt, da das Potenzial im Sicherungsdienst an den Grenzen und Bahnhöfen verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

Ein falsches Selbstbild der Bundespolizei, das auch gerne in den einschlägigen Werbekampangnen dargestellt wird, vermittelt nicht den tatsächlichen Arbeitsalltag in dieser Organisation. Die Enttäuschung von Neueinstellungen diesbezüglich ist oft groß. Die Bundespolizei bietet einen sicheren Arbeitsplatz, ist jedoch keine Elitebehörde oder Polizei.

Image

Die Bundespolizei ist eine Polizei für besondere Aufgaben, insbesonderen dem Grenzschutz. Das sollte jedem bewusst sein, der sich für diese Organisation entscheidet. Sie hat nicht die polizeilichen Befugnisse einer Landespolizei, dies kann auch Vorteile haben.

Work-Life-Balance

Nach Corona hat sich das "Mobile Arbeiten" und Homeoffice etabliert,
was eine positive Eigenschaft dieser Behörde ist. Erziehungsurlaub, und Zusatzurlaub aufgrund Schwerbehinderung und Fürsorge der Familien wird ebenfalls gewährt. Ggf. werden Härtefälle besonders berücksichtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsschutz und Sicherheit werden teils durch interne Beauftragungen und die BImA wahrgenommen haben jedoch fälschlicherweise nur einen geringen Stellenwert bei der Organisation.

Karriere/Weiterbildung

Tarifbeschäftigte in der Verwaltung können nach ihrer Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte verbeamtet werden. Auch für Quereinsteiger ist dies möglich, dadurch wurde ein Anreiz für qualifiziertes Personal geschaffen. Im Vollzug fehlen Qualitätsstandarts für Führungskräfte.

Kollegenzusammenhalt

Außerhalb der Beurteilungsphasen ist die Zusammenarbeit brauchbar. Stehen Beurteilungen an, gibt es Ellbogenmentalität und der Konkurrenzkampf behindert den Dienstbetrieb.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur der Einsatzkräfte sollte durchdacht werden, und lebensälteren Vollzugsbeamte nach Gesundheitszustand ein Dienstmodell angeboten werden.

Vorgesetztenverhalten

Da eine geordnete, akkreditierte Hochschulausbildung bei der Bundespolizei, besonders im Vollzugsbereich fehlt, behilft sich diese mit eigens kreierten Abschlüssen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen.
Das Ausmaß der völligen Selbstüberschätzung kennt jedoch keine Grenzen.
Die fehlenden Kompetenzen sind deutlich erkennbar, ein Bildungsupgrade der Führungskräfte an das Hochschulniveau des Deutschen Bildungsrahmens ist erforderlich.

Arbeitsbedingungen

Nicht wenige Spitzendienstposten des gehobenen bzw. des höheren Dienstes, überwiegend Sicherungs-/Vollzugsdienst, werden freundschaftlich nach dem Versorungsprinzip vergeben ohne erforderliche Ausschreibungsmodalitäten. Diese Vorgehensweise führt zu einer Ineffizienz der Behörde und bedarf dadurch zusätzlich hohen Personaleinsatz. Besonder eine Direktion im Süden lebt hier den Uniformkult.

Kommunikation

Dienstliche Informationen werden der breiten Massen der Mitarbeiter oft vorenthalten, besonders wenn es um Besetzung von gut bewerteten Dienstposten geht werden Ausschreibungsmodalitäten umgangen.

Gehalt/Benefits

Im Sicherungsvollzug gibt es hohe Dienstpostenbewertungen mit einen großen Anteil A13 und Z im gvD bzw. im hvD mit A15 der Besoldungsordnung. Rasche Beförderungen sind hier in Aussicht.
Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte haben das Nachsehen, was Beförderungen, Dienstpostenbewertungen und Höhergruppierung betrifft.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist eine Sonderpolizei, und hat nicht die gleichen Befugnisse und Aufgaben wie die Länderpolizeien. Die polizeilichen Befugnisse der Bundespolizei sind eingeschränkt. Es gibt jedoch diverse Auslandseinsätze und Kooperationen.

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Würde jedem abraten / man sollte es sich gründlich überlegen sich zu bewerben

1,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-> Gehalt
-> unter Umständen die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-> man wird wie Ware behandelt (kein ordentliches Studium / Ausbildung, Hauptsache fertig). Vor allem auch im mD nach dem Abschluss.

-> irrsinnige Verwendungen von Personal, wenn man nicht gerade prädestiniert ist für die GSG9 / BFE. Du bist überaus sportlich, Kommunikationsstark und möchtest Polizist sein? Ab mit dir ins Büro excel Tabellen ausfüllen für die nächsten 5 Jahre. Du bist eher ein Sportmuffel, mit Menschen hast du es weniger und willst Fokus auf Familie setzen? Ab mit dir als Führungskraft in den Verband, wo man nur an die Grenze fährt und seine Gesundheit durch NUR 12h-Schichten zerstört. (JA sowas passiert häufig!!)

-> Abschlüsse sowohl mD als auch gD bringen einem NICHTS in der Wirtschaft

-> im gD baut man Schulden in Höhe von 30.000 Euro auf, sollte man es wagen zu kündigen

-> Frauen haben einen unfairen Vorteil gegenüber männlichen Kollegen bei Beförderungen und Stellenvergaben (50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil?!). Seid ihr weiblich, dann ist das ein dicker Pluspunkt.

-> Beförderung / Stellenvergabe erfolgt ansonsten stark nach Sympathie, also wer am nettesten zum Chef ist

-> sachlich wird oft nach Fehlern bewertet nicht nach geleisteter Arbeit, was zu Arbeit nach Vorschrift führt. Niemand ist mehr innovativ oder mutig.

-> man kommt oft NICHT / NIE in die Heimat

-> Einer der wenigen Vorteile ist die Bezahlung. Sie ist sehr gut. Nur schade, dass die armen Steuerzahler so einen Müllhaufen finanzieren müssen und viele überhaupt nur deswegen dort bleiben…

Kurz: ich würde jedem davon abraten oder es sich zumindest gründlich zu überlegen bevor man sich bewirbt

Verbesserungsvorschläge

- bitte arbeitet an eurer Fehlerkultur
- bitte setzt Führungskräfte auch nach ihrer Führungskompetenz.
- Bitte gebt Leuten ausstiegsmöglichkeiten. Nach dem Studium hat man 30.000 Euro Schulden, wenn man kündigt… viele bleiben nur deswegen
-

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung:

Keine sinnvollen Kritikgespräche. Vorgesetzte begehen u.a. Arbeitszeitbetrug, nutzen das N Wort, fragen Frauen, ob sie denn vorhaben Schwanger zu werden etc. beleidigen Nachgeordnete scharf

Spricht man eine der Sachen an wird man als naiv bezeichnet, man müsse noch viel über die Welt lernen.
Schade, dass diese Menschen sich dann rausnehmen nicht nur deine Leistung, sondern auch deine Persönlichkeit zu beurteilen.

Image

Naja man wird angespuckt und viele werden zunehmend respektloser. Manche Polizisten machen erhebliche Fehler in ihrer Arbeit. Muss aber auch sagen, dass die Ausbildung / das Studium echt schlecht war. Es ging nur darum fertig zu werden.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit in einer fremden Stadt -> kaum Hobbys möglich

Karriere/Weiterbildung

Ohne Familie möglich mit etwas Glück und wenn man Chef gefällt. Leider muss man oft Abstriche machen. Sehr vom Chef abhängig.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist sehr gut. Schade, dass viele nur deswegen dort bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht wird angelassen, Sprit verballertert, grüne sind Feindbild und E-Autos setzen sich eh nicht durch. “Es war schon immer mal warm und kalt so ist die Erde eben” etc. . Es ist nicht jeder so aber zu viele in hohen Positionen für meinen Geschmack.

Kollegenzusammenhalt

kommt wirklich auf die Dienstgruppe an. In manchen kann es echt kollegial sei.. Aber viele sind wegen Geld da und kennen bei Beförderungen nur sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja die haben oft mehr Sterne und können nicht entlassen werden.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weil das Personal meist einfach nach Sympathie befördert wird und die Chefs oft nicht als Führungskräfte ausgebildet sind. Es ist meist einfach jemand der weiß wie man sich selbst darstellt.

Arbeitsbedingungen

Technik, Ausstattung, Wartung etc lässt schon zu wünschen übrig. Vermutlich trotzdem besser als bei manchen Landespolizeien.

Kommunikation

Man wird oft angelogen

Gleichberechtigung

Frauen werden klar bevorzugt bei Beurteilungen und Stellenvergaben. Ist auch keine subjektive Wahrnehmung, sondern steht offiziell in jeder Ausschreibung.

Finde den Gedanken Gleichberechtigung gut, aber 50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil ist einfach selbstgefällig und meiner Meinung nach gegen das Leistungsprinzip.

Interessante Aufgaben

Kann sein, hab ich nicht erlebt. Werde seit mehreren Jahren zur Büroarbeit gezwungen, obwohl ich Polizist sein wollte. Andere habens nicht so mit Mensche, wollen einen Bürojob und kommen als Führungskraft in den Verband. Die Personalsverwendung ist irrsinnig.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.