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96 von 542 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Polizeidienst Streifendienst

2,8
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufstiegsmöglichkeiten Zusammenarbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Altbacken wenig Zugehen auf Mitarbeiter, Aufstieg etc.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal einstellen- weniger Überstunden, Dienste

Arbeitsatmosphäre

Akzeptabel

Image

Verbesserungswürdig

Work-Life-Balance

Schichtdienst Überstunden

Karriere/Weiterbildung

Nicht optimal

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte besser sein

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Geht so

Arbeitsbedingungen

Außendienst/Nacht/Schichtdienst

Kommunikation

Teilweise gut

Interessante Aufgaben

Viele


Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Es ist durchwachsen.

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Pirna gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Von Misstrauen und Überwachung geprägt

Image

Darauf wird penibel Wert gelegt- wenn auch die Realität anders aussieht.

Work-Life-Balance

Schichtdienst

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Im Osten sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Karrierebewusstsein bestimmt den Umgang

Umgang mit älteren Kollegen

Hat sich verschlechtert, man möchte die älteren Kollegen mit Einschränkungen loswerden.

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen, man kann Glück oder Pech haben

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist gut.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden bewusst zurückgehalten

Gleichberechtigung

Frauen fahren besser

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht, da immer andere zuständig sind

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Öffentlicher Dienst mit Sicherheitsgefühl, wenn Nichtmitdenken akzeptabel ist.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitdenken nicht erwünscht

Verbesserungsvorschläge

Interesse an Vorschlägen

Arbeitsatmosphäre

Meistens ok

Work-Life-Balance

Umsetzung leider nicht möglich

Karriere/Weiterbildung

Infos werden nicht kommuniziert

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das Team an

Vorgesetztenverhalten

Möglichst nicht ansprechen

Kommunikation

Kaum erwünscht


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Dieser Arbeitgeber ist nicht weiter zu empfehlen, macht nicht den selben Fehler wie andere junge Menschen….

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sonst eigentlich alles…

Verbesserungsvorschläge

Die Behörde auflösen, und umbenennen. Da es sich nach den Aufgaben um keine Polizei handelt.

Arbeitsatmosphäre

Ist ganz okay unter den Kollegen, zu Vorgesetzten Katastrophal….

Image

Die Behörde stellt sich nach Außen so anders da, als Sie eigentlich ist. Ich finde das eine Frechheit Jungen Menschen so ein falsches Bild vorzugaukeln…

Work-Life-Balance

Ganz schlecht, man lebt gefühlt nur auf der Arbeit. Privatleben hat man nach der Ausbildung keins mehr. Bei der Bereitschaftspolizei schiebt man 300 Überstunden vor sich her und sitzt 9 Tage an der Grenze fest und hat kein Leben. Und am Flughafen ist man dank dem tollen Schichtplan wo man 3:00 Uhr Morgens raus muss auch nur auf Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Hier geht es immer nur nach Nase und wer schleimt am besten rum. Und nicht nach Leistung. Traurig sowas…

Gehalt/Benefits

Dafür das man für nix Zuständig ist ganz gut. Würde die Behörde nicht so gut bezahlen, würden sehr viele die Behörde freiwillig verlassen…

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles nur mit Papier, auch in der Ausbildung.

Kollegenzusammenhalt

Scheinzusammenhalt, hinten rum wird dem keinem was gegönnt. Nicht mal der Jahresurlaub…

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten sind alle verbittert und haben mit dem Laden abgeschlossen und viele sind Depressiv. Wenn ihr nicht so Enden wollt, wisst ihr ja jetzt das ihr euch was anderes suchen solltet.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig, oft Respektlos. Aber hier kommt es auch bisschen auf die Dienststelle drauf an…

Arbeitsbedingungen

Zuviel Arbeit, zu wenig Respekt, man verblödet bei der Arbeit nur, weil die Behörde einfach keine richtige Zuständigkeit hat.

Kommunikation

Findet kaum statt, kommt mir immer vor wie ein großer Kindergarten. Wo man nur blöde Blicke bekommt, wenn man seine Meinung mal sagt und dann hinten rum alles in eine schlechte Beurteilung kommt.

Gleichberechtigung

Frauen werden in allem bevorzugt….

Interessante Aufgaben

An der Grenze stehen und Flüchtlinge durch suchen oder beim Fußballspiel und anderen Einsätzen nur rum stehen und nix machen. Weil die Landespolizei einen auch nicht leiden kann, weil die genau wissen das diese Behörde nix kann außer in der Öffentlichkeit gut da stehen. Oder man geht am Flughafen Pässe Stempeln.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tarifbeschäftigte sind dort nur Arbeiter 2. Klasse in Bielefeld

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Walsrode gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das schlechte Führungspersonal insbesondere auf höchster Ebene

Verbesserungsvorschläge

Mal das Sozialverhalten überdenken

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von nicht kompetenten Führungskräften

Karriere/Weiterbildung

Wird nichts für tarifbeschäftigte getan außer bei wenigen Lieblingen

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst am nächsten

Vorgesetztenverhalten

Beamte leider alle ohne Qualifikation in Personalführung

Kommunikation

Mehr als schlecht


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Viel Luft nach oben.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer Linientreu ist kann es bei der Bundespolizei auch ohne große Qualifikation weit bringen. Sehr einfache Aufstiegsverfahren führen in der Vollzugslaufbahn zu guten Gehältern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviele Vollzugsbeamten mit Innendienst - und Stabsfunktionen.

Verbesserungsvorschläge

Um die Bundespolizei wieder wettbewerbsfähig zu machen und die Vergleichbarkeit mit anderen Behörden herzustellen, sollte auf die bewährten Laufbahnverordnungen gesetzt werden. Für den gehobenen Dienst die Schulbildung Abitur und den höheren D. eine abgeschlossene Hochschulausbildung. Hier weicht die Bupo erheblich von den Bildungsstandards ab, was sich auf die Qualität der Führungskräfte auswirkt. Eine Sonderlaufbahn für Akademiker der Fachrichtungen Recht, Ingenieurs/Wirtschaftswissenschaften und Naturwissenschaften ist erforderlich, um die Vollzugsbeamten in den Stäben zu entlasten, damit diese ihrer eigentlichen Aufgabe als Schutzpolizisten nachkommen können.

Arbeitsatmosphäre

Gemischt

Image

Viel zu gut.

Work-Life-Balance

Homeoffice und die übligen Leistungen des öffentlichen Dienstes.

Karriere/Weiterbildung

Dem Steuerzahler werden zweijährige Aufstiegsverfahren in den gD Vollzugdienst als Hochschulstudium verkauft. Die billigste Version scheinbare Qualität zu produzieren.

Gehalt/Benefits

Der gehobene und höhere Dienst wurde kaputt befördert. Durch das herabsetzten der Qualitätsstandarts für die o.g Laufbahnen ist es ohne die erforderlichen Schulabschlüsse, Abitur und /oder Studium leicht möglich in die höheren Laufbahnen aufzusteigen. Besonders der Vollzug setzt auf Quantität statt Qualität .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht.

Kollegenzusammenhalt

Ein Gegeneinander

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so.

Vorgesetztenverhalten

Den meisten Vorgesetzten fehlt es an der Qualifikation, das wirkt sich auf das Führungsverhalten aus.

Arbeitsbedingungen

Für den Tarifbereich und auch für Verwaltungsbeamte schlecht. Das sind Mitarbeiter zweiter und dritter Klasse und werden bei Beförderungen und Höhergruppierung übergangen.

Kommunikation

Kaum vorhanden

Gleichberechtigung

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Interessante Aufgaben

Kann abwechslungsreich sein.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Grds. guter Arbeitgeber, aufgrund der politischen Einflüsse und Vorstellungen jedoch nicht (mehr) zu empfehlen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundespolizeidirektion Hannover in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten; Auslandsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Form des Gehalts; die Arbeitsbedingungen; die Work-Life-Balance

Verbesserungsvorschläge

Arbeit gegen den Personalschwund; Anerkennung der Mitarbeiter und deren einzelner Leistungen; gerechte Förderung der richtigen Beamten

Arbeitsatmosphäre

In den meisten Fällen, je nach Arbeitsplatz innerhalb der Direktion, besteht die Atmosphäre aus abgeleiteter Fairness und Zusammenhalt innerhalb der Dienstgruppe. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt davon, was man selbst daraus macht und was man selbst dazu beiträgt. Von höheren Vorgesetzen wird diese zumindest nach meiner Erfahrung nicht positiv beeinflusst.

Image

Das allgemeine Image von Polizeien in Deutschland hat zuletzt objektiv gelitten. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass dies von einzelnen Beamten innerhalb der Polizeien hervorgerufen wurde und daher nicht auf alle Bediensteten aller Polizeien umgelegt werden kann. Schlechte und teils auch peinliche Nachrichten sind ebenfalls gegeben, auch bei der Bundespolizei. Ich denke jedoch, dass das allgemeine Image als gut beurteilt werden kann.

Work-Life-Balance

Innerhalb der Dienstgruppen Schichtdienst, mit teilweise Arbeit von 12 1/2 Stunden am Wochenende und dennoch Ausrichtung auf einen Negativstundensaldo des Dienstplans auf das Jahr gerechnet. Es besteht das unumstreitbare Gefühl, dass die Dienststelle das Zuhause geworden ist und sein persönliches Heim ein gelegentlich aufgesuchter Ort darstellt. Aufgrund Personalengpässen und degressivem Personalzuwachs ist das Abbauen von Mehrarbeitsstunden und auch teilweise von Urlaub nur schwer oder gar nicht möglich. Homeoffice nach meiner Erfahrung nur im Verwaltungsbereich möglich, wenn überhaupt.

Karriere/Weiterbildung

Wie bereits vorher schon angegeben, besteht eine herausragende Möglichkeit zur Weiterbildung und etwaige Möglichkeiten seine persönliche Karriere stark voranzubringen. Selbst mit einem mageren Schulabschluss besteht innerhalb der Bundespolizei die Chance, vom mittleren Dienst bis in den höheren Dienst mit bildungsrechtlich nachhaltigem universitären Masterabschluss aufzusteigen. Die Weiterbildungsmöglichkeiten auch innerhalb der Dienstgruppen ist breit gefächert und für jeden Persönlichkeitstypen ist etwas dabei.

Gehalt/Benefits

Wir befinden uns im Berufsbeamtentum des Bundes. Der monatliche Verdienst lässt sich anhand der Bundesbesoldungstabellen solide ablesen. Nach erfolgter 2 1/2 jähriger polizeilicher Ausbildung steigt man im Bereich A7 ein, nach abgeschlossenem 3 jährigem Studium bei A9. Die Stufen für Verwaltungsbeamte sind entsprechend ebenfalls ersichtlich. Hierzu wird, bei Verrichtung des Dienstes innerhalb der Dienstgruppen mit Schichtdienst, noch eine Polizeizulage und ggf. Zulagen für Dienst zu ungünstigen Zeiten gezahlt. Das Gehalt ist für den Dienst ausreichend, enthält jedoch einen katastrophalen Nachteil: ob man seinen Dienst rein nach Vorschrift verrichtet, oder sich persönlich und fachlich weiterentwickelt und einhergehend der Dienstgruppe "mehr" behilflich sein kann, wird monetär nicht honoriert. Wenn man sich hier intrinsisch nicht selbst ausreichend motivieren kann, führt dies ggf. zu persönlichem Unwohlsein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Siehe oben. Die dienstlichen Fahrzeuge nutzen nicht unbedingt die neueste EURO-Norm, auch wenn diese teilweise natürlich für den Dienstalltag genutzt werden müssen. Ein zusätzliches Bewusstsein für den umweltlichen Aspekt wäre jedoch schön.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier ist es leider stark abhängig davon, wo man im Schwerpunkt tätig ist. Innerhalb der Dienstgruppen ist der Zusammenhalt zwischen den Kollegen gut bis sehr gut, das Vertrauen untereinander ist stark und dies muss (sollte) es auch hinreichend aufgrund der aktuellen Sicherheitssituation und -politik sein. Zwischen den Fachbereichen ist es in den meisten von mir erlebten Fällen ähnlich, abhängig von der Persönlichkeit der einzelnen Beamten/Angestellten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne ältere und diensterfahrene Kollegen würde der alltägliche (Streifen-)Dienst nicht funktionieren. Für sämtliche, auch für die jüngeren Kollegen und Kolleginnen, sind die älteren Kollegen essenziell und werden auch entsprechend beachtet. Dies sollte so beibehalten werden.

Vorgesetztenverhalten

Stark schwankend. Der Dienstgruppenleiter ist der Vorgesetzte, der die Anweisungen der Inspektions-/Direktionsleitung mit den geringen Mitteln umzusetzen hat und dabei versucht, den Zusammenhalt und die Motivation innerhalb der Dienstgruppe aufrecht zu erhalten; ein Drahtseilakt, der bewusst so gehalten wird. Meiner Erfahrung nach sind die Vorgesetzten, insbesondere diejenigen, die bereits über Erfahrung im Einsatz- und Führungsbereich verfügen, gut bis sehr gut. Dies kann man jedoch nicht über das Führungs- respektive Vorgesetztenverhalten der höheren Vorgesetzten behaupten.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Ausstattung, wenig IT-Unterstützung trotz Abhängigkeit hiervon. Ermittlungsmaßnahmen werden hierdurch beinahe erschwert und nicht unterstützt. Papierlose Vorgänge trotz eAkte nicht realisierbar. Ein ökologischer Anspruch wird hier nicht verfolgt. Die Mannausstattung lässt auch stark zu wünschen übrig.

Kommunikation

Die Kommunikation, insbesondere zwischen den einzelnen Fachbereichen (Personal, Dienstgruppen, Ermittlungsdienst, Verwaltung und Leitung) ist geprägt von schlechtem Informationsfluss und meist auch Fehlinterpretation von eingegangen Weisungen und Informationen. Innerhalb der einzelnen Fachbereichen ist die Kommunikation in der Regel ausreichend.

Gleichberechtigung

Im Vergleich zum damaligen Bundesgrenzschutz sind Frauen innerhalb der Bundespolizei, mit Ausnahme einiger Spezialeinheiten, keine Rarität mehr und haben auch Positionen in etwaigen Führungsbereichen inne. Dennoch besteht meines Erachtens noch Luft nach oben.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei bietet innerhalb jeden Direktions- und Inspektionsbereiches vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Es besteht die Möglichkeit auf Auslandseinsätze, auf Weiterentwicklung innerhalb der Dienstgruppen und sogar Aufstiege vom z.B. mittleren Dienst in den gehobenen Dienst, was auch ohne Abitur / Fachabitur möglich ist (weitere Ausführungen s. unten). Auch der Eintritt in Spezialeinheiten bei Erfüllung der Voraussetzungen ist möglich. Wenn man den Verwaltungsdienst bevorzugt, ist dies auch, selbst für ausgebildete Polizeivollzugsbeamte, möglich.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Spannend und Hilfsbereit jedem Bürger gegenüber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei Ratzeburg in Ratzeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannend, Hilfsbereit und Familiärer zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts schlecht sondern lediglich verbesserungsbedürftig

Verbesserungsvorschläge

Eventuell neue Einsatzmittel und weniger Bürokratie bei einfachsten Anliegen

Arbeitsatmosphäre

Immer neue und spannende Orte

Image

Leider von vielen als Feind betrachtet

Work-Life-Balance

Durch viele Überstunden kann man sich die auch abbummeln in einsatzfreien Tagen

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind hervorragend

Gehalt/Benefits

Sehr zuverlässig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Super Kollegen und man ist wie eine Team bzw eine große Familie

Umgang mit älteren Kollegen

Wir nehmen da besonders Rücksicht

Vorgesetztenverhalten

Immer für einen dar

Arbeitsbedingungen

Manchmal echt anstrengend aber gehört dazu

Kommunikation

Meist auf dem schriftlichen weg aber sehr überschaubar

Gleichberechtigung

100%

Interessante Aufgaben

Auf jedenfall, auch mit viel Dankbarkeit durch nette Bürger die den Beruf schätzen

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Grundsätzlich Arbeitgeber OK. Aber viel Luft nach oben

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundespolizeipräsidium in Koblenz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice und Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Büro, da möchte gar nicht hin. Besser von zu Hause, da fühlt man sich wohl.
Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Deutlich bessere Kommunikation

Work-Life-Balance

Bis zu 2-3 Tage arbeiten von zu Hause möglich. Arbeitszeit zwischen 06-22 Uhr möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung in Form von Schulungen werden gestellt (bis zu 4x im Jahr).
Karrierechancen kann ich nicht bewerten, aber sind Grundsätzlich vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist Grundsätzlich vorhanden. Wenn man fragt wird einem geholfen. Wenn nicht dann eben auch nicht.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht miteinbezogen. Ziele sind nicht wirklich klar, weil die Kommunikation dafür schlecht ist.

Arbeitsbedingungen

Büro bzw. das Gebäude ist katastrophal, sanierungsbedürftig. Es gibt keine Kaffeemaschine, außer eine veraltete auf einer anderen Etage.
Laptop ist gut. Peripherie wie Maus und Tastatur ist das billigste was man kaufen kann. Monitore sind Mittelmäßig.

Kommunikation

Sehr schlechte Kommunikation von höheren Stellen. Informationen werden sehr oft gar nicht gegeben oder sehr spät.

Gehalt/Benefits

Gehalt in der Region Konkurrenzfähig.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind Interessant. Es werden auch neue Technologien eingeführt.


Arbeitsatmosphäre

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wirklich schlimmer Umgang mit Angestellten (Tarifbeschäftigten), veraltete und verkrustete Strukturen

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wenn ich ihn nach Feierabend nicht mehr sehen muß

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unattraktiv gegenüber anderen Behörden

Verbesserungsvorschläge

Bei der Bundespolizei sollte dringend gehandelt werden, was den Einsatz von Vorgesetzten anbelangt. Führungsaufgaben sollten ausschließlich von qualifizierten und geschulten Mitarbeitern übernommen werden, die im Umgang mit Personal und Arbeitsrecht geschult sind. Allein eine hohe Amtsbezeichnung ist kein Garant für einen adäquaten Mitarbeiter. Die zwei Klassen Gesellschaft zwischen Beamten und Angestellten gehört in die Vorzeit und nicht ins Jahr 2023. Es muß dringend an Ehrlichkeit und Vertrauen gearbeitet werden.

Arbeitsatmosphäre

wirklich mehr als schlecht; Angestellte (Tarifbeschäftigte) werden für D... gehalten und teilweise schlecht behandelt; beim Ansehen entscheidet die Rangfolge und Höhe des Gehalts

Karriere/Weiterbildung

Für Tarifbeschäftigte so gut wie keine Weiterbildungen (nur für Beamte) oder Aufstiege möglich

Gehalt/Benefits

geringere Eingruppierung als im Vergleich zu anderen Behörden bei gleicher Qualifikation und Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

im engeren Kreis akzeptabel; teilweise von oben herab; man muß aufpassen was man erzählt

Vorgesetztenverhalten

absolut schlecht; kein ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern; von oben herab

Arbeitsbedingungen

geprägt von Mißtrauen gegenüber den Tarifbeschäftigten

Kommunikation

findet kaum statt; man sollte alles schriftlich kommunizieren, um etwas in der Hand zu haben


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

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