155 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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155 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gab es zu der Uhrzeit, zu der das Interview beginnen sollte eine Unstimmigkeit in der Einladung. Die Interviewer waren also erst später da, waren aber sehr bemüht mich nicht lange warten zu lassen. Das fand ich sehr professionell.
Beschleunigung des Bewerbungsprozesses notwendig. Man wartet viel zu lange darauf zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.
Die Übernachtungskosten werden nur teilweise erstattet.
Der Pförtner war über das Assessment-Center nicht informiert. Die Wertschätzung leidet darunter, dass man selbst um 7:45 Uhr erscheinen soll es aber dann noch gar nicht losgeht.
Ein Hinweis in der Einladung bezüglich der Verwendung von Notizen wäre hilfreich gewesen. Das unerwartete Verbot zu Beginn des Gesprächs führte bei mir zu einer Verunsicherung, die den weiteren Gesprächsverlauf beeinflusst hat (es sei denn, dieser Effekt war als bewusster Stresstest geplant).
Man sollte aufhören, dem Bewerber das Gefühl zu geben, dass man Eingeladen werden muss.
Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer
Ich kann nur vom Bewerbungsprozess am Standort Kiel berichten. Der gesamte Ablauf – von der Bewerbung Anfang September über den kognitiven Online-Test Ende Oktober bis zum Online-Vorstellungsgespräch Ende November – war insgesamt sehr lang. Gerade für Bewerberinnen und Bewerber, die zeitnah eine neue Stelle benötigen, ist diese Dauer kritisch. Viele sind bis zum Gespräch vermutlich bereits anderweitig untergekommen; übrig bleiben vor allem Personen, die sich aus ungekündigter Position heraus bewerben.
Mir ist bewusst, dass im Bundesverwaltungsamt aufgrund hoher Arbeitsaufkommen, Terminabstimmungen und der Vielzahl an eingehenden Bewerbungen Zeitverzögerungen entstehen können. Dennoch wäre es hilfreich, den Prozess zu straffen oder zumindest transparenter zu gestalten.
Mein konkreter Verbesserungsvorschlag:
Zwischen ,- oder automatisierte Status-Updates. Eine kurze E-Mail nach dem Bewerbungseingang ist bereits vorhanden aber nach der Testphase (kognitiven Leistungstest) wäre ein Update oder näher Info nach bestimmten Verfahrensschritten, die signalisiert: „Ihr Verfahren läuft, wir haben Sie nicht vergessen“, würde viel Unsicherheit nehmen. Zudem die 43.KW für die mündliche Auswahl benannt war. Es ist die 48.KW geworden. Eventuell könnten kleine Einblicke oder Fakten zum BVA beigefügt werden – das schafft Bindung und vermittelt Professionalität.
Was die in der Stellenausschreibung genannten Rahmenbedingungen betrifft:
Die Formulierung „bis zu 80 % Homeoffice“ klang sehr attraktiv und war ein wesentlicher Grund, mich zu bewerben. Im Gespräch wurde dann jedoch deutlich, dass dies stark vom jeweiligen Team und Referat abhängt und während der Einarbeitung ohnehin Präsenz erforderlich ist. Ich würde empfehlen, diesen Punkt in der Ausschreibung präziser zu formulieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Ich hatte sofort dieses fehlerhafte Selbstverständnis, dass man bis zu 80% voll ausschöpfen könnte und noch während der Probezeit dies umsetzen kann und mit dem zukünftigen Team zum Beispiel an einem Tag in der Woche präsent zusammen kommt.
Das BVA tritt nach außen hin als moderne und digital aufgestellte Behörde auf („Intelligente Verwaltung – made for Germany“). Dadurch habe ich automatisch angenommen, dass die ausgeschriebene Stelle ebenfalls überwiegend digital arbeitet. Vor Ort – zumindest in Kiel – scheint die Digitalisierung jedoch noch nicht so weit vorangeschritten zu sein. Das ist absolut nachvollziehbar, denn große Behörden können digitale Prozesse nicht von heute auf morgen umstellen. Dennoch wäre eine realistische Darstellung hilfreich, damit Erwartungen von Bewerbenden, in dem Fall spreche ich nur von mir besser getroffen werden.
Positiv hervorheben möchte ich, dass das Interview selbst freundlich, gut strukturiert und besonders als Online-Gespräch sehr angenehm war. Es gab viele situative Fragen zu Stressverhalten, Dokumentenprüfung, Konfliktmanagement und Teamarbeit – nachvollziehbar, da ein Gesamtbild geschaffen werden muss. Anfangs war ich nervös, aber das Gespräch verlief wertschätzend. Die Möglichkeit des digitalen Gesprächs fand ich hervorragend.
Evtl. etwas langwierig. Von Bewerbung bis Zusage vergingen ca. 3 Monate.
Keine. Bleibt weiterhin optimistisch und traut Interessenten etwas zu.
So verdient kununu Geld.