34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung. In meiner war es aber gut.
Gleitzeit und keine 40h Woche.
Gehalt ist in Ordnung
Mal mehr mal weniger. Viele Situationen kommen aber nur zustande wegen der mangelhaften Kommunikation zustande.
Abwechslungsreiche Aufgaben je nach Gebiet. Man lernt aber immer was neues
Eine lockere Arbeitsatmosphäre.
Keine Netgativnachrichten bisher gehört.
Wenn ich aus privaten Gründen früher los muss/will, dann kann ich dies auch tun. Gleitzeit gibts im Ganzen unternehmen.
Schulungsplan und individuelle Weiterbildungsmöglichkeitrn werden angeboten.
Im Durchschnitt.
Sehr Umweltbewusst.
Wenn Hilfe gebraucht wird, wird auch die Hilfe die man benötigt gegeben.
Sehr freundlich.
Unterstützend, freundlich und zuvorkommend.
Gut mit einem Hauch von Durcheinander.
Offen und locker.
Ja.
Sehr interessant, aber es gibt natürlich immer Luft nach oben.
Gut am Arbeitgeber finde ich bisher den respektvollen Umgang und das angenehme Miteinander.
Aktuell habe ich keinen Kritikpunkt, da mein Eindruck bisher sehr positiv ist.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, möchte ich mir zunächst ein umfassenderes Bild machen, bevor ich konkrete Verbesserungsvorschläge äußere.
Ich wurde von Anfang an sehr herzlich aufgenommen. Schon das Bewerbungsgespräch war wertschätzend und transparent, was sich auch in meinem Start im Unternehmen widerspiegelt. Die Einarbeitung verläuft strukturiert, und ich bekomme sowohl fachliche Unterstützung als auch Raum, mich in die neuen Aufgaben einzuarbeiten. Obwohl ich noch nicht lange im Unternehmen bin, fühlt sich der Einstieg positiv und vielversprechend an. Ich freue mich darauf, die weiteren Prozesse, das Team und das Arbeitsumfeld noch besser kennenzulernen.
Das Image erscheint stabil und positiv, soweit ich es bisher beurteilen kann.
Zur Work-Life-Balance kann ich aufgrund meiner kurzen Betriebszugehörigkeit noch keine endgültige Einschätzung geben.
Ich bin noch nicht lange genug im Unternehmen, um das vollständig zu bewerten, aber bisher wirkt alles solide.
Die bisherigen Informationen zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirken gut, eine abschließende Bewertung kann ich jedoch noch nicht geben.
Trotz meiner kurzen Zeit hier erlebe ich einen starken Kollegenzusammenhalt.
Der Umgang ist vorbildlich und positiv.
Die Führungskraft kommuniziert klar, unterstützend und auf Augenhöhe.
Angenehme und gut organisierte Arbeitsumgebung.
Als neue*r Mitarbeiter*in fühle ich mich gut abgeholt. Die Kolleginnen und Kollegen kommunizieren offen, freundlich und auf Augenhöhe. Ich kann jederzeit nachfragen und bekomme schnell Rückmeldung.
Bisher wirken Gehalt und Sozialleistungen angemessen und fair.
Nach meinem bisherigen Eindruck wird Gleichberechtigung im Unternehmen ernst genommen und in den Strukturen sichtbar umgesetzt.
- Flexible Arbeitszeiten
- Lage des Unternehmens in ruhiger, schöner Lage mit Möglichkeit auf Waldspaziergänge in der Mittagspause
- tolle Firmenweihnachtsfeier
- 35h/Woche (wie in der Industrie eigentlich üblich)
- bessere betriebliche Altersvorsorge
- Sportraum für Rückenübungen
Gute Atmosphäre im Team
flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit
Der Führungskreis kommuniziert über monatliche Sitzungen mit allen Mitarbeitern. Fragestellungen auch anonym per Briefkasten möglich, die dann zeitnah beantwortet werden.
abwechslungsreiche Aufgaben
Sehr sozial und familiär. Man ist keine Nummer sondern ein Mensch.
Das Unternehmen könnte im Großen und Ganzen moderner werden.
Ist Abteilungsabhängig aber in den meisten Abteilungen ist es gut.
An der Bekanntheit könnte noch gearbeitet werden
Die Kommunikation könnte besser sein aber man arbeitet daran
Stimmung ist mittlerweile schlecht
War in der Vergangenheit viel besser
Schulungen nur Firmen intern.
keine
Mehr Leistung auf kosten der Mitarbeiter
viel zu wenig Platz, Arbeitsplätze werden von mehreren Abteilungen genutzt.
meist nur hinter den Türen
Flexible Arbeitszeiten, Boni, Kostenfreie Getränke, Massagen,
Verkrustete Strukturen
Liebe etwas mehr mit den Mitarbeitern reden alles immer alles als Geheimnis aufzubauschen
Weiterbildung wird wenig Unterstützt
Kommt langsam
Kommt bestimmt auf die Abteilung an. Bei uns ist jeder Einzelkämpfer
Sehr gut
Meine Vorgesetzte ist noch sehr Jung und hat wenig Erfahrung mit der Materie. Leider hat bei burster niemand eine Ausbildung zur Personalführung
Leider erfährt man mehr über den Flurfunk wie von seinem Vorgesetzten. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht
Da gibt es keine Unterschiede
Offene Gleitzeit, spannende Aufgaben, tolle Umgebung um die Mittagspause zu nutzen, soziales Engagement, Cafeteria, Weihnachtsfeier, Wasser usw. kostenlos
Einstellung gegenüber Kritik, Umgang mit neuen Ideen, immer häufiger das Vorgesetztenverhalten, Großraumbüro, Vertrauen in den Mitarbeiter, Gegen- statt Miteinander
Ich würde empfehlen, für Kritik so offen zu sein, wie man es vorgibt. Nicht alles was man schon immer so macht ist auch immer der beste Weg.
Statt Mitarbeiter zu bitten positive Bewertungen abzugeben wäre es meiner Meinung nach sinnvoll für eine Situation zu sorgen, in der Arbeitnehmer selbst von sich aus gern positiv bewerten.
Für sehr wichtig halte ich, die Vorgesetzten in den beiden größten Bereichen zu entlasten und sich selbst übergeordneten Aufgaben zu widmen.
In manchen Bereichen sollte der Umgang mit den Mitarbeitern, bzw. der Tonfall / die Stimmung hin und wieder in Frage gestellt werden.
Ich habe einige Jahre in dem Unternehmen gearbeitet und dabei sehr nette Kollegen gehabt mit denen ich sehr gern zusammengearbeitet habe.
Für mich persönlich ist ein gemischtes "Du" und "Sie" unter Kollegen im gemeinsamen Büro und vor allem mit dem direkten Vorgesetzten keine gute Handhabung. Hier sollte das Motto gelten "alle oder keiner".
Ich habe mehrfach empfunden, dass alteingesessene, oder "geDUzte" Mitarbeiter im Konfliktfall, sei es nur der Urlaubswunsch, eher in der besseren Position waren.
Für mich war die Arbeitsatmosphäre nicht von entgegengebrachtem Vertrauen geprägt und zuviel gegeneinander statt miteinander. Für mein Gefühl wurde ein gemeinsames Ziel oft aus den Augen verloren und verkannt, dass "ein anderer Weg" nicht gleichlautend mit "ein schlechter Weg" ist.
Viele Themen wurden intensivst und immer wieder ausdiskutiert um dann die Diskussion oft ohne Ergebnis abzubrechen.
Die Work-Life-Balance ist kaum zu beanstanden! Die Anzahl Urlaubstage entspricht dem Standard. "Zwischen den Jahren" ist die Firma zu und auch an vielen Brückentagen. Offene Gleitzeit und die Möglichkeit, ganze Tage am Stück Stunden abzubauen, ist wirklich ein großes Plus für burster.
Eine Verbesserung wäre noch generell die Möglichkeit auf Homeoffice, wenn es der Abteilungsbereich zulässt und man einen weiten Anfahrtsweg hat.
Bezüglich des Umweltschutzes wurde eine Projektgruppe gegründet, welche sich mit dem Thema auseinandersetzt. Generell glaube ich allerdings, dass man auch so schon einen guten Weg geht. Die internen Abläufe werden zunehmend papierlos gestaltet, was nicht nur ein Umwelt- sondern auch Kostenfaktor ist.
Bei burster bekommen auch Mitarbeiter aus anderen Ländern und Kulturen eine mehr als faire Chance sich einzuleben und etablieren. Ich halte das für ein richtiges Zeichen in der heutigen Lage. Daumen hoch!
Bei (längerer) Krankheit wird man vom Vorgesetzten und der Geschäftsleitung nicht hängen gelassen, wie sich bei mir und anderen Kollegen äußerst positiv herausstellte. Einige Kollegen jedoch zogen Getuschel hintenrum der persönlichen Nachfrage vor - schade.
In Zukunft werden einige Schlüsselstellen durch altersbedingtes Ausscheiden neu besetzt. Hier werden ein paar Mitarbeiter die Chance haben aufzusteigen. Durch die relativ schlanke Führungsebene ist die generelle Chance auf Kariere allerdings sehr begrenzt.
Es ist generell in der Theorie möglich Fortbildungen zu besuchen, jedoch sind meine Vorschläge aus Kostengründen nicht genehmigt worden. Auch wenn es möglich ist Bildungsurlaub zu beantragen, wurde in meinem Bereich das Thema Weiterbildung nicht aktiv forciert. Mir fehlte die Unterstützung in den Bereichen zu wachsen in denen ich nicht so stark war wie in anderen.
Manchmal täte es dem ein oder anderen gut, über den Tellerrand hinaus zu schauen. Die eigenen fachlichen Probleme müssen nicht immer auch auf Prio 1 beim Kollegen stehen. Dieses anzuerkennen und ein "Nein jetzt nicht, aber später gern" akzeptieren zu können hätte oft für einen entspannteren Umgang gesorgt.
Ich habe bezüglich Zusammenhalt unterschiedliche Erfahrungen gemacht und einen guten persönlichen Draht zu den Kollegen gepflegt, denen ein vertrauensvolles Miteinander ebenfalls wertvoll war.
Im Grunde genommen muss man aber sagen, dass es fast immer eine Lösung gab. Auf der jährlichen Weihnachtsfeier wurde gern zusammen gefeiert, was auf jeden Fall positiv zum Zusammenhalt unter den Kollegen beigetragen hat. So lernte man sich auf eine andere Art und Weise kennen.
Meiner Meinung nach werden ältere oder alt eingesessene Mitarbeiter teilweise mehr geschätzt als Neuzugang. Wie in der vorherigen Bewertung aufgeführt wurde, liegt eine enorme Kompetenz bei den langjährigen Kollegen. Da ein großer Teil dieser Kollegen bald in den Ruhestand geht ist es nun an der Zeit, Nachfolger zu finden und fundiertes Wissen mit frischem Wind zu kombinieren.
Ich kann meinen vorherigen Bewerter nur zitieren: "Das haben wir noch nie so gemacht" und "das machen wir schon immer so". Diese beiden Sätze habe ich leider sehr oft von älteren Mitarbeitern gehört und meiner Meinung nach wird das zuviel toleriert.
In meinen Augen lasten zu viele Aufgaben bei einzelnen Vorgesetzten. Während sich andere Unternehmen durch "Übermanagement" handlungsunfähig managen, fehlte mir bei burster eine Entlastung der Abteilungsleiter durch ggf. eine Zwischenebene. Die Aufgaben der Vorgesetzten und damit der Druck und die Stimmung wurde über die letzten Jahre gefühlt schlechter.
Vorgesetzte müssen für mein Empfinden lernen abzugeben und klar zu kommunizieren/deligieren statt sich ganz nach Micromanagement jedes geänderte Blatt Papier persönlich noch einmal durchzulesen.
Dieses Abgeben erleichtert es Vorgesetzten auch mit dicker Grippe einmal im Bett zu bleiben, statt sämtliche Kollegen im Büro mit seinen Viren zu konfrontieren. Thema Vorbildfunktion.
Wenn der Abteilungsleiter im Urlaub ist und der Vertreter nichts entscheiden kann/will/darf, dann blockiert das.
Mir fehlte persönlich das Vertrauen in meine Arbeit und mein Fachwissen, sowie Loyalität mir gegenüber. Ich habe mich bei burster für meine Tätigkeit selten wertgeschätzt gefühlt.
Ein Vorgesetzter sollte meiner Meinung nach bei Konflikten nicht nach persönlicher Sympathie urteilen und hinter seinen Mitarbeitern stehen.
Mich persönlich hat die Tätigkeit im Großraumbüro eher belastet. Ich saß mit knapp 15 Kollegen gemeinsam in einem Büro. Dadurch empfand ich die Lautstärke, gerade in Stoßzeiten, durch Telefonate und Gespräche im Raum, als oft unangenehm. Des Weiteren sorgte dieses komplett offene, nur durch ein paar Stellwände getrennte Büro dazu, dass man ständig für alle Kollegen ansprechbar ist. Eine eigenständige Priorisierung der Arbeit war für mich kaum möglich, denn diese Ansprechbarkeit wurde allseits konsequent genutzt.
Ich persönlich bevorzuge die Kultur der offenen Türen, aber wenn die Tür hin und wieder mal zu ist, dann aus Gründen.
Die Arbeitsmittel an sich sind auf einem guten Stand. Mein Laptop war ein paar Jahre alt, aber für meine Tätigkeit völlig ausreichend. Die Arbeitsplätze sind geräumig und man hat genug Platz. Eine Klimaanlage wurde leider mehrfach durch kontroverse Diskussionen totdiskutiert, so saß man in den letzten heißen Sommern häufig unangenehm "im eigenen Saft". Hinweis an die Kollegen: Man muss eine Klimaanlage nicht auf "kurz über den Gefrierpunkt" stellen. Ein Wenig unter die drückende Raumluft reicht ja schon, das ist dann so wie im PKW mit Klima ;-)
Überdurchschnittlich intensiv fand ich das Gerede hinter vorgehaltener Hand einiger Kollegen. Ein persönliches Gespräch hätte viel zu einem positiven Miteinander beigetragen.
Einige kommunikative Entscheidungen sind für mich nicht nachvollziehbar gewesen. Dies betrifft insbesondere Informationen an die betreffenden Mitarbeiter (Produktmanagement) bei Übernahme (oder Umstrukturierung) von Unternehmen und der damit einhergehenden Verkaufs- und Produktstrategie.
Generell gibt es beinahe monatlich Informationen über die Sitzungen des Führungskreises in denen Themen mit mal mehr und mal weniger Belang kundgetan werden. In meinem Bereich wurden diese Termine teils stark durch immer wiederkehrende Diskussionen und Wiederholungen ohne Ergebnis in die Länge gezogen.
In meinem Tätigkeitsbereich habe ich sehr oft erlebt, dass man bei unangenehmen aber wichtige Themen nicht im Verteiler auftauchte. Mehrfache Gespräche darüber brachten keine Änderung.
Gelegentlich erfuhr ich wichtige Themen auch mit schärferem oder milderem Wortlaut als es mein Vorgesetzter tat, was zu Missstimmungen aufgrund anderer angenommener Tatsachen beruhte.
Das Gehalt ist ein guter Durchschnitt und wurde während meiner Tätigkeit pünktlich gezahlt. Darüber hinaus gibt es Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld - heutzutage nicht mehr überall üblich.
Als Vertriebsmitarbeiter bin ich zum 31.12. aus dem Unternehmen (auf eigenen Wunsch) ausgeschieden. Bis zum letzten Tag habe ich einen sehr guten Job gemacht, was mir im Unternehmen auch so reflektiert wurde. Leider jedoch wurde mir dennoch eine für alle Mitarbeiter ausgesprochene (freiwillige) Erfolgsprämie, trotz übererfüllter Umsatzziele nicht ausgezahlt. Eine anteilmäßige Auszahlung als Kompromiss hätte ich als Wertschätzung für meine erbrachte Leistung und den Beitrag zum Unternehmenserfolg erachtet. Leider war auch in Gesprächen keine Einigung zu erzielen.
An dieser Stelle gibt es nur eines - fünf Sterne. Bei burster wird in Sachen Gleichberechtigung alles richtig gemacht!
In meinem Abteilungsbereich waren die Aufgaben sehr interessant und es kamen oftmals neue dazu. Durch die abteilungsübergreifenden Tätigkeiten hatte ich Einblick und Berührung in viele Bereiche. In der Art empfinde ich das als einmalig.
Einmalig finde ich auch die "burster-goes-social-media" Aktion, bei welcher nun alle Mitarbeiter interessante Beitragsideen einreichen können.
Gleitzeit, Sonderzahlungen, das legendäre Weihnachtsfest, die Lage.
Es dominieren zwei Sätze: "Das haben wir noch nie so gemacht" und "das machen wir schon immer so".
Der Rest steht in den Unterpunkten.
Das Unternehmen sollte dringend in die eigene Zukunft investieren. Damit meine ich Mitarbeiter aufzubauen und zu motivieren. Jährliche Sonderzahlungen und Gleitzeit sind sehr schön, tragen jedoch nicht nachhaltig zur Motivation bei. Mitarbeiter brauchen eine Perspektive und eine wertschätzende, freundliche Behandlung. Ich schlage den Vorgesetzten vor wirkliche Führungsrollen zu übernehmen. Den "Wasserkopf" halte ich für zu schlank, was meiner Meinung nach dafür sorgt, dass zu wenig Impulse gegeben werden und man in altem und bequemen Trott weitermacht.
Man gibt sich sehr familiär, ich empfinde das jedoch eher als reinen Wunsch. Mir persönlich gibt es zu viele Grabenkämpfe. Man sollte mehr miteinander arbeiten statt Aufgaben und Probleme umher zu schieben.
Das Image der Firma burster halte ich für schlecht und leider ist es Fakt, dass Mitarbeiter mehrfach gebeten wurden, positive Bewertungen abzugeben.
Hier kann man sich nicht beschweren. Offene Gleitzeit, die meisten Brückentage ist Betriebsruhe, Urlaubstage weit über den gesetzlichen Anforderungen.
Karrieremöglichkeiten? Nicht vorhanden. Weiterbildung? Zu teuer.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Jährliche großzügige und freiwillige Sonderzahlungen gab es in den letzten Jahren (außer zur Wirtschaftkrise) immer. Wasser und Säfte gibt es kostenlos für die Mitarbeiter.
Das Sozialbewusstsein durch Herrn Burster selbst ist mehr als begrüßenswert. Jährliche großzügige Spenden an Hilfsprojekte sind wirklich in dieser Art einzigartig. Soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern empfinde ich als stark verbesserungswürdig. Etwas unternehmerisches Risiko könnte man bestimmt abmildern, in dem nicht zu viele Schlüsselfunktionen bei ein und dem gleichen Vogesetzten lägen.
Es gibt ein paar "burster-Cliquen" und Seilschaften. Gehört man einer an, ist alles gut.
Ältere Kollegen sind sehr geschätzt und tragen viel Produkt-Knowhow. Im Rahmen eines unmittelbar anstehenden Generationswechsel in der Belegschaft, bzw. den meisten Wissensträgern gilt es, dieses Wissen nun an den Nachwuchs weiter zu geben.
Meiner Meinung nach das allergrößte Thema unserer Firma. Der Produktionsleiter ist gleichzeitig Qualitätsleiter, IT-Leiter und Einkaufsleiter. Nebenbei gibt es ein paar Schlüsselthemen die nur er erledigen kann. So sind in der Vergangenheit wichtige Aufgaben liegen geblieben, weil Urlaubszeit anstand.
Der Vertrieb und das Produktmanagement, der Service, und durch einen tragischen Verlust der Firma nun auch das Marketing, werden ebenfalls von einer Person geführt. Die Ansprechbarkeit und ein guter Umgang mit den Mitarbeitern aus den verschiedenen Bereichen hat an dieser Stelle für mein Gefühl deutlich nachgelassen. Der Umgang mit dem ein oder anderen Mitarbeiter ist für mein Dafürhalten durchaus eine Verbesserung wert. Das Verhalten im Konfliktfall hängt weniger von der Situation an sich, als vom Verhältnis des Vorgesetzten zum Mitarbeiter ab.
Eigentlich alles vorhanden. Moderne Arbeitsplätze in den meisten Büros, gute Ausstattung. Wer Großraumbüros mag wird bei burster glücklich.
Viele Belange werden verheimlicht, selbst wenn es die halbe Belegschaft durch den täglichen Tratsch hinter vorgehaltener Hand bereits weiß. Manch andere Punkte werden haarklein diskutiert und jeder meint überall mitreden zu müssen. Protokolle nach wichtigen Besprechungen würden Gesagtes und Diskutiertes dokumentieren. Generell läuft mir persönlich zuviel hinten herum, statt die Betroffenen direkt einzubeziehen.
Für mein Empfinden gibt es in diesem Punkt nichts zu beanstanden.
Teils wirklich interessante Aufgaben. Gerade im Bereich der Produktion kommen überdurchschnittlich viele ungelernte Kräfte in den Genuss mit hoch komplexen Produkten arbeiten, bzw. diese bauen zu dürfen.
Flexible Arbeitszeiten
Einsame Entscheidungen die erst spät kommuniziert werden.
Mehr miteinander Reden. Über wichtige Entscheidungen.
Weiterbildung wird unterstützt.
Mit der Karriere ist dass so eine Sache. Da die Kollegen alle lange im Unternehmen sind wird meist nur eine Stelle frei wenn es in Rente geht.
Könnte besser sein. Aber wir arbeiten daran.
Gut. Kommt aber sehr auf die einzelnen Abteilungen an.
Gut. Man profitiert von der Erfahrung.
Gut. Aber eben auch Vorgesetzte. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein.
Gefühlsmäßig würde ich sagen ist die Gleichberechtigung hier angekommen.
So verdient kununu Geld.