38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
that decisions are quick and the measures implemented rapidly
work-life-balance sometimes a challenge
Betriebsklima
Telekom-Mitarbeitervorteile (Kita, Vergünstigungen, etc.)
Sehr international mit Kollegen aus vielen Ländern (überwiegend aber doch Deutsche und Franzosen)
Zusammenhalt wird gestärkt durch jährliches feierliches Event mit allen 350 Mitarbeitern.
BuyIn ist relativ unbekannt (da nicht am externen Markt aktiv)
Möglichkeit sich um Kita-Angebote der Telekom zu Bemühen - aber die Chancen sind gering.
Guter Team Spirit (auch Team-übergreifend)
keine Kantine. Die Telekom-Kantine in der Nähe ist leider nicht empfehlenswert.
Wenige Ausweichräume.
Telekom-Konditionen
dynamic with good interaction of colleagues. You can meet the top management regularly and we have a All Employee Meeting where all 350 employees meet for 2 days. So we know each other in person and not only from mails and calls.
good reputation with our customers, who gave us a satisfaction rating 4.0 out of 5. Buyin is also well known in the international procurement community and has a good reputation there.
working hours are sometimes quite long, but for me it's still motivating as I see the results afterwards. The balance is still positive.
we have an individual development dialogue, where I talk to my manager about skills that I need to further develop and things that are good. Thus I agreed on trainings, that are really valuable for me and that help me in my further development.
quite good, but not extraordinary good or bad.
good. taking care of good working conditions and environment in the supply chain. A health and wellbeing program started which was appreciated by my colleagues.
very strong ties within your team and your domain. people help each other and support each other. atmosphere is really positive and energetic. outside of the domain you don't have that many interactions, but the colleagues there are also very friendly and open-minded. Overall, it's great and fun to work for Buyin with such colleagues.
good and fair.
good and fair
offices are equipped very well. Some tools could be modernized.
open and respectful. We laugh a lot and have a positive communication style.
seems to be good.
as the company is quite small with 350 people you have to do everything, which makes you learning a lot. In big corporates you wouldn't have such an interesting and multi-facetted job.
Enormous workload, high number of staff away sick, no development potentialities, after almost 5 yrs. - time to move on.
Stressful and dangerous to health.
nobody really knows buyin "the joint venture of Telekom and Orange"
poor! absolutely poor - there is non work-life-balance possible at all
poor as already mentioned
market standards, nothing above or below
ok
Okay within sourcing domains, across domains to be improved. Gap between cross functional departments.
ok
huge competence gap - leadership style hierarchic
depending on where you are located. love my Darmstadt location, but wouldn't want to work in Bonn.
to be improved
buyin calling itsel a multicultural company does not force equality. 90% management male, salary differentials male vs. female
complex and political, complexity sometimes driven by own management or old-fashioned tools and processes.
I like the extremely friendly and open-minded atmosphere at BuyIn. Everyone is always eager to help one another. You get in touch with many people from different countries as the employees come from over 20 nations. BuyIn gives a huge amount of opportunities when it comes to professional and personal development in the company.
- daß es theoretisch viele hochwertige Aufgaben in einem internationalen Team gibt
- Führungsverhalten und gelebte Vorbildfunktion der Führungskräfte
- Die in Broschüren dargestellten Dinge leben
- Vorgesetzte sollten Vorbilder sein, und nicht selbst ihre von den Mitarbeitern geforderten Handlungsweisen ignorieren
- Focus auch auf längerfristige Potentiale legen und mehr an der Realität arbeiten
Kommt schwer auf die Leute an, die in den Teams mitarbeiten.
Generell gilt, je höher die beteiligten Hierarchien sind (oder die Gönner der Mitarbeitenden), desto schlimmer wird der politische "Eiertanz" und die fachlichen Potentiale können nicht mehr ausgeschäpft werden und werden hintenan gestellt. Hauptsache kurzfristigst etwas darstellen. Umsetzen ist nicht mehr die Aufgabe dieser Teams.
Bei genauerem Nachfragen relativiert sich das in den Broschüren und Aussagen dargestellte Image bis hin zur der Realität.
Je nach Chef und Arbeitsanfall von viel bis zu viel. Es gibt Kollegen, die über Wochen und Monate hinweg wesentlich mehr als erlaubt arbeiten mit entsprechenden Konsequenzen auf Gesundheit und Privatleben. Es gibt Vorgesetzte, die von ihren Mitarbeitern auch spätabends und am Wochenende Erreichbarkeit und kurzfristige Ausarbeitungen erwarten.
Meetings früh morgens und spät abends keine Ausnahme, und Hinweise auf 10-Stunden-Regeln werden von den Vorgesetzten überhört. Private Termine, selbst Arzttermine, sind hinten anzustellen.
Karriere:
Wer sich gut darstellen kann kommt voran. Gut dargestellte realitätsfremde Potentiale gehen vor fachlich gut ausgearbeitete Verbesserungen.
Weiterbildung:
Es werden immer wieder hochwertige und intensive Weiterbildungen versprochen, um den Hochglanzbroschüren zu entsprechen. In Praxi aber werden diese Schulungen aus Kostengründen nicht genehmigt. Stattdessen darf man Pflichtveranstaltungen der hauseigenen „Academy“ besuchen, welche vom fachlichen Level her in eine Berufsausbildung oder die Fachweiterbildung für Quereinsteiger gehören. Aber definitiv nicht als Fortbildung für gestandene Fachkräfte.
Geht weit auseinander. Gute Darsteller und Verhandler können für sich gute bis sehr Konditionen heraushandeln (teilweise auch Firmenautos für Einkäufer!).
Wer dies nicht kann, muß sich mit (wesentlich) weniger zufrieden geben. Gehaltserhöhungen aufgrund Leistungen sind so gut wie nicht durchsetzbar. Durch Führungskräfte wird immer wieder betont, wie „weit überdurchschnittlich“ man bezahlt wird und es werden entsprechende Anforderungen an Ergebnisse und Überstunden gestellt.
In Praxi relativiert sich dieses angeblich so hohe Gehalt dann doch, wenn man an Gehaltsvergleichen, z.B. vom Manager-Magazin oder Fachverbänden teilnimmt.
Industriestandard
Ist eigentlich gut, aber das Management setzt viel daran, zu gut funktionierende, konzernübergreifende Teams auseinanderzureißen. Auf Karriere focussierte Mitarbeiter sind rein vertikale Teamplayer und werden dafür gefördert.
Keine Unterschiede zum Umgang mit Jüngeren. Allerdings ab 55 Jahren ist aufgrund der in beiden Mutterkonzernen üblichen Pensionierungswellen der Anteil an Mitarbeitern überschaubar.
Sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig. Generell gilt aber, konstruktive Gespräche sind nicht erwünscht, sondern eine strikte Umsetzung der Anforderungen ohne diese zu hinterfragen ist unausgesprochen erwünscht.
Man ist gut beraten, alles Besprochene in eMails zusammenzufassen und sich vom Chef schriftlich rückbestätigen zu lassen. Entscheidungen werden sehr situativ herausgezögert, getroffen, revidiert und Fehlentscheidungen später auf die Mitarbeiter abgewälzt. Wirtschaftlicher Umgang mit Budgets wird immer erwartet und gefordert, aber nicht vorgelebt. Der Führungsstil weicht von der Selbstdarstellung in den Broschüren als auch den informativen eMails massiv ab.
Branchenstandard; IT-Werkzeuge akzeptabel.
Teils-teils. Auf der einen Seite werden wichtige Informationen zurückgehalten oder zu spät gegeben, auf der anderen Seite wird man dann mit Powerpoint-Folien und eMails überversorgt. Als normaler Mitarbeiter ist nicht mehr in der Lage, diese zu verarbeiten.
Wirklich wichtige Informationen gehen deswegen in der Masse meist unter. Wenn dann doch Fehler passieren, kann es es sein, daß die Führungskraft auf eMail XYZ vom X.Y. Anlage A Seite 122 verweist, in der genau diese Anweisung steht. Dies zu Lasten der Mitarbeiter und des Arbeitsklimas.
Positiv: Keine Unterschiede zwischen Nationalität, Geschlecht, Alter (5 Sterne).
Aber was Karriere angeht werden langjährige Vertrauenspersonen wesentlich bevorzugt, und in diesen Zirkel „sich hereinzuarbeiten“ ist in Praxi unmöglich (kein Stern!).
Grundsätzlich könnte es viele interessante, verantwortungsvolle und werthaltige Aufgaben geben, doch der Focus ist extrem auf sehr kurzfristig darstellbare Erfolge aus, so daß mittel- und langfristig sinnvolle Ansätze daher nicht weiter verfolgt werden.
Entscheidungskompetenzen werden den Mitarbeitern nicht zugestanden, hier entscheidet allein das Management und die Mitarbeiter erarbeiten nur „Entscheidungsszenarien“.
Internationalität ist in Realität darauf beschränkt, per Telefon und eMail, ggfs. in Videokonferenzen seine Projekte zu bearbeiten. Selten, und auch nur auf Weisung von ganz oben, erfolgen persönliche Teammeetings der Projektgruppen.
In Bonn sitzen den Mitarbeiter zum größten Teil mit 1-3 Personen in einem Büro. Daher gute Konzentrationsmöglichkeiten.
Das Management pflegt einen "volksnahen" Umgang und - zumindest auf der deutschen Seite des Unternehmens - ist eine direkte Kommunikation über 2 Hierarchieebenen möglich.
Im Privatkundensektor ist die BUYIN wenig bekannt.
Telekommunikations-Lieferanten nehmen die BUYIN nunmehr als seriösen Verhandlungspartner wahr, der die Bedarfe der Mutter-Konzerne bündelt und strategisch das Zünglein an der Waage sein kann, wenn es um Liefernaten-Entscheidungen in Ausschreibungen geht.
Es ist kein Geheimnis, dass Projektarbeit mit Deadlines verbunden ist, sodass in "heißen Phasen" teilweise ein sehr hohes Stress-Level erzeugt wird. Die Arbeitszeiten können sich dadurch drastisch verlängern. Phasenweise sind häufige Dienstreisen nötig, die sowohl Freizeit-Aktivitäten als auch das soziale Leben stark einschränken. Es wird aber niemand vom Vorgesetzten zu ständigen Überstunden gezwungen oder in Projekte mit hoher Reisetätigkeit gedrängt. Jeder ist "seines Glückes Schmied" und oft ist man selbst durch die hohen Anforderungen der Stakeholder sein größter Kritiker und Antreiber.
In ruhigeren Phasen ermöglichen Gleitzeitmodelle (je nach Arbeitsvertrag) auch teilweise das "Abfeiern" einiger Überstunden.
Dies ist bisher noch ein Schwachpunkt. Es hat lange gedauert, bis die Trainings-Organisations in Gang kam. Die Trainingsmöglichkeiten sind bisher auch noch nicht so vielfältig, wie man es bei einem Unternehmen, das sich im Untertitel als "The Procurement Experts" bezeichnet, erwarten würde.
Wegen der Projektarbeit ist es teils auch recht schwierig für einen Zeitraum von mehreren Tagen aus dem Arbeitsalltag auszusteigen, um ein Training wahr zu nehmen.
Leicht überdurchschnittlich. Ein Teil des Gehaltes wird auf Grundlage der persönlichen und der Unternehmens-Zielerreichung variabel gestaltet.
Ist vorhanden. Hierzu sind aktuell ein paar Aktionen in Planung.
Guter zusammenhalt zwischen den Kollegen vor Ort. Zusammenhalt zwischen deutschen und französischen Kollegen wächst.
Die Mitarbeiter werden altersunabhängig behandelt.
Natürlich abhängig von der Team- und Abteilungsleitung. Man lässt die Mitarbeiter stark autark an ihren Projekten arbeiten, bei Problemen und Unterstützungsbedarf ist unser Teamleiter aber sofort zur Stelle.
Leichte Probleme bei der Zusammenlegung von deutschen und französischen Teams werden nach und nach behoben.
Siehe auch: Arbeitsatmosphäre. Ein Social Room mit Kaffee- und Süßigkeitenautomat, teilweise Klimatisierung der Büros, neues Mobiliar sowie eine Kantine (mit mittelmäßigem Essen) direkt im Nachbargebäude machen die Atmosphäre im Büro angenehm.
Aufgrund der unterschiedlichen Kulturen ist Kommunikation eine große Herausforderung. Man gibt sich alle Mühe, jedoch gibt es - insbesondere in der Kommunikation mit den Stakeholdern noch Verbesserungsbedarf. In der Unternehmenskommunikation sieht man, wie Schritt für Schritt versucht wird, das Chaos, das in einem Start-Up Unternehmen anfangs herrscht, einzudämmen. Die Prozesse wurden vereinheitlicht. Angesichts der Tatsache, dass die BUYIN für zwei sehr große Mutter-Konzerne, die ebenfalls ihre eigenen Prozesse haben, tätig ist, bricht trotzdem manchmal noch das Chaos aus.
Wenige Frauen im Top-Management, wenn dann vorwiegend auf der französischen Seite.
Große Auswahl an interessanten Projekten in den Landesgesellschaften der Mutter-Konzerne Deutsche Telekom und Orange.
Sehr internationale Arbeit. E-Mails und Telefonate werden größtenteils in Englischer Sprache gehalten.
Kein Lob, kein Dank durch die Vorgesetzten. Auch eine Begrüßung fällt den meisten schwer.
Große Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Fehlende Strukturen und Prozesse, hinausgezögerte Entscheidungen und ständige Änderungen, fehlende Einhaltung von Terminen führen dazu, dass auch kleine Aufgaben nicht schnell und endgültig erledigt werden können, und dass private Termine ständig verschoben werden müssen.
Keine Kriterien sind bekannt. Weiterbildung wird oft nicht genehmigt.
Verhalten mancher Vorgesetzen führen zur Förderung des Streits und des Neids zwischen Kollegen. Aufgabenverteilung unklar, dadurch Konflikte zwischen Kollegen, die ansonsten hilfsbereit wären.
Keine klar definierten Ziele. Entscheidungen werden hinausgezögert, getroffen und wieder geändert.
Es mangelt nicht an Kommunikation: es werden eMails verschickt, Newsletter geschrieben, Termine einberaumt... Aber die Kommunikation ist weder effektiv noch effizient: es werden nur Randinformationen gegeben, die eine übergreifende sinnvolle Arbeit nicht ermöglichen.
Interessante Aufgaben, jedoch durch fehlende Prozesse und Strukturen keine Möglichkeit der eigenen Gestaltung.
Start-up Atmosphäre ist sehr positiv
Image ist stark durch die Akzeptanz in den beiden Mutterkonzernen des Joint Ventures geprägt. Hier gibt es noch Verbesserungspotential
Generell sehr moderat, kann aber je nach Projekt auch schon mal auf Kosten der Freizeit gehen. Hält sich aber im Rahmen
Wenig Transparenz durch Trennung zum Mutterkonzern, inkonsequente Weiterbildungsplanung
leicht überdurchschnittlich
nicht übertrieben gelebt, aber vorhanden
Hochmotiviertes internationales Team mit dem man gut arbeiten und ein Bierchen trinken kann.
Ältere Mitarbeiter werden nicht andere behandelt wie jüngere.
Verbesserungswürdige Führungskompetenz, chaotische Zielsetzung
Arbeitsbedingungen lassen keine Bedürfnisse offen
Gap ist eraknnt und man arbeitet dran.
Oberste Führungsebene ohne Frauen, darunter zunehmender Frauenanteil
Aufgaben an sich sind interessant und anspruchsvoll, es ist nur schwierig an Aufgaben zu kommen
So verdient kununu Geld.