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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 83 Bewertungen schätzen Mitarbeiter bei BurdaForward die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 282 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
BurdaForward
Branchendurchschnitt: Internet

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
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Branchendurchschnitt: Internet

Arbeitgeberkommentare zur Unternehmenskultur

Wir geben Arbeitgebern die Möglichkeit ihre Unternehmenskultur näher zu beschreiben, indem eine oder zwei von uns definierte Fragen beantwortet werden können.

Welche Aspekte Ihrer Unternehmenskultur sind Ihnen besonders wichtig?

Kommentar vom Unternehmen

Wir sind ein ganz junges Unternehmen. BurdaForward wurde erst 2015 gegründet und vereint die verschiedensten Portale und Unternehmensbereiche in einem großen, dezentralen Netzwerk. Wir wollen mit guten Nachrichten begeistern. Um das zu schaffen, ziehen wir an einem Strang. Fragen wir uns selbst od ...

Die meist gewählten Kulturfaktoren

83 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    49%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    46%

  • Aktionismus betreiben

    Strategische RichtungModern

    43%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit Beginn der Transformation Ende 2020 hielt ein deutlich rauerer Tonfall Einzug, sowohl innerhalb des Teams als auch außerhalb und im Austausch. Viele Veränderungen wurden dabei schlecht kommuniziert, die wiederum auf wenig bis kein Verständnis stießen, was dem allgemeinen Arbeitsklima erst recht abträglich war. In größeren Runden herrschte toxische Positivität - alles wurde schöngeredet und / oder unter den Teppich gekehrt, wobei sich immer nur dieselben Schmeichler zu Wort meldeten. Insgeheim knarzte und krachte es gewaltig.

Versprochen wurden außerdem flachere Hierarchien, stattdessen kamen neue Ebenen hinzu. Es herrschte Micromanagement vor und fehlendes Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeiter, die nach und nach abhandenkamen. Kollegen, die per se nicht hierarchisch über einem standen, durften sich aber aufgrund ihres Spezialgebietes so aufführen und anderen ungefragt Termine einstellen und zusätzliche Aufgaben einfordern. Natürlich hatten am Ende auch sie immer Recht. Innerhalb eines Jahres wurde man vom innerhalb der Branche respektierten Profi und Spezialisten zum besser verdienenden Werkstudenten degradiert. Dafür Sinfoglesia.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Abgesehen von wiederkehrenden Groß-Calls mit der gesamten Belegschaft, wurden natürlich viele Überlegungen und Entscheidungen hinter verschlossenen Türen gemacht und getroffen und die Ergebnisse uns einfach vorgesetzt. Selbstverständlich war es nie eine Option, das Team dazu ins Boot zu holen, obwohl es oft genug konstruktiven Input gegeben hätte. Aber dafür war wohl offenbar keine Zeit, man musste ja möglichst schnell zum Ziel getriezt werden. Ansonsten viel zu viele, oft unnötige Calls, die auch sehr häufig zu lang waren. Nicht selten sollte man Meetings vorbereiten mit sehr kurzem Vorlauf. Man wurde dafür gerügt, wenn man selbstständig Dinge erfragen oder ansprechen wollte, stattdessen kam stets die schnelle Mahnung, die Befehls- und damit Kommunikationskette strikt einzuhalten. Teamintern eine Katastrophe, teamübergreifend waren alle stets bemüht.

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Den Rücken hielt man sich teamintern nicht gegenseitig frei. In Zwiegesprächen waren sich zwar alle stets über die katastrophalen Verhältnisse einig, aber die meisten hielten es für besser, nix zu sagen, während andere offen Kritik äußerten. Echte Teamchemie gab es nicht, sollte aber durch obligatorische Events künstlich beschworen werden. Teamübergreifend stieß man indes auf viel Solidarität und Zustimmung im Anbetracht der schwierigen Umstände.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Manche brauchten Therapie, auch die Autorin dieser Zeilen, andere kamen nach mehrmonatigem Ausfall sogar gar nicht mehr zurück. Einsatz zeigen ging durch Überstunden und der Aufopferung der eigenen Freizeit. Da hilft auch Homeoffice nix.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Herablassend. Demütigend. Passiv-aggressiv und andauernd voll versteckter Seitenhiebe, respektlos, falsche Versprechungen machend, kein Ohr für Ideen und Wünsche, kein Vertrauen, Erfolge herunterspielend, nach Belieben neue Maßstäbe einfordernd, Expertise vorgaukelnd, wo nicht selten keine war - aber mit genug gespieltem Selbstvertrauen kommt man weit im Leben. Die pure Gängelei in Form unsinniger Aufgaben und Forderungen. Schnell zur Stelle mit Kritik jedweder Form, aber nicht mit Lob. Stattdessen münzt man Erfolge auf sich selbst. Stets klargemacht, dass die eigene Arbeit nicht mehr von Interesse sei, weil "Zahlen". Die Möglichkeiten wurden stark eingeschränkt, dann aber wurde man immer nach möglichen Ursachen fürs Scheitern gefragt.

Verschiedene Ebenen waren entweder nie im Alltag zu spüren oder haben sich hintereinander versteckt und haben sich Fragen gerne hin und hergeschoben. Entweder man hatte kaum ein Gespür fürs Team oder wies Verantwortung von sich. Im Zweifel glaubte man nicht dem Team, sondern nur anderen Leads und ging voreingenommen in Calls.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit der Job-Beschreibung, für die man ursprünglich unterschrieb, hatte das alles am Ende nur noch geringfügig etwas zu tun. Durch die Transformation wurden alle in eine neue Richtung genötigt, die keinem zusagte. Management statt Kreativität, natürlich ohne Änderung des Vertrags und des Gehalts. Rasch kamen viele neue Aufgaben und mehr Verantwortungsbereiche hinzu, für die weniger Zeit blieb. Die wirklich interessanten Aufgaben fielen dadurch zunehmend hinten runter. Zudem bekam man nicht nur Aufgaben von oben, sondern auch von links und rechts. Einspruch zwecklos, man befand sich ja am untersten Ende der Leiter. Portale mit Potenzial, die neue spannende Aufgaben hätten mitbringen können, wurden konsequent ignoriert und kleingehalten bzw. nur noch künstlich beatmet. Erbärmlich und beschämend.