17 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhenverstellbare Tische und gute Monitore.
Keine Wertschätzung, unangenehmes Arbeitsklima.
Grundlegender, menschlicher Respekt sollte selbstverständlich sein. Fangt an, den Leuten zuzuhören. Nehmt eure Mitarbeiter ernst, ohne sie würdet ihr gar kein Geld machen. Kommt in der heutigen Gesellschaft und dem richtigen Jahrtausend an. Lasst den Leuten mehr Freiheiten, zum Beispiel beim Thema Home-Office, ihr wärt überrascht, was alles möglich ist, wenn Mitarbeiter sich wohl fühlen. Kleine Gesten wie kostenloser Kaffee wären doch ein netter Start. Vielleicht würde man dann auch weniger Personal verheizen.
Im jeweiligen Team oft ok, abteilungsübergreifend Mehr als schwierig. Es herrscht ein kontrollierenden Umfeld, ohne Vertrauen. Keine Wertschätzung vorhanden.
Es muss in Ordnung sein, sonst würden nicht ständig neue Leute kommen. Aber die vielen, die nach relativ kurzer Zeit gehen, schweigen nicht.
Ja, es gibt Gleitzeit. Aber wer nach 7:30 Uhr kommt, wird schief angesehen und ein Abweichen vom fast 9 Stunden Tag für Vollzeitkräfte (zum Beispiel auf einen normalen 8 Stunden Tag) wird auch nicht gern gesehen. Es ist theoretisch wohl möglich, aber mit sehr vielen Hürden verbunden. Auch das Zeitenmodell an sich ist sehr fragwürdig. Minutengenaues Stempeln sollte die Norm sein, ist es aber nicht.
Wird nicht aktiv gefördert, teilweise hat man das Gefühl, die Leute sollen klein gehalten werden. Wenn man kämpft, kann man manchmal etwas erreichen.
Gehalt kommt pünktlich, das sollte aber selbstverständlich sein. Themen wie betriebliche Altersvorsorge werden angeboten, wenn man sie in Anspruch nehmen möchte, herrscht Funkstille.
Wenn selbst der Geschäftsführer seinen kurzen Weg mit einem seiner teuren Autos zurücklegt... Mülltrennung ist leider auch ein Fremdwort. Sollte das Minimum sein.
Hier ist sich jeder selbst der nächste. Es gibt Ausnahmen, aber allgemein sollte man sich nicht dabei erwischen lassen, sich mit Kollegen zu gut zu verstehen - duzen kann hier schon zu Problemen führen! "Gemeinsame Frühstücks- und Mittagspausen tragen bei uns zu einem stärkeren „Wir“ bei" - Die Pausen, in denen stumm nebeneinander gegessen wird? Es entsteht der Eindruck, dass nicht frei gesprochen wird, weil man nie weiß, wer zuhört und bei wem das Gesagte landen wird.
Keine Auffälligkeiten.
"Darüber hinaus können alle Führungskräfte eine langjährige, einschlägige Berufserfahrung vorweisen, wodurch deren Wissen und Kompetenz über die Jahre gefestigt und vertieft wurde." - Leider scheint meistens keine Kompetenz vorhanden zu sein, die vertieft werden könnte. Ist es kompetent, seine Mitarbeitenden anzuschreien, wenn sie eine andere Meinung vertreten? Ist es kompetent, seine Mitarbeiter bloßzustellen? Ist es kompetent, mit Mitarbeitern, die nicht Deutsch als Muttersprache haben, zu sprechen, als wären sie schwer von Begriff? Ist es kompetent, die Ideen und Wünsche seines Teams so sehr zu ignorieren, dass sie gar keine Motivation mehr für ihre Arbeit aufbringen können? Gerade von einem familiengeführten Unternehmen erwartet man etwas anderes. Hier darf man dankbar sein, wenn man vom Junior gegrüßt wird.
Auf dem Papier spricht nichts gegen die Arbeitsbedingungen. Aber man muss ein wirklich dickes Fell haben, um dort jeden Tag zu bestehen. Wer keine psychischen Probleme hat, bekommt sie dort. Dauerhafte Arbeitsüberlastung wird nicht ernst genommen, teilweise wird einem ins Gesicht gelacht, wenn man das offen anspricht, dass man das Pensum nicht halten kann.
Funktioniert wirklich gar nicht. Wozu werden die kurzen Wege hier immer wieder hervorgehoben, wenn am Ende jegliche Kommunikation schriftlich per Teams läuft? Vielleicht wird auch mal zum Telefon gegriffen, aber nur selten. Persönliche Kommunikation wird nicht gern gesehen. Teilweise Vorgaben von Vorgesetzten nicht direkt mit den Kollegen zu kommunizieren, sondern immer über eine höhere Ebene.
Keine Diversität vorhanden, junge Frauen bilden zwar einen Großteil des Unternehmens, scheinen aber keinen Wert zu haben, Mütter sowieso nicht, "weil die sind ja nie da". Wer der Geschäftsleitung nahe steht, hat mehr Privilegien - zeigt sich bei Themen wie Home Office.
Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen werden abgeschmettert, nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht". Andere Vorgehensweisen sind unerwünscht, ein Arbeiten strikt nach den Vorgaben von fachfremden Personen kann aufgezwungen werden.
Pünktliche und gute Bezahlung.
Mitarbeiterrabatte
Flexibilität
und ja arbeiten muss man natürlich für sein Geld
Ich konnte nichts Schlechtes entdecken
Bleibt so wie ihr seid. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht bei der buttinette zu arbeiten.
Ich sehe mich veranlasst für meinen EX Arbeitgeber ein Zeichen zu setzen. Es scheint wohl immer wieder einige Mitarbeiter zu geben, die ihre persönlichen Probleme auf den Arbeitgeber schieben und Diesen verunglimpfen. Für eine gute Arbeitsatmosphäre ist nicht nur der AG verantwortlich. Man muss sich auch in ein Team einfinden und sich zurücknehmen können. Die Arbeitsatmosphäre war selbst in der höheren Etage sehr angenehm. Und ja ... da ist die Luft dünner und der Anspruch höher.
Ich kann nur für die Verwaltung sprechen. Diese hat einen sehr guten Ruf. Leider schreiben enttäuschte Mitarbeiter dann eine übertrieben und emotionale Bewertung in Kununu. Die Zufriedennen (und dieser Teil überwiegt deutlichst!) schreiben eher selten eine Bewertung. Deshalb sind Diese mit Vorsicht zu genießen. Jetzt tue ich es um die Fakten klarzustellen.
Die Geschäftsleitung ist immer !!! auf die Bedürfnisse und persönlichen Wünsche im Rahmen des Möglichen und der Gleichbehandlung eingegangen. Da muss ich ein sehr großes Lob aussprechen.
Das geht mittlerweile online aber auch bei Präsenzveranstaltungen und wird natürlich abgewogen und selbstverständlich wenn berechtigt genehmigt. Dies ist auch im Sinne des AG und wird so umgesetzt.
Topp
Trotz der Tatsache, dass es sich hier um ein Versandhaus handelt, ist man bestrebt nachhaltig und umweltbewusst zu agieren. Die Prozesse werden laufend verbessert.
In meiner Abteilung und in den Abteilungen mit der die IT zu tun hatte war der Kollegenzusammenhalt zu 99 % immer vorhanden. Ausreißer gibt es natürlich immer.
Auch der Umgang mit Älteren ist respektvoll und würdevoll. Hier gibt es keine Unterschiede. Man ist sich über das Wissen und die Lebenserfahrung älterer Mitarbeiter durchaus bewusst.
Die Abteilungs- und Teamleiter sowie die Geschäftsleitung haben sich immer fair und korrekt verhalten und agieren auf einem hohen Niveau.
Die Chefs sind für ihre Mitarbeiter da und die Abteilungsleiter halfen sich immer gegenseitig! Das hat sich bis nach unten vererbt.
Das IT Equipment ist state-of-the-art. Es gibt gute Bürostühle, schöne Büros und sogar hochfahrbare Arbeitsplätze.
Die Kommunikation hängt vom Abteilungsleiter ab und war immer gegeben.
Auf jeden Fall herrscht Gleichberechtigung!
Bei der Firma Buttinette kann sich jeder einbringen und selbst verwirklichen . Der Freiraum ist gegeben. Jeder hat die Chance mit Fleiß und Können etwas zu erreichen!
Pünktliche Bezahlung
Parkplatzregelung, Lohnverteilung
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen, weniger Fachfremdes Personal einstellen, fair bezahlen, regelmäßige Arztbesuche möglich machen
Miteinander im Team wurde von Woche zu Woche schlechter
Überstunden im Sommer an der Tagesordnung
Gehalt ist Sympathie abhängig
Fehler werden weitergeschoben
Männer verdienen mehr
Keinerlei Abwechslung nicht wie abgemacht
Die Arbeitsatmosphäre bei dieser Firma ist äußerst negativ. Die Beziehungen zwischen Kollegen sind schlecht, was zu einem unfreundlichen Umfeld führt. Mobbing ist ein ernsthaftes Problem, das dringend angegangen werden muss. Leider bieten die Vorgesetzten keine angemessene Unterstützung. Obwohl sie die Probleme erkennen, scheinen sie nicht bereit zu sein, aktiv Lösungen anzubieten. Insgesamt fehlt es an Unterstützung und einem konstruktiven Umgang mit zwischenmenschlichen Konflikten. Es ist bedauerlich, dass das Arbeitsklima in dieser Firma so belastend ist.
Kollegen halten extra Meetings ab, um zusammen jeden kleinsten Fehler zu finden und wenig konstruktive Kritik zu üben.
Keine Kommunikation, Beschwerden werden ignoriert.
Die Ausstattung der Büros, die flexiblen Arbeitszeiten.
Die sogenannte „Gleitzeit“; es kann morgens und abends jeweils nur eine halbe Stunde gegleitet werden.
Die eher geringe Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter - man hat das Gefühl jederzeit austauschbar zu sein.
Mehr Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Mehr Information für die MA wo die Firma steht und was die Ziele sind.
Nach längerem Kampf ergonomische Arbeitsplätze.
Ein nur widerwilliges, Corona bedingt jedoch für die Firma notwendiges, tageweises Homeoffice-Zugeständnis wurde größtenteils wieder aufgehoben.
Für Mütter mit kleinen Kindern werden die Arbeitszeiten so gut wie möglich angepasst.
Da es wie erwähnt nur wenig Austausch gab war dies niemals Thema.
Das Gehalt ist fair und dem Job angemessen.
100 % gegenseitige Unterstützung- Top!
Auch ältere Personen werden eingestellt, diese werden jedoch auch mit Ende 50 ohne Erklärung und rücksichtslos z. B. nach längerer Krankheit entlassen.
Keinerlei Feedback, nicht mal am Ende der Probezeit. Während der gesamten Beschäftigungszeit nie auch nur die Spur eines Lobes.
Alles top!
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war hervorragend, ansonsten wurde nur kommuniziert was unbedingt erforderlich war.
Habe nie etwas negatives erfahren oder gehört.
Super interessant wenn man gerne handarbeitet oder kreativ ist.
Die top IT-Abteilung und gute Ausstattung der Räume.
Wurde hier glaube ich schon mal erwähnt. Kann ich nur bestätigen.
Ruhig auch mal ein Lob aussprechen. Gewisse Abteilungen die das Ganze erst ermöglichen auch schätzen zu wissen. Denn dies wird oft vergessen...
Die Kollegen aus der EDV Abteilung scheinen überfordert und brauchen meist sehr lange...
Oft sehr veraltete Ansichten, die überall schon anderes gelebt werden.
buttinette sollte öfters mal auf Ihre eigenen Mitarbeiter hören und nicht nur auf das, was bei EM gemacht wird. Das wird immer alles hoch gelobt.
Entscheidungen nicht immer kurz vor Schluss an Personen weitergeben.
Vieles nach dem Motto - nicht geschimpft ist Lob genug. E-Commerce Abteilung oft mit fragwürdigen Entscheidungen. Nehmen sich sehr wichtig.
Urlaub kann eigentlich immer genommen werden.
eher mittelmäßig.
Viele Stellen sind von Familienangehörigen besetzt.
Computer sowie die Ausstattung der Möbel sind top. Da fehlt sich gar nichts. Die hauseigene IT-Abteilung Netzwerk macht einen top Job !!! Das findet man nicht überall - Chapeau
Die Apple Geräte sind top...
eher schlecht, Informationen werden nur an gewisse Positionen weitergeben. Oft muss dann alles immer sehr schnell gehen, ohne Rücksicht ob gerade Luft ist. Planungsphasen gleich 0.
Denn das spart Stress und Unmut der aufkommt.
Das Gehalt passt - aber da hat jeder seine eigene Grenze
ist mir nichts negatives aufgefallen
Oft immer das gleiche. Man tut das, was die Mutterfirma auch macht und nur das ist richtig. Haben wir immer so gemacht....
Beratungsresistenz und Voreingenommenheit gegenüber Neuerungen.
Mehr auf die Arbeitnehmenden hören und wenigstens versuchen, sich in deren Lebensrealitäten zu versetzen.
Lob wurde selten ausgesprochen. Die Führungskräfte trugen außerdem nicht dazu bei, dass das Betriebsklima von Vertrauen und Fairness beherrscht wird. Es wird häufiger übereinander statt miteinander gesprochen.
Urlaub konnte nicht immer genommen werden, es gibt saisonelle Hochphasen. Die sogenannte Gleitzeit hatte diesen Namen nicht verdient, da ohne besondere Gründe - wie Kinderbetreuungszeiten, Arzttermin, o. Ä. - eine Kernarbeitszeit von 7:30 - 16:00 Uhr vorgesehen war und man lediglich eine halbe Stunde "gleiten" konnte.
Des Weiteren wurde auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf kein Wert gelegt, da nur Vollzeitkräfte im Home Office arbeiten dürfen. Für Eltern in Teilzeit war kein Home Office erlaubt.
Das Kleinteam hat sehr gut kommuniziert und zusammengearbeitet.
Ausstattung ist modern
Es gab regelmäßige Meetings, um über die jeweiligen Problemlagen und Zahlen unterrichtet zu werden. In Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen wurden die betroffenen Mitarbeitenden selten berücksichtigt und meistens erst relativ spät miteinbezogen (wenn überhaupt).
Die Bezahlung liegt unterhalb der branchenüblichen Bezahlung. Aber es gibt eine vom AG bezuschusste betriebliche Altersvorsorge.
Frauen werden nicht benachteiligt
Nichts
Die umgangsweise mit den Angestellten
Sollen die selber rauskriegen
Ausbeutung, und gehätze
40 Stunden Vertrag und mit Überstunden meistens 48 und das noch ohne Pause angerechnet
Jeder verpfeift jeden
Unter allen Umständen
Du wirst nicht gefordert
- sicherer Arbeitsplatz bei einem gewachsenen Mittelständler
- keine träge Konzernstruktur
- unbürokratisch
- Geschäftsleitung präsent und greifbar (kenne ich anders)
- kann (auch als jüngerer Mitarbeiter) Ideen einbringen und so etwas bewegen
manchmal etwas konservativ
- Kernarbeitszeit mit Gleitzeitrahmen - für mich völlig ok
- bei privaten Terminen immer die Möglichkeit, auch mal kurzfristig frei zunehmen, später zu kommen oder früher zu gehen
- auch Eigengewächse und junge MA haben die Chance, Führungsaufgaben zu übernehmen
- je nach Abteilung Fortbildungsangebote auf Initiative des Abteilungsleiters
- Jede/r kann Vorschläge für Weiterbildungen machen, wird auch so kommuniziert. Muss man halt auch machen, wurde bei mir immer positiv aufgenommen.
- Gehalt für mich passend
- jährliche Lohnerhöhung
- Gehalt wird bei guten Leistungen auch außertourlich angepasst
- Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Zuschuss vwL und bAV
- bei besonderen Leistungen auch mal außertourliche Prämie
in meiner Abteilung top
sehr respektvoller und angenehmer Umgang
- Büroräume sehr großzügig und modern
- technische Ausstattung sehr gut, regelmäßige Erneuerung, kein „Sparzwang“
- Gebäude und Räumlichkeiten sehr sauber und gepflegt
- sehr guter Kaffee für kleines Geld
- zwischen den Abteilungen noch ausbaufähig, hat sich in den letzten Jahren schon sehr verbessert
- Weitergabe aller wichtigen Informationen durch Aushang, Rundmail oder Intranet
- viele Frauen – auch in Führungspositionen
- Aufgabengebiet sehr interessant
- natürlich muss auch das manchmal nicht so aufregende Tagesgeschäft erledigt werden
- durch Eigeninitiative die Möglichkeit Aufgabengebiet auch selber zu beeinflussen
Er verliert den Mitarbeiter nicht aus den Augen.
Leistungsbezogene Benefits fehlen derzeit nach meiner Ansicht.
Siehe vorherige Antwort.Einführung leistungsbezogene Benefits.
So verdient kununu Geld.