60 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir gerade nichts ein
Kein Kommentar
Besteht kein Interesse
Unterirdisch
Geht noch besser
Nur ja sager
Bis zu 30 %unter Tarif und der Bayern Tarif wer sich das richtig durchlesen tut weiß das die Kollegen die länger dabei sind alle gelinkt wurden. Von wegen Tarif und der Betriebsrat schaut zu.
Großer Nachholebedarf
Untereinander besser unterstützen
Das gleiche
Man hört sehr schlecht zu
Sehr rückständig
Zum Haare raufen
Geht noch besser
Standard
- Die Ausbilder
- Die sehr gut aufgebaute bzw. strukturierte und abwechslungsreiche Ausbildung
- Viel zu wenig Besprechungsräume vorhanden
- Teilweise sehr veraltete Büros mit Teppichböden, nicht funktionierenden Fenstern usw.
- Teilweise sehr veraltete Toiletten
- 35h / 37,5h Woche wäre deutlich angenehmer und auch attraktiver
- Neue Kantine, in der das Essen frisch gekocht und nicht von HUG oder Zahner in Frischhalteboxen angeliefert wird
- Ergonomische Bürotische und Stühle für ALLE
- Die Fassaden könnten mal einen neuen Anstrich gebrauchen bzw. erneuert werden. Die Gebäude sehen von außen nämlich nicht sehr einladend aus.
- Busch-Arbeitskleidung zu Beginn der Ausbildung
Abteilungsabhängig. In manchen Abteilungen herrscht eine super Stimmung. In anderen herrscht jedoch viel Unruhe und Unzufriedenheit. Ist teilweise ganz amüsant als Azubi, wenn man in jeder Abteilung rumkommt und sich jeder über das gleiche beschwert und teilweise lustig macht.
Alle Azubis werden in der Regel übernommen. Jeder erhält im Anschluss einen befristeten Vertrag. Außerdem finden frühzeitig Gespräche mit HR bzw. Ausbilder statt, in denen sich über die Zukunft ausgetauscht wird. Zudem werden die Wünsche des Azubis berücksichtigt, sodass man nach Ende der Ausbildung nicht in irgendeiner Abteilung untergebracht wird (dies wird von uns Azubis sehr geschätzt).
40,5h sind absolut nicht mehr zeitgemäß
Gute Ausbildungsvergütung. Azubis erhalten auch schon während der Ausbildung Einmalzahlungen ausbezahlt (jedoch nur prozentual).
Zurzeit super Ausbilder, die sich auch wirklich die Zeit für uns Azubis nehmen und denen die Azubis nicht egal sind. War in den vergangenen Jahren leider nicht immer der Fall.
Es gibt Abteilungen, in denen ein gutes Klima herrscht und man dementsprechend auch viel lernt. Dann gibt es aber auch noch Abteilungen, in denen sich kaum um die Azubis gekümmert wird und das Miteinander in der Abteilung nicht vorhanden ist, jeder macht sein Ding….dort macht es dann natürlich weniger Spaß.
Meist interessante Aufgaben und Themengebiete, die das an der Berufsschule erworbene theoretische Wissen mit praktischen Inhalten sehr gut ergänzt. In den meisten Abteilungen darf man auch im Tagesgeschäft mitarbeiten. Bei manchen Abteilungen darf man jedoch nur die Aufgaben ausüben, die sonst keiner macht oder machen möchte. Teilweise gibt es in den Abteilungen auch keine klar definierten Prozesse und jeder Mitarbeiter arbeitet bzw. geht vor wie er will.
Durch den Rundgang aller Abteilungen sehr abwechslungsreich.
Im großen und ganzen sehr respektvolle und freundliche Mitarbeiter/innen. Teilweise wird Respekt jedoch nicht von allen Mitarbeiter/innen gelebt.
Klare Gehaltsturktur
Zusammenarbeit auch Abteilungsübergreifend
Viele Mitarbeiter rauchen zu viel.
Eine 40,5h Woche ist nicht mehr zeitgemäß. Hier könnte über eine Alternative nachgedacht werden.
Das Image, was gerade auch auf Kununu wiedergegeben wird, stimmt nicht mit der Realität überein.
Interne, sowie externe, Weiterbildungen werden ermöglicht, solange sie für den aktuellen Job relevant sind.
Klare Gehaltststrukturen, branchenübliche Bezahlung und mit Sonderzahlungen. Lediglich das Gehalt passt nicht zu einer 40,5h Woche
Auch Abteilungsübergreifend
Moderne IT Tools, die neuen Büroräume sind super
Corona-Impfungen wurden am Standort angeboten, sogar für Angehörige.
Die fehlende Entwicklung der Vergangenheit wird nach und nach ausgebessert.
Gebäude, der ganze Campus entspricht noch einem alten Standard.
Generelle Sparmentalität.
Durchgehendes Jammern der Unternehmensführung - mehr positive Stimmung verbreiten.
Modernisierung der Arbeitsbedingungen. Moderne Büros überall!
Überladet die Mitarbeiter nicht, in Abteilungen in denen jeder extrem viele Überstunden hat, benötigen Unterstützung.
Vorgesetzte müssen stärker kontrolliert werden, sodass gute Mitarbeiter rechtzeitig gehalten werden können.
Die neuen Büros sind klasse, moderne und zeitgemäße Einrichtung.
Leider sind das nur wenige, viele Büros sind sehr alt, es regnet rein, die Heizung ist kalt... da können auch die besten Vorgesetzten wenig machen.
Generell hat man erkannt mehr Mitarbeiter zu loben und auch direkt geleistete Arbeit zu belohnen.
das Image ist nicht gut. Teilweise zu schlecht, oftmals aber auch nicht unbegründet.
Feriensperren von August bis Mitte September in manchen Abteilungen? Come on - das geht besser und sollte auch eig. nicht von Vorgesetzen alleine entschieden werden dürfen, sondern sollte mit HR abgestimmt werden.
Ansonsten nie von Urlaubssperren etc. gehört. Überstunden sollten allerdings jederzeit in vollen Tagen abgebaut werden dürfen und nicht in dieser veralteten 1 Tag-pro-Quartal-Regel.
Individuelle Einzelfälle, gibt genug positive Beispiele. Ablehnungen sollten vermutlich ehrlicher begründet werden.
Job-Bike ist möglich, Altersvorsorge-Termine werden gemacht.
Die Aufregung über das neue Gehaltssystem ist fadenscheinig. Die Gehaltsklassen sind in Ordnung. Kein Vergleich zu den großen Firmen in der Nachbarschaft, aber das kann auch kein Vergleich sein.
Schwierig wird es dann, wenn Leute mit gleichem Job unterschiedliche Gruppen haben, da ist die gute Idee wieder hinfällig...
Für Meetings wird Wasser aus Frankreich eingekauft, da dort kein Pfand drauf ist. Sagt schon alles.
In den meisten Teams herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, teilweise gibt es zu viele Möchtegern-Alphatiere, gibt es aber in jeder Firma.
wer so viele Rentner hat, die noch weiter fürs Unternehmen arbeiten, kann darauf stolz sein.
Vermutlich das größte Problem der Firma. Sehr viele Vorgesetzte haben allumfassende Rechte und sorgen eigentlich alleine für den Verlust der wertvollsten Mitarbeiter. Unsinnige Entscheidungen und manchmal hat man das Gefühl entstehende Kosten würden direkt den Vorgesetzten vom Gehalt abgezogen werden, anders kann man sich gewisse Verhaltensmuster nicht erklären.
Gibt aber auch viele sehr gute Vorgesetzte, diese werden aber recht schnell mit Arbeit überhäuft.
IT-Technik ist top! Definitiv ist man hier am Zahn der Zeit. Probleme entstehen hier wenn dann bei den Usern und dass diese die neuen Tools nicht nutzen können.
2 Sterne gibt es aber für die alten Gebäude. Unzumutbar was dort Mitarbeitern zugemutet wird.
Generell die Geschwindigkeit von Umbauten ist extrem langsam.
Unternehmensdaten werden regelmäßig kommuniziert, andere Dinge könnten etwas öfters kommuniziert werden
sehe hier keine ungleiche Behandlung.
Super interessante Aufgaben, man hat fast überall die Möglichkeit mehr in einem Themengebiet zu tun, als bei anderen Firmen.
Allerdings ist der Workload dann auch entsprechend hoch und schnell wird man einfach überrollt mit Aufgaben.
Gehalt kommt pünktlich!
Umkleiden, Toiletten, Duschen erneuern!
Es ist eklig und auf eine art auch traurig, dass es sowas geben muss.
Auch mal versprechen umsetzen!
Mehr finanzielle Unterstützung in der schweren Zeit!
Unter den Kollegen finde ich die Atmosphäre ganz gut, wird auch mal zusammen was gemacht. Die meisten Vorgesetzten sind unmotivierter als die Mitarbeiter.
Leidet leider sehr!
Busch ist nicht mehr das Busch von vor 20 Jahren wo man stolz war, hier zu arbeiten!
40,5 Std?!? Sagt schon alles!
Mitarbeiter in der Produktion wird das Businessenglisch nicht angeboten.
Gehalt ist ok & kommt immer pünktlich! 13 Monatsgehalt fix. Ab und an gibts mal ne Mini Prämie aber das ist nicht der Rede wert!
Müll soll getrennt werden, der externe Mitarbeiter macht schmeisst den gelben Sack & den Restmüll wieder zusammen weg! Lackierer reinigen ihre Pistole am normalen Waschbecken!
Es ist lächerlich für so eine große Firma!
Die meisten Kollegen sind top! Leute mit denen man nicht kann, gibt es überall!
Könnte besser sein.
Schreibt sich was auf, erledigt wird es deshalb trotzdem nicht! Beschwert sich dann aber 1 Woche später über fehlende Kommunikation!
Viele alte Maschinen, Kräne die nicht ausbalanciert sind, altes & zu wenig Werkzeug. Keine Stehhilfen.
Spirit of 69
Da die meisten Männer sind, kann man nicht viel dazu sagen.
Kollegenzusammenhalt
- alte Kantine mit Cateringessen - bei so einer großen Firma sollte frisch gekocht werden
- 40,5h Wochenarbeitszeit - keine Freizeit
- schlechte Vergütung mit Abzocke, das Entgeltsystem ist an eine 35h Woche angelehnt, wir arbeiten aber 40,5h - pure Abzocke
Neue Kantine mit eigenem Koch
35h Woche und das Entgeltsystem anpassen
Im großen und ganzen ganz gut, jedoch sind die Büros sehr veraltet. Es gibt keine richtigen Pausenzonen. Neue Büros werden gebaut aber nicht jede Abteilung zieht um (unfair).
War mal besser. Da man allerdings schlecht bezahlt wird und immer noch 40,5h arbeitet wirkt sich das schlecht aus. Vor allem wenn man die Benefits der Unternehmen in der Umgebung sieht/mitbekommt.
40,5 Stunden Woche!!! wo leben wir??? Es besteht dadurch kaum Freizeit. Schauen Sie sich mal um in der Umgebung. Die meisten Unternehmen locken mit einer 35h / 37,5h Woche aber BUSCH übertreibt es mal wieder mit 40,5h . Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Viele haben auch gekündigt - der Betriebsrat und die Geschäftsleitung macht trotzdem nichts. Die Wochenarbeitszeit sollte schon längst angepasst werden. Und hier spreche ich im Namen der ganzen Firma.
Gibt eine Busch Academy. Externe Weiterbildungen z.B. IHK werden nicht immer mitfinanziert. Traurig
Das Miteinander ist sehr gut
Ist in Ordnung - kommt jedoch auf die Abteilung an
Schlecht wenn man die Vergütung der anderen Unternehmen sieht.
Entgeltsystem ist an eine 35h Woche angelehnt
Mal so mal so
Man kann teilweise sehr kurzfristige Urlaubswünsche äussern
Die ARROGANZ einiger Vorgesetzter
Mit dem Menschen Arbeiten und nicht gegen ihn den GELD ist nicht das das ganze Leben
Ein Danke kommt schwer über die Lippen
Leider schlecht
Flexibilität wird nicht immer groß geschrieben
in dieser Richtung kaum Möglichkeiten
Gehälter trotz dem man eine verdammt gute Ausbildung und Qualifikationen dazu Erfahrung und vieles mehr Löhne teilweise wie vor 20 Jahren.......Unglaublich. Deswegen verlassen immer mehr gute Leute das Unternehmen aber der Geschäftsführung scheint das egal.
Man müsste mal über den Tellerrand schauen.Da müsste auch mal ein Betriebsrat die Augen auf machen ,aber den kann man in der Pfeife Rauchen TUT mir LEID
Man muss vorsichtig sein mit welchem Kollegen man sich Unterhält
Teilweise gut
Oft keine eigene Meinung
Arbeitsbedingungen in manchen Bereichen ist Stand 80-er-90-er Jahre ist leider so.... schon alleine die Technischen Hilfsmittel sind ..... Und Mitarbeiter werden ignoriert bei Vorschlägen wie man es besser machen kann, Entscheidungen treffen Leute die von der Arbeit keine Ahnung haben ...........Leider
Nur Begrenzt
mal so mal so
Standard
Die Abwechslung und die Vielzahl an Tätigkeiten
37,5 Stunden Wochen wäre angenehmer
In vielen Abteilungen herrscht eine gute Atmosphäre
Die Chance auf Übernahme liegt bei 99% ist, also dem entsprechend gut sich hier eine Karriere aufzubauen
40,5 h die Woche sind natürlich nicht der Standard...
Ist nicht weniger und nicht mehr als in anderen Firmen
Nettes Ausbilderteam
In vielen Abteilung ein aufgeschlossenes und vor allem ein sehr lehrreiches Klima
Kommt auf die Abteilung drauf an, aber hauptsächlich interessante Tätigkeiten die Lust auf mehr machen
Durch den Rundgang durch alle Abteilungen gibt es dem entsprechend bei der Ausbildung sehr viel Variation
Respekt ist ein wichtiger Bestandteil, wird aber noch nicht von allen gelebt...
- Spannende Aufgaben
- Tolle Produkte
- Herausfordernde und nette Kunden mit interessanten Projekten
Der Umgang mit den Menschen und letztlich auch die schlechte Bezahlung. Auch wenn der eine oder andere Leser aus der Führungsebene beim Lesen dieses Beitrags anderer Meinung sein wird.
Hören Sie mal endlich auf Ihre Mitarbeiter. Karl Busch sagte schon vor 20 Jahren, dass die Mitarbeiter unser höchstes Gut sind!
Die Unternehmensberater mögen wichtig sein, kein Zweifel. Aber Sie werden die besten Optimierungen für Veränderungen und Ideen erhalten, wenn Sie sich die Zeit nehmen und auf Augenhöhe kommunizieren.
Und es sind übrigens oftmals dir eher introvertierten Menschen, die die besten Ideen haben und nicht die Mitarbeiter, die ständig am lautesten an vorderster Front schreien.
Geben Sie den Leuten die Zeit und erarbeiten Sie gute und sinnvolle Fragebögen. Es werden die ruhigen Mitarbeiter sein, die Sie überraschen werden!!!
Und überlegen Sie sich, ob der eine oder andere Abgang der letzten Monate, ob freiwillig oder auch nachgeholfen, in den kommenden Jahren nicht doch nochmal rückgängig gemacht werden könnte, um mit einer anderen Sichtweise auf diese Menschen noch einiges an Veränderungen voran zu bringen. Das Potenzial schlummert auch 2022 noch offensichtlich im verborgenen und langjährige Ausscheider könnten nach deren Rückkehr einiges optimieren. Sie haben ein unbezahlbares Firmen- und Produktwissen und können Prozesse verbessern. Man muss sie nur lassen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark im Keller. Überforderte Führungskräfte, die lediglich der Geschäftsführung nach dem Mund reden und nicht widersprechen, keine Missstände aufklären und ansprechen und überlastete Mitarbeiter knadenlos ausliefern bis sie Ihre Leistung nicht mehr aufrecht erhalten können.
Unliebsam gewordene Mitarbeiter werden mit miesen Tricks dazu gebracht zu gehen.
Die Mitarbeiter sind schon lange sauer. Es wird viel geschimpft.
Klar, es gibt viele verschiedene Menschen und die Mehrheit versucht sich unauffällig zu verhalten. In kleinen Gruppen jedoch, brechen auch sie das Schweigen und lassen ihren Frust freien Lauf.
Das Unternehmen investiert viel Mühen in Ihre Öffentlichkeitsarbeit.
Das Marketing macht ihren Job gut und somit ist das Erscheinungsbild nach außen sehr positiv.
Es wurde in der Belegschaft vor Jahren einmal dazu aufgerufen, auf Kununu eine positive Bewertung abzugeben. Diesem Aufruf sind einige gefolgt, weshalb es eine Phase mir sehr guten Bewertungen gab. Dies waren oft Personen, die bereits einen guten Draht zum auserwählten Kreis hatten, wenn Sie verstehen was ich meine.
Das Unternehmen ist dafür bekannt, dass es bereits seit Firmengründung seine Mitarbeiter mit Mehrarbeit und damit verbundenen, unzähligen Überstunden einbindet. Es gibt eigentlich keinen Monat, in dem nicht genügend Arbeit bzw. Aufgaben für das wenige Personal vorhanden ist. Das Unternehmen könnte sich oftmals eigentlich aussuchen, was für Anfragen es bearbeiten möchte oder auch nicht. Es wird seit Jahren viel davon geredet, Anfragen abzusagen aber ungern gelebt. Lieber zu spät anbieten als gar nicht.
Studienabgänger, die aufgrund ihrer geringeren Personalkosten gerne eingestellt werden, sind heutzutage nicht mehr bereit, so viele Stunden für Ihren AG zu leisten. Ihnen fällt es daher leichter, den internen Mühlenrädern zu entkommen. Sie sind oftmals bereits nach den auf 2 Jahren befristeten Arbeitsverträgen wieder weiter gezogen. Die viele Arbeit bleibt oft an den langjährigen MA, oftmals angagierte Personen die sich mit dem Unternehmen und ihren Kunden identifizieren, hängen....
Überstunden können nur schlecht abgebaut werden. Ein ganzer Tag im Quartal >>> 4×8,5h. Keine zwei Tage im Quartal, falls einmal nicht genutzt.
Langfristige Aufstiegschancen und somit auch Perspektiven werden nicht allen MA gewährt. Langjährige MA die bisher nicht in den Genuss einer Weiterbildungsmaßnahme oder ein Angebot für eine mögliche Beförderungslaufbahn unterbreitet bekommen haben, sollten sich bewusst werden, dass sie diese auch nicht mehr erhalten werden.
Sie gehören schlichtweg nicht zum inneren Zirkel der auserwählten Personen. Setzen Sie es einem Spiel im Sandkasten gleich, wie es vielleicht zu Ihrer Zeit im Kindergarten gewesen sein könnte - sie dürfen nicht mitspielen.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Wenn man überlegt, was das Unternehmen von seinen MA abverlangt, ist das viel zu wenig.
Es wurde ein neuer Haustarif eingeführt, der sich am ERA-Tarif der IG-Metall Bayern orientiert.
Die Mehrheit der Mitarbeiter hat nach vielen Jahren langen Wartens ohne Anpassungen nicht mehr Geld erhalten. Die Arbeitsplätze wurden neu bewertet und entsprechend entwertet, um nicht mehr bezahlen zu müssen.
Dies hat zu viel Ärger und Streit geführt, weshalb das Unternehmen seit 2021 viele Mitarbeiter ausscheiden ließ.
Nein, sorry - da ist viel Luft nach oben da.... Es wurden Mehrwegverpackungen für den Versand von einzelnen Pumpen eingeführt. Sie sollen die Kartons ablösen. Natürlich wird ein Pfand für die Kunststoffbehälter aufgerufen.
Die Rücksendung der Behälter erfolgt sicherlich klimaneutral?!
Da der Aufwand für die Rücksendung für einige Kunden zu umständlich ist, entsteht an der einen oder anderen Stelle ein lukratives Zusatzgeschäft mit dem Pfand, dass nicht abgerufen wird.... Fragwürdige Errungenschaft.
Der Kollegenzusammenhalt hat stark nachgelassen. Viele langjährige Mitarbeiter sind innerhalb der vergangenen 2 Jahre gegangen. Teilweise aus eigenem Antrieb oder weil man nachgeholfen hatte.
Offiziell wird kommuniziert, dass man ein Team sei und es nur gemeinsam gehe. Prinzipiell ist das ein guter Ansatz. Blöd nur, das der Leistungsdruck und das Wissen über den ständigen Vergleich und die Auswertung von Kennzahlen, die die Effizienz der einzelnen Mitarbeiter widerspiegeln soll, dazu führt, dass jeder versucht sich von den anderen abzuheben indem Infos zurück gehalten werden. Verkaufschancen bzw. Angebote die kurz vor der Vergabe stehen und einer Revision unterzogen werden müssen vor der endgültigen Preisverhandlung werden daher gerne mal im System abgebrochen und unter einer neuen Angebotsnummer, die dem Sachbearbeiter zugeordnet ist, der das Angebot überarbeitet, angelegt und als gewonnener Auftrag eingelastet.
Scheidet ein Kollege aus dem Unternehmen aus, so gibt es inzwischen nicht mal mehr eine anständige Verabschiedung mit einer kurzen Dankesrede für die geleisteten Erfolge für das Unternehmen und das Team.
Die Liste über das schlechte Klima wäre enendlos lange, leider.
Langjährige Mitarbeiter sind wohl zu eingefahren in ihrem Denken und Handeln hinsichtlich der internen Prozesse. Zudem sind sie teuer und können öfter ausfallen. Sie lassen sich weniger sagen und sind daher auch weniger Anpassungsfähig auf Veränderungen.
Nein - es werden nur auserwählte Personen gefördert, womit sie evtl. über viele Jahre dem Unternehmen treu bleiben.
Das Unternehmen befindet sich im Wandel. Man benötigt frisches Gedankengut von außen und daher wird auch einiges getan, die früher noch so für wichtig empfundenen Wissensträger, loszuwerden.
Eskalationsstufen wurde es einst genannt..... Vorgesetzte sollten über wichtige Kunden-Themen informiert werden, damit sie diese gemeinsam mit der Geschäftsführung besprechen und eine Lösungsfindung unterbreiten können. Mancher Kunde würde noch heute auf eine Lösung bzw. Antwort warten, wenn die Vertriebsmitarbeiter nicht irgendwann selbstständig entscheiden würden.
Man steht wenig hinter dem MA, auch wenn man weiß, dass dieser gute Dienste für das Unternehmen erwiesen hat. Man könnte ja selbst negativ auffallen.
Die Führungskräfte gehen regelmäßig Freitags essen und loben sich in den Himmel hoch dabei.
Leider vergessen vereinzelte Führungskräfte danach, dass sie ihrem Team nicht sagen können, dass sie nichts vom eigenen unfähigen Vorgesetzten halten und nur mitgehen, weil sie müssen. Böse Schimpfwörter über den eigenen Vorgesetzten, bzw. vielleicht sogar die Personen selbst, sind da fehl am Platz.
Die PC's, Telefone mit Headset und teilweise auch mit zusätzlichem Mobilteil, Smartphones, etc. sind in einem guten Zustand. Es gibt viele Programme die teilweise gleichzeitig verwendet werden müssen, aber die EDV-Abteilung hat den Support der Hard- und Software gut im Griff.
Die Möbel sind von IKEA.... Die Stühle sehr hart und unbequem. Höhenverstellbare Tische sollen angeschafft werden. Das kann jedoch öfter mal länger dauern, bis "die Familie" sich dann mal entscheiden kann...
Die Großraumbüros sind laut und ähneln teilweise einer Rumpelkammer.
Geputzt wird mitten während der Arbeitszeit, jedoch sehr unglücklich.
Eine Kantine gibt es. Da jedoch das Essen in Aluschalen auf Altersheimniveau serviert wird, gehen nicht viele MA dort essen. Somit reicht die kleine Kantine für die wenigen Kollegen die dort essen gehen lange aus.
Der Fuhrpark ist inzwischen wieder in die Jahre gekommen. Viele Fahrzeuge weisen Mängel auf, weshalb man vor Fahrtantritt unbedingt einen Check durchführen sollte.
Es gibt zwar unzählige Regelkommunikationstermine mit den Teams, auch Bereichsübergreifend, aber wichtige Dinge bleiben auf der Strecke. Vieles wiederholt sich ständig, da die Mitarbeiter oftmals gar keine neuen Infos liefern können. So wird eben wochenlang erzählt, dass ein wichtiger Auftrag kurz vor der Vergabe steht.... Bestellt der Kunde dann plötzlich doch beim Wettbewerb, lag es keinesfalls an einem Fehler des Unternehmens. Man ist ja schließlich Premium-Lieferant und der Kunde wird schon sehen, was er davon hat, beim Wettbewerb zu bestellen.
Es gab bereits einige Fälle, in denen Frauen aus der Elternzeit wieder zurück auf ihren alten Arbeitsplatz wollten, absichtlich ein langweiliger Job mit wenig Perspektiven angeboten wurde, mit dem Ziel, dass such die Person anderweitig umsieht.
Eine Mutter die im Vertrieb tätig war, wurden bedrängt, öfter auf Geschäftsreisen zu gehen als vor der Zeit des Familienzuwachses...
Das Produktportfolio, die Branchen und Ihre Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und spannend zugleich.
Es gibt unzählige Möglichkeiten und Varianten, die dem Kunden unterbreitet werden können. Zu den Aufgaben im Vertrieb gehören neben der Auslegung, Kalkulations- und Angebotserstellung, Anfertigen von Verfahrensdokumenten, Kundenbesuche und Inbetriebnahmen, Teilnahmen an Messen, Wettbewerbs- und Marktbeobachtungen, und und und.
Dir Aufgabenvielfahlt kann ich nur empfehlen !!!
Dass du 10 mal am Tag rauchen kannst und niemand etwas dagegen hat.
Geringe fachliche Kompetenz einiger Führungskräfte
So verdient kununu Geld.