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265 von 535 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung Bundespolizeidirektion Hannover

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Polizeimeister bei Bundespolizeidirektion Hannover in Hannover absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Standorte

Verbesserungsvorschläge

Mehr Abwechslung in der Ausbildung

Ausbildungsvergütung

Überdurchschnittlich

Die Ausbilder

Immer nett

Spaßfaktor

Viel zu tun, aber gut

Variation

Eher immer der selbe ablauf


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

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Mehrfachbewertung

Flughafen Hannover-Langenhagen

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizeidirektion Hannover in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fortbildung und Chancen auf höhere Jobs


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Abwechslungsreicher Beruf mit vielen Chancen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Existenzängste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kurzfristige Abordnungen in fremden Städten

Verbesserungsvorschläge

Einstellungen besser an den Orten vornehmen wo am meisten Personal gebraucht wird

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Wechselschichten, Einsätze, aber auch mal kurzfristiges Frei nehmen möglich

Karriere/Weiterbildung

Gute Beförderungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sozial

Kollegenzusammenhalt

Vertrauen in den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden sehr geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Guter Umgang

Arbeitsbedingungen

Gute Ausrüstung wird gestellt

Kommunikation

Änderungen werden Veröffentlicht

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Aufgaben in ganz Deutschland und UN-Einsätze in der ganzen Welt möglich

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Sicherer Arbeitsplatz, das war es !

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, pünktliche Gehaltszahlung. Kurze Ausbildungen im Vollzug mit anschließend guter Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine der Ausbildungen in den Vollzugslaufbahnen erfüllt die Voraussetzungen für einen Hochschulbachelor mit mindestens 180 Credits bzw. 210 oder 240 Credits. Bewirbt man sich mit den Urkunden der Vollzugslaufbahnen der BuPo im "Öffentlichen Dienst" oder Behörden der Kommunen, Länder oder beim Bund, erhält man die Antwort, dass es sich um Sonderlaufbahnen der Bundespolizei handle und die wegen der fehlenden Qualifikation nicht für einen Wechsel anerkannt sind. Bei Berufsverbänden in der "Freien Wirtschaft" gilt das gleiche. Mehr Fairness und Transparenz bei der Einstellung von Bewerbern des gehobenen bzw. höheren Vollzugsdienstes diesbezüglich ist wünschenswert, da es sich hier um eine bildungstechnische Einbahnstraße in Uniform handelt.

Verbesserungsvorschläge

Leider werden viele Vollzugsbeamte nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet in der IKT, Materialbeschaffung, Personalplanung usw. eingesetzt, was die Effektivität der Behörde erheblich einschränkt, da das Potenzial im Sicherungsdienst an den Grenzen und Bahnhöfen verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

Ein falsches Selbstbild der Bundespolizei, das auch gerne in den einschlägigen Werbekampangnen dargestellt wird, vermittelt nicht den tatsächlichen Arbeitsalltag in dieser Organisation. Die Enttäuschung von Neueinstellungen diesbezüglich ist oft groß. Die Bundespolizei bietet einen sicheren Arbeitsplatz, ist jedoch keine Elitebehörde oder Polizei.

Image

Die Bundespolizei ist eine Polizei für besondere Aufgaben, insbesonderen dem Grenzschutz. Das sollte jedem bewusst sein, der sich für diese Organisation entscheidet. Sie hat nicht die polizeilichen Befugnisse einer Landespolizei, dies kann auch Vorteile haben.

Work-Life-Balance

Nach Corona hat sich das "Mobile Arbeiten" und Homeoffice etabliert,
was eine positive Eigenschaft dieser Behörde ist. Erziehungsurlaub, und Zusatzurlaub aufgrund Schwerbehinderung und Fürsorge der Familien wird ebenfalls gewährt. Ggf. werden Härtefälle besonders berücksichtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsschutz und Sicherheit werden teils durch interne Beauftragungen und die BImA wahrgenommen haben jedoch fälschlicherweise nur einen geringen Stellenwert bei der Organisation.

Karriere/Weiterbildung

Tarifbeschäftigte in der Verwaltung können nach ihrer Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte verbeamtet werden. Auch für Quereinsteiger ist dies möglich, dadurch wurde ein Anreiz für qualifiziertes Personal geschaffen. Im Vollzug fehlen Qualitätsstandarts für Führungskräfte.

Kollegenzusammenhalt

Außerhalb der Beurteilungsphasen ist die Zusammenarbeit brauchbar. Stehen Beurteilungen an, gibt es Ellbogenmentalität und der Konkurrenzkampf behindert den Dienstbetrieb.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur der Einsatzkräfte sollte durchdacht werden, und lebensälteren Vollzugsbeamte nach Gesundheitszustand ein Dienstmodell angeboten werden.

Vorgesetztenverhalten

Da eine geordnete, akkreditierte Hochschulausbildung bei der Bundespolizei, besonders im Vollzugsbereich fehlt, behilft sich diese mit eigens kreierten Abschlüssen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen.
Das Ausmaß der völligen Selbstüberschätzung kennt jedoch keine Grenzen.
Die fehlenden Kompetenzen sind deutlich erkennbar, ein Bildungsupgrade der Führungskräfte an das Hochschulniveau des Deutschen Bildungsrahmens ist erforderlich.

Arbeitsbedingungen

Nicht wenige Spitzendienstposten des gehobenen bzw. des höheren Dienstes, überwiegend Sicherungs-/Vollzugsdienst, werden freundschaftlich nach dem Versorungsprinzip vergeben ohne erforderliche Ausschreibungsmodalitäten. Diese Vorgehensweise führt zu einer Ineffizienz der Behörde und bedarf dadurch zusätzlich hohen Personaleinsatz. Besonder eine Direktion im Süden lebt hier den Uniformkult.

Kommunikation

Dienstliche Informationen werden der breiten Massen der Mitarbeiter oft vorenthalten, besonders wenn es um Besetzung von gut bewerteten Dienstposten geht werden Ausschreibungsmodalitäten umgangen.

Gehalt/Benefits

Im Sicherungsvollzug gibt es hohe Dienstpostenbewertungen mit einen großen Anteil A13 und Z im gvD bzw. im hvD mit A15 der Besoldungsordnung. Rasche Beförderungen sind hier in Aussicht.
Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte haben das Nachsehen, was Beförderungen, Dienstpostenbewertungen und Höhergruppierung betrifft.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist eine Sonderpolizei, und hat nicht die gleichen Befugnisse und Aufgaben wie die Länderpolizeien. Die polizeilichen Befugnisse der Bundespolizei sind eingeschränkt. Es gibt jedoch diverse Auslandseinsätze und Kooperationen.

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Von 2016-2020 war noch alles gut, doch dann ging es steil bergab.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegenkreis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten und Belastungen die einen körperlich kaputt machen.
Das Problem keine Woche planen zu können bzgl privater Termine etc.
Die lächerliche Bezahlung für Überstunden, Nachtschichten und co

Verbesserungsvorschläge

Mehr Förderung von Mitarbeitern die Lust auf die Arbeit haben.
Mehr Rückhalt für die Mitarbeiter vorallem in Einsätzen.
Tatsächliche Gleichberechtigung, denn die gibt es nicht

Image

Man wird nicht mehr ernst genommen, ein Großteil der Bevölkerung macht sich über einen lustig, man ist der büßer der Politiker

Work-Life-Balance

Hat man eine Familie, so verpasst man einen Großteil des Lebens der Kinder

Karriere/Weiterbildung

Es hilft nur Vitamin B, egal wie kompetent man ist, wie viel Erfahrungen man in gewissen Bereichen hat, man muss bitten und betteln und das teilweise jahrelang bis man etwas weiter kommt

Gehalt/Benefits

Man geht bei Unfällen im Dienst für alles in Vorkasse und wartet dann gerne mal bis zu 8 Monate, bis man sein Geld zurück erhält

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fortbildungen sind kaum möglich, den Aufstieg kann man nur in Lübeck machen, schön weit weg von der Familie

Arbeitsbedingungen

Die Überstunden wachsen auf die 200-300 an und einen Ausgleich findet man nicht.

Gleichberechtigung

Als Mann bist du ständig im Nachteil weiblichen Kolleginnen gegenüber, sei es bei Beurteilungen, bei Bewerbungen auf stellen o.ä


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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fsskcdkd

3,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur zollbeamter im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundespolizeidirektion Frankfurt Flughafen in Frankfurt am Main absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sind alle gut gegenüber mir

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

keine

Arbeitsatmosphäre

manchmal stressig

Karrierechancen

sehr gut

Arbeitszeiten

relativ gut

Ausbildungsvergütung

es geht

Die Ausbilder

recht gut

Spaßfaktor

manchmal spannend

Aufgaben/Tätigkeiten

immer etwas zu tun

Variation

es geht

Respekt

komplett respect gegenüber anderen

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Würde jedem abraten / man sollte es sich gründlich überlegen sich zu bewerben

1,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-> Gehalt
-> unter Umständen die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-> man wird wie Ware behandelt (kein ordentliches Studium / Ausbildung, Hauptsache fertig). Vor allem auch im mD nach dem Abschluss.

-> irrsinnige Verwendungen von Personal, wenn man nicht gerade prädestiniert ist für die GSG9 / BFE. Du bist überaus sportlich, Kommunikationsstark und möchtest Polizist sein? Ab mit dir ins Büro excel Tabellen ausfüllen für die nächsten 5 Jahre. Du bist eher ein Sportmuffel, mit Menschen hast du es weniger und willst Fokus auf Familie setzen? Ab mit dir als Führungskraft in den Verband, wo man nur an die Grenze fährt und seine Gesundheit durch NUR 12h-Schichten zerstört. (JA sowas passiert häufig!!)

-> Abschlüsse sowohl mD als auch gD bringen einem NICHTS in der Wirtschaft

-> im gD baut man Schulden in Höhe von 30.000 Euro auf, sollte man es wagen zu kündigen

-> Frauen haben einen unfairen Vorteil gegenüber männlichen Kollegen bei Beförderungen und Stellenvergaben (50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil?!). Seid ihr weiblich, dann ist das ein dicker Pluspunkt.

-> Beförderung / Stellenvergabe erfolgt ansonsten stark nach Sympathie, also wer am nettesten zum Chef ist

-> sachlich wird oft nach Fehlern bewertet nicht nach geleisteter Arbeit, was zu Arbeit nach Vorschrift führt. Niemand ist mehr innovativ oder mutig.

-> man kommt oft NICHT / NIE in die Heimat

-> Einer der wenigen Vorteile ist die Bezahlung. Sie ist sehr gut. Nur schade, dass die armen Steuerzahler so einen Müllhaufen finanzieren müssen und viele überhaupt nur deswegen dort bleiben…

Kurz: ich würde jedem davon abraten oder es sich zumindest gründlich zu überlegen bevor man sich bewirbt

Verbesserungsvorschläge

- bitte arbeitet an eurer Fehlerkultur
- bitte setzt Führungskräfte auch nach ihrer Führungskompetenz.
- Bitte gebt Leuten ausstiegsmöglichkeiten. Nach dem Studium hat man 30.000 Euro Schulden, wenn man kündigt… viele bleiben nur deswegen
-

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung:

Keine sinnvollen Kritikgespräche. Vorgesetzte begehen u.a. Arbeitszeitbetrug, nutzen das N Wort, fragen Frauen, ob sie denn vorhaben Schwanger zu werden etc. beleidigen Nachgeordnete scharf

Spricht man eine der Sachen an wird man als naiv bezeichnet, man müsse noch viel über die Welt lernen.
Schade, dass diese Menschen sich dann rausnehmen nicht nur deine Leistung, sondern auch deine Persönlichkeit zu beurteilen.

Image

Naja man wird angespuckt und viele werden zunehmend respektloser. Manche Polizisten machen erhebliche Fehler in ihrer Arbeit. Muss aber auch sagen, dass die Ausbildung / das Studium echt schlecht war. Es ging nur darum fertig zu werden.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit in einer fremden Stadt -> kaum Hobbys möglich

Karriere/Weiterbildung

Ohne Familie möglich mit etwas Glück und wenn man Chef gefällt. Leider muss man oft Abstriche machen. Sehr vom Chef abhängig.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist sehr gut. Schade, dass viele nur deswegen dort bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht wird angelassen, Sprit verballertert, grüne sind Feindbild und E-Autos setzen sich eh nicht durch. “Es war schon immer mal warm und kalt so ist die Erde eben” etc. . Es ist nicht jeder so aber zu viele in hohen Positionen für meinen Geschmack.

Kollegenzusammenhalt

kommt wirklich auf die Dienstgruppe an. In manchen kann es echt kollegial sei.. Aber viele sind wegen Geld da und kennen bei Beförderungen nur sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja die haben oft mehr Sterne und können nicht entlassen werden.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weil das Personal meist einfach nach Sympathie befördert wird und die Chefs oft nicht als Führungskräfte ausgebildet sind. Es ist meist einfach jemand der weiß wie man sich selbst darstellt.

Arbeitsbedingungen

Technik, Ausstattung, Wartung etc lässt schon zu wünschen übrig. Vermutlich trotzdem besser als bei manchen Landespolizeien.

Kommunikation

Man wird oft angelogen

Gleichberechtigung

Frauen werden klar bevorzugt bei Beurteilungen und Stellenvergaben. Ist auch keine subjektive Wahrnehmung, sondern steht offiziell in jeder Ausschreibung.

Finde den Gedanken Gleichberechtigung gut, aber 50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil ist einfach selbstgefällig und meiner Meinung nach gegen das Leistungsprinzip.

Interessante Aufgaben

Kann sein, hab ich nicht erlebt. Werde seit mehreren Jahren zur Büroarbeit gezwungen, obwohl ich Polizist sein wollte. Andere habens nicht so mit Mensche, wollen einen Bürojob und kommen als Führungskraft in den Verband. Die Personalsverwendung ist irrsinnig.

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Mobbing an der Tagesordnung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bundespolizei in Ahrensfelde abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich gar nix! Vielleicht dass man viele verschiedene Bereiche kennenlernt.. aber das wars auch schon!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles! Angefangen vom Dauermobbing der Ausbilder, hin zum Mobbing der Vorgesetzten! Die ganze Struktur haut da 0 hin! Ausbilder werden da diktiert uns auszubilden- ohne entsprechende Vergütung und das lassen sie dann 1 zu 1 an den Auszubildenden aus! Also ganz schreckliche Erfahrungen gesammelt!

Verbesserungsvorschläge

Alles verbessern! Die komplette Hyrarchie abbauen! Aufhören mit dem systematischem Mobbing von Neulingen! Aufhören speziell Frauen zu mobben! Mir wurde vom obersten Chef gesagt, ich würde nicht genug mit den Polizeibeamten flirten usw.. Total Übergriffe die Vorgesetzten!

Arbeitsatmosphäre

Unangenehm! Man wurde permanent gemobbt und ausgegrenzt! Teilweise wurde man komplett ignoriert und nicht mit einem geredet! Auch wenn man Vorgesetzte ansprach!

Karrierechancen

Nicht vorhanden! Es wurde damals versprochen, wenn wir mindestens mit 3 abschließen, werden wir übernommen! Mussten dann ne Klausel unterzeichnen, dass wir nicht übernommen werden, obwohl ich damals sogar mit 1 abgeschlossen habe!

Arbeitszeiten

Eigentlich 0 Sterne, da man mit Kind im Babyalter in Schichtarbeit an der Wache eingeteilt wurde, was gar nicht ging!

Ausbildungsvergütung

War damals auch ein Witz! Berufsschule war sooo weit weg 2h Fahrtzeit mit Auto, erstattet bekommen hat man nix! Normale Fahrtzeit mit Auto 45 Minuten ca. eine Strecke! Auch keine Erstattung bekommen.

Die Ausbilder

Mobbing an der Tagesordnung!

Spaßfaktor

Mit den richtigen Kollegen hatte man Spaß!

Aufgaben/Tätigkeiten

Unterfordert pur!

Variation

Das war wirklich das Einzige positive! Dass man vieles gesehen uns kennengelernt hat!

Respekt

Zu 70% war das damals echt ein Spießrutenlauf!

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Mehrfachbewertung

Die Bundespolizei gehört abgeschafft

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Bundespolizei in Bayreuth gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mann/Frau-Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles! Tagelange Grenzeinsätze ohne Wirkung und ohne wirkliche Zuständigkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Die Bundespolizei ist alles nur nicht modern. Die Abläufe und die Verwaltung sind langsam und schwerfällig. Mehr Zuständigkeiten und Rechte für die Mitarbeiter der Bundespolizei wäre ein erster Schritt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ausbaufähig

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Oerlenbach gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Lohnzahlung, nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungspersonal entscheidet manchmal über die Köpfe der Untergebenen hinweg ohne die geringste Ahnung zu haben. Dadurch ist sinnloses Geld ausgegeben vorprogrammiert und der Bevölkerung gegenüber nicht erklärbar

Verbesserungsvorschläge

Führungspersonal sollte mehr auf Untergeordnete hören und vielleicht auch auf Verbesserungsvorschläge eingehen, sonst entsteht schnell Frust und Gleichgültigkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.