BurdaForward als Arbeitgeber

BurdaForward

207 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

207 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

90 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 53 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Tolle Erfahrung im Bereich Research! Flexibilität und Unterstützung - was braucht man als Student noch?

4,3
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BurdaForward Advertising GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexibilität
- Kommunikation
- Unterstützung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Büro ist an S-Bahn Station (regelmäßige Bauarbeiten)
- Es fehlt ein gutes System für die Weiterentwicklung der Studenten

Verbesserungsvorschläge

- Gehalt soll sich an der Erfahrung und Kenntnisse der Werkstudenten richten und Gespräche über Gehaltserhöhung sollen mit langjährigen Angestellten ab und zu stattfinden
- mehr Zusammenarbeit und Kommunikation außerhalb des eigenen Teams (Learning Lunch ist schon einen guten Schritt in die Richtung, so was soll aber öfters stattfinden)
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für Studierende ( z.B. Eins-zu-eins Gespräche mit Vorgesetzten, Vernetzung mit anderen Werkstudenten und Praktikanten für Zusammenarbeit/Projektarbeit/Austausch von Plätzen, Einladung zu Konferenzen/Seminaren/Kundengespräche, Angebote für Online Kurse etc.)

Arbeitsatmosphäre

Büro ist sonnig und schön, nahe Ostbahnhof, ab und zu etwas zu laut. Da es nicht sehr viele Mittagsmöglichkeiten in der Nähe gibt, wurden andere Alternativen gefunden: HalloFresh Automat, Brotzeitmann und täglich wechselnde Food Trucks.

Work-Life-Balance

Studium-Work-Life-Balance ist TOP! Meine Vorgesetzten sind absolut nett und voller Verständnis, falls kurzfristig mehr Feiertage benötigt werden, wenn es stressig in der Prüfungsphase wird, wenn man zwei Monate Pause wegen der Bachelorarbeit braucht...

Karriere/Weiterbildung

Falls man Interesse in anderen Gebieten zeigt oder sich einen Überblick in der Arbeit von anderen Teams verschaffen wird, wird das gefördert. Ob das aber bei anderen Teams so ist, kann ich nicht versprechen. Es gibt leider keine allgemeine Weiterbildungsangebote wie z.B. Online-Kurse, kostenlose Seminaren etc.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Teamevents, man trifft sich mit anderen zum Mittagsessen in der Küche etc. Die Teams bleiben aber eher voneinander getrennt.

Vorgesetztenverhalten

Super Kommunikation, super Verständnis. Sie interessieren sich für meine Weiterbildung, meine Interessen, bieten mir Hilfe und Unterstützung nicht nur bei der Arbeit, sondern auch beim Studium an.

Arbeitsbedingungen

Alles, was man braucht, wird bereitgestellt. Am Anfang habe ich an einem alten PC gearbeitet, mittlerweile wurde mir aber ein ganz neues Notebook (wegen Corona) gegeben. Kann aber dazu nicht viel ergänzen, da ich kein Firmenhandy, Parkplatz o.Ä. benötige.

Gehalt/Sozialleistungen

Es sieht so aus, als ob es ein Fix-Angebot für Werkstudenten gibt, da fast alle dieselbe Belohnung pro Stunde kriegen. D.h. bei dem Bewerbungsverfahren kann man das Gehalt eher nicht verhandeln.

Interessante Aufgaben

Naja, es ist im Endeffekt ein Studentenjob - es gibt tägliche, wöchentliche und monatliche Aufgaben wie Reportings, die einem übergeben werden. Trotzdem ist es aber geschätzt, wenn man mehr Verantwortung übernehmen möchtet.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

Das mittlere Management war wirklich schlecht

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehrere Personen tun absolut nichts. Sie sind inkompetent und werden nicht entlassen. Sie sind seit Äonen im Unternehmen und können aus irgendeinem Grund nicht entlassen werden, obwohl sie wertlos sind. Sie wissen, dass sie wertlos sind. Jeder in der Umgebung dieser Menschen weiß, dass sie wertlos sind. Jeden Tag wird ihnen von ihren Kollegen gesagt, dass sie wertlos sind. Aber es wird nichts unternommen. Es muss etwas getan werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Beiträge, die die Menschen leisten, streng überwachen und damit beginnen, die Inkompetenten zu entlassen.

Arbeitsatmosphäre

Gefüllt mit sehr schlechter Politik und jeder, der versucht, 1 Extrapunkt zu bekommen, indem er den richtigen A*sch leckt.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance auf eine gute Karriere hier. Sie versuchen nicht, Sie zu befördern, sie wollen Sie dort halten, wo Sie sind. Dies ist kein Ort für Menschen, die mit ihrer Karriere etwas erreichen wollen, sondern ein Ort für Menschen, die das Glück haben, einen Job zu haben. Denken Sie an die Menschen, die keinen Job haben würden, weil sie keine Fähigkeiten haben. Das sind die Menschen, von denen Sie hier umgeben sein werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Fragen Sie nach dem Gehalt, das Sie in 3 Jahren verdienen möchten. Sobald Sie beitreten, erhalten Sie keine Gehaltserhöhung mehr. Jedes Jahr wird Ihr Vorgesetzter ein Problem damit haben, Ihnen eine Gehaltserhöhung zu geben, weil er das ganze Geld für die Geschäftsflüge in Europa ausgegeben hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Menschen flogen jede Woche durch ganz Europa und versuchten, ein neues Büro in einem weiteren Dorf einzurichten, wo sie Leute einstellen können, bevor die tatsächlichen Kununu-Ratings am neuen Bürostandort veröffentlicht werden.

Kollegenzusammenhalt

Der größte Teil des Unternehmens besteht aus phantasielosen, inkompetenten, wertlosen Menschen, die einfach nur nach Hause zurückkehren und mit ihren Familien kuscheln wollen. Die meisten von ihnen haben in ihrem ganzen Leben noch nie eine zündende Idee gehabt und werden auch nie eine haben.

Vorgesetztenverhalten

Die Tatsache, dass diese Person mein Manager war, ist eine Schande für meine Karriere. Die meisten Leute, die in Entscheidungspositionen sind, kamen mit 0 Talenten dorthin.

Kommunikation

Wirklich sehr schlecht. Unvorstellbar, dass sie tatsächlich Leute bezahlen, und sie nennen sich selbst ein Kommunikationsteam.

Interessante Aufgaben

Farbe beim Trocknen zuzusehen ist interessanter als die Aufgaben hier.


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Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Viel Blabla und nichts dahinter

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hektisch, ständiger Druck, alle Arbeiten vor sich hin, rauer Tonfall. Teilweise Totenstille im Großraumbüro...unangenehm.

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Wenn man innerhalb der Branche erwähnt, dass man bei Focus Online gearbeitet hat, dann wird zwar honoriert, dass man sicher sehr gutes Clicnbait betreiben kann, aber als Journalist ernst genommen zu werden, kann man knicken.

Work-Life-Balance

Ein Arbeitshandy, dass man ausdrücklich auch gerne privat nutzen darf macht einen 24/7 für die Arbeit erreichbar. Grundsätzlich gibt es für die meisten News Redakteure gewisse Schichten oder Kernzeiten. Pünktlich Feierabend ist aber nie drin, bei stressigen Situationen oder wenn e mal wieder darum geht den Cehf zu beeindrucken, muss man auch schon mal 10 bis Stunden bleiben. Team Events und interne Sport Angebote klingen verlockend, enden aber meist mit dem Gefühl, weiter Zeit auf der Arbeit verbracht zu haben. (Denn meist ist die Arbeit das einzige verbindende Gesprächsthema)

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen werden angeboten. Man muss allerdings gut begründen, was sie einem bringen, um sie bezahlt zu bekommen. Im Zweifel wird ein einzelner Handel vom Unternehmen bezahlt, der ein Thema mal für 1,2 Stunden aufgreift. Die "Ausbildung" der Volontäre/Trainees ist ein Witz;sind halt einfach billige Vollzeit Arbeitskräfte.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich hat man meist ein paar Leute mit denen man sich gut versteht. Team Zusammenhalt ist aber doch schwierig, da man aufgrund der teils unvorhersehbaren und willkürlichen Entscheidungen der Führungsriege in einer ungewollten ständigen Konkurrenz zueinander steht. Zudem viele A***kriecher, die geradezu um Anerkennung lechzen und dazu auch gerne mal einen unliebsamen Kollegen anschwärzen.

Umgang mit älteren Kollegen

"Älter" im Sinne von Ü40 sind die allerwenigsten. Aber wenn, dann werden sie nicht noch schlechter behandelt als der Rest.

Vorgesetztenverhalten

Einige Führungskräfte haben einen Umgang mit Mitarbeitern, der so fragwürdig ist, dass es teils schon traumatisierend wirkt. Wenn eine Angstellten-Chef-Beziehung auf Angst beruht und man erwachsene Männer weinend zusammenbrechen sieht, dann prägt das. Und man verliert auch leider jeglichen Respekt.

Arbeitsbedingungen

Als ich da war gab's irgendwann keine Kantine mehr. Für ca. 500 MA vor Ort. Es kam ein sauteuer Food Truck am Tag und ein netter Semmeln-Verkäufer in der Früh, der auch paar Salate etc dabei hatte. Sonst konnte man 1€ Rabatt pro Tag auf einen Einkauf bekommen. Der Weg zum Laden hat aber meist schon die komplette Pause vorweg genommen.

Kommunikation

Selten irgendwo so viele sinnlose Besprechungen und Verkündigungen mitmachen müssen. Die Führung setzt auf Infos. Gibt aber nur die raus, die sie eben rausgeben will. Und auch erst, wenn die Entscheidungen sowieso schon gefallen sind. Unangenehme Gespräche werden aber entweder aufgeschoben oder an Vertretungen abgewälzt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt unterdurchschnittlich. Kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld. Eine Bonus Zahlung pro Jahr. Kein Überstundenausgleich. Rest normal.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ist gehalts- und Urlaubs mäßig glaub alles fair. Auch Frauen in Leitungspositionen. Das heißt allerdings nicht, dass man als Frau erwarten sollte, sich da ernst genommen zu fühlen. Man ist schließlich immer noch nur eine Frau und sollte grundsätzlich einfach erst mal gut aussehen. Der Rest ist zweitrangig.

Interessante Aufgaben

Es kommt gabz drauf an, in welchem Team man arbeitet. Es gib Teams, in denen man rein technisch basierte Aufgaben übernimmt. Mit Journalismus hat das nichts mehr zu tun. In anderen Team darf man noch richtige Texte schreiben. Und sogar Themen selbst einbringen. Auch Projekte werden oft angenommen und auch (finanziell) gefördert. Das Problem ist aber meist die Umsetzung. Man darf dann zb eine Woche ins Ausland reisen, soll aber am Tag der Rückkehr am besten schon 10 Top Texte vorlegen und 20 weitere produzieren während man in den normalen Redaktionsalltag wieder einsteigt. Die Qualität der Ergebnisse und auch der alltäglich produzierten Texte leidet darunter erheblich. Die Aufgaben KÖNNTEN teils spannend sein, wenn man sie ordentlich durchführen dürfte.

Kann dieses Unternehmen nicht für Softwareentwickler empfehlen

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschen werden nach ihrem Standpunkt gefragt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele Leute in diesem Unternehmen, die überhaupt nichts beitragen. Sie müssen sie entweder loswerden oder bereit sein, mit diesem Unternehmen unterzugehen.

Verbesserungsvorschläge

Sehr oft werden Ideen für den einfachsten Ausweg vernachlässigt.

Karriere/Weiterbildung

Sie können Seminare besuchen und Zertifizierungen erhalten, aber es führt Sie nicht wirklich weiter. Am Ende des Jahres werden Sie in Bezug auf Gehalt und Karrierefortschritt in der gleichen Position sein wie zuvor. Jedes Jahr werden sich die Manager irgendeine dumme Ausrede einfallen lassen, um Ihr Gehalt nicht zu erhöhen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich möchte keine Namen aufschreiben, aber wenn Sie vorhaben, als Software-Entwickler oder in einer ähnlichen Funktion in diese Firma einzusteigen, fragen Sie bitte unbedingt Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter dieser Firma auf Linkedin oder Xing nach Ihren zukünftigen Kollegen. Einige Leute in dieser Firma sind es nicht wert, mit ihnen zu arbeiten, egal, was sie Ihnen bezahlen, und es ist besser, dass Sie dies vor dem Beitritt wissen.

Kommunikation

Erbärmlich schlecht. Dies ist das erste Mal, dass ich ein Unternehmen ohne ein Austrittsgespräch verlasse. Das ist mir in meiner gesamten Karriere noch nie passiert.

Interessante Aufgaben

Das bedeutet nicht, dass niemand jemals welche finden wird, aber ich habe keine gefunden. Es war meist sehr langweilig und wiederholend.


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Kann nicht besser sein

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienfreundlich, flexibel, Vertrauenasbeitsort und -zeit. Vorbildliche Vorgehensweise während der Corona-Zeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

NIX

Verbesserungsvorschläge

Ihr werdet jeden Tag besser, ich könnte nicht zufriedener sein


Arbeitsatmosphäre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Viel upward-potential gibt es da nicht

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei FOCUS Online Group GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

*

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wagt keine Kontinuität

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit und Transparenz wagen, Budgets nicht immer f 1 Jahr kalkulieren= dann Auf Wiedersehen!

Arbeitsatmosphäre

kK

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BF kick off, mutet an wie zu einem Spiel der dritten Liga bei Corona

Work-Life-Balance

viel Schein, wenig Sein

Kollegenzusammenhalt

Keine Verabschiedung, kein Dankeschön vom Vorgesetzten

Vorgesetztenverhalten

unterirdisch

Kommunikation

gut in Corona, besser als wenn alle in Präsenz arbeiten


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Toller Teamzusammenhalt vs. Ausbeutung der Mitarbeiter

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei FOCUS Online Group GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen will das Herz am rechten Fleck haben, aber verrennt sich oft im Konkurrenzkampf. Deshalb ist der Teamzusammenhalt trotz aller Fehler sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer ein Problem mit den Abläufen innerhalb des Unternehmens hat, muss entweder damit leben oder gehen.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern mehr zuhören, kritikfähig sein, Transparenz wirklich leben.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen herrscht ein großartiger Zusammenhalt, auch über die Abteilungen/Teams/Standorte hinweg! Die meisten Führungskräfte hingegen sorgen durch Intransparenz und Leistungsdruck dafür, dass man sich kaum geschätzt fühlt.

Work-Life-Balance

Viele bringen Privates mit, es bilden sich häufig auch in Führungsebenen Grüppchen. Arbeitszeiten und Urlaub werden nicht immer respektiert, sodass Nachrichten oft auch nach Feierabend noch eintreffen. Abschalten ist schwierig in diesem Unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, aber diese werden häufig aus Kostengründen gestrichen.

Gehalt/Sozialleistungen

Schlechtes Gehalt, vor allem im Vergleich zu gleichen Positionen in anderen Abteilungen. Gehaltsverhandlungen gibt es, müssen aber wiederholt und vehement einfordert werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ist es ein recht junges Unternehmen. Erfahrung und jahrelange Unternehmenstreue werden jedoch sehr wert geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Manche Führungskräfte haben das Herz am rechten Fleck, das ist aber eher eine Seltenheit. Bei den meisten Vorgesetzten merkt man deutlich, dass sie nicht in der Position gelandet sind, weil sie gut führen können, sondern weil sie einen Schritt auf ihrer Karriereleiter gemacht haben. Entsprechend scheuen Führungskräfte nicht vor Beteiligung am Flurfunk zurück und haben Launen nicht im Griff. Kritik wird häufig persönlich genommen.

Kommunikation

Unter den Kollegen wird vieles kommuniziert - hier herrscht Transparenz. Die Führungsetage möchte transparent sein, hat aber den Flurfunk nicht im Griff und sich häufig unsensible Patzer in puncto Kommunikation geleistet.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen versucht am Ball zu bleiben und scheut vor Umstrukturierungen nicht zurück. Das hat bei mir dazu geführt, dass meine Aufgaben sehr vielfältig waren.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Auch in der Krise ein toller Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Die GF hat schnell mit Dauer-Homeoffice und Vorkehrungen für die verbleibenden Kollegen vor Ort reagiert, bewertet die Situation laufend neu und leitet Maßnahmen daraus ab. Alles top.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Da fällt mir nichts ein. Der Umgang mit der Situation war von Anfang an vorbildlich.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich haben wir meiner Meinung nach sehr gute Führungskräfte - mit Ausnahmen. Meine gehört leider zu den Ausnahmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das reine Gehalt ist oft nicht besonders üppig, dafür gibt es andere monetäre und nicht-monetäre Vorteile wie privat nutzbare Geräte, Kita-Zuschuss, flexible Arbeitszeiten und Home Office (jetzt sogar auf Wunsch als Hauptarbeitsort).


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Kaum Respekt für Freelancer

2,4
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Halbwegs flexible Arbeitszeiten und Homeoffice (was gegeben ist als jemand, der von daheim arbeitet)

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Das neue Artikelsystem, das die Flexibilität sehr einschränkt, wenn man mehr als 100 Euro verdienen möchte und die mangelnde Kommunikation, die immer erst im letzten Moment statt findet, damit man sich nicht auf Änderungen gut einstellen kann.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

- Änderungen früher kommunizieren
- Artikel fairer entlohnen, v.a. Gamingartikel
- Ein System einführen, dass Autoren erlaubt, die Artikel noch einmal zu lesen bevor diese veröffentlicht werden, damit Fehler von den Lektoren nicht drinnen bleiben (oder übersehene Fehler nicht drinnen bleiben).

Arbeitsatmosphäre

Da ich von zu Hause aus arbeite, bekomme ich nicht viel davon mit. Was ich aber mitbekomme, finde ich fragwürdig. Ich bin als Autor tätig und habe daher primär mit Lektoren und den Autorenpool-Managern zu tun.
Zwar bekommt man Lob, aber es ist eher in Form von generischen wie-toll-wir-nicht-sind Emails oder kurzen Nachrichten von Lektoren, aber dennoch ist es oft an Ermahnungen oder Kritik gekoppelt, so wie "Der Artikel ist schon super, aber..."
Gibt es keinen Grund zur Beanstandung bei einzelnen Artikeln, so erhält man überhaupt kein Feedback zu seiner Arbeit.
Macht der Lektor Änderungen am Artikel (+FEHLER!!!), wird man nicht um Erlaubnis zur Veröffentlichung gefragt. Der Artikel geht einfach ins Internet - mit dem Namen des Autors drüber und den Fehlern, die nur allzu oft von Lektoren reingebaut werden. Das ist alles andere als ok!
Besser ist es dann also, sich die fertigen Artikel gar nicht mehr anzusehen, damit man sich nicht ärgern muss. Na super.
Wie ich anfing, wurde ich auch mit einem Bonussystem angeworben, das die Grundpreise für die Artikel anhebt, wenn man brav und regelmäßig schreibt. Das wurde gleich mal abgeschafft, ohne Ersatz. Danke dafür.

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Ich sage nur soviel dazu: Wenn man mit bekommt, wie minimal recherchiert werden muss, dass Artikel publiziert werden, hinkt das Bild ziemlich. Wie gut die Infos dann wirklich sind, die auf die Seiten gestellt werden, ist fraglich.
Auch die Tatsache, dass ich für diese Bewertung einen Nachweis bei kununu für meine Anstellung erbringen musste, weil die Firma die Echtheit meiner Anstellung und Bewertung anzweifelte, spricht wohl Bände...

Work-Life-Balance

Letzten Monat hätte ich wohl 5 Sterne vergeben, jetzt nicht mehr. Warum?
Das Reservierungsmaximum wurde von 10 auf 5 Artikel heruntergesetzt, womit man also ständig schreiben muss, um neue, gute Artikel reservieren zu können UND (UND DAS WURDE NIRGENDS KOMMUNIZIERT) man darf Artikel nun maximal 2x reservieren.
Mir ist klar, was dahinter steckt: Man möchte im Lektorat nicht am Monatsende immer einen unheimlichen Stress haben.
Aber fünf Tage vorm Monatsende diese radikalen Änderungen durchzuboxen (und die Hälfte nicht zu kommunizieren) ist einfach nur unverschämt. Kann man das nicht mit dem nächsten Monat machen? Wäre alles viel stressfreier.
So habe ich also nun einen Job, den ich mir genau NICHT einteilen kann wie ich es will, wenn ich nicht lächerlich bezahlte Gaming-Artikel (Ja, die sind unterbezahlt, ändert das!!) schreiben möchte. 8 Euro für mindestens zwei AUSFÜHRLICHE Kapitel, wobei Gaming nicht so leicht zu recherchieren ist, vor allem, wenn man die Spiele nicht selbst gespielt hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist alles online, daher keine Papierverschwendung. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Karriere/Weiterbildung

Ist man ein braver Autor, kann man mal um eine Lektorenstelle anfragen. Ich denke durchaus, den Job besser machen zu können als viele Lektoren, die mir untergekommen sind und die oben genannten Fehler in meine Artikel hineingewürfelt haben. Aber ich bezweifle, dass die Stelle viel besser bezahlt ist bzw. ist sie sicher ziemlich stressig, da sich die meiste Arbeit - trotz fragwürdiger Maßnahmen - immer am Monatsende konzentrieren wird.

Kollegenzusammenhalt

Kann ich schwer beurteilen, weil Homeoffice. Aber unter den Autoren herrscht ein brutaler Kampf um Artikel. Denn so viele gute Themen gibt es nicht. Artikel werden reingestellt und 5 min später sind sie alle weg. Ist man nicht gerade zum richtigen Zeitpunkt online - tja, Pech gehabt!
Da frage ich mich halt schon, wie Leute, die immer 60-80 Artikel pro Monat schreiben, an so viele Themen kommen. Das würde sich bei meiner Auswahl an Artikeln nie ausgehen. Anscheinend gibt es mehrere Projekte, für die man schreiben kann, aber wenn man nicht aktiv nachfragt, gibt es keine Möglichkeit, darüber Information zu erhalten. Das System ist als Ganzes extrem intransparent und anstrengend.

Vorgesetztenverhalten

Lektoren bemühen sich, höflich und positiv zu sein. Dennoch darf man immer wieder Diskussionen darüber führen, wie und wo jetzt ein Bild einzufügen ist und ich habe mittlerweile 3 unterschiedliche Anleitungen erhalten, die übrigens nicht im Styleguide zu finden sind.
Ich glaube, dass viele Lektoren nicht gut geschult oder qualifiziert sind und dass ich immer wieder vom Lektor eingebaute Fehler in meinen Artikeln finde, ist wirklich mies. Soviel Ernsthaftigkeit bei der Sache, um Typos auszumerzen, sollte doch bitte möglich sein!
Auch die Bezahlung der Artikel wirkt gewürfelt. So bekomme ich 9 Euro für einen Artikel über Rezepte, aber nur 8 für einen mindestens 2 ausführliche Kapitel langen Gamingartikel? Ich habe das Gefühl, dass da in dem Bereich jemand am Werk ist, der von Gaming nichts versteht.
Mit der restlichen Obrigkeit habe ich so gut wie nichts zu tun, außer ein viel zu spät geschicktes Infomail. Man denke sich dazu, was man wolle.

Arbeitsbedingungen

Da ich daheim bin und mich nicht mit anderen Leuten abgeben muss, passt das schon. Dennoch gibt es Sterneabzug für die oben genannten Ärgernisse, wie radikale Regelveränderungen oder unklare Formatierungsregeln.
Ein weiterer Stern Abzug kommt für das horrende Eingabesystem dazu. Die Hälfte der Zeit ist es extrem langsam, nach einem Klick passiert meistens nichts (und ich arbeite auf einem extrem schnellen Gaming-Laptop), Tabs brauchen Ewigkeiten zum Wechseln und sehr oft stürzt die Artikeleingabe ab und wenn man den Artikel in der Maske geschrieben hat, darf man gleich mal von vorne anfagen.
Bugs sind auch normal - so wie, dass bereits ins Lektorat abgegebene Artikel in den gespeicherten hängen bleiben, dass Artikel, die abgelaufen sind, in den gespeicherten hängen bleiben und das Einfügen von Bildern manchmal echt zickt.
Schreibt man an die IT, so bekommt man erst einmal sicherheitshalber keine Antwort (trotz Automail, in der steht, dass wenn keine Antwort kommt, das Problem bekannt ist, finde ich das ziemlich frech) oder eine "probiers halt auf einem anderen Browser" mit einem charmanten "was stellst du an" Unterton. Naja.

Kommunikation

Absolute Katastrophe. Wichtige Änderungen (maximale, erlaubte Anzahl der zu reservierenden Artikel, wie oft man Artikel wieder reservieren darf, Änderungen im System, Servermigration mit extremen Systemausfällen etc.) werden oft nur einen Tag vorher kommuniziert. Das ist einfach nur frech. Als Autor hat man oft gar nicht die Möglichkeit, zu reagieren und es gehen einem Artikel flöten, weil diese dann ohne, dass man es weiß, in den Artikelpool zurück wandern und von jemandem anderen weggeschnappt werden.
Auch ändert man im Management gerne Dinge radikal zum Monatsende, was besonders toll ist, weil wenn man den Rest des Monats vielleicht keine Zeit zum Schreiben hatte, dann plötzlich noch weniger Zeit hat, die Artikel fertig zu bekommen oder gute Artikel einfach verliert. Das ist alles andere als respektvoll und wertschätzend!
Besonders charmant fand ich auch die Info am Monatsende, dass die Sollzahlen im Monat erledigt seien und deswegen keine neuen Themen mehr in den Artikelpool kämen. Na wenn das nicht mal ein sehr elegant formulierter Mittelfinger ist...

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung der Artikel, wie schon erwähnt, wirkt gewürfelt und als Freelancer hat man sowieso keinen Anspruch auf irgendwelche Sozialleistungen.
Generell sind die Artikel für den Aufwand, den man hat, zu schlecht bezahlt. Gerade die 7-Euro Artikel, die das Minimum darstellen, sind Preis/Aufwandmäßig ok. Alles darüber ist einfach zu niedrig dotiert für den Aufwand.

Interessante Aufgaben

Naja, es ist eben ein Autorendasein für Artikel, die man mit einem halben Hirn schreiben kann. 80% der Artikel, die reinkommen, sind fad. Es ist halt besser als nichts, aber als vollwertige Arbeit nicht geeignet. Fairerweise muss ich sagen, dass man mich darauf aber hingewiesen hat, dass die Arbeit eher als Nebenverdienst geeignet ist.

Top Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei BurdaForward GmbH in München gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Tolle vorsorge, schnelle Reaktion, stets offen für Ideen, transparente Kommunikation. Einfach toll!

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Alles top.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Die Unterstützung in der Corona-Situation war stets vorbildlich!

Arbeitsatmosphäre

Hier wird sehr wertschätzend miteinander umgegangen.

Work-Life-Balance

Sehr viel zu tun, gerade in den technischen Bereichen ist man immer irgendwie unterbesetzt. Dennoch wird versucht, dass man nebenher noch ein Leben hat.
Aber ein paar Schlüsselfiguren sind sehr sehr passioniert in dem was sie tun. Und das scheint leider auch notwendig. Ansonsten würden diverse Bereiche wohl nicht funktionieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist an vielen Stellen leider etwas Mau. Es wird dennoch versucht allen Gerecht zu werden und viele Sonderleistungen fallen den meisten schon gar nicht mehr auf. Aber hier könnte man auf jedenfall noch was verbessern. Grundsätzlich ok.

Kollegenzusammenhalt

Wir sind BurdaForward!

Vorgesetztenverhalten

Die allermeisten Vorgesetzten verhalten sich stets professionell und vorbildlich. Schwarze Schafe gibt es leider überall.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung. Auch wenn man vom großen Burda Konzern die Hardware mieten muss (und damit ein paar unschöne Abhängigkeiten entstehen) sind die Auswahl und die Geräte selbst tadellos. Auch jetzt in der Coronazeit wurde alle Kollegen ermöglicht diverse Peripherie zuhause zu nutzen.

Kommunikation

Gerade in der schwierigen Corona-Phase hat sich unsere Geschäftsleitung sehr viel einfallen lassen, damit alle abgeholt werden. Top, hier können sich viele andere eine Scheibe abschneiden! Auch global versucht man alle mit vernünftigen Werkzeugen an der Kommunikation teihaben zu lassen. Was man daraus macht, kommt aber noch immer auf den einzelnen an.


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Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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