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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwache und teilweise fachfremde Führung in wichtigen Bereichen, fehlende klare Strategie und häufig nur reaktives statt vorausschauendes Handeln. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende operative Erfahrung getroffen und Fehlentscheidungen selten auf Führungsebene reflektiert. Die Stimmung hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert, während Signale und Kritik aus der Belegschaft zu wenig ernst genommen werden.
Die guten Zeiten dieses Unternehmens liegen leider inzwischen in der Vergangenheit. Durch aus meiner Sicht problematische Entscheidungen und eine sehr schwache Führung in einigen zentralen Bereichen hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren deutlich negativ entwickelt.
Trotz allem hoffe ich, dass das Unternehmen die Kurve bekommt – vor allem im Interesse der vielen engagierten Mitarbeitenden auf operativer Ebene.
Gerade in Bereichen wie Sourcing oder Produktentwicklung fehlte es in den letzten Jahren häufig an klarer fachlicher Führung, strukturierten Prozessen und einer langfristigen Strategie. Statt proaktiv zu handeln, wird häufig nur noch auf akute Probleme reagiert.
Viele Projekte werden gestartet, aber nur wenige konsequent und durchdacht zu Ende gebracht.
Auch Themen wie KI werden teilweise sehr schnell als Lösung für strukturelle Probleme dargestellt, ohne dass zuvor grundlegende organisatorische Fragen geklärt sind.
Viele langjährige Mitarbeitende mit viel Fachwissen haben das Unternehmen bereits verlassen oder wurden zunehmend an den Rand gedrängt – insbesondere dann, wenn sie Missstände offen angesprochen haben.
Gerade für die operative Ebene fehlen aus meiner Sicht klare und durchdachte Entwicklungsperspektiven.
Der Teamzusammenhalt auf operativer Ebene ist weiterhin eine große Stärke. Viele Kolleginnen und Kollegen halten stark zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Gleichzeitig ist die allgemeine Stimmung seit längerer Zeit angespannt. Die Entwicklungen der letzten zwei Jahre haben deutlich zur Frustration beigetragen.
Ein großes Problem ist aus meiner Sicht die Führungsebene. In vielen Bereichen fehlt es an echter fachlicher Kompetenz und operativer Erfahrung. Einige Führungskräfte kommen aus dem Consulting oder aus fachfremden Bereichen und haben wenig praktische Erfahrung in den Bereichen, die sie verantworten. Das zeigt sich leider im Alltag – insbesondere bei strategischen Entscheidungen, Prozessen und in der Mitarbeiterführung.
Hinzu kommt, dass Fehler oder Fehlentscheidungen häufig nicht auf Führungsebene reflektiert werden, sondern stattdessen auf Mitarbeitende abgewälzt werden.
Sehr schade ist, dass Signale aus der Belegschaft über längere Zeit kaum ernst genommen wurden. Kritische Rückmeldungen wurden häufig nicht ausreichend aufgegriffen oder strukturelle Probleme heruntergespielt.
Die Aussage, dass „positive Mitarbeitende die Stimmung schon wieder drehen“, greift aus meiner Sicht zu kurz und ignoriert die tatsächlichen Ursachen der Unzufriedenheit
Positiv hervorheben möchte ich, dass man bei unternehmensrelevanten Themen die Möglichkeit hatte, diese fokussiert auszuarbeiten. Eigene Ideen und Vorschläge wurden grundsätzlich gehört und – wenn sie sinnvoll waren – auch umgesetzt. Das hat einem das Gefühl gegeben, aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen zu können.
Als kritisch sehe ich vor allem den Führungsstil auf Geschäftsführungsebene. Entscheidungen wirken teilweise sehr kurzfristig und ändern sich relativ häufig. Zudem ist ein gewisser Hang zum Mikromanagement spürbar. Dadurch kommt es vor, dass bereits erarbeitete Konzepte oder Strategien wieder verworfen werden, wenn neue Impulse oder Ideen aufkommen. Das erschwert aus meiner Sicht ein langfristiges, strategisches Arbeiten in den Abteilungen.
Früher wurde im Unternehmen stärker auf die Mitarbeitenden eingegangen. Das Arbeitsklima war spürbar besser und die Motivation im Team deutlich höher. In den letzten Jahren lag der Fokus verständlicherweise stärker auf Kostenthemen und wirtschaftlicher Effizienz. Diese Entwicklung ist grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings wurden einige Entscheidungen und Umstrukturierungen aus meiner Sicht auf Kosten des Arbeitsklimas getroffen, was sich merklich auf die Stimmung und den Teamzusammenhalt ausgewirkt hat.
Junges Image, lockerer Umgang, oft Freude bei und an der Arbeit.
Manchmal doch sehr sprunghaft wirkende Management-Entscheidungen.
Rückkehr zur alten Regelung bei Büroanwesenheit. Low Performer performen auch in Präsenz nicht besser (alles andere halte ich für ein Gerücht). Für alle anderen nur eine unnötige Gängelung.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen sind ausgesprochen nette Menschen, mit denen man sich auch abteilungsübergreifend gut austauschen kann.
Bei Fans der Marke überwiegend ein top Image.
Naja, war schon besser. Die Erhöhung der Präsenztage ist nicht wirklich nachvollziehbar. Ich sehe jedenfalls nicht, dass es mich persönlich mehr pusht. Eher im Gegenteil, die Anfahrt raubt unnötig Zeit und trübt die Stimmung. Auch ist die Geräuschkulisse vor Ort nicht wirklich von Vorteil für die Produktivität. Ausnahmen sind jedoch dankenswerterweise geregelt und in Absprache sehr gut möglich (z.B. bei Kinderbetreuung, etc.).
Das mag sich auch stark von Abteilung zu Abteilung unterscheiden. Grundsätzlich ist man jedoch an einem transparenten Prozess interessiert und möchte den Mitarbeitern Möglichkeiten beim Karrierefortschritt bieten. Weiterbildung scheint jedoch oft ein Appell an die eigene Initiative zu sein. Was nicht schlecht sein muss, wenn man ambitioniert ist.
Die leidlichen Gehaltsrunden. Ja, hier muss man sehen, wo man bleibt. Prozesse zur Optimierung wurden gestartet. Ob sie allerdings ausgesetzt oder abgesetzt sind, who knows?! In wirtschaftlich ungünstigen Zeiten geht wenig. Wenn man das berücksichtigt, sollte man jedoch auf eine faire Bezahlung zählen können. Gehalt ist jedenfalls branchenüblich und definitiv nicht zu niedrig.
Ist grundsätzlich vorhanden. Bei manchen scheint es eher an der praktischen Umsetzung zu hapern.
Einfach top, es wird stets an einem gemeinsamen Strang gezogen. Mag in anderen Bereichen anders aussehen, aber in meinem Team passt alles.
Gibt auch ältere Kolleginnen und Kollegen. Soweit ich das beurteilen kann, sind sie aber allerbestens integriert.
In meinem Fall ohne Anlass zu Kritik.
Ausstattung bei Hardware und Büromöbeln ist sehr zufriedenstellend.
Stets bemüht ;-) Rückblickend kamen manche Änderungen etwas plötzlich und unerwartet. Dennoch werden herausfordende Situationen nicht totgeschwiegen, sondern offen kommuniziert. Leider manchmal erst dann, wenn sie sowieso nicht mehr zu übersehen sind. Absicht unterstelle ich nicht, aber da geht sicherlich mehr.
Mein Aufgabenbereich war und ist interessant.
- Kolleg:innen (nicht alle, aber einige) waren supportive und man konnte sich gegenseitig auffangen.
- Teilweise spannende Projekte und Freiraum für Kreativität.
- Moderne Tools und ein an sich inspirierendes Feld (Food/BBQ/Branding).
- Mikroaggressionen & subtile Abwertungen: Statt echte Fehler konstruktiv anzusprechen, wurden Kleinigkeiten überzogen thematisiert („man müsse bei mir genauer hinschauen“). Das erzeugt Misstrauen statt Vertrauen.
- Respektloser Umgang: Kommentare zu meinem Auftreten („Du bist so still“, „Kannst du eigentlich deine Haare waschen?“) sind nicht nur unprofessionell, sondern schlicht beleidigend.
- Überstunden & Einsatz werden nicht gewürdigt: Kreativer Mehreinsatz und Visionen verpuffen im Nichts, wenn Wertschätzung fehlt.
- Feedback-Kultur unausgeglichen: Positives wird im Nebensatz erwähnt, Kritik seitenlang breitgetreten. Das fühlt sich nicht nach Entwicklung an, sondern nach „klein halten“.
Fazit: Ich habe viel geschluckt und lange gehofft, dass sich die Kultur bessert. Stattdessen wurde ich klein gemacht und subtil abgewertet. Ein Unternehmen, das Kreativität predigt, sollte wissen: Respekt ist die Grundlage für jede Art von Innovation. Wer das nicht versteht, darf sich über Fluktuation und schlechte Stimmung nicht wundern.
- Schafft eine echte Feedback-Kultur, die auf Augenhöhe funktioniert (Lob & Kritik in Balance).
- Respekt sollte nicht optional sein und Kommentare zur Persönlichkeit oder zum Aussehen gehören nicht ins Arbeitsumfeld.
- Verbindliche Regeln zum Umgang mit Überstunden & Mehrarbeit: Wer mehr leistet, sollte Wertschätzung und Ausgleich erhalten.
- Kommunikation und Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, denn Mitarbeiter:innen sind keine Schachfiguren.
Die Räume sind modern, stylish und instagram-tauglich. Leider täuscht die schöne Hülle über das Arbeitsklima hinweg: ständige Überlastung, unterschwellige Angst, kaum offene Kommunikation. Austausch unter Kolleg:innen war oft das einzig Positive, aber auch hier wurden Teams ohne Rücksicht auf die Menschen plötzlich aufgelöst.
Nach außen sehr stark. Nach innen bröckelt die Fassade schnell. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit und das nicht ohne Grund.
Überstunden sind normalisiert. Deadlines sind knapp und Arbeitslast hoch. Work-Life-Balance ist in der Realität kaum möglich, da sich die Arbeit ins Privatleben frisst. „Balance“ bedeutet hier eher Durchhalten. Wer klare Grenzen zieht, wird schnell als unmotiviert oder nicht belastbar abgestempelt.
Man kann in gewissem Rahmen aufsteigen (z. B. Richtung Senior Designer), aber irgendwann ist die Leiter zu Ende. Weiterbildung wird zwar erwähnt und manchmal auch unterstützt, hat aber keine klare Priorität im Unternehmen. Wer sich weiterentwickeln will, muss viel Eigeninitiative zeigen. Erwartet wird das ohnehin und ob die Zeit und Energie dafür neben der Arbeitslast noch vorhanden sind, ist eine andere Frage.
Es gibt Kolleg:innen, die menschlich wirklich toll sind und mit denen man sich gut austauschen kann. Allerdings wird der Zusammenhalt durch interne Machtspiele, Mikroaggressionen und unterschwelligen Neid getrübt. Konstruktive Kritik oder intuitive, kreative Ansätze stoßen nicht selten auf Widerstände. Manche Konflikte werden unter den Teppich gekehrt, statt sie offen und respektvoll zu klären. Das sorgt für Spannungen, die man im Alltag spürt.
Ich wurde als Junior eingestellt, aber im Grunde auf Senior-Level eingesetzt – strategische Verantwortung, kreative Leitung, komplexe Projekte. Ohne entsprechende Anerkennung oder Entlastung. Strukturen sind schwammig, Rollen unsauber definiert. Wer neu anfängt, wird ins kalte Wasser geworfen.
Top-down, unklar, widersprüchlich. Feedbackgespräche sind demotivierend und legen den Fokus auf Kritik statt auf Entwicklung. HR ist mehr Sprachrohr der Führung als Anlaufstelle für Mitarbeitende.
Branchenüblich, aber nicht gerechtfertigt für die tatsächliche Arbeitsbelastung. Wer überdurchschnittlich leistet, wird nicht entsprechend honoriert.
Nach außen wird Vielfalt vermarktet, intern aber nicht konsequent gelebt. Vor allem bei Führungsentscheidungen spürt man stark, dass Homogenität und Anpassung wichtiger sind als echte Diversität.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Von Branding über Kampagnen bis hin zu digitalen Prototypen und Fotoproduktionen. Man lernt definitiv viel, weil man in kurzer Zeit in viele verschiedene Rollen gedrängt wird. Gleichzeitig bedeutet das aber auch das eine Überforderung vorprogrammiert ist. Es fehlt an klaren Rollenprofilen und Strukturen, vieles landet „einfach so“ auf dem Tisch. Wer gerne improvisiert, kann daran wachsen und wer nachhaltige Prozesse erwartet, wird enttäuscht.
Es gab nette Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützten.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war leider geprägt von zahlreichen negativen Erfahrungen, die im Gegensatz zu den nach außen hin propagierten Werten standen. Besonders auffällig war die mangelnde Wertschätzung und der respektlose Umgang, der zu einem ungünstigen Arbeitsklima führte. Trotz der öffentlichen Bekenntnisse zu Prinzipien wie „No Politics“ und einer offenen Kommunikation, war die Realität von internen Spannungen, intransparenten Entscheidungen und einer durchweg unklaren Führung geprägt.
Die Unternehmensführung und/oder Vorgesetzte ließen es häufig an klarer Kommunikation und transparenten Entscheidungen mangeln, was zu Verwirrung und Unsicherheit im Arbeitsalltag führte. Prozesse waren oft nicht klar strukturiert oder wurden inkonsistent angewendet, wodurch es zu Ineffizienzen und unnötigen Schwierigkeiten kam.
Die Führungskultur war stark von Intransparenz geprägt: Es wurden regelmäßig Versprechen und Zusagen gemacht, die jedoch nicht eingehalten wurden. Diese unzuverlässige Informationspolitik trug erheblich zur Frustration bei und führte dazu, dass Mitarbeitende oftmals im Unklaren über ihre berufliche Perspektive blieben. Vor allem in schwierigen oder herausfordernden Situationen zeigte sich, dass der respektvolle und professionelle Umgang miteinander nicht konsequent gelebt wurde. Insbesondere der Umgang mit Veränderungen oder personellen Entscheidungen ließ ein wertschätzendes Miteinander vermissen. Dies wirkte sich nachhaltig auf die Motivation und das allgemeine Betriebsklima aus. Leider wurden in einigen Fällen Arbeitsverhältnisse auf eine Weise beendet, die in keiner Weise den grundlegenden Erwartungen an Respekt und Professionalität entsprachen. Solche Vorgehensweisen sind äußerst unangemessen, hinterlassen bei den Mitarbeitenden einen bitteren Nachgeschmack und verdeutlichen strukturelle Probleme im Unternehmen.
Definitiv keine Weiterempfehlung!
- Eine deutlich offenere und transparentere Kommunikation seitens der Führungsebene, um Unsicherheiten zu vermeiden.
- Konsequent eingehaltene Zusagen und Versprechen, um das Vertrauen der Mitarbeitenden wieder aufzubauen.
- Eine Kultur der Wertschätzung und des respektvollen Miteinanders, in der konstruktives Feedback und Unterstützung im Vordergrund stehen.
- Klare, nachvollziehbare Entscheidungsprozesse, die auch die Perspektiven der Mitarbeitenden berücksichtigen.
Gehalt war bei mir angemessen. Vermutlich gibt es Menschen, die viel Druck mögen und ohne Empathie auskommen. Ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Störfeuer, Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Empathie.
Empathische Führungsetage einstellen. Offen kommunizieren.
Habe mich rückblickend nie wohlgefühlt. Vertrauen und Empathie haben mir komplett gefehlt. Ist aber vllt. auch Geschmacksache.
Burnhard hat nach außen ein sehr gutes Image.
Bei mir in Ordnung.
Wer Gas gibt kann sich entwickeln.
—> Ist keine Weiterbildung.
Gehalt entsprach meinen Vorstellungen, sonst eher wenige weitere Benefits.
Noch nicht das größte Thema.
Das Gefühl ist, dass langjährige Mitarbeiter einen guten Zusammenhalt pflegen. Ansonsten vordergründig auch woanders gelebt. Wohlgefühlt habe ich mich rückblickend allerdings nie. Kann auch an mir liegen. ♂️
Kann ich nicht beurteilen.
Führungskraft hat gewechselt. Eine war in Ordnung, jedoch etwas mangelnde Geradlinigkeit. Die weiteren, die ich kennengelernt habe, hatten wenig empathische Züge.
In Ordnung.
Ein Kollege war eine Ausnahme, der mich gefördert und gefordert hat. Kommunikation war 1a. Das war aber die absolute Ausnahme.
Kündigung 2 Wochen vor Ende der Probezeit erhalten, ohne dass vorher in irgendeiner Form mit mir über meine Situation gesprochen hat. Das ist der fade Beigeschmack der immer bleibt. Ich fühlte mich relativ respektlos behandelt in diesem Gespräch und das sind einfach Dinge, die nicht gehen!
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Wirkt zumindest gleichberechtigt.
Gerecht aufgeteilt mit Sicherheit nicht. In machen Abteilungen ist die Belastung viel zu hoch, in anderen wiederum nicht. Vordergründig Gestaltungsspielraum vorhanden, aber man bekommt auch schnell Grenzen aufgezeigt, was wiederum demotivierend ist.
Office neu eingerichtet.
Vorgesetzter mit Kontrollwahn, der meint auch Kollegen aus anderen Bereichen vor sich hertreiben zu müssen und seinen Mitarbeitern in den Rücken fällt bei der Kommunikation mit externen Partnern.
Die Desorganisation. Viele Probleme sind hausgemacht. Es spricht für sich, wenn man sich innerhalb von vier Jahren zweimal von einem erheblichen Anteil der Belegschaft trennen muss.
Teaminternen bei den meisten gut bis sehr gut, darüber hinaus von Ausnahmen abgesehen eher mau
Das ist sicher nicht das Kernthema des Unternehmens. Ob Mitarbeiter sich die Gesundheit ruinieren, wird eher als Privatsache gesehen.
Die Förderung der Weiterbildung ist nicht wirklich vorgesehen.
Die Bezahlung liegt im Marktvergleich eher am unteren Ende der Skala
Was die Produkte und deren Nachhaltigkeit abgeht, besteht sicher noch Luft nach oben.
Sehr unterschiedlich. Teile des Unternehmens möchten möglichst nicht von anderen Teams und deren Anforderungen belästigt werden, andere sind dankbar für Impulse. Hängt primär von der Einstellung der zugehörigen Führungskraft ab.
Sind in Grenzen vertreten aber nichts Negatives zu berichten
Man kann das sicher nicht pauschal beurteilen aber an entscheidenden Stellen sitzen schon Leute, denen man mal den Kurs „Basics für Führungskräfte“ empfehlen sollte.
Man hat sich bis zu einer gewissen Größe auf die Funktionalität des Flurfunks verlassen und war dann überfordert, als das nicht mehr ausgereicht hat.
Die Zusammensetzung der Führungsebenen spricht Bände
Die gibt es reichlich, zumal an sehr vielen Stellen das blanke Chaos herrscht. Hinsichtlich Umsetzung muss man aber sehr, sehr viel Geduld mitbringen.
- Die Kollegen
- Homeoffice bzw. die Möglichkeit remote zu arbeiten
- Ich habe in meiner Zeit dort wirklich viel gelernt und konnte mich in vielen Bereichen weiterentwickeln
- Weiterbildung wird erwartet aber nicht gefördert
- Fehlende Transparenz
- Keine Stabilität (Viele Umstrukturierungen innerhalb der Teams)
- C-Level und Panel fast ausschließlich männlich
- Kommunikation verbessern
- Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern aufbringen (loben)
- Feste Prozesse etablieren und besser planen, damit nicht mehr so viele AdHoc Aufgaben entstehen
- Mitarbeiterentwicklung aktiv fördern
Brandreviews (Können Interessant sein um Insights zu anderen Departments zu erlangen)
Homeoffice
Spannende Arbeitsthematiken
Es werden die Werte No Politics groß beworben. Die Arbeitsatmosphäre widerspricht diesem stark. Es werden Fehler bei anderen gesucht und zwar solange bis er gefunden wurde anstatt nach vorne zu schauen. Von HR wurde selbst einmal ein Spruch bezüglich meiner Tätowierung gemacht. Die Incentives sind sehr minimal mit einem kostenlosen Parkplatz zu werben finde ich schwierig. Kein Zuschuss zum Tanken, Kein Handy, Keine Meal Voucher....
Mehr Training. Verantwortlichkeiten müssen definiert werden gerade im Management. Prozesse sollten fest definiert werden. Überstunden sollten ausgeglichen werden (Time Tracking). Mehr Incentives zb Urlaubsgeld oder Weihnachstbonus.
Wöchentliche Meetings enden chaotisch. Atmosphäre = Kindergarten. (mindestens ein Streit pro Woche)
Keine Work Life Balance im Operations Bereich. Lebe für den Job ist das Motto.
Es gibt keine Internen Trainings. Einziges Learning sind Brandreviews die meist aber nicht das eigene Department betreffen.
Meine Arbeitskollege und Team Leader des 2Mann Teams Inventory Planning
Eher Junges Team.
Verantwortlichkeiten werden abgeschoben. Manager üben ihre Funktion nicht aus und agieren nur wenn das Level druck macht.
Kommunikation nur über Email. Vieles geht unter. Team Leaderin Einkauf bat mich die Kommunikation mit ihr zu vermeiden.
Geringes Gehalt. Gehaltsverhandlungen laufen sehr Einseitig ab. Gehaltssprünge minimal. Die Ziele werden zwar definiert aber stetig angepasst und nicht der eigentlichen Funktion der Stelle entsprechend. Mehr BI Analytics und Finance als Waren Planung.
Starke Hierarchien die nach außen nicht ersichtlich sind.
Sehr Spannender Job. Viele Learnings im Planning und AdHoc Bereich. Allerdings auch hohes Volumen an Aufgaben.
So verdient kununu Geld.