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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwache und teilweise fachfremde Führung in wichtigen Bereichen, fehlende klare Strategie und häufig nur reaktives statt vorausschauendes Handeln. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende operative Erfahrung getroffen und Fehlentscheidungen selten auf Führungsebene reflektiert. Die Stimmung hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert, während Signale und Kritik aus der Belegschaft zu wenig ernst genommen werden.
Die guten Zeiten dieses Unternehmens liegen leider inzwischen in der Vergangenheit. Durch aus meiner Sicht problematische Entscheidungen und eine sehr schwache Führung in einigen zentralen Bereichen hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren deutlich negativ entwickelt.
Trotz allem hoffe ich, dass das Unternehmen die Kurve bekommt – vor allem im Interesse der vielen engagierten Mitarbeitenden auf operativer Ebene.
Gerade in Bereichen wie Sourcing oder Produktentwicklung fehlte es in den letzten Jahren häufig an klarer fachlicher Führung, strukturierten Prozessen und einer langfristigen Strategie. Statt proaktiv zu handeln, wird häufig nur noch auf akute Probleme reagiert.
Viele Projekte werden gestartet, aber nur wenige konsequent und durchdacht zu Ende gebracht.
Auch Themen wie KI werden teilweise sehr schnell als Lösung für strukturelle Probleme dargestellt, ohne dass zuvor grundlegende organisatorische Fragen geklärt sind.
Viele langjährige Mitarbeitende mit viel Fachwissen haben das Unternehmen bereits verlassen oder wurden zunehmend an den Rand gedrängt – insbesondere dann, wenn sie Missstände offen angesprochen haben.
Gerade für die operative Ebene fehlen aus meiner Sicht klare und durchdachte Entwicklungsperspektiven.
Der Teamzusammenhalt auf operativer Ebene ist weiterhin eine große Stärke. Viele Kolleginnen und Kollegen halten stark zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Gleichzeitig ist die allgemeine Stimmung seit längerer Zeit angespannt. Die Entwicklungen der letzten zwei Jahre haben deutlich zur Frustration beigetragen.
Ein großes Problem ist aus meiner Sicht die Führungsebene. In vielen Bereichen fehlt es an echter fachlicher Kompetenz und operativer Erfahrung. Einige Führungskräfte kommen aus dem Consulting oder aus fachfremden Bereichen und haben wenig praktische Erfahrung in den Bereichen, die sie verantworten. Das zeigt sich leider im Alltag – insbesondere bei strategischen Entscheidungen, Prozessen und in der Mitarbeiterführung.
Hinzu kommt, dass Fehler oder Fehlentscheidungen häufig nicht auf Führungsebene reflektiert werden, sondern stattdessen auf Mitarbeitende abgewälzt werden.
Sehr schade ist, dass Signale aus der Belegschaft über längere Zeit kaum ernst genommen wurden. Kritische Rückmeldungen wurden häufig nicht ausreichend aufgegriffen oder strukturelle Probleme heruntergespielt.
Die Aussage, dass „positive Mitarbeitende die Stimmung schon wieder drehen“, greift aus meiner Sicht zu kurz und ignoriert die tatsächlichen Ursachen der Unzufriedenheit
Junges Image, lockerer Umgang, oft Freude bei und an der Arbeit.
Manchmal doch sehr sprunghaft wirkende Management-Entscheidungen.
Rückkehr zur alten Regelung bei Büroanwesenheit. Low Performer performen auch in Präsenz nicht besser (alles andere halte ich für ein Gerücht). Für alle anderen nur eine unnötige Gängelung.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen sind ausgesprochen nette Menschen, mit denen man sich auch abteilungsübergreifend gut austauschen kann.
Bei Fans der Marke überwiegend ein top Image.
Naja, war schon besser. Die Erhöhung der Präsenztage ist nicht wirklich nachvollziehbar. Ich sehe jedenfalls nicht, dass es mich persönlich mehr pusht. Eher im Gegenteil, die Anfahrt raubt unnötig Zeit und trübt die Stimmung. Auch ist die Geräuschkulisse vor Ort nicht wirklich von Vorteil für die Produktivität. Ausnahmen sind jedoch dankenswerterweise geregelt und in Absprache sehr gut möglich (z.B. bei Kinderbetreuung, etc.).
Das mag sich auch stark von Abteilung zu Abteilung unterscheiden. Grundsätzlich ist man jedoch an einem transparenten Prozess interessiert und möchte den Mitarbeitern Möglichkeiten beim Karrierefortschritt bieten. Weiterbildung scheint jedoch oft ein Appell an die eigene Initiative zu sein. Was nicht schlecht sein muss, wenn man ambitioniert ist.
Die leidlichen Gehaltsrunden. Ja, hier muss man sehen, wo man bleibt. Prozesse zur Optimierung wurden gestartet. Ob sie allerdings ausgesetzt oder abgesetzt sind, who knows?! In wirtschaftlich ungünstigen Zeiten geht wenig. Wenn man das berücksichtigt, sollte man jedoch auf eine faire Bezahlung zählen können. Gehalt ist jedenfalls branchenüblich und definitiv nicht zu niedrig.
Ist grundsätzlich vorhanden. Bei manchen scheint es eher an der praktischen Umsetzung zu hapern.
Einfach top, es wird stets an einem gemeinsamen Strang gezogen. Mag in anderen Bereichen anders aussehen, aber in meinem Team passt alles.
Gibt auch ältere Kolleginnen und Kollegen. Soweit ich das beurteilen kann, sind sie aber allerbestens integriert.
In meinem Fall ohne Anlass zu Kritik.
Ausstattung bei Hardware und Büromöbeln ist sehr zufriedenstellend.
Stets bemüht ;-) Rückblickend kamen manche Änderungen etwas plötzlich und unerwartet. Dennoch werden herausfordende Situationen nicht totgeschwiegen, sondern offen kommuniziert. Leider manchmal erst dann, wenn sie sowieso nicht mehr zu übersehen sind. Absicht unterstelle ich nicht, aber da geht sicherlich mehr.
Mein Aufgabenbereich war und ist interessant.
Die Atmosphäre variiert je Team und Arbeitsbereich. In meinem persönlichen Arbeitsumfeld herrscht eine positive Grundstimmung, auch wenn ich weiß, dass das nicht überall er Fall ist. Meiner Meinung nach ist man hier jedoch auch seines eigenes Glückes Schmied.
Im Image kommt Burnhard - mMn getrieben durch die vergangenen Umstrukturierungen vor einiger Zeit - zu schlecht weg. Viele Fakten sind positiv, wenn man emotionale Faktoren aus der Vergangenheit ausblendet. Diese sind nunmehr bald 1,5-2 Jahre her.
Man wird definitiv im eigenen Job gefordert. Es ist kein Füße hochlegen und dafür bezahlt werden Arbeitgeber.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit an 2 Tagen die Woche Home Office zu machen, ist der Ausgleich aber gegeben. Schade ist, dass es keinen Zeitausgleich gibt.
Es gibt strukturierte Prozesse für Entwicklungs- und Jahresgespräche. Diese sind jedoch nur von der eigenen Führungskraft abhängig und werden nicht zusätzlich aus der HR begleitet. Dadurch ergibt sich eine entsprechende Abhängigkeit. Ich persönlich hatte bislang Glück und engagierte Vorgesetzte.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Mehr Gehalt geht immer, generell wird nach meinem Verständnis versucht, idR marktgerecht zu zahlen.
Als Gasgrill-Anbieter mit einer Fleischfanatiker Zielgruppe mit Sicherheit kein Fokusthema, dennoch wird im Kleinen versucht, der Fußabdruck gering zu halten. Bspw. gibt es Mehrweg-Handtücher auf den WCs.
Nach der Neuausrichtung der Organisation (Trennung von Springlane, Fokus nur auf Burnhard) hat sich entsprechend die Belegschaft verschlankt und muss(te) sich in neuer Konstellation zuerst finden. In Teilen merkt man die Nachwehen davon noch heute. Übergreifend muss ich jedoch sagen, dass durch die Bank nette Menschen bei Burnhard arbeiten. In Pausen wird gemeinsam gekocht oder gegrillt und wer mag kann auch in der Freizeit Kollegen für gemeinsame Aktivitäten finden.
Übergreifend gibt es wenige "ältere" Kollegen, der Schnitt ist vermutlich Anfang/Mitte 30. Vereinzelte "ältere" Kollegen sind mMn gut integriert.
Im Großen und Ganzen eine ehrliche Kommunikation. Vereinzelt gibt es Charaktere die etwas eigen sind, im Gesamtbild überwiegen jedoch offene, kommunikative Personen, die in ihren Teams und im Unternehmen positiv auftreten.
Seit dem Umzug nach Heerdt ein sehr modernes Büro mit Blick auf die wunderschöne Innenanlage mit Wasser und kleiner Terasse um in Mitttagspause/Feierabend zu verweilen und den zur Verfügung gestellten Grill zu nutzen.
Nach nunmehr vielen Unternehmen die ich von innen gesehen habe, muss ich die Kommunikation bei Burnhard loben. Ich habe noch nirgends solch eine Transparenz und einen Tiefgang in Zahlen miterlebt. Egal wie gut oder schlecht Zahlen manchmal sind, sie werden in hoher Detailtiefe gezeigt und eingeordnet.
Durch die demografische Struktur gibt es regelmäßig Elternzeiten und Wiedereinstiege. Bei Teilzeit Modellen wird bspw. die Office Anwesenheitspflicht entsprechend angepasst. Es gibt auch Frauen in Führungspositionen, wenn auch tendenzielle mehr Männer.
Man wird schnell mit hoher Eigenverantwortung gefordert, was die eigenen Entwicklungspotentiale anhebt. Zudem ergibt sich ein hoher Entscheidungsfreiraum. Da als D2C Brand nahezu alle Gewerke inhouse sitzen, bekommt man zudem einen sehr übergreifenden Blick für das Gesamtunternehmen und die Prozesse.
- Kolleg:innen (nicht alle, aber einige) waren supportive und man konnte sich gegenseitig auffangen.
- Teilweise spannende Projekte und Freiraum für Kreativität.
- Moderne Tools und ein an sich inspirierendes Feld (Food/BBQ/Branding).
- Mikroaggressionen & subtile Abwertungen: Statt echte Fehler konstruktiv anzusprechen, wurden Kleinigkeiten überzogen thematisiert („man müsse bei mir genauer hinschauen“). Das erzeugt Misstrauen statt Vertrauen.
- Respektloser Umgang: Kommentare zu meinem Auftreten („Du bist so still“, „Kannst du eigentlich deine Haare waschen?“) sind nicht nur unprofessionell, sondern schlicht beleidigend.
- Überstunden & Einsatz werden nicht gewürdigt: Kreativer Mehreinsatz und Visionen verpuffen im Nichts, wenn Wertschätzung fehlt.
- Feedback-Kultur unausgeglichen: Positives wird im Nebensatz erwähnt, Kritik seitenlang breitgetreten. Das fühlt sich nicht nach Entwicklung an, sondern nach „klein halten“.
Fazit: Ich habe viel geschluckt und lange gehofft, dass sich die Kultur bessert. Stattdessen wurde ich klein gemacht und subtil abgewertet. Ein Unternehmen, das Kreativität predigt, sollte wissen: Respekt ist die Grundlage für jede Art von Innovation. Wer das nicht versteht, darf sich über Fluktuation und schlechte Stimmung nicht wundern.
- Schafft eine echte Feedback-Kultur, die auf Augenhöhe funktioniert (Lob & Kritik in Balance).
- Respekt sollte nicht optional sein und Kommentare zur Persönlichkeit oder zum Aussehen gehören nicht ins Arbeitsumfeld.
- Verbindliche Regeln zum Umgang mit Überstunden & Mehrarbeit: Wer mehr leistet, sollte Wertschätzung und Ausgleich erhalten.
- Kommunikation und Transparenz bei Unternehmensentscheidungen, denn Mitarbeiter:innen sind keine Schachfiguren.
Die Räume sind modern, stylish und instagram-tauglich. Leider täuscht die schöne Hülle über das Arbeitsklima hinweg: ständige Überlastung, unterschwellige Angst, kaum offene Kommunikation. Austausch unter Kolleg:innen war oft das einzig Positive, aber auch hier wurden Teams ohne Rücksicht auf die Menschen plötzlich aufgelöst.
Nach außen sehr stark. Nach innen bröckelt die Fassade schnell. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit und das nicht ohne Grund.
Überstunden sind normalisiert. Deadlines sind knapp und Arbeitslast hoch. Work-Life-Balance ist in der Realität kaum möglich, da sich die Arbeit ins Privatleben frisst. „Balance“ bedeutet hier eher Durchhalten. Wer klare Grenzen zieht, wird schnell als unmotiviert oder nicht belastbar abgestempelt.
Man kann in gewissem Rahmen aufsteigen (z. B. Richtung Senior Designer), aber irgendwann ist die Leiter zu Ende. Weiterbildung wird zwar erwähnt und manchmal auch unterstützt, hat aber keine klare Priorität im Unternehmen. Wer sich weiterentwickeln will, muss viel Eigeninitiative zeigen. Erwartet wird das ohnehin und ob die Zeit und Energie dafür neben der Arbeitslast noch vorhanden sind, ist eine andere Frage.
Es gibt Kolleg:innen, die menschlich wirklich toll sind und mit denen man sich gut austauschen kann. Allerdings wird der Zusammenhalt durch interne Machtspiele, Mikroaggressionen und unterschwelligen Neid getrübt. Konstruktive Kritik oder intuitive, kreative Ansätze stoßen nicht selten auf Widerstände. Manche Konflikte werden unter den Teppich gekehrt, statt sie offen und respektvoll zu klären. Das sorgt für Spannungen, die man im Alltag spürt.
Ich wurde als Junior eingestellt, aber im Grunde auf Senior-Level eingesetzt – strategische Verantwortung, kreative Leitung, komplexe Projekte. Ohne entsprechende Anerkennung oder Entlastung. Strukturen sind schwammig, Rollen unsauber definiert. Wer neu anfängt, wird ins kalte Wasser geworfen.
Top-down, unklar, widersprüchlich. Feedbackgespräche sind demotivierend und legen den Fokus auf Kritik statt auf Entwicklung. HR ist mehr Sprachrohr der Führung als Anlaufstelle für Mitarbeitende.
Branchenüblich, aber nicht gerechtfertigt für die tatsächliche Arbeitsbelastung. Wer überdurchschnittlich leistet, wird nicht entsprechend honoriert.
Nach außen wird Vielfalt vermarktet, intern aber nicht konsequent gelebt. Vor allem bei Führungsentscheidungen spürt man stark, dass Homogenität und Anpassung wichtiger sind als echte Diversität.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Von Branding über Kampagnen bis hin zu digitalen Prototypen und Fotoproduktionen. Man lernt definitiv viel, weil man in kurzer Zeit in viele verschiedene Rollen gedrängt wird. Gleichzeitig bedeutet das aber auch das eine Überforderung vorprogrammiert ist. Es fehlt an klaren Rollenprofilen und Strukturen, vieles landet „einfach so“ auf dem Tisch. Wer gerne improvisiert, kann daran wachsen und wer nachhaltige Prozesse erwartet, wird enttäuscht.
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Arbeitsatmosphäre
- Motivation
Versuchen die Mitarbeiter länger zu halten.
Führungskräfte weiterbilden und hinterfragen, ob diese wirklich das Beste aus ihrem Team herausholen (Durch Führungskräftetraining wird zurzeit genau daran gearbeitet und man merkt positive Änderungen!)
Viele Kolleg:innen die Lust haben das Unternehmen nach vorne zu bringen. Die Unternehmenswerte Selbstbestimmung, Leidenschaft und Nahbarkeit werden von den meisten auch so gelebt.
Obwohl Projekte oft schneller umgesetzt werden, als in anderen Unternehmen hat man nicht das Gefühl unter großem Druck zu stehen. Überstunden wurden nie als "selbstverständlich" angesehen und durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice konnte man Arbeit und Privates immer sehr gut miteinander vereinbaren. Es ist immer ein Geben und Nehmen!
Wenn man Einsatz zeigt und entsprechend Leistung erbringt, hat man sehr viele Möglichkeiten sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Ich habe mich immer sehr wertgeschätzt gefühlt und hatte das Gefühl etwas bewegen zu können. Es ist außergewöhnlich, dass man als Werkstudent so viele Einblicke bekommen kann, Verantwortung übernehmen darf und an spannenden Projekten arbeitet.
Wenn man das Gefühl hat, man tritt auf der Stelle oder möchte sich in anderen Bereichen ausprobieren, wurde man stets von den Vorgesetzten und HR unterstützt.
Für Werkstudenten in der Branche ist das Einstiegsgehalt entsprechend angemessen. Bei entsprechender Leistung und überzeugendem Pitch wurde das Gehalt angepasst.
Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, einzelne Projekte werden von Mitarbeitern vorangetrieben. Zukünftig wird sicherlich ein größerer Fokus auf nachhaltige Geschäftspraktiken gesetzt.
Kommt wahrscheinlich immer auf das Team und den eigenen Charakter an.
Wenn man sich auf die Leute einlässt und auch gerne außerhalb der Arbeitszeiten etwas unternimmt, findet man hier nicht nur tolle Kollegen sondern auch viele Freunde!
Grundsätzlich ist das Team eher jung, "ältere" Kollegen sind genau gleich behandelt worden wie jüngere.
Kommt natürlich immer auf die Vorgesetzten an. Grundsätzlich waren diese aber immer respektvoll im Umgang und auch an der Entwicklung ihrer Mitarbeitenden interessiert.
Gut ausgestattetes Büro, Laptops werden regelmäßig gegen neue Modelle getauscht. Höhenverstellbare Schreibtische, Ergonomische Bürostühle. Bestes Office Management welches man sich wünschen kann. Müslibar, Kaffee- und Teebar inkl. Sirups die so gut wie immer aufgefüllt sind.
Wenn es besondere Wünsche gibt, kann man diese immer platzieren und viele werden umgesetzt. Viele Pflanzen.
Die meisten Kollegen kommunizieren auf Augenhöhe, auch wenn man selbst viel jünger / unerfahrener ist wird man respektiert. Vor allem die Kommunikation mit Führungskräften ist sehr unkompliziert, direkt und vor allem zielführend.
Grundsätzlich gegeben. Eventuell könnte es mehr Frauen in Führungspositionen geben.
Super spannende Projekte. Wenn man sich für ein bestimmten Bereich oder ein Projekt interessiert hat, gibt es immer eine Möglichkeit darin mitzuarbeiten. Solange man selber Initiative zeigt und seine Interessen klar kommuniziert wird einem hier sehr vieles ermöglicht. Wer Verantwortung übernehmen möchte kann dies hier tun.
Gehalt war bei mir angemessen. Vermutlich gibt es Menschen, die viel Druck mögen und ohne Empathie auskommen. Ist wahrscheinlich Geschmackssache.
Störfeuer, Kommunikation, fehlende Wertschätzung, Empathie.
Empathische Führungsetage einstellen. Offen kommunizieren.
Habe mich rückblickend nie wohlgefühlt. Vertrauen und Empathie haben mir komplett gefehlt. Ist aber vllt. auch Geschmacksache.
Burnhard hat nach außen ein sehr gutes Image.
Bei mir in Ordnung.
Wer Gas gibt kann sich entwickeln.
—> Ist keine Weiterbildung.
Gehalt entsprach meinen Vorstellungen, sonst eher wenige weitere Benefits.
Noch nicht das größte Thema.
Das Gefühl ist, dass langjährige Mitarbeiter einen guten Zusammenhalt pflegen. Ansonsten vordergründig auch woanders gelebt. Wohlgefühlt habe ich mich rückblickend allerdings nie. Kann auch an mir liegen. ♂️
Kann ich nicht beurteilen.
Führungskraft hat gewechselt. Eine war in Ordnung, jedoch etwas mangelnde Geradlinigkeit. Die weiteren, die ich kennengelernt habe, hatten wenig empathische Züge.
In Ordnung.
Ein Kollege war eine Ausnahme, der mich gefördert und gefordert hat. Kommunikation war 1a. Das war aber die absolute Ausnahme.
Kündigung 2 Wochen vor Ende der Probezeit erhalten, ohne dass vorher in irgendeiner Form mit mir über meine Situation gesprochen hat. Das ist der fade Beigeschmack der immer bleibt. Ich fühlte mich relativ respektlos behandelt in diesem Gespräch und das sind einfach Dinge, die nicht gehen!
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Wirkt zumindest gleichberechtigt.
Gerecht aufgeteilt mit Sicherheit nicht. In machen Abteilungen ist die Belastung viel zu hoch, in anderen wiederum nicht. Vordergründig Gestaltungsspielraum vorhanden, aber man bekommt auch schnell Grenzen aufgezeigt, was wiederum demotivierend ist.
Super locker,mega freundlich
Wie Bein Bund,jeder ist füreinander da
Die Desorganisation. Viele Probleme sind hausgemacht. Es spricht für sich, wenn man sich innerhalb von vier Jahren zweimal von einem erheblichen Anteil der Belegschaft trennen muss.
Teaminternen bei den meisten gut bis sehr gut, darüber hinaus von Ausnahmen abgesehen eher mau
Das ist sicher nicht das Kernthema des Unternehmens. Ob Mitarbeiter sich die Gesundheit ruinieren, wird eher als Privatsache gesehen.
Die Förderung der Weiterbildung ist nicht wirklich vorgesehen.
Die Bezahlung liegt im Marktvergleich eher am unteren Ende der Skala
Was die Produkte und deren Nachhaltigkeit abgeht, besteht sicher noch Luft nach oben.
Sehr unterschiedlich. Teile des Unternehmens möchten möglichst nicht von anderen Teams und deren Anforderungen belästigt werden, andere sind dankbar für Impulse. Hängt primär von der Einstellung der zugehörigen Führungskraft ab.
Sind in Grenzen vertreten aber nichts Negatives zu berichten
Man kann das sicher nicht pauschal beurteilen aber an entscheidenden Stellen sitzen schon Leute, denen man mal den Kurs „Basics für Führungskräfte“ empfehlen sollte.
Man hat sich bis zu einer gewissen Größe auf die Funktionalität des Flurfunks verlassen und war dann überfordert, als das nicht mehr ausgereicht hat.
Die Zusammensetzung der Führungsebenen spricht Bände
Die gibt es reichlich, zumal an sehr vielen Stellen das blanke Chaos herrscht. Hinsichtlich Umsetzung muss man aber sehr, sehr viel Geduld mitbringen.
Nach der hier schon häufig beschriebenen Fluktuation letztes Jahr hat sich wieder ein starker Team Gedanke entwickelt. Die "verbliebenen" haben sich zusammengerauft, es kommen wieder neue Leute dazu, es ist eine gute Dynamik da. Die Projekte machen Spaß und werden superschnell auf die Straße gebracht.
Sympathische Marken
Kommt aus meiner Sicht auf die Abteilung und die Phase im Jahr an. Irgendwo gibt es immer ein Feuer zu löschen. Im Marketing meistens völlig ok, projektabhängig dann stressiger. Remote oder Hybrid Work komplett akzeptiert, teils auch von anderen Städten aus.
Man muss schon aktiv fragen, aber hat Möglichkeiten - externe - Weiterbildungen zu machen, z.B. online Seminare. Vielleicht auch mehr, noch nicht versucht. Ist sicher teamabhängig. Karrierepläne gibt es nicht wirklich, Trainingspläne auch nicht. Dafür ist das HR Team zu dünn besetzt.
Aber dafür ist auch die eigene Rolle nicht so eng definiert und man hat Raum zur Persönlichkeitsentwicklung. Man lernt schon ziemlich viel, weil viele Projekte schnell gestartet und umgesetzt werden. Personelle Umbesetzungen oder Themenerweiterungen (das Thema macht jetzt XY) können auch ziemlich schnell gehen.
Gehalt vergleichbar mit anderen Firmen. Wird auch pünktlich bezahlt.
Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten. Es gibt auf alle Produkte einen Mitarbeiterrabatt und einen Freunde-Rabatt. Ein paar Corporate Benefits, Gym Mitgliedschaft Zuschuss, gibt es auch. Und man kann seinen Hund mit ins Büro bringen. Wenn man möchte, kann man je nach Team auch komplett im Home Office arbeiten.
Steht noch nicht so weit oben auf der Agenda, soll aber mehr werden. Die einzelnen Mitarbeiter in ihren Bereichen achten gefühlt mehr drauf als die offizielle Firmenausrichtung.
Sehr coole Kolleginnen und Kollegen, vom Einkauf bis zum Marketing. Alle wollen das beste für die Marken und sind nett zu einander. Keine Ellenbogenkultur.
Eigentlich ist die Frage nicht anwendbar. Es gibt wenig "ältere" Kollegen. Altersschnitt könnte so 30-35 sein, mit ein paar Leuten drüber und ein paar Leuten drunter. Aber die Firma ist auch erst 10 Jahre alt. Aus der Gründungszeit sind noch ein paar dabei, viele aber natürlich erst später gekommen.
Viele junge Vorgesetzte, die dementsprechend selbst noch lernen. Wenig Leute über 40. Aber gute Transparenz, flache Hierarchien und daher auch Chancen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Büro ist schön. Gibt Firmen, die noch mehr Geld ausgeben für Deko, usw. Aber man fühlt sich wohl. Technik funktioniert super, IT Support ist ein Schatz.
Es gibt verschiedene Formate und Wege, auf denen die "normalen" Mitarbeiter Infos bekommen (z.B. Company Update, Rundmails, Team Meetings, Flurfunk, usw.).
Da ist keine wirkliche Regel zu erkennen, was worüber kommuniziert wird, aber irgendwie erfährt man schon immer alles.
Im Top Management leider keine Frauen. Darunter (Team Lead, Head of) ein paar.
Wiedereinstieg nach Elternzeit scheint ganz gut zu klappen, aber keine eigene Erfahrung und wenige bekannte Fälle.
Sehr schnelllebiges Umfeld, in dem man viel lernen kann. Man kann eigene Ideen einbringen und hat gerade im Marketing viele kreative Kollegen, die zusammen sehr coole Projekte, Videos, Kampagnen, usw. machen.
- Führungskräfte besser hinsichtlich Personalthemen betreuen
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter realistischer sehen und gestalten
- etwas Stabilität in den Laden bringen
- klare und ehrliche Kommunikation
- mehr Wertschätzung gegenüber der unteren Ebenen aufbringen
- Entwicklungschancen individueller gestalten/ aufzeigen
- Gehaltsthemen professioneller behandeln
+ Einige Führungskräfte sind wirklich gut darin für Motivation und Spaß an der Arbeit zu sorgen
- Bei einigen gilt “Nicht gemeckert ist Lob genug”; viele Lästereien auf ALLEN Ebenen über ALLE Ebenen; wenig professionelles Verhalten - insb. Von Seiten HR
+ die wenigen Mamas bei SPL haben immer wieder betont, dass SPL sehr flexibel ist
+ Arzttermine wahrnehmen, mal früher gehen, HO usw. waren nie ein Problem
- Überstunden wurden erwartet
- Erreichbarkeit nach der Arbeit, am Wochenende und im Urlaub
- keine Ausgleichstage für Reisetage am Wochenende, die Reisen wurden aber immer so geplant, dass man am Wochenende fliegen musste
- Keine wirklichen Aufstiegschancen
- Keine Idee von einer Entwicklung eines Mitarbeiters
- Allen Mitarbeitern wird das gleiche versprochen: “Perspektivisch wirst du Lead!”
- Anstöße zur Entwicklung müssen vom MA kommen, aber auch dann passiert im Grunde nichts
- bekommt in jedem Feedback-Gespräch das gleich zu hören
- wird verlangt, dass man sich mehr einbringt, wird dann aber aus den wichtigen Themen rausgehalten
- Gehalt unterdurchschnittlich
- Wenig Urlaub 25 + Zugehörigkeit
- kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
- Weihnachtsgeschenke, wie z. B. Brand-Hoodies in Hoch-Zeiten von Corona. Ich glaube da hätte man was nützlicheres für seine Mitarbeiter finden können.
Aktuell deutlich mehr Schein als sein und sehr viel Luft nach oben. Im Grunde wird sich gar nicht aktiv mit dem Thema auseinander gesetzt, sondern mitgenommen was gerade so in den Weg fiel.
+ auf unterer Ebene ist der Zusammenhalt überwiegend wirklich gut und aus einigen Kollegen sind gute Freunde geworden
- ein paar schwarze Schafe, die sich selbst die nächsten sind gibt es immer ;)
- Lästereien der Führungskräfte
Gab kaum welche
Super unterschiedlich und abhängig von der konkreten Person:
+ Sowohl sehr gute Führungskräfte, die super strukturiert arbeiten, Fördern und Fordern, Support geben, sich den Themen und Problemen annehmen, menschlich sind
- Aber leider auch einige Kandidaten, die absolut unfähig als Führungskraft erscheinen (da es z. B. an Fachwissen, Struktur und Empathie fehlt)
- teilweise keine Lust auf die damit verbundenen Personalausgaben haben
- Einige der Führungskräfte sind insb. strukturell sehr stark von ihren Mitarbeitern abhängig um nicht komplett im Chaos zu versinken
- Beförderung bis zur Unfähigkeit
+ Schönes modernen Büro mit einer guten Ausstattung
+ Telefonkabinen und ausreichend Meetingräume für einen angenehmen Lärmpegel
- Freilaufenden Hunde bzw. Hundebesitzer, die ihren Hund gerne mal woanders abgegeben haben
+ Regelmäßige Company Updates und Brand Reviews
- Wichtige Infos, die nicht unbedingt das ganze Unternehmen sondern einzelne Bereiche betreffen werden nicht kommuniziert/ gehen unter
- keine klare Kommunikation zu strategischen Ausrichtungen, Prozessen und Produktvorgaben
- schwierige Kommunikation seitens HR bezüglich Gehaltsrunden, Aussetzen dieser und Ausgleichstagen
Es herrschten sehr unterschiedliche Anforderungen an die Personen, egal welche Position diese offiziell besetzten:
- Höhere Erwartung an Junior als an Manager
- Senior deutlich weniger Aufgaben und Verantwortung als Junior (an dieser Stelle fehlte die Unterscheidung zwischen tatsächlichen Einkäufern und Mitarbeitern, die nur Auftragsabwicklung gemacht haben)
- Junior musste Senior koordinieren
- C-Level und Panel fast ausschlich männlich
Der Umfang an interessanten Aufgaben hat stetig nachgelassen, da in meinem Bereich kaum noch Projekte freigegeben wurden und dafür umso mehr wilde B2B Themen aufgenommen wurden.
So verdient kununu Geld.