27 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bewerbungsprozess transparenter machen, nach 2 Monaten eine Einladung zu bekommen ist zu lang
- anderen Raum oder Bestuhlung für Bewerbungsgespräche wählen, Stühle waren zu bequem und man suchte ständig nach einer angemessenen Sitzposition
- bevor es mit den Fragen losgeht, sollte etwas zum Job gesagt werden oder genauer wer man ist und was man macht, das nimmt ein wenig die Nervosität und ich kenne das auch gar nicht anders von anderen Gesprächen, außerdem passen dann die Antworten auch besser, wenn man weiß, was die Schwerpunkte der Arbeit sind
- dafür sorgen, dass im Raum nebenan nicht die ganze Zeit gequatscht wird (das ging gar nicht!)
- Führungsperson sollte sich auch vorbereiten auf Standardfragen (z.B. Arbeitsalltag), wirkte sehr umsouverän
- bin erschrocken, dass es anscheinend keinen Plan für die Einarbeitung gibt (wieder äußerst unsouveränes Auftreten bei meiner Frage danach)
- jeder Bewerber bekommt die gleichen Fragen, das sorgt für bessere Vergleichbarkeit, aber passt nicht auf jeden Bewerber
- positiv war, dass ich mir kaum Gedanken um meine unzureichenden Antworten gemacht habe, weil die ganze Zeit nur an die Unzulänglichkeiten der Bundespolizei gedacht habe.
- Fazit: unprofessionell, unorganisiert
Den Bewerber als Individuum sehen, mehr auf Stärken und Schwächen eingehen anstatt eines bloßen bewwrtungsystems von 0-5 Punkten.
Keine direkten absagen, bei mittelmäßigen Noten, da Noten lediglich etwas mit der Lernfähigkeit vom auswendig lernen zu tun haben..
Ich habe mich vor einigen Monaten eworben und bisher keine Rückmeldung erhalten. Wenn sich der Prozess verzögert, dann kann man dies den Bewerbenden doch wenigstens mal mitteilen. Geht nicht!
Wenn das Ziel ist 600 Leute aus der freien Wirtschaft anzuwerben, dann muss man sich auch auf die freie Wirtschaft umstellen oder mindestens angleichen. Jedoch sind dann Zitate wie: “Wir sind eine Behörde und wir zahlen halt nicht gut” sind absolute No-Go Sätze. Dem Bewerber zu suggerieren er wäre weniger Wert als ein frischer Student, wenn man zweistellige Jahre an Berufserfahrung vorweisen kann, sind ebenso fragwürdig. So machen eure Jobs nur Beamte die nicht mehr in den aktiven Dienst dürfen und das Thema niemals gelernt haben oder verstehen. Fazit: Dringend die Denkweise ändern und anders handeln, dann klappt es auch mit den Bewerbern aus der freien Wirtschaft! Und Personaler die so agieren auch noch Zwangs ersetzen, Sie vergiften nur!
Schwerbehinderte einstellen und Fahrgeld bezahlen ohne dass es versteuert werden muss
Warum wird hier eine Altersdiskriminierung vorgenommen, so dass alle Fachkräfte ab 50 Jahre nicht mehr berücksichtigt werden?
Die Anforderungen müssen leichter werden somit hätten wir auch weniger Personal Mangel.
Die ärztliche Prüfung sollte zuerst gemacht werden
Kommunikation
Grauenvoll, von unfreundlicher Mitarbeiterin am Empfang abgeholt worden und dann in einem Treppenhaus platziert worden. Da stand ein Stuhl, auf dem man Platz nehmen sollte. Eisige Athmosphäre. Niemand kam. Bin nach 30 Minuten des Wartens gegangen. Nie wieder! Die brauchen sich nicht über FK-Mangel wundern, ist hausgemacht. Schon die Personalabteilung arbeitet stümperhaft. Die einzige FK scheint der Pförtner zu sein, der wirkte kompetent und freundlich.
So verdient kununu Geld.